st.georg
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Papst Franziskus muss auf Diät
Die Ärzte im Vatikan empfehlen Papst Franziskus eine gesündere Ernährung. Er habe in seinem Pontifikat merklich zugenommen, weshalb sich sein Ischiasleiden verschlechtere, berichtet „DPA“. Der Papst dürfe nur noch zwei Mal pro Woche Nudeln essen. Bisher genieße er täglich eine Portion Pasta.

Als Diät-Berater berief der Bischof von Rom den in katholisch-asketischen Fragen besonders prädestinierten Kardinal
Marx aus München. Man versucht als erstes die barmherzige Diät "Kloß mit Soß"...

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Bischof Williamson wird einen Bischof weihen
"Rorate" berichtet heute exklusiv, dass Bischof Richard Williamson am Fest des Hl. Josef (Donnerstag) mindestens einen Bischof weiht. Williamson spendet die Weihe im brasilianischen Benediktinerkloster Santa Cruz in Nova Friburgo, das sich im Jahr 2012 von der Piusbruderschaft getrennt hat.
Der sichere Kandidat ist Hw. Jean-Michel Faure. Er war Oberer der Piusbruderschaft in Südameriker und Rektor des Priesterseminars La Reja in Argentinien. Im Jahr 2013 trennte sich Faure von der Bruderschaft.
Laut "Rorate" ist es möglich, aber nicht sicher, dass Williamson auch Pater Innocent Marie zum Bischof konsekriert. Er ist der Obere der Dominikanergemeinschaft von Avrillé in Frankreich, die sich ebenfalls von der Bruderschaft getrennt hat.
See more: rorate-caeli.blogspot.com/…/breaking-exclus…

Lieber Cyprian, überhaupt keine Verwirrung : Der Bischof von Rom muss keine Exkommunikation aussprechen, da Williamson sich diese als Tatstrafe selber zuzieht ( "Can. 1382 — Ein Bischof, der jemanden ohne päpstlichen Auftrag zum Bischof weiht, und ebenso, wer von ihm die Weihe empfängt, zieht sich die dem Apostolischen Stuhl vorbehaltene Exkommunikation als Tatstrafe zu.") Der er darüber hinaus die Frage nach dem päpstlichen Mandat nicht stellen kann, fehlt ihm auch die rechte Intention ( Handlungsabsicht ) für die Weihe (" Das zu tun, was die Kirche tut..." sie auch Can. 375 §1„Die Bischöfe empfangen durch die Bischofsweihe selbst mit dem Dienst des Heiligens auch die Dienste des Lehrens und des Leitens, die sie aber ihrer Natur nach nur ! in der hierarchischen Gemeinschaft mit dem Haupt und den Gliedern des Kollegiums ausüben können.“ ), d.h. es handelt sich um eine Weihesimulation.

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Bischof Williamson wird einen Bischof weihen
"Rorate" berichtet heute exklusiv, dass Bischof Richard Williamson am Fest des Hl. Josef (Donnerstag) mindestens einen Bischof weiht. Williamson spendet die Weihe im brasilianischen Benediktinerkloster Santa Cruz in Nova Friburgo, das sich im Jahr 2012 von der Piusbruderschaft getrennt hat.
Der sichere Kandidat ist Hw. Jean-Michel Faure. Er war Oberer der Piusbruderschaft in Südameriker und Rektor des Priesterseminars La Reja in Argentinien. Im Jahr 2013 trennte sich Faure von der Bruderschaft.
Laut "Rorate" ist es möglich, aber nicht sicher, dass Williamson auch Pater Innocent Marie zum Bischof konsekriert. Er ist der Obere der Dominikanergemeinschaft von Avrillé in Frankreich, die sich ebenfalls von der Bruderschaft getrennt hat.
See more: rorate-caeli.blogspot.com/…/breaking-exclus…

Eine Bischofsweihe ohne oder gar gegen das Mandat des Papstes wäre ein grober Verstoß gegen die Einheit der Kirche und wird mit schweren Strafen geahndet: "Ein Bischof, der jemanden ohne päpstlichen Auftrag zum Bischof weiht, und ebenso, wer von ihm die Weihe empfängt, zieht sich die dem Apostolischen Stuhl vorbehaltene Exkommunikation als Tatstrafe zu." (can 1382 CIC). Deshalb stellt der weihende Bischof gleich zu Beginn die Frage nach dem päpstlichen Mandat, um so die Legitimität der Weihehandlung festzustellen...Eine reine Weihesimulation...Schade....

st.georg

Papst Franziskus liebäugelt mit Rücktritt
Gibt bald schon wieder ein Papst auf? In einem Interview sagt Franziskus, seine Amtszeit werde wohl nicht länger als fünf Jahre andauern.
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Da der Hl. Geist beim letzten Konklave ja wohl gerade verhindert war, scheint er jetzt vielleicht doch noch ein Einsehen zu haben. Seit Honorius I. der unfähigste Bischof von Rom der Geschichte.

st.georg

Kardinal Maradiaga: „Beim Zölibat gibt es nichts zu machen“
„Beim Zölibat gibt es nichts zu machen“ - mit diesen Worten wird Kardinal Maradiaga in der italienische Zeitung (Donnerstag) zitiert. Er fügte hinzu: „Es irren sich jene, die meinen, der Papst wolle das Evangelium ändern.“ Es gehe nicht darum, der Welt zu gefallen, indem man ihre Forderungen erfülle, sondern den Plan Gottes zu verwirklichen, so der Kardinal aus Honduras.
Weiterlesen: religion.orf.at/stories/2699377/

@Johanna57
"...Warum also nicht den zoelibataeren und den nicht zoelibataeren Priester zulassen?..."
Mit diesem Satz demonstrieren sie nur eindrücklich, dass sogar Foristen auf konservativen Websites keinerlei Ahnung von der kirchlichen Lehre haben. Ihnen sagen sicher Begriffe wie Berufung / Nachfolge Christi, Zeichenhaftigkeit und Charisma oder kultische Reinheit in diesem Zusammenhang auch nichts. Aber in Zeiten, in denen ein anderes Sakrament geschleift werden soll, ist das Priestertum sicher das nächste auf der Abschussliste der Marx, Maradiaga, Kasper, Daneels, Forte und von Tango Franze.

st.georg

Papst Franziskus eigentlich Paul VII.?
de.radiovaticana.va/…/1126723
„Paul VI. ist wohl der Papst, der Franziskus am nächsten steht, das ist auch der Papst, den er als Priester erlebt hat. Da sind ganz klare inhaltliche Nähen gegeben, so sehr die Persönlichkeiten auch verschieden sind. Evangelii Nuntiandi [Schreiben von Paul VI., 1975] ist die Vorgeschichte von Evangelii Gaudium [Papst Franziskus, 2013]. Übrigens hat Paul VI. im gleichen Jahr, in dem er Evangelii Nuntiandi veröffentlicht hat, noch ein anderes Schreiben veröffentlicht, Gaudete in Domino, Freut euch im Herrn. Damit ist die Spur für Franziskus gegeben. Er zitiert auch oft die Sozialenzyklika [Paul VI. 1967, Populorum Progessio], das ist auch grundlegend geworden für Franziskus, da sind große Nähen. Ich würde auch noch die erste Enzyklika von Paul VI. nennen, über den dialogischen Charakter der Kirche, auch das ist eine Spur auf Franziskus hin.“ Franziskus wolle Papst Paul wieder zur Geltung bringen, er selber sei überzeugt …

Nun, mit diesem Vergleich tut man Paul VI. sehr unrecht. Das geradezu unglaubliche am derzeitigen Pontifikat des Bischofs Franz ist die theologische "Wurschtigkeit". Es wird zwar auf höchstem Niveau intrigiert, despotisch regiert und "barmherzig" abserviert, aber argumentativ theologisch ist das "Leer"amt zur Zeit auf das Level eines eher durchschnittlichen Dorfpfarrers in der Uckermark ( sorry...) zurückgefallen. Kein Wunder, das "Tango-Franze" das Doktorstudium nach 4 Wochen in St.Georgen ausgeredet wurde. Wer vor der Postmodernen "68ziger" -Theologie eines Card. Kaspers auf die Knie geht, versteht soviel von Dogmatik, wie Card. Marx von veganer Lebensführung. Aber seine Selbstüberschätzung könnte in einem dritten Vatikanum münden. Lasst uns dafür beten, dass wenigstens einige in der Kurie den Hl. Geist vom Zeitgeist unterscheiden können.

st.georg

Von Rotary beschenkt: Bischof Oster auf ähnlichen Pfaden wie Papst Franziskus I.?
„Wie großartig - das habe ich wirklich nicht erwartet“, freute sich Bischof Dr. Stefan Oster SDB als er heute einen Scheck über 10 000 Euro entgegennehmen durfte. Überreicht wurde dieser von Günter Schober und Konstantin Katsikis, den amtierenden Präsidenten der beiden Rotary Clubs in Passau als auch Robert Duscher und Dr. Markus Higi, den zukünftigen Präsidenten. Die große Summe kam im Rahmen des rotarischen Neujahrsempfangs in Passau dank der immensen Spendenbereitschaft der zahlreichen Serviceclubs zusammen.
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"Es ist den Priestern verboten, der Vereinigung ,Rotary-Club' anzugehören oder an ihren Versammlungen teilzunehmen. Was die Laien angeht, so haben sie sich an die Vorschriften des Canon 684 des CIC zu halten." Der Canon 684 des CIC schreibt vor, "sich zu hüten vor geheimen, verurteilten, revolutionären, verdächtigen Vereinen und vor solchen, welche sich der allgemeinen kirchlichen Aufsicht zu entziehen suchen". Hl. Offizium 20.Dezember 1950
Diese Anordnung erstreckt sich allerdings nicht auf solche Versammlungen, die zwar vom Rotary-Club einberufen werden, aber zu Zwecken, die der priesterlichen Tätigkeit nicht entgegenstehen und auch für Außenstehende zugänglich sind, etwa, um caritative Initiativen zu verwirklichen. Also lieber von Frundsberg, nicht immer gleich mit der Exkommunikation drohen... 🤨

st.georg

Oster erläutert Distanzierung zu kath.net
Die Riesendiskussion über die Kritik des Passauer Bischofs Stefan Oster am weichgespülten Portal kath.net hat ihn gezwungen, sich zu präzisieren. Ein Drahtseilakt auf:
www.facebook.com/permalink.php

"...Die Sätze des Dogmas und der Lehre folgen der Begegnung mit dem Herrn. In der Person Christi selbst ist die Fülle dieser Wahrheit gegeben, aber in derselben Fülle eben noch nicht im Dogma. Dieses ist zwar niemals beliebig, aber es wächst und vertieft sich..." Ein wachsendes und sich selbst vertiefendes Dogma??? Was für ein pseudotheologisches Geschwurbsel des Herrn Bischof....