Dieser Bischof hat seinen Bischofsstuhl im Dom, dorthin stellen lassen, wo vorher der Tabanakel stand. Der Tabernakel steht jetzt im Keller, schlimmer als man sich Jesus nach seiner Verhaftung im Kerker vorstellen kann. Das sagt viel aus über Sie lieber Herr Overbeck. Ich hoffe, dass das wirklich kath. Volk eines Tages gegen so Leute wie Sie aufstehen wird.
"Weder die hetero- noch die homosexuelle Orientierung als solche" seien Ursache für sexuellen Missbrauch, außerdem bestehe kein "innerer Zusammenhang" zwischen Pädophilie und Homosexualität. Daher ist es für den Bischof auch abwegig, homosexuelle Männer von der Priesterweihe auszuschließen.
Ist es irgendwie möglich diesen mutigen Priestern öffentlich zu danken für ihren Mut, ihre Offenheit und ihr Bekenntnis? Wir würden uns gerne öffentlich solidarisieren.
"Da die Aussage von Kardinal Marx, daß er den Begriff christliches Abendland für ausgrenzend halte, von uns als extrem polemisch wahrgenommen wurde, mußten wir deutlich antworten."
Kardinal Reinhard Marx im Pressesaal des Vatikans am 15. Feburar 2017. Foto: CNA/Daniel Ibanez PADERBORN , 14 January, 2019 / 10:50 AM (CNA Deutsch).- Aus Anlaß der jüngsten Äußerungen von Kardinal Reinhard Marx über den Begriff "christliches Abendland" hat der Priesterkreis "Communio veritatis" in einer öffentlichen Erklärung dessen Rücktritt vom Vorsitz der Deutschen Bischofskonferenz gefordert. "Wir werfen Ihnen vor, Ihr geistliches Amt zu missbrauchen, indem Sie die Sakramente der Kirche offenkundig als Ihren Privatbesitz ansehen, den Sie beliebig auf dem Altar des Zeitgeistes opfern", so die auf das "Fest der Taufe des Herrn 2019" datierte Erklärung gegenüber Kardinal Marx. Auf die Frage, warum sich der Priesterkreis in einem solchen Ton mit einer solchen Forderung öffentlich an den Kardinal wendet, antwortete Pastor Frank Unterhalt gegenüber CNA Deutsch: "Da die Aussage von Kardinal Marx, daß er den Begriff christliches Abendland für ausgrenzend halte, von uns als extrem …
Hier stecke ein Politikum dahinter, dass die liberalen Bischöfe in Deutschland schon lange anstreben. Wenn sie die Priester reduzieren, dann wird der Weg frei für die im Untergrund angestrebte, falsche Ökumene. Wann fängt eigendlich das deutsche kath. Volk an, gegen solche Bischöfe aufzustehen. Da sollte man mal öffentlich den Mut haben über die Kirchensteuer nachzudenken, denn das ist der einzigste Weg, den diese Brüder verstehen.
Die Bistümer Hildesheim und Osnabrück sehen ausländische Priester nicht als Lösung, sondern wollen ein "Team von Männern und Frauen", um Gottesdienste zu leiten.
Lieber Herr Professor, einst waren Sie ein guter Theologe. Das war in der Zeit, als Sie noch regelmäßig beteten. Heute scheinen Sie nur noch verwirrt.
Leider sei Homosexualität in der katholischen Kirche „nach wie vor vor ein starkes Tabu, da darf man sich nicht darüber täuschen“, sagt Wucherpfennig. „Ein katholischer Reflex ist leicht und schell homophob.“ Wucherpfennig engagiert sich hingegen in einer Seelsorge-Initiative für gleichgeschlechtliche Paare. Er will damit „ein großes Willkommenssignal senden“, wie er sagt: „Es gibt Schwule und Lesben in der katholischen Kirche, die müssen sich auch nicht rechtfertigen, sondern sie sind volle und gleichberechtigte Mitglieder in der Kirche. Basta.“
In der katholischen Kirche in Deutschland wird über Reformen diskutiert - insbesondere nach der Missbrauchsstudie und der Debatte um den Frankfurter Jesuitenpater und Hochschulrektor Ansgar Wucherpfennig. Im Interview fordert Frankfurts Stadtdekan Johannes zu Eltz konkrete Konsequenzen. Der 61-jährige Priester ist der höchstrangige Vertreter der katholischen Kirche in der Mainmetropole. Herr Dekan, die Ergebnisse der im September von der Bischofskonferenz veröffentlichten Missbrauchsstudie haben die katholische Kirche in Deutschland erschüttert. Welche konkreten Reformen sollte die Kirche nun angehen? Erstens: Wir müssen in allem so handeln, dass unsere Priorität für Seelsorge glaubwürdig sichtbar wird. Das heißt, dass die Bischöfe sich von Missbrauchsopfern oder Missbrauchsbetroffenen, die bereit sind, mit ihnen zu sprechen, und von Experten zeigen lassen, wie Opferperspektiven konsequent berücksichtigt werden. Wenn der erste Schritt gemacht ist, fallen vielleicht die nächsten …