Wenn man sich fragt, warum diese Abtei keine Berufungen anzieht, lese man auf deren Homepage: Montags kein Officium, dafür Kurse in Zen-Meditation ....
Ein sehr schöner Gesang. Allerdings entspricht es in keiner Weise der Würde des Altarbereiches, in nächster Nähe und mit dem Rücken zum Tabernakel zu singen. Hoffentlich hat man vorher das Allerheiligste entfernt!
"Es gab Gründe, Petrus zu kritisieren, aber niemand hat ihn kritisiert". Diese Aussage ist falsch und widerspricht der Heligen Schrift. Der heilige Paulus schreibt eindeutig: Gal. 2, 11 "Als aber Kephas nach Antiochia kam, widerstand ich ihm ins Angesicht, denn er hatte sich ins Unrecht gesetzt."
Der Mann hat Recht: Die "Energie" in Grönland ist tatsächlich anders! Zitat Wikipedia: "Laut einer dänischen Reportage soll ein Drittel der Mädchen bis 15 Jahre bereits sexuell missbraucht worden sein und Grönland eine der höchsten Suizidraten der Welt haben, dies vor allem bei Kindern und Jugendlichen. ... Alkoholmissbrauch ist in Grönland eine weitverbreitete Krankheitsursache. ... Das Land sei von einem sozialen Zusammenbruch bedroht." Auch der Titel "Papst dieser Welt" hat ja einiges für sich.
Man kann HH P. Wallner nur dankbar sein: Endlich zeigt er deutlich, daß man nicht gleichzeitig gut katholisch sein und die alte Messe ablehnen kann. Der Mangel an Ehrfurcht vor dem Sakralen ist hier so offensichtlich, daß es sogar Atheisten und Nichtchristen sofort auffallen dürfte. In einer Mosche oder einem Shiwa-Tempel wäre so etwas wohl kaum denkbar.
You have not been judged and will not be judged by archbishop Vigano, but you will be judged by Our Lord Jesus Christ according to the proscription of homosexuality clearly pronounced in the Bible (Rom, 1, 26). But who are you to judge Vigano?
Das theologische Niveau der Ausführungen seiner Eminenz ist einfach erschreckend. Kein Kirchenvater hat je gelehrt, kein Papst und Konzil je definiert, daß die ungetauften Kinder "Anteil am ewigen Leben" haben. Das Konzil (von Trient) sagt eindeutig: "Wer sagt, die Taufe sei frei, das heißt, nicht notwendig zum Heil, der sei mit dem Anathema belegt." DS 1618 Diese Aussage des HH Kardinals ist nicht nur theologisch falsch, sondern verleitet christliche Eltern dazu, die Taufe ihrer Kinder möglicht lange aufzuschieben.
Man darf trotz aller berechtigten Kritik nicht vergessen, daß es tatsächlich Dinge gibt, die wir von unseren protestantischen Schwestern und Brüdern lernen können, nicht zuletzt hinsichtlich der Ökumene. So wäre eine solche Nestbeschmutzung wie die von HH Dekan Friedl ("das schlechte Gewissen von der Kirche eingebleut") in der Predigt eines protestanischen Pastoren wohl undenkbar. Auch findet die kathegorische Anbiederung vieler katholischer Geistlicher an den Protestantismus auf der Gegenseite wenig Gegenliebe. Einem lutherischen Pastoren würde es nicht im Traum einfallen, im Gottesdienst öffentlich für den katholischen Ortsbischof zu beten. Um sich ein Bild von der Ökumene unserer "evangelischen" Geschwister zu machen sollte man unbedingt auf deren Homepages nachschauen, z.B. die der "württembergischen Landeskirche": Die Ökumene spielt dort so gut wie keine Rolle, und unter dem Kapitel "Ökumene" wird die katholische Kirche mit keinem Wort erwähnt.
Ist es trotz aller Naivität nicht auffallend, daß es genau dieselben Politiker sind, die sich einerseits für Homogender einsetzen, andererseits die mohammedanische Masseneinwanderung gezielt fördern?
@pio molaioni : Dann gibt es wohl auch keine Abtsweihe, und im byzantinischen Ritus keine Lektoren- und Hypodiakonenweihe? Die niederen Weihen sind spätestens seit dem 3. jahrhundert nachweisbar, und niemals wurden sie als Teil des Weihesakramentes angesehen, sondern als Sakramentalien.
Man kann HH Abt Maximilian Heim und HH P. Karl Wallner nur dankbar sein: Endlich zeigt Heiligenkreuz Flagge - und die hängt eindeutig nach dem Wind. Diese Stellungnahme wird wird wesentlich dazu beitragen sich von der Illusion zu verabschieden, der theologische Neokonservatismus sei eine Lösung. Auf die Dauer ist es unmöglich, theoretisch an der kirchlichen Moral festzuhalten, und gleichzeitig die alte Liturgie abzulehnen. Nun hat sich selbst Heiligenkreuz entscheiden müssen: Gegen die traditionnele Messe, und folgerichtig gegen die Traditionelle Moral. Endlich wird Heiligenkreuz konsekvent, herzlichen Dank für diese Klarstellung!
Wahrscheinlich wurde hier falsch übersetzt. Sicher meinte Kardinal Wuerl in Wirklichkeit "Der Papst hat sicherlich große Bedeutung, aber er ist nicht der einzige Referenzpunkt des pastoralen Dienstes."