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Der spätere Papst lebte als Jesuit sechs Jahre in Ungnade
Papst Franziskus wurde als Jesuit von seinem Orden während sechs Jahren als Beichtvater nach Cordoba mehr als 700 km von Buenos Aires verbannt, berichtete Ignazio Ingrao im italienischen Wochenmagazin Panorama. In dieser Zeit war es ihm verboten, andere Jesuiten-Kommunitäten zu besuchen. Es gibt sogar einen Brief des damaligen Jesuitengenerals Peter Hans Kolvenbach, der anderen Jesuitenkommunitäten und –häusern verbietet, Bergoglio aufzunehmen.
Zuvor war Bergoglio mit nur 37 Jahren zum Provinzial der Jesuiten in Argentinien ernannt worden. Danach wurde er Rektor der Philosophisch-Theologischen Fakultät von San Miguel in San Miguel. In dieser Zeit fiel er wegen seiner Abwendung vom damaligen Jesuitengenerals Pedro Arrupe in Ungnade. Bergoglio hatte gegen die marxistische Befreiungstheologie ausgesprochen.
Doch mit der Wahl von Johannes Paul II und Joseph Ratzinger als Präfekt der Glaubenskongregation wendete sich das Blatt für …

Was das schon wieder ein "Laber-Rharbarber" sein soll... Beschäftigt Euch mal mit der Geschichte der Katholischen Kirche in Argentinien während der Diktatur. Da bekommt Ihr für alles eine Antwort...
("Laber-Rharbarber" bezieht sich nicht auf Kritikus und Jonatan, sondern darauf, daß hier wieder irgendwelche sechsklassigen Blogs zitiert werden und es nur darum geht, wieder mit "Empörungsnachrichten" Stimmung gegen den Papst zu machen!)

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03:26

Vorsicht Don Markus, Fischgräte!
Don Markus Geschwister Eva uns Steffan geniessen die gebratenen Bachforellen aus Tinas-Küche. Sedrun, Juli 2011

Stimmt Monika, Fischgräten sind ekelhaft!

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Der Papst singt nicht
Im Jahr 2010 erschien in Argentinien ein Interview-Buch mit dem damaligen Erzbischof von Buenos Aires Jorge Maria Bergoglio unter dem Titel „Der Jesuit“. Daraus geht hervor, dass der Papst in der Liturgie nie singt. Ein Grund dafür ist eine schwere Lungenentzündung, an der er im Alter von 21 erkrankte. Seitdem leidet Franziskus an einem kurzen Atmen. Außerdem sagt er von sich: „Ich habe ein miserables Musikgehör.“
In seiner Biografie gesteht er ein, dass er wegen mangelnder Übung keine Fremdsprachen spricht: „Ich konnte ziemlich gut Französisch sprechen und konnte mich auf Deutsch durchschlagen. Was mir am meisten Probleme bereitet hat, war Englisch, vor allem wegen der Aussprache.“ Franziskus hat bisher sogar darauf verzichtet, öffentlich auf Spanisch zu sprechen. Ebenso verzichtete er auf die Osterglückwünsche in 65 Sprachen, die von seinen Vorgängern gesprochen wurden.
Als Erzbischof von Buenos Aires hatte der Papst zwar einen Sekretär, doch übernahm er den …

Natürlich ist es "Hass". Ein widerliches "Papst-Bashing", das hier seit drei Wochen tobt. Und solange kein Piusbruder Papst ist, oder wenigstens einer aus der ganz konservativen Ecke, wenn es denjenigen überhaupt noch gibt, kann man es keinem Recht machen.
Sie haben alle Probleme: ob der Papst denn jetzt rote Schuhe trägt oder schwarze, ein Kreuz aus Gold oder Silber, ob er "Guten Abend" sagt oder sonst irgendetwas. Oh je...
Ich warte übrigens noch auf eine Diskussion zum Papstwappen, zur Tiara, zum Tragesessel und ob es sich für einen Papst geziemt, einem kleinen Mädchen das Gipsbein zu signieren (vgl. mein gestriges Foto).

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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte...
In der Tat, besser kann man die verschiedenen Herrschaftsformen nach Max Weber nicht ins Bild setzen. Links: ein Vertreter traditionaler Herrschaft. Warum man ihm (und nicht dem dritten Kammerdiener von links) jetzt zuhören soll, begründet er nonverbal mit seinem Amt, dessen Insignien die Person überprägen. Rechts: ein Vertreter charismatischer Herrschaft. Warum man ihm zuhören soll, begründet nicht primär mit dem Amt, sondern mit seiner Person. Der kommt aus sich heraus offenbar mehr Relevanz zu als dem dritten Kammerdiener von links.

Keine Sorge, ich bin nicht vom Spiegel. Vielmehr ein "einfacher" Gläubiger.
Wenn ich das Bild hochgeladen habe, war das nicht mit einer Wertung befunden. Insofern gebe ich auch Latina Recht. Ihre Meinung ist auch meine Meinung. Für mich hat jeder Papst seinen Rang als Papst. Diversitäten wird es immer geben.
Allerdings hatte ich in den vergangenen Tagen den Eindruck, das es hier vielen usern wichtig ist, was der Papst macht und tut, ob er rote Schuhe trägt oder schwarze. Ob er Frauen die Füße wäscht oder Priestern etc. Und genau dort ist mein Ansatz.
Nein, meine Frage ist: Wie wird der Heilige Vater von der Welt gesehen. Was ist das Empfinden der "einfachen" Menschen, auch der Presse. Wo ist der Leib unserer Kirche entzündet? Was muss herausgeschnitten werden, um vor Tod und Verderben zu schützen.
Ich habe bewußt folgende Päpste erlebt: Paul, Johannes Paul I und II, Benedikt und jetzt Franziskus. Jeden habe ich auf seine Weise geschätzt. Aber jeder muss auch unter den Zeichen der Zeit gesehen werden. Und da jetzt die Kirche m.E. in einer großen Krise steckt, ist Franziskus für uns und alle ein gutes Zeichen. gloria.tv. selbst veröffentlicht ja die Story vom Beichtstuhl. Kurz: wir werden die Menschen nicht durch rote oder weiße Schuhe zum Heil führen, nicht durch Mozetta oder Talar, nicht durch Gold- oder Silberpektorale.
neurömisch: Buon giorno a tutti e buon pranzo! (Auch solche einfachen Wörter von Franzikus kommen anders an als ein "Questa domenica del Signore conclude il tempo di" von Benedikt).

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Verlieren wir nicht die Zuversicht, geben wir niemals auf
(gloria.tv/ vatikan.va) Predigt von Papst Franziskus in der Osternacht in deutscher Übersetzung
Liebe Brüder und Schwestern!
1. Im Evangelium dieser lichtvollen Osternacht begegnen wir als ersten den Frauen, die sich mit den wohlriechenden Salben zum Grab Jesu begeben, um seinen Leichnam zu salben (vgl. Lk 24,1-3). Sie gehen, um eine Geste des Mitleids, der Zuneigung, der Liebe auszuführen, eine traditionelle Geste gegenüber einem lieben Verstorbenen, wie auch wir sie zu tun pflegen. Sie waren Jesus gefolgt, hatten ihm zugehört, hatten sich von ihm in ihrer Würde verstanden gefühlt und hatten ihn bis zum Ende begleitet, bis auf den Kalvarienberg und bis zum Moment der Kreuzesabnahme. Wir können uns ihre Gefühle vorstellen, während sie zum Grab gehen: eine gewisse Traurigkeit, der Schmerz, weil Jesus sie verlassen hatte, tot war; seine Geschichte war zu Ende. Nun kehrte man zu dem vorigen Leben zurück. Doch in den Frauen blieb …

Meine Mutter schwört gerade Stein und Bein, das Sie im Alten Ritus eine Fußwaschung erlebt hat, wo einer Frau die Füße gewaschen wurden. Das war zwar Sr. Notburga, meines Wissens die damalige Orberin des kath. Krankenhauses, aber es war immerhin eine Frau!
Ich bin Jahrgang 1962, dann müsste das mit Sr. Notburga ein paar Jahre eher gewesen sein. Meine Mutter meinte nur, das ich da noch nicht gelebt hätte.

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Verlieren wir nicht die Zuversicht, geben wir niemals auf
(gloria.tv/ vatikan.va) Predigt von Papst Franziskus in der Osternacht in deutscher Übersetzung
Liebe Brüder und Schwestern!
1. Im Evangelium dieser lichtvollen Osternacht begegnen wir als ersten den Frauen, die sich mit den wohlriechenden Salben zum Grab Jesu begeben, um seinen Leichnam zu salben (vgl. Lk 24,1-3). Sie gehen, um eine Geste des Mitleids, der Zuneigung, der Liebe auszuführen, eine traditionelle Geste gegenüber einem lieben Verstorbenen, wie auch wir sie zu tun pflegen. Sie waren Jesus gefolgt, hatten ihm zugehört, hatten sich von ihm in ihrer Würde verstanden gefühlt und hatten ihn bis zum Ende begleitet, bis auf den Kalvarienberg und bis zum Moment der Kreuzesabnahme. Wir können uns ihre Gefühle vorstellen, während sie zum Grab gehen: eine gewisse Traurigkeit, der Schmerz, weil Jesus sie verlassen hatte, tot war; seine Geschichte war zu Ende. Nun kehrte man zu dem vorigen Leben zurück. Doch in den Frauen blieb …

Galahad, noch einmal, sie sind wohl "netter" als ich dachte. Allerdings, so denke ich, muss man auch die Mitarbeiterstruktur eines Forums diskutieren und kritisieren dürfen, wenn es denn notwendig ist. Und hier war bzw. ist es notwendig. Grund: Alles was hier geschehen ist, war Selbstmord. Und Selbstmord ist Sünde!
Und außerdem: es ist hier niemand angegriffen worden. Es ist nur gefragt worden, wo die Mannschaft jetzt steckt. Denn wer untertaucht, hat was zu verbergen, oder?

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7 Seiten

Gabriele Kuby: Die globale sexuelle Revolution.
Eine Buchbesprechung von Dr. Alfons Adam.
Pro Vita, Nr. 1 2013.

Schade, das so viel gelöscht wurde. Da kann man gar nicht mehr nachvollziehen, was alles zu der ehebrecherischen Kuby erzählt wurde, die Mann und Kinder hat sitzen lassen um sich der sexuellen Revolution zu widmen.

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Verlieren wir nicht die Zuversicht, geben wir niemals auf
(gloria.tv/ vatikan.va) Predigt von Papst Franziskus in der Osternacht in deutscher Übersetzung
Liebe Brüder und Schwestern!
1. Im Evangelium dieser lichtvollen Osternacht begegnen wir als ersten den Frauen, die sich mit den wohlriechenden Salben zum Grab Jesu begeben, um seinen Leichnam zu salben (vgl. Lk 24,1-3). Sie gehen, um eine Geste des Mitleids, der Zuneigung, der Liebe auszuführen, eine traditionelle Geste gegenüber einem lieben Verstorbenen, wie auch wir sie zu tun pflegen. Sie waren Jesus gefolgt, hatten ihm zugehört, hatten sich von ihm in ihrer Würde verstanden gefühlt und hatten ihn bis zum Ende begleitet, bis auf den Kalvarienberg und bis zum Moment der Kreuzesabnahme. Wir können uns ihre Gefühle vorstellen, während sie zum Grab gehen: eine gewisse Traurigkeit, der Schmerz, weil Jesus sie verlassen hatte, tot war; seine Geschichte war zu Ende. Nun kehrte man zu dem vorigen Leben zurück. Doch in den Frauen blieb …

ATM: Sie haben hier mittlerweile 25x Ihren Salm abgelassen und diesen jeweils mit dem Hl. Michael garniert. Es reicht! Leute wie Sie sorgen doch letztlich dafür, dass gloria.tv so in Misskredit ist. Dazu kommen dann noch die Isaacs, die Kardinälen den Tod wünschen, irgendwelche "Warnungen", dass der Papst nicht mehr lange leben wird etc. Bekloppt, einfach nur bekloppt!
PS: Die Redaktion hat sich noch nicht von Isaac distanziert!

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Lombardi: Fußwaschung für Frauen «pastoral begründet» und zulässig
(gloria.tv/ KNA) Dass Papst Franziskus bei der traditionellen Fußwaschung am Gründonnerstagabend auch zwei Frauen die Füße gewaschen hat, hatte nach Angaben von Vatikansprecher Federico Lombardi «pastorale Gründe. Damit zog sich der neue Papst Unmut aus den Reihen konservativer und traditionalistischer Katholiken zu. Sie argumentieren, Jesus habe den zwölf Aposteln, also nur Männern, die Füße gewaschen.
Papst Franziskus feierte den Abendmahlsgottesdienst diesmal mit 49 Häftlingen im römischen Jugendgefängnis Casal del Marmor, in dem es auch einen größeren Anteil inhaftierter Frauen gibt, erläuterte Lombardi. Daher sei es zulässig gewesen, in dieser geschlossenen Gemeinschaft auch weibliche und nicht-katholische Häftlinge in die Geste der Fußwaschung mit einzubeziehen. Bei dieser handele es sich nicht um ein Sakrament, wenn auch um einen wichtigen Ritus, für den es jedoch keine Gesetze gebe, so der Vatikansprecher. Zudem …

Also, wenn man bei google-bilder "Fusswaschung" eingibt, kommen eine Unzahl von Fotos. Und sehr oft, evtl. sogar meistens, wird auch Frauen und Kindern der Fuß gewaschen. Und Päpste haben anscheinend schon immer die Füße auch geküßt. Einmal wäscht auch eine Nonne die Füße der anderen. Und Bischöfe (mit pinkfarbener Kappe) sind auch dabei, die Frauen die Füße waschen. Ich würde sagen: Für jeden ist etwas dabei! Schön, dass Katholisch sein so bunt und vielfältig ist.