Die damaligen Sanktionen der Kirche gegen P. Kentenich waren sicher richtig. Er mischte die Trinität mit der Gottesmutter... Ähnliches wird leider auch bei dem Ave-Lied von Lourdes gemacht. Menschen, die bewusst glauben, lehnen das ab.
Predigt 14. Sonntag im Jahreskreis, 5.7.2026 Perikopen: Sach 9,9-10Mt 11,25-30 Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben! Die Ferien stehen kurz bevor. Viele Menschen versuchen in Urlaub und Sommerfrische Erholung zu finden, auszuruhen, neue Kräfte zu sammeln. Es ist wichtig, in unserer hektischen, hochnervösen Zeit umso mehr. Und da dringen dann die Worte Jesu aus dem Evangelium an uns heran: „Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen sein ich will euch erquicken….und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele.“ Mühselig und beladen, das sind wir im Laufe eines Lebens alle immer wieder einmal auf unterschiedliche Art und Weise. Wie tröstlich, dass der Herr uns einlädt alles zu ihm mitbringen zu dürfen. Er will uns erquicken d.h. erfrischen. Der Herr ist die beste Erfrischung überhaupt. Und dann sagt er noch, dass wir bei ihm Ruhe finden können für unsere Seele. Nicht nur unser Körper, auch unsere Seele, unser Herz muss zur Ruhe kommen. Das dürfen wir nicht vergessen. Was …Mehr
Peter Alexander und Nana Mouskouri. Nana Mouskouri feiert am 13. Oktober die Vollendung des 80. Lebensjahres Die großartige Nana Mouskouri kommt mit ihrer "Happy Birthday Tour" für sechs Konzerte nach Deutschland und Österreich und feiert zusammen mit dem Publikum ihre seit 50 Jahren andauernde Erfolgsgeschichte! Im Oktober 2014 gibt es die Gelegenheit, ihre schönsten Lieder live zu erleben. 1961 begann Nana Mouskouri ihre internationale Erfolgsgeschichte mit dem Sensationshit "Weiße Rosen aus Athen" und wurde über Nacht zu einem gefeierten Star. Mit unzähligen Hits wie "Draußen vor Tür", "Lieder, die die Liebe schreibt" und "Guten Morgen Sonnenschein" baute sie ihren Erfolg aus und erhielt dafür mehr als 300 Gold- und Platinschallplatten. Mit insgesamt über 250 Millionen verkauften CDs ist sie nach Madonna die erfolgreichste Sängerin der Welt. Über 30 Jahre lang tourte sie ununterbrochen durch die ganze Welt und sang 1350 Lieder in elf verschiedenen Sprachen ein. Die Liebe zur Musik …Mehr
Meine Oma hätte immer gerne mal mit Peter Alexander einen Walzer getanzt . Leider gab es damals noch nicht solche Fernsehsendungen, wo man Wünsche von Zuschauern einsenden konnte, die dann erfüllt wurden
Predigt Heilige Apostel Petrus und Paulus, 29.6.2026 Perikopen: 2 Tim 4,6-8.17-18Mt 16,13-19 Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben! Jemand hat einmal gesagt, dass Petrus und Paulus ein unzertrennliches Paar sind. Und das stimmt. Auch, wenn ihr Miteinander nicht konfliktfrei gewesen ist, aber, wenn es um Wesentliches geht, sind sie ein unzertrennliches Paar. Drei Gedanken dazu. Erstens: Petrus und Paulus wurden vom Herrn umgekrempelt. Ja, Petrus und Paulus, haben wirklich lange Wege auf den Missionsreisen für die Glaubensarbeit zurückgelegt. Aber der längste Weg war der innere Weg, in ihrem Herzen. Es braucht einige Zeit, um dem Herrn sagen zu können „Herr, du weißt alles, du weißt auch, dass ich dich Liebe“, wie Petrus. Es braucht Zeit um sagen zu können „nicht mehr ich lebe, Christus lebt in mir,“ wie es Paulus im Brief an die Galater schreiben konnte. Was für ein innerer Prozess muss da im Herzen der beiden Apostel vor sich gegangen sein? Wie muss da der Glaube gereift …Mehr
Predigt 13. Sonntag im Jahreskreis, 28.6.2026 Perikopen: 2 Kön 4,8-11.14-16aMt 10,37-42 Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben! Wir wollen heute ein wenig bei dem Lesungstext aus dem Alten Testament stehen bleiben. Der Prophet Elija kommt nach Schunen. Dort wird er von einer vornehmen Frau öfters eingeladen. Er wird dort sehr gut, sehr gastfreundlich behandelt, sogar ein Rückzugsort wird ihm bereitet. Der Grund der Frau liegt offenbar darin, dass sie in Elischa einen Gottesmann sieht. Sie sagt es auch ihrem Mann: „Ich weiß, dass dieser Mann, der ständig vorbeikommt, ein heiliger Gottesmann ist.“ Ist das nicht ein Schlüssel für unser Leben, das wir einander als Gottesmenschen behandeln, als Gottesmann, als Gottesfrau? Drei Gedanken dazu. Erstens: Wir alle sind Gottmenschen, Gottesmänner und Gottesfrauen. Das entspringt zutiefst dem biblischen Glauben an den Schöpfergott. Schon am Anfang der Bibel heißt es: „Lasst uns den Menschen machen als unser Ebenbild und Gleichnis.“ Und …Mehr
Predigt Geburtsfest Johannes der Täufer, 24.6.2026 Perikopen: Jes 49,1-6 Lk 1,57-66.80 Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben! Geburtsfest Johannes des Täufers. Nach biblischem Zeugnis wird der Vorläufer sechs Monate vor dem geboren, den er ankündigt. Was sagt uns dieses Geburtsfest über das Wirken Gottes. Drei Stichwörter dazu. Erstens: Zuneigung Gottes. In der Geburt Johannes des Täufers wird die Zuneigung Gottes zur Welt und zum Menschen noch einmal deutlich. Johannes ist der letzte von den Alten Propheten. Er weist hin auf den Sohn Gottes, auf die menschgewordene Zuneigung Gottes zur Welt. Die Lesung aus dem Propheten Jesaja beschreibt uns diese Zuneigung Gottes zum Menschen sehr schön. Gott wird hier als jemand gesehen, der sich dem Menschen zuneigt. Schon vom Mutterleib an beruft er und kennt den Namen seines Geschöpfes. Gott neigt sich dem Menschen zu und ruft ihn ins Leben. Der Mensch ist eben mehr als Zufall oder Produkt. Wenn Gott sich dem Geschöpf zuneigt, dann …Mehr
Predigt 12. Sonntag im Jahreskreis, 21.6.2026 Perikopen: Jer 20,10-13Mt 20,26-33 Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben! „Fürchtet euch nicht,“ sagt Jesus heute. Er sagt es nicht nur einmal. Er wiederholt es dreimal. Alles recht und schön. Aber nur weil uns das Ganze gesagt wird, ist die Angst noch nicht dahin. Es gibt Ängste im Leben. Manche sind begründet, manche weniger begründet, manche unbegründet. Es gibt Ängste, auch bei mir. Aber wie mit dem Ganzen umgehen? Drei Gedanken dazu. Erstens: Menschenfurcht. Ich glaube diese ist am Weitesten verbreitet. Man fürchtet sich vor Menschen. Man fürchtet sich vor dem, was andere über uns meinen oder sagen könnten. Man fürchtet sich vor der Meinung des Mainstream. Man würde selber manches anderes meinen und sagen, aber man spürt halt im Herzen, da kommt man ins Abseits, da werde ich nicht ernstgenommen. Und dann gibt man halt auf, leider oft zu Gunsten der Wahrheit. Wir sollten die Menschen nicht fürchten. Das Gelingen unseres …Mehr
Predigt Fatimafeier – Herz Mariä Fest, 13.6.2026 Perikopen: Jes 61,9-11Lk 2,41-51 Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben! Die Herz Mariä Verehrung ist in der Frömmigkeitsgeschichte der Kirche relativ Jung. Besonders durch Marienerscheinungen von Fatima hat sie Impulse bekommen. Maria hat selber gesagt: „Am Ende wird mein unbeflecktes Herz triumphieren.“ Im Jahr 1942 hat Papst Pius XII. während der Schrecknisse des Zweiten Weltkrieges und des Holocaust die Welt dem Herzen Mariens geweiht und anvertraut. Im Jahr 1944 hat er das Herz Mariä Fest für die ganze Kirche eingeführt. Anfangs wurde es am 22. August, am Oktavtag von Mariä Himmelfahrt gefeiert. Die Kalenderreform des Vatikanum II. hat es sehr sinnvoll auf den Tag nach dem Herz-Jesu-Fest gelegt. Gestern feierten wir das göttliche Herz Christi, heute das menschliche Herz seiner Mutter Maria. Drei Gedanken dazu. Erstens: Herz meint den ganzen Menschen. Wenn die Bibel vom Herz spricht, dann meint es nicht das Organ, die …Mehr
@RupertvonSalzburgWas für schöne Gebete hat es früher gegeben und so wurde das Herz zur Andacht erhoben ... ! Auch herzlichen Dank für diese Gebete die uns an die Zeit erinnern, als die Kirchen noch voll waren ! Ja, modern und zeitgemäß sind die Kirchen, aber leer . Zwar vesteht man jedes deutsche Wort, aber das Herz wird nicht erreicht und so nicht zur Andacht geführt . Aber die Zeichen ändern sich und diese Zeit der Gottlosigkeit hat ausgediehnt und geht zu Ende, sie wird das bringen, dass was Not tut : ... nach Gott rufen und dem Gebet wieder die Ehre geben ... !
Ja, Fulton Sheen war allseits beliebt. Er ist nie als Kritiker des Pastoralkonzils und der davon angestoßenen Änderungen, deren Auswirkungen er alle mitbekommen hat, aufgefallen.
Predigt 10. Sonntag im Jahreskreis, 7.6.2026 Perikopen: Hos 6,3-6Mt 9,9-13 Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben! „Barmherzigkeit will ich nicht Opfer, denn ich bin gekommen die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.“ In der Berufung des Matthäus und im Mahl mit den Sündern und in vielen anderen Begebenheiten seines Lebens hat uns Jesus diese Barmherzigkeit vorgelebt. In der Bergpredigt sagt er sogar einmal: „Seid barmherzig, wie euer himmlischer Vater barmherzig ist.“ Aber was ist Barmherzigkeit eigentlich? Wie zeigt sich Barmherzigkeit. Manche verwechseln Barmherzigkeit mit Schwäche oder mit einfach ein Auge zudrücken, das Ganze nicht wirklich wahrnehmen. Ich denke Barmherzigkeit ist ganz genau die Mitte zwischen Härte und Desinteresse. Die Härte des Charakters jener, die sich damals am Karfreitag vielleicht noch über den geschundenen Gekreuzigten lächerlich gemacht haben. Die Härte jenes Reichen der den armen Lazarus, dem die Hunde die Geschwüre leckten, vor seiner Türe …Mehr