Der vollkommene Ablass von Assisi 2026 - Heute Morgen um 9:00 Uhr wurden die sterblichen Überreste des heiligen Franziskus von Assisi ehrfürchtig aus ihrem Sarkophag in der Krypta der Basilika des heiligen Franziskus exhumiert – (22.02.–22.03.2026) Der vollkommene Ablass von Assisi im Jahre 2026
"Schmerz und Empörung", weiter mit den Weihen: Mons. Viganò über das Treffen zwischen der FSSPX und dem Dikasterium für die Glaubenslehre 13. Februar 2026 / Google Übersetzung - Quelle: siehe unten Ich kann nur mit Trauer und Empörung das heute vom Dikasterium für die Glaubenslehre veröffentlichte Kommuniqué notieren, unterzeichnet von Card. Víctor Manuel Fernández, am Ende seines Treffens mit Pater Davide Pagliarani, Generalober der Priesterbruderschaft St. Pius X. Nach Jahrzehnten der Demütigung, ergebnisloser Dialoge, teilweisen Zugeständnissen, die mit Traditionis Custodes widerrufen wurden, ohrenbetäubendem Schweigen über die lehr- und liturgischen Abweichungen, die in der Kirche weit verbreitet sind, und noch schwerwiegenderen dogmatischen und moralischen Fehlern, die vom höchsten Thron gefördert werden, beansprucht Rom nun, als Voraussetzung für den Dialog die Aussetzung der von der FSSPX angekündigten Bischofsweihen für den 1. Juli zu stellen – Weihen, die kein Akt der …Mehr
Leo reformiert Marianische Päpstliche Akademie – Fokus auf Volksfrömmigkeit und Dialog. VonAndreas Ulrich Nachbar (godmag.de) Februar 9, 2026 Quelle: siehe unten Leo XIV. hat die Statuten der Internationalen Marianischen Päpstlichen Akademie (PAMI) grundlegend erneuert. Ziel der Reform ist es, die wissenschaftliche Erforschung Mariens stärker mit den aktuellen Herausforderungen von interkulturellem Dialog, Bildung und globalem Frieden zu verbinden. Die neuen Regelungen, die am 2. Februar 2026 in Kraft traten, betonen Mariologie als Instrument für Solidarität, Gerechtigkeit und zur Förderung einer „gesunden Volksfrömmigkeit“ sowie zur Vermeidung theologischer Extreme. Förderung einer „gesunden Volksfrömmigkeit“ Die neuen Statuten der PAMI traten am 2. Februar 2026, dem Fest der Darstellung des Herrn, offiziell in Kraft. Unterzeichnet wurde das Reformdokument von Erzbischof Edgar Peña Parra, Substitut des vatikanischen Staatssekretariats. Die Änderungen sind Teil der laufenden Anpassungen …Mehr
Papst Leo XIV. war der große Hoffnungsträger, als er gewählt worden war und das scheint vorbei zu sein ... ? ! Franziskus hat die Christenheit zittern lassen, als er eine heidnische Göttin, die Pachamama ehrte ! Niemand hätte gedacht, dass ein Nachfolger sich an der Muttergottes abarbeiten würde ? Ausgerechnet die Gottesmutter hat er sich ausgesucht, um an ihrem Glanz zu kratzen . Seit dem Konzil wird Maria schon weniger betont und auch die Marien-Andachten haben abgenommen, aber anstatt den Marien-Kult zu fördern, fällt Leo XIV. ihm in den Rücken ! Weiß er denn nicht, dass Maria im Erlösungswerk, eine große Stellung einnimmt und hat ? Sie ist die große Frau, die den Teufel besiegt und fesselt ... !
Leo reformiert Marianische Päpstliche Akademie – Fokus auf Volksfrömmigkeit und Dialog. VonAndreas Ulrich Nachbar (godmag.de) Februar 9, 2026 Quelle: siehe unten Leo XIV. hat die Statuten der Internationalen Marianischen Päpstlichen Akademie (PAMI) grundlegend erneuert. Ziel der Reform ist es, die wissenschaftliche Erforschung Mariens stärker mit den aktuellen Herausforderungen von interkulturellem Dialog, Bildung und globalem Frieden zu verbinden. Die neuen Regelungen, die am 2. Februar 2026 in Kraft traten, betonen Mariologie als Instrument für Solidarität, Gerechtigkeit und zur Förderung einer „gesunden Volksfrömmigkeit“ sowie zur Vermeidung theologischer Extreme. Förderung einer „gesunden Volksfrömmigkeit“ Die neuen Statuten der PAMI traten am 2. Februar 2026, dem Fest der Darstellung des Herrn, offiziell in Kraft. Unterzeichnet wurde das Reformdokument von Erzbischof Edgar Peña Parra, Substitut des vatikanischen Staatssekretariats. Die Änderungen sind Teil der laufenden Anpassungen …Mehr
Ein Notstand, der von Schweigen geprägt ist, wo Antworten nötig wären. Von Toleranz, wo Korrektur nötig wäre. Von Hirten, die sich weigern, Wölfe beim Namen zu nennen, während diejenigen, die einfach nur die Herde beschützen wollen, als Problem behandelt werden. Wenn Irrlehren geduldet, Tradition aber unterdrückt wird, ist etwas gewaltig schiefgelaufen. Wenn diejenigen, die mit der Lehre brechen, willkommen geheißen und diejenigen, die an der Lehre festhalten, verdächtigt werden, hat sich die Autorität gegen ihren eigenen Zweck gewendet. lifesitenews.com am 07.02.2026 - Google Übersetzung Die Grenze ist gezogen. Es wird jedes Mal deutlich, wenn ein treuer Priester für das, was Heilige getan haben, bestraft wird. Es wird jedes Mal deutlich, wenn ein Irrtum toleriert wird, weil seine Korrektur unangenehm wäre. Es wird jedes Mal deutlich, wenn Rom schweigt, wo Klarheit geboten wäre. Jeder Texaner kennt diese Geschichte: Lange bevor wir etwas über Politik wussten, bevor wir die Argumente …Mehr
Es war eine der dunkelsten Stunden der Kirche, als der treue Diener der Kirche, Erzbischof Lefebvre, herzlos exkommunizierte wurde ... ! Was wollte dieser Erzbischof denn ? Er wollte das Erbe der Väter, den einzigen römisch-katholischen Glauben der Kirche weitergeben und Bischöfe weihen, die sein Werk nicht nur weiterführen, sondern auch leben sollten ! Dass so etwas geschehen konnte, geschah durch den Einfluß der Freimaurer die ja schon das Konzil gewonnen hatten und bis heute die Fäden im Vatikan ziehen . Auch Benedikt XVI. wurde daran gehindert und mit dem Tode bedroht, wenn er der FSSPX einen Kirchen-Status geben sollte . Was nun weiter geschehen wird, liegt allein in Gottes Hand ... !
„Wenn die traditionelle lateinische Hl Messe gefeiert wird, ist das Heiligtum erfüllt von unzähligen Engeln, die das auf dem Altar geopferte göttliche Opfer anbeten.“ – Hl. Johannes Chrysostomus
@Anna Katharina EmmerichNatürlich sind die Piusbrüder nicht schismatisch, denn sie stehen weiter im wahren katholischen römischen Glauben ... ! Vor Gott sind sie nicht exkommuniziert, denn diese Konzils-Bedingte Strafe ist nicht rechtmäßig und damit ungültig ! Die Konzils-Päpste hatten einen Status Quo einleiten können, was jetzt nicht mehr möglich erscheint, denn der Geist des Konzils hält sie alle davon ab ... !
Eine polnische Postulantin empfing am 21. Januar im Beisein von 27 Schwestern das Ordenskleid der Oblaten der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX). Die Zeremonie fand in der Kapelle des Noviziats in Lavey, Schweiz, statt.
Gesänge des Kirchenjahres – Die Taufe unseres Herrn – Abendmahl: Omnes Die Kommunionantiphon verbindet das Fest, das wir feiern, mit dem Empfang des Sakraments der Sakramente. Durch die Taufe – das Tor zu allen Sakramenten – sind wir „mit Christus bekleidet“ und dürfen nun im Sakrament seiner Liebe von ihm genährt werden.
Eine polnische Postulantin empfing am 21. Januar im Beisein von 27 Schwestern das Ordenskleid der Oblaten der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX). Die Zeremonie fand in der Kapelle des Noviziats in Lavey, Schweiz, statt.
FSSPX: Einkleidung und Klausur traditioneller Benediktinerinnen in einer der Priesterbruderschaft St. Pius X. freundlich gesinnten Gemeinschaft durch Bischof Fellay am Dreikönigstag 2026
FSSPX: Einkleidung und Klausur traditioneller Benediktinerinnen in einer der Priesterbruderschaft St. Pius X. freundlich gesinnten Gemeinschaft durch Bischof Fellay am Dreikönigstag 2026
„Leo hat seine uneingeschränkte Kontinuität mit seinem Vorgänger Bergoglio bekräftigt.“ Mit Google übersetzt - Quellen: siehe unter den Texten (Falls man dies nicht richtig lesen kann) In einer der wohl schärfsten Stellungnahmen Seiner Exzellenz während der Ära Prevost hat Erzbischof Carlo Maria Viganò erneut eine meisterhafte Abrechnung nicht nur mit den Revolutionären, die derzeit den Vatikan besetzen, sondern auch mit ihren „konservativen“ Gegnern veröffentlicht. Viganòs Eloquenz kommt in seinem gestern veröffentlichten Brief am besten zum Ausdruck, in dem er Leos Absicht, das Zweite Vatikanische Konzil noch stärker zu fördern, mit den während der COVID-„Psychopandemie“ vorgeschriebenen Auffrischungsimpfungen vergleicht. „Die [beim Zweiten Vatikanischen Konzil] eingeführten Änderungen zielten darauf ab, der Kirche schweren Schaden zuzufügen – genau wie die Gesundheitsorganisationen, die den ‚Impfstoff‘ propagierten, wussten, dass sie ein hochgradig schädliches Medikament …Mehr
Erzbischof Vigano hat das bekräftigt, was viele vergessen haben und auch nicht wissen konnten : ... die Zerstörung der " Heiligen Messe aller Zeiten " mit dem Ziel einer absoluten Ökumene ... ! Die Treiber waren und sind die Freimaurer, die schon seit Jahrzehnten die Kirche verfolgen, schwächen und durch ihre Mitglieder im Klerus, besetzen ! Deutlich konnte man die ersten Früchte des Konzils sehen, als tausende Priester und Ordensleute ihrer Berufung untreu wurden und in den Laienstand traten . Dann begann der Bildersturm, begleitet durch den Kampf gegen das Weihepriestertum . Da erhebt sich die Frage, warum die Konzils-Päpste da mitgemacht haben und Papst Johannes Paul II. sogar Lefebvre exkommuniziert hat, nur weil dieser der alten römische Messe treu war ? ! Nach Benedikt XVI. wurde das Konzil geradezu angebetet und gleichzeitig abgebaut . Dadurch ist die Verwirrung riesengroß, mit dem Ergebnis, dass sich die Kirchen leeren ... !