bruder klaus
bruder klaus teilt von Tesa

Dieser Bischof hat seinen Bischofsstuhl im Dom, dorthin stellen lassen, wo vorher der Tabanakel stand.
Der Tabernakel steht jetzt im Keller, schlimmer als man sich Jesus nach seiner Verhaftung im Kerker vorstellen kann.
Das sagt viel aus über Sie lieber Herr Overbeck.
Ich hoffe, dass das wirklich kath. Volk eines Tages gegen so Leute wie Sie aufstehen wird.

"Weder die hetero- noch die homosexuelle Orientierung als solche" seien Ursache für sexuellen Missbrauch, außerdem bestehe kein "innerer Zusammenhang" zwischen Pädophilie und Homosexualität. Daher ist es für den Bischof auch abwegig, homosexuelle Männer von der Priesterweihe auszuschließen.

katholisch.de

Overbeck gegen Ausschluss von Schwulen vom Priesteramt

Essener Bischof fordert "Entpathologisierung" der Homosexualität
Missbrauch und Homosexualität in Verbindung zu bringen, hält der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck nicht für zielführend: Daher sieht er auch keinen Grund, warum es keine schwulen Priester geben soll. Doch der Bischof fordert noch mehr.
Essen/Berlin - 28.01.2019
Der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck spricht sich für eine Neubewertung der Homosexualität durch die Kirche und ihre Moraltheologie aus. In einem
Gastbeitrag in der Herder-Korrespondenz befürchtet er eine "intellektuelle Marginalisierung der katholischen Morallehre", wenn die Kirche "das Gespräch mit den Erfahrungen der Menschen und den sie reflektierenden Humanwissenschaften" vermeiden würde.
Mit Blick auf die von der Deutschen Bischofskonferenz in Auftrag gegebenen Missbrauchsstudie betont Overbeck, dass "weder die hetero- noch die homosexuelle Orientierung als solche" als Ursache für sexuellen Missbrauch betrachtet werden könne, außerdem bestehe kein …

41K

Ist es irgendwie möglich diesen mutigen Priestern öffentlich zu danken für ihren Mut, ihre Offenheit und ihr Bekenntnis?
Wir würden uns gerne öffentlich solidarisieren.

"Da die Aussage von Kardinal Marx, daß er den Begriff christliches Abendland für ausgrenzend halte, von uns als extrem polemisch wahrgenommen wurde, mußten wir deutlich antworten."

catholicnewsagency.com

Paderborner Priesterkreis fordert Kardinal Marx zu Rücktritt vom DBK-Vorsitz auf

Kardinal Reinhard Marx im Pressesaal des Vatikans am 15. Feburar 2017.
Foto: CNA/Daniel Ibanez
PADERBORN , 14 January, 2019 / 10:50 AM (
CNA Deutsch).-
Aus Anlaß der jüngsten Äußerungen von Kardinal Reinhard Marx über den Begriff "christliches Abendland" hat der Priesterkreis "Communio veritatis" in einer öffentlichen Erklärung dessen Rücktritt vom Vorsitz der Deutschen Bischofskonferenz gefordert.
"Wir werfen Ihnen vor, Ihr geistliches Amt zu missbrauchen, indem Sie die Sakramente der Kirche offenkundig als Ihren Privatbesitz ansehen, den Sie beliebig auf dem Altar des Zeitgeistes opfern", so die auf das "Fest der Taufe des Herrn 2019" datierte Erklärung gegenüber Kardinal Marx.
Auf die Frage, warum sich der Priesterkreis in einem solchen Ton mit einer solchen Forderung öffentlich an den Kardinal wendet, antwortete Pastor Frank Unterhalt gegenüber CNA Deutsch:
"Da die Aussage von Kardinal Marx, daß er den Begriff christliches Abendland für ausgrenzend halte, von uns als extrem …

112K
bruder klaus teilt von Tesa

Hier stecke ein Politikum dahinter, dass die liberalen Bischöfe in Deutschland schon lange anstreben. Wenn sie die Priester reduzieren, dann wird der Weg frei für die im Untergrund angestrebte, falsche Ökumene. Wann fängt eigendlich das deutsche kath. Volk an, gegen solche Bischöfe aufzustehen. Da sollte man mal öffentlich den Mut haben über die Kirchensteuer nachzudenken, denn das ist der einzigste Weg, den diese Brüder verstehen.

Die Bistümer Hildesheim und Osnabrück sehen ausländische Priester nicht als Lösung, sondern wollen ein "Team von Männern und Frauen", um Gottesdienste zu leiten.

katholisch.de

Bischöfe: Ausländische Priester keine Dauerlösung

Wilmer und Bode favorisieren andere Modelle
Der katholischen Kirche in Deutschland fehlen Priester. Deshalb greifen die meisten Bistümer auf ausländische Geistliche zurück – auch Osnabrück und Hildesheim. Doch deren Bischöfe sehen darin kein Zukunftsmodell.
Osnabrück/Hildesheim - 02.01.2019
Die niedersächsischen Bistümer Hildesheim und Osnabrück sehen im Einsatz ausländischer Priester kein Zukunftsmodell für die katholische Kirche in Deutschland. Künftig müssten stattdessen mehr Frauen und Männer in Teams den Glauben weitergeben, sagte der Hildesheimer Bischof Heiner Wilmer auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. "Wir brauchen vor Ort Kleingruppen, die Verantwortung übernehmen." Lediglich für Zeiten des Übergangs könnten ausländische Priester eine Hilfe sein, meint der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode.
Aktuell sind wegen des fehlenden Priesternachwuchses viele
ausländische Geistliche in den niedersächsischen Gemeinden tätig. Im Bistum Hildesheim liegt ihr Anteil bei 31 …

112K

Lieber Herr Professor,
einst waren Sie ein guter Theologe.
Das war in der Zeit, als Sie noch regelmäßig beteten. Heute scheinen Sie nur noch verwirrt.

Leider sei Homosexualität in der katholischen Kirche „nach wie vor vor ein starkes Tabu, da darf man sich nicht darüber täuschen“, sagt Wucherpfennig. „Ein katholischer Reflex ist leicht und schell homophob.“ Wucherpfennig engagiert sich hingegen in einer Seelsorge-Initiative für gleichgeschlechtliche Paare. Er will damit „ein großes Willkommenssignal senden“, wie er sagt: „Es gibt Schwule und Lesben in der katholischen Kirche, die müssen sich auch nicht rechtfertigen, sondern sie sind volle und gleichberechtigte Mitglieder in der Kirche. Basta.“

faz.net

Jesuitenpater Wucherpfennig: Kirche sollte „alle 50 Jahre kräftig durchlüften“

Ein Interview hätte ihn 2018 fast den Job gekostet. Trotzdem spricht der Frankfurter Pater Ansgar Wucherpfennig weiter mit Journalisten - und ist kein bisschen leiser geworden. Der Rüffel aus Rom hat ihn in seiner Haltung eher bestärkt. Sexualmoral, Frauen in der Kirche, Ökumene, kirchliche Machtstrukturen - in all diesen Fragen muss die katholische Kirche sich weiterentwickeln, sagt er: „Wir sind in einer Wendezeit: Eine Zeit, in der man im Rückblick merkt, dass es so jetzt nicht mehr weitergehen kann, ein Point of no Return.“
Der Mann, der 2018 wider Willen zum Sprachrohr einer liberalen Reformbewegung wurde, hält sich selbst gar nicht für besonders progressiv. „Ich sehe mich eher als konservativ“, sagt der Jesuit, aber genau das sei der Punkt: „Auch in konservativen Milieus ist nicht mehr verstehbar, warum sich die Kirche in den angesprochenen Punkten nicht weiter auf die Gesellschaft zubewegt.“
Als an der katholischen Hochschule Sankt Georgen das Wintersemester begann, war nicht …

141K

Es ist doch schön dass er sich endlich zeigt, jetzt können ihn alle erkennen als einen der Wölfe im Schafspelz.

faz.net

Johannes zu Eltz im Interview: Für eine neue Sexualmoral und den freiwilligen Zölibat

In der katholischen Kirche in Deutschland wird über Reformen diskutiert - insbesondere nach der Missbrauchsstudie und der Debatte um den Frankfurter Jesuitenpater und Hochschulrektor Ansgar Wucherpfennig. Im Interview fordert Frankfurts Stadtdekan Johannes zu Eltz konkrete Konsequenzen. Der 61-jährige Priester ist der höchstrangige Vertreter der katholischen Kirche in der Mainmetropole.
Herr Dekan, die Ergebnisse der im September von der Bischofskonferenz veröffentlichten Missbrauchsstudie haben die katholische Kirche in Deutschland erschüttert. Welche konkreten Reformen sollte die Kirche nun angehen?
Erstens: Wir müssen in allem so handeln, dass unsere Priorität für Seelsorge glaubwürdig sichtbar wird. Das heißt, dass die Bischöfe sich von Missbrauchsopfern oder Missbrauchsbetroffenen, die bereit sind, mit ihnen zu sprechen, und von Experten zeigen lassen, wie Opferperspektiven konsequent berücksichtigt werden. Wenn der erste Schritt gemacht ist, fallen vielleicht die nächsten …

121K