„Eindeutiger Amtsmissbrauch“ – Kardinal Müller kritisiert die deutschen Bischöfe für ihre Anti-AfD-Haltung.
Nachdem die Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) in Sachsen-Anhalt 44 % der Stimmen errungen hatte, warf Kardinal Gerhard Ludwig Müller den deutschen Bischöfen in einem Interview mit Kontrafunk.radio am 11. September vor, sich in die Parteipolitik einzumischen.
Auf die Frage nach der Äußerung [des Berliner Erzbischofs Heiner Koch], die Kirche könne auf Katholiken verzichten, die „falsch“ wählen, antwortete Müller: „Meiner Ansicht nach ist dies ganz einfach ein klarer Amtsmissbrauch.“
Die Kirche, fügte er hinzu, sei „keine Gewerkschaft“.
„Was parteipolitische Präferenzen angeht, haben Bischöfe kein Recht, die Bürgerrechte von Katholiken in Frage zu stellen.“
Müller wies zudem Vergleiche zwischen der AfD und dem Nationalsozialismus als „weit hergeholt“ zurück. Der Nationalsozialismus sei eine Ideologie, die mit dem Christentum unvereinbar sei. Die AfD hingegen habe „ein …Mehr
Manifestation : To whom it may concern
Die Katholische Kirche ist im Eigentum von Jesus Christus. Ihre Lehre, Aufträge und Sakramente sind göttlicher Natur und unabänderlich.
Im Krönungseid geloben die Päpste, Lehre, Aufträge und Sakramente, wie göttliche Aufträge des Himmels zu hüten. Jeder Verstoss gegen die Reinheit des orthodoxen Glaubens, wird mit dem Ausschluss bestraft. Der Heilige Geist schuf als Beistand, die erforderlichen Bestimmungen.
Papst Paul IV. promulgierte am 15.2.1559 sein Bulle «Cum ex apostolatus officio» um die Kirche von den «Füchsen» zu schützen. Er bestimmte in § 6:
«Prälaten und Bischöfe, die offenkundig vom katholischen Glauben abgefallen sind, verlieren automatisch alle Autorität und jedes Amt. Ihre Erhebung ist nichtig und kann in keiner Weise gültig gemacht werden».
Der hl. Papst Pius V. promulgierte am 17.7.1570 die Bulle «Quo primum» und legte das Missale Romanum, für alle Zeiten fest.
Papst Clemens XII. promulgierte 21 Jahre nach der Gründung der Freimaurer, am
28.April 1738 die Bulle «In eminenti apostolatus specula»
In seiner Exhortatio warnt er vor jeglichem Kontakt, «ihnen zu helfen oder sie zu beliefern und auch nicht geheim oder indirekt mit diesen Gruppen zu kooperieren, unter Androhung eines strengen Banns und der Exkommunikation. Bei Zuwiderhandlung könne keine Absolution erteilt werden».
Diese Bullen sind göttliche Aufträge und gelten bis zum Ende der Zeit in der Katholischen Kirche.
Die Katholiken, das sind die Sedisvakantisten und sie feiern, in der heiligen Kirche, das Missale Romanum, vom hl. Papst Pius V. (Quo primum))
Die Füchse, das sind die Mietlinge, die vom katholischen Glauben abgefallenen Priester und Gläubige. Sie folgen Johannes XXIII. und feiern, ausserhalb der heiligen Kirche, in der Vatikansekte, das Messbuch 1962 oder die Gedächtnisfeier, NOM. Sie sind selbstständig, ein Teil der Weltkirche. Ihr Führer ist Robert Francis Prevost, alias Leo XIV.
Kardinal Müller kritisiert deutsche Bischöfe, die vor der AfD warnen: „Missbrauch der geistlichen Autorität zu politischen Zwecken“.
"geistliche Autorität" - haben die deutschen paganen Pseudobischöfe schon lange nicht mehr.
Müller sollte zuerst den eigenen linken kriecherischen Balken aus seinem Auge ziehen.
@Heribert Nuhn Für die deutschsprachigen Berufsbischöfe = Mietlinge gilt eben, "Wes Brot ich ess des Lied ich sing" und "Die Hand die einen füttert beißt man nicht", daher ist diesen völlig egal ob Parteien die Abtreibung = Massenmord an ungeborenen Kindern auf Staatskosten und bis zum Einsetzen der Geburt wünschen, Hauptsache sie sind nicht für die Abschaffung des Zwangskirchenbeitrages und die Beamtenhafte Besoldung durch den Staat. Auch das diese Segnungen von Sodomiten im Sinne der antichristlichen "Ehe für Alle" durchführen oder durchführen lassen, passt ja auch in die vom Himmel erwähnte "AFTERKIRCHE" die über und aus den Unseligen VK II hervorgekrochen ist.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Auch das diese Segnungen von Sodomiten im Sinne der antichristlichen "Ehe für Alle" durchführen oder durchführen lassen, passt ja auch in die vom Himmel erwähnte "AFTERKIRCHE" die über und aus der Unseligen Usurpation im Jahr 2013 hervorgekrochen ist.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Falsch schon vor 2013 wurden diese mit Billigung des Vatikans durchgeführt, siehe JA ZUR LIEBE, NEIN ZUR HOMOPHILIE - …
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Kard. Müller ist hier etwas zu kurz gesprungen. Bezogen auf Herrn Koch in Berlin hätte er präzisieren müssen, daß die Kirche vor allem dann kein Recht auf Gängelung hat, wenn sie Parteiprogramme nicht gelesen hat. Sonst hätte Herr Koch, wenn er sich schon meldet, sagen müssen, wählt nicht die Altparteien, speziell die LINKE, denn sie sind für Abtreibung und Leihmutterschaft, nicht so die AfD. Ansonsten hat er natürlich recht.