Glaube "verschwunden": Erzbischof rät den Menschen NICHT, zur Messe zu gehen
Der christliche Glauben in Irland ist “im Grunde genommen verschwunden", sagte der Dubliner Erzbischof Dermot Farrell im Interview mit der Ausgabe 2021 von "Síolta", der Jahresschrift des Nationalen Priesterseminars St. Patrick's College in Maynooth.
Farrell, der seine steile Karriere seinem antikatholischen Aktivismus verdankt, ortet die Glaubenskrise "besonders akut unter den jüngeren Generationen" – also bei denen, die im Novus Ordo aufgewachsen sind. Außerdem habe Irland einen alternden Klerus, "sehr wenige" Berufungen, einen "großen Rückgang" an praktizierenden Katholiken und werde schon bald vor finanziellen Problemen stehen.
Trotzdem ist Farrell "nicht pessimistisch". Er schlägt ein [leeres modernistisches] Katechetikprogramm vor, um die gegenwärtige [fruchtlose] Glaubensvermittlung an die Jugend zu ersetzen.
Er will das Ruder herumreißen, indem er ein "partizipatorisches institutionelles Modell der …