Bischof Schneider brisant: Der Ungehorsam des hl. Athanasius war schwerwiegender als derjenige der Priesterbruderschaft St. Pius X. - Indirekt sagt er: Leo XIV. ist inkompetent und ignorant in Fragen von Sacrosanctum Concilium
EXKLUSIV: Bischof Athanasius Schneider hat zu „väterlicher Nächstenliebe und Großmut“ gegenüber der Piusbruderschaft aufgerufen und seine Einschätzung der nachkonziliaren Liturgiereform im Anschluss an die jüngste Generalaudienz von Papst Leo XIV. zum Thema „Sacrosanctum Concilium“ dargelegt
Erschienen auf: EXCLUSIVE: Bishop Schneider calls for ‘fatherly …
Bischof Athanasius Schneider ist einer der angesehensten und offensten traditionalistischen Prälaten in der heutigen Kirche. Als Weihbischof der Erzdiözese St. Maria in Astana, Kasachstan, ist er in einem Land tätig, in dem Katholiken weniger als ein Prozent der Bevölkerung ausmachen. Die Erzdiözese selbst wurde erst vor 23 Jahren gegründet, was den Bischofssitz zu einem eher unwahrscheinlichen Ort macht, von …Mehr
@Don Camillo Ich bräuchte einen Seelenführer mit der Seelenschau, wären Sie disponibel?
Als Journalist kann ich Ihnen nur empfehlen den Verstand zu benutzen, dies würde Ihnen bereits helfen, anstelle solcher unbedachter Sprüche @fra giovanni
Anbei etwas lustig finden, sieht anders aus @elisabethvonthüringen . Ihr Lachen ist daher geschmacklos
Angeblich so intelligent, doch die "Pferdefüße" der Regierung seit 13 Jahren werden bewusst Tag für Tag übersehen!
@St. Josef Glauben Sie mir, diese Gottesmänner riskieren ihre Entlassung und die Streichung des Lebensunterhalts und sagen doch, was Sache ist. Und sie leben die Heiligkeit, ich weiß das, ich habe früher mal mit ihm Fußball gespielt.
@fra Giovanni Maria Das stimmt, besonders in DE am fetten Gehalt. Das ist ein großes Problem und sie kommen ihrem Auftrag nicht nach. Da ist die FSSPX frei und kann eifrig Seelen helfen.
Deo gratias.
An SE Bischof Schneider können sich andere Prälaten wie z. B. die Kardinäle Sarah, Burke oder Müller ein Beispiel nehmen. Natürlich auch viele Bischöfe, die im falschen Gehorsam schweigen.
PAPST BENEDIKT XVI.
Donnerstag, 14. Februar 2013
Es gab das Konzil der Väter - das wahre Konzil -, aber es gab auch das Konzil der Medien. Es war fast ein Konzil für sich, und die Welt hat das Konzil durch diese, durch die Medien wahrgenommen. Das Konzil, das mit unmittelbarer Wirkung beim Volk angekommen ist, war also das der Medien, nicht das der Väter ... entfaltete sich das Konzil der Journalisten natürlich nicht im Glauben, sondern in den Kategorien der heutigen Medien, also außerhalb des Glaubens, mit einer anderen Hermeneutik. Es war eine politische Hermeneutik: Für die Medien war das Konzil ein politischer Kampf, ein Machtkampf zwischen verschiedenen Strömungen in der Kirche. Selbstverständlich haben die Medien für jene Seite (=Freimaurerei) Partei ergriffen, die ihnen zu ihrer Welt am besten zu passen schien.
Prevost geht es doch gar nicht um die Wahrheit, sondern einzig und allein um seine modernistische Ideologie. Erinnert sehr stark an die kommunistischen Funktionäre, die auch immer wieder die gleichen ideologischen Phrasen herunterbeteten, bis sie von der Realität weggefegt wurden, denn: contra factum non valet argumentum, am wenigsten, wenn wie im Falle der Konzilsfunktionäre, auch die Argumente falsch sind!
Bischof Athanasius Schneider ist einer der angesehensten und offensten traditionalistischen Prälaten in der heutigen Kirche. Ja, er ist wie Leo XIV. und verschweigt auch was im Konzil geschah. Am 7.12.1965 verdammten 2.400 abgefallene Bischöfe, die hl. Lehre der Kirche. Alle waren nach Canon 2314 § 1, ipso facto, exkommuniziert. Es ist Zeit zu bekennen, wir sind eine Sekte geworden.
Auch auf Bischof Reese trifft das Urteil zu: ignorant und inkompetent. Die Geschichte wird sich an niemenden von ihnen erinnern, es sei denn als Versager
Ach, Schneider … Dieses Dokument hat nie existiert, da Leo kirchenrechtlich nie Papst war, weil Benedikt bis zum Schluss im Amt blieb.
Benedikt hat wie alle, zu den Straftaten von Johannes XXIII. und Paul VI. geschwiegen. und wurde so zum Mittäter. Der Papst muss katholisch sein. Wer exkommuniziert ist kann nicht Papst sein. Das sagt jedenfalls das CIC 1917. Mir müssen von Fakten sprechen.
Jesuitenpater Thomas Reese: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
vor 0 Minuten in Weltkirche, keine Lesermeinung
Er sei auf die Unterstützer der Alten Messe eifersüchtig. Obwohl sie wenige seien, seien sie gut organisiert und erhielten viel Aufmerksamkeit von den Bischöfen und den Medien.