Aufopferungsgebet Ewiger Vater im Himmel, Gott der unendlichen Liebe, Güte und Barmherzigkeit, durch das unbefleckte und schmerzerfüllte Mutterherz Mariens und in Vereinigung mit dem Hl. Josef und allen Engeln, Heiligen und Seligen und im Namen aller Menschen und aller Armen Seelen, opfere ich Dir das tränenerfüllte, verwundete und blutüberströmte Antlitz Deines über alles geliebten Sohnes auf. Ich opfere es Dir auf in unaussprechlicher Liebe mit jedem Atemzug, mit jedem Pulsschlag, mit jedem Gedanken, Wort und Werk eines jeden Menschen. Ich opfere Dir dieses hochheiligste, anbetungswürdigste Antlitz Jesu Christi liebevoll auf zur Sühne für die Sünden der ganzen Welt, zur Sühne für die zahllosen Gotteslästerungen, zur Besänftigung Deines göttlichen Zornes, zur Erleuchtung Deiner Priester und Ordensleute, zur Bekehrung aller Sünder, auch der verstocktesten und zur Erlösung der Armen Seelen im Fegefeuer, besonders der armen Priesterseelen. Amen.
Predigt 21. Sonntag im Jahreskreis, 23.8.2026 Perikopen: Röm 11,33-36Mt 16,13-20 Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben! Wenn man die Stadt Rom besucht, dann gehört es eigentlich jedes Mal dazu, für mich zumindest, den Petersdom zu besuchen. Besonders beeindruckend ist die Kuppel. Man sieht dort die mannshohen Buchstaben auf Latein, die Worte aus dem heutigen Evangelium: „Du bist Petrus und auf diesem Felsen werde ich meine Kirche bauen und ich werde dir die Schlüssel des Himmelreiches geben. Tu es petrus es super hanc petram aedificabo ecclesiam meam et tibi dabo claves regin coelorum.“ Man kann hinter diesen Buchstaben unter der Kuppel sogar herumgehen. In der Eingangshalle des Petersdoms begegnet uns Petrus dann nochmals als Bronzefigur, und hält die Schlüssel des Himmelreichs in den Händen. Meist sind diese dargestellt als zwei Schlüssel, oft einer in Gold, der andere in Silber, vielleicht hat er einen Reserveschlüssel. Die Himmelsschlüssel in der Hand des Petrus. Drei …Mehr
TAGESgebet Gott,du hast die Mutter deines Sohnes auch uns zur Mutter gegeben. Wir ehren sie als unsere Königin und vertrauen auf ihre Fürsprache. Lass uns im himmlischen Reich an der Herrlichkeit deiner Kinder teilhaben. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
DIE MISSION — GABRIEL'S OBOE — Lyrics, Hintergrund und Bedeutung der Musik youtube.com/watch?is=lKQ63NjgWBKX4Jf&v=s7w-Ie…&v=s7w-IeNR9… Es ist eine Bearbeitung der Komposition von Johann Sebastian Bachs's “ARIOSO” von Ennio Morricone Morricone dirigiert Morricone: Das historische Münchner Konzert des Maestros mit dem Münchner Rundfunkorchester aus dem Jahr 2004 Lyrics Vers 1 Tief in unseren Herzen Gibt es eine Sehnsucht nach DIR, HERR, — hier, in diesem Moment. Es gibt nichts, was wir mehr wollen. Vers 2 Demütig verneigen wir uns. Alles bleibt dir überlassen. Wir legen alles hin. HERR, tu, was du tun willst. Vorchor Wir wenden unsere Herzen an dich Wir warten auf Sie Chor Lass dein Königreich kommen Lass dein Königreich kommen Auf Erden wie im Himmel Lass deinen Willen geschehen Lass deinen Willen geschehen Auf Erden wie im Himmel. Vers 3 Wohin auch immer du führst Wir werden folgen, wir werden Dir jetzt folgen. Herr, wir empfangen Würdest Du uns füllen, uns füllen und uns rausschicken? …Mehr
Vielen Dank für das Teilen. Das ist Mission. Ganz besonders kommt der Missionsgedanke zum Ausdruck in dem beigefügten Liedtext. — DANKBARKEIT — wird hier geübt für das, was Gott an uns getan hat. Diese Musik erinnert daran, welche Möglichkeiten Gott nutzt, um die Menschen zu Jesus zu führen, - gerade auch durch die Musik . Vielen Dank für das Teilen. Das ist und meint "Katholik" sein., lieber Rupert, eines Herzens und eines Sinnes sein, xim Kampf, in der Nachfolge, in den turbulentesten und schwierigsten Situationen, wo man glaubt, der Tunnel hört nie mehr auf.
Predigt 20. Sonntag im Jahreskreis, 16.8.2026 Perikopen: Röm 11,13-15.29-32Mt 15,21-18 Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben! Musste Jesus im Leben und Glauben etwas dazulernen, oder hat er immer alles gewusst. In der mittelalterlichen Theologie hatte man einmal den Zugang, dass Jesus nichts dazulernen musste. Dass er ein fertig eingegossenes Wissen hatte und über alles genau Bescheid wusste. Man wollte mit diesem Ansatz die Göttlichkeit Jesus stärken, Gott muss nichts lernen, aber sein Menschsein kommt dabei zu kurz. Jeder Mensch muss lernen, dazulernen, Gelerntes auch hinterfragen. Nachdem Jesus ganz Mensch war hat er auch gelernt. Das ist übrigens durch die Bibel gedeckt. In den Kindheitsgeschichten heißt es, dass er an Gnade und Weisheit zunahm, als auch dazulernte. Im Hebräerbrief heißt es sogar, dass er durch das Leiden den Gehorsam gelernt hat. Jesus war ein Lernender. Das heutige Evangelium ist auch eine Lerngeschichte Jesu, wo wir uns ein bisschen etwas abschauen …Mehr
Predigt Mariä Himmelfahrt, 15.8.2026 Perikopen: Offb 11,19a; 12,1-6a.10ab Lk 139,56 Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben! Maria, aufgenommen in den Himmel. Alles Schwere, was sie in dieser Welt erlebt hat, durfte sie hinter sich lassen. Sie ist in der Osterwirklichkeit ihres Sohnes. Sie lebt in der Freude Gottes, in der Freude des Himmels. So feiern wir heute das Fest einer tiefen Freude, einer Freude, die aus Gott kommt, einer Freude, die wir hoffentlich im Glauben immer wieder spüren dürfen. In der Frömmigkeit des Mittelalters sind zu den sieben Schmerzen Mariens, im gläubigen Nachdenken der Menschen über Maria, auch ihre sieben Freuden dazugekommen. Was sind diese sieben Freuden? Es sind: die Verkündigung durch den Engel, die Begegnung mit Elisabeth, die Geburt Christi, die Anbetung der Waisen aus dem Morgenland, die Begegnung mit Simeon, das Wiederfinden des Zwölfjährigen im Tempel und schließlich am Ende ihres Lebens, ihre Aufnahme in den Himmel. Der Text des Dogmas …Mehr
@RupertvonSalzburgEine sehr gute katholische Predigt, die unsere Liebe zu der Muttergottes Maria bestätigt und uns mit Freude erfüllt, vielen Dank ... ! Oft wird gesagt, dass die Marien-Verehrung die Liebe zu Jesus Christus verdrängt und schmälert und genau das Gegenteil ist der Fall, denn wer Maria liebt, liebt ihren Sohn noch mehr und mit allen Kräften ! O Maria, in den Himmel aufgenommen, sei unsere Mutter und bitte für uns ... !
Edith Stein – Ave, Crux, spes unica vor 2 Stunden in Aktuelles, 3 Lesermeinungen Benedikt XVI. – Licht des Glaubens: wer betet, wird nie die Hoffnung verlieren, auch wenn er sich in schwierigen und, menschlich betrachtet, aussichtslosen Situationen befindet. Von Armin Schwibach
Predigt 19. Sonntag im Jahreskreis, 9.8.2026 Perikopen: Röm 9,1-5Mt 14,22-33 Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben! Vom heiligen Papst Paul VI. gibt es folgenden Ausspruch: „Der Mensch von heute hört lieber auf Zeugen, als auf Gelehrte. Und wenn er auf Gelehrte hört, dann nur, weil sie Zeugen sind.“ Es kommt immer auf ein ehrliches, echtes Glaubenszeugnis von uns Menschen. Zeugen und Zeuginnen sind gefragt und gesucht. Nur so kann Erneuerung der Kirche geschehen. Ich habe mir am Montag schon die Predigt zum heutigen Evangelium vorbereitet und mir gedacht, dass sie passt und ich sie so halten werde. Doch dann habe ich am Dienstag eine Livestream-Predigt aus dem Münchner Dom gehört. Sie war über das Glaubenszeugnis des heiligen Pfarrers von Ars, der mir persönlich ja nahesteht. Diese Predigt war für mich derart ansprechend, dass ich nochmals alles über den Haufen geworfen habe. Ich möchte deshalb den Großteil der gehörten Gedanken mit euch teilen und das eine oder andere …Mehr
Predigt 18. Sonntag im Jahreskreis, 2.8.2026 Perikopen: Jes 55,1-3Mt 14,13-21 Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben! Das Wunder der Brotvermehrung, mehrmals überliefert im Evangelium, war scheinbar sehr wichtig für die frühen Christen. Es darf auch für uns Christen im 21. Jahrhundert wichtig sein. Ich wage heute einen Vergleich. Ich vergleiche das Wunder der Brotvermehrung mit unserer Wirtschaft. Wie funktioniert die Brotvermehrung Jesu? Wie funktioniert unsere Wirtschaft? Es ist eine andere Welt. Ja, es liegen Welten dazwischen. Welche Welt ist richtig? Ist die Welt der Brotvermehrung weltfremd, weil sie gar nicht mehr zu uns passen mag? Haben wir uns von der Welt der Brotvermehrung entfernt? Fragen über Fragen türmen sich auf. Drei Gedanken dazu. Erstens: Zeit. Jesus nimmt sich ganzheitlich Zeit für die Menschen. Er nimmt sich nicht bloß Zeit für seine Verkündigung, wenn er den Menschen etwas zu sagen hat. Er nimmt sich am Abend des Tages Zeit, wenn das Tagewerk getan …Mehr