Martha Katharina

Mit freundlichen Grüßen,
Martha Katharina

Martha Katharina

Femen schänden Christmette im Kölner Dom
Heute in der Christmette sprang eine 19jährige Femen-Aktivistin, von denen viele als Prostituierte leben, auf den Altar im Kölner Dom. Sie trug nur am Unterleib Kleidung und schrie: „Ich bin Gott.“ Die Christmesse fand besondere mediale Aufmerksamkeit als Geburtstagsfeier von Kardinal Meisner (80). Domwächter brachten die Verwirrte aus der Kathedrale. Kardinal Meisner sagte, er werde Weihnachten feiern und sich die Stimmung nicht vermiesen lassen.

Vorschlag an die kreativen FeministInnen von Femen:
Wie wäre es zur Abwechslung einmal mit einer Moschee (sicher cool - während des Freitagsgebetes auf die Kanzel des Imam kraxeln, vielleicht sogar in der Al-Aqsa in Jerusalem oder der Kaaba-Moschee in Mekka) oder einer Synagoge (während der Abendliturgie nackert zum Thora-Schrein rennen), einem Hindu-Tempel (wollen die Hindus wirklich Nackerte vor ihren Götzen sehen?), einer Stupa (als Beitrag für den Weltfrieden?)?
Schön langsam wird es fad...

Martha Katharina

Katholische Frauen gegen Feminismus
Die selbsternannte, offenbar vom Westen finanzierte Frauenbefreierinnenorganisation "Femen" spricht nicht für katholische Frauen.
Ihre entwürdigenden Nackt-Schrei-Proteste stoßen uns ab.
Wir hassen unsere Männer nicht, wir wollen auch nicht, dass "Blut der Männer literweise für ein Matriarchat" fließen soll, wie Alexandra Schewtschenko in einem Interview im Juni 2012 von sich gab, abrufbar unter
www.zeit.de/…/interview-femen… .
Wir lieben, respektieren und ehren unsere Männer gerne, wie es der heilige Apostel Paulus im Epheserbrief (5, 22 ff) in seiner Haustafel nahegelegt hat.
Energisch stellen wir uns gegen jeglichen Männerhass, wie er in der Politik, in den Medien und Werbung verbreitet wird.
Initiative einer Privatperson. Wer macht mit?

Es geht weiter, nach Leipzig kommt Potsdam. Man beachte auch die Argumentation, wie im Spiegel-Artikel zitiert, jetzt auf einmal sind "genderisierte" Texte auf einmal verhunzelt, daher nehmen wir gleich die weibliche Bezeichnung.
www.spiegel.de/…/geschlechterger…
Der Beschluss fiel bereits in der Juni-Sitzung - aus rein pragmatischen Gründen, wie der stellvertretende Vorsitzende Fred Albrecht sagte. Die bislang durch die Genderisierung "verhunzelten" Texte sollten wieder besser lesbar sein. Hätte das Gremium sich aber nur für männliche Bezeichnungen entschieden, hätte es Ärger von Feministinnen gegeben, sagte Albrecht. Die Uni erklärt in ihrer offiziellen Stellungnahme die Entscheidung für die weibliche Form etwas diplomatischer und schrieb auf ihrer Webseite: "Dies sollte vor dem Hintergrund der Geschlechterverhältnisse an deutschen Hochschulen allerdings kaum verwundern."
Schande!

Martha Katharina
Eine Seite

An die Ehemänner und Väter.
Wie sehr ist der Mann doch in unserer Gesellschaft vernichtet?! Als bediene sich ein geheimnisvolles Bündnis des weiblichen Geschlechts um eine solche verherende Unordnung zwischen Mann und Frau anzustiften, dass es kaum noch Leute gibt, die das überhaupt erst bemerken.
Es ist eine Tragödie die sich hier abspielt. Mitten unter uns. Aber wir bemerken es nicht, weil wir nicht können? Nicht wollen?
Es ist ein Apell an die Ehemänner und Väter! Die Augen zu öffnen, damit die Ehen nicht zerstört, die Familien nicht zerrissen werden.
Betet damit ihr nicht in Versuchung fallet...

Ihr Text lädt zum Nachdenken ein; ich finde ihn gut als Anstoss.
Nur würde ich nicht pauschal den Männern die Schuld am Untergang einer Ehe geben. Manchmal sind es die Männer, manchmal die Frauen, manchmal beide, manchmal keiner, manchmal die Umstände, manchmal die Gesellschaft, manches Mal alles zusammen.
Vielleicht muss man überhaupt aus dem Schuldzuweisungskarussell herausfinden, ohne grundsätzliche Ursachen zu leugnen. Oder die Schuldfrage individuell zu lösen und nicht auf ein Geschlecht zu schieben.

Martha Katharina

Katholische Frauen gegen Feminismus
Die selbsternannte, offenbar vom Westen finanzierte Frauenbefreierinnenorganisation "Femen" spricht nicht für katholische Frauen.
Ihre entwürdigenden Nackt-Schrei-Proteste stoßen uns ab.
Wir hassen unsere Männer nicht, wir wollen auch nicht, dass "Blut der Männer literweise für ein Matriarchat" fließen soll, wie Alexandra Schewtschenko in einem Interview im Juni 2012 von sich gab, abrufbar unter
www.zeit.de/…/interview-femen… .
Wir lieben, respektieren und ehren unsere Männer gerne, wie es der heilige Apostel Paulus im Epheserbrief (5, 22 ff) in seiner Haustafel nahegelegt hat.
Energisch stellen wir uns gegen jeglichen Männerhass, wie er in der Politik, in den Medien und Werbung verbreitet wird.
Initiative einer Privatperson. Wer macht mit?

Man muss kein Barbie-Fan sein, um so ein Treiben abscheulich zu finden, abgesehen vom blasphemischen Akt.
Da gingen auch Eltern mit ihren Kindern hin! Die armen Kleinen, denen das Barbie-Haus Anschauen verdorben wurde!
Es ist schon fast blödsinnig, Barbie mit dem Kreuz Christi in Verbindung zu bringen. Was hat das eine mit den anderem zu tun?
Die Erstursache hinter dem ganzen Treiben ist sicher der rebellische Geist gegen die Schöpfung, wie Gott sie gedacht hat. Die Zweitursache sicherlich der männliche Miturheber und die weibliche Miturheberinnen.
Aber da die weiteren Femen-Aktivistinnen freiwillig mitmachen und sich dafür bezahlen lassen, haben sie gemäß ihrem Anteil an Mitarbeit auch ihren Anteil Schuld.

Martha Katharina

Katholische Frauen gegen Feminismus
Die selbsternannte, offenbar vom Westen finanzierte Frauenbefreierinnenorganisation "Femen" spricht nicht für katholische Frauen.
Ihre entwürdigenden Nackt-Schrei-Proteste stoßen uns ab.
Wir hassen unsere Männer nicht, wir wollen auch nicht, dass "Blut der Männer literweise für ein Matriarchat" fließen soll, wie Alexandra Schewtschenko in einem Interview im Juni 2012 von sich gab, abrufbar unter
www.zeit.de/…/interview-femen… .
Wir lieben, respektieren und ehren unsere Männer gerne, wie es der heilige Apostel Paulus im Epheserbrief (5, 22 ff) in seiner Haustafel nahegelegt hat.
Energisch stellen wir uns gegen jeglichen Männerhass, wie er in der Politik, in den Medien und Werbung verbreitet wird.
Initiative einer Privatperson. Wer macht mit?

Mir fällt seit einigen Jahren auf, dass auf Photos z. B. in Zeitungen, Prospekten meistens die Frauen dauernd in den Vordergrund gerückt (und zwar auch dann, wenn beispielsweise in einem Betrieb sicher nur eine Frau arbeitet) werden.
Sicher geschieht das zum Teil unbewusst, aber man muss sich fragen warum.
Weiters wird jede neue Gesellin oder Lehrling in einem männerdominierten Beruf frenetisch gefeiert.
Im privaten oder beruflichen Umfeld beobachte ich manchmal, dass man sich oft Kosten der Ehemänner lustig - zu lustig - macht.

Martha Katharina

Stellungnahme der Johannesgemeinschaft zu Vorfällen bezüglich des Gründers
Am 13. Mai sandte der Generalobere der Johannesgemeinschaft, Pater Thomas, eine Stellungnahme an die Oblaten und Freunde über Unkeuschheiten des Gründers, Pater Marie-Dominique Philippe.
Der Text berichtet vom Generalkapitel der Gemeinschaft vom 9. bis 29. April. Dabei sei die Unterscheidung zwischen dem Charisma des Gründers und seiner Person hervorgehoben worden. Man habe anerkannt, dass es eine gewisse Idealisierung des Gründers gegeben habe. Beim Generalkapitel habe die Gemeinschaft einen wahren Blick auf die eigene Geschichte gesucht.
Pater Thomas hat bei dem Generalkapitel Zeugnisse bekanntgemacht, wonach Pater Philippe einige Gesten gegen die Keuschheit gesetzt habe mit erwachsenen Frauen. Es sei nicht zu einer sexuellen Vereinigung gekommen.
Der Generalobere wies darauf hin, dass die Zeugnisse von unkeuschen Gesten als glaubwürdig empfunden worden seien. Es gebe fünf bis zehn Fälle – weder Anklagen noch …

Vielleicht bin ich zu blöd dafür, aber da es keine Anzeigen bzw. gerichtliche Anklagen gibt, gehört es nicht in die Öffentlichkeit.
Für die Gemeinschaft selber ist gut, wenn die Mitglieder davon wissen, dass ihr Gründer nicht ganz so war, wie er vielleicht präsentiert wurde, aber was bringt es uns?
Zwischen unkeuschen Berührungen und einer Vereinigung ist schon ein bisschen ein Unterschied.
Ich nehme an, dass Pater Marie-Dominique Philippe seine Sünden nicht verharmlost und gebeichtet hat.
Wir haben das Problem nun bei sehr vielen neuen Gemeinschaften, dass ihre Gründer wohl guten Willens waren, aber nicht fehlerfrei, bei den einen wirklich schlimm (Legionäre Christi, St. Johannes-Bruderschaft, Gem. der Seligpreisungen), bei anderen "es geht noch" (Johannesgemeinschaft).
Die Zeiten sind schwierig, die durch die allgemeine Sexualisierung und die allgemeine Lockerheit zwischen den Geschlechtern, auch in katholischen Kreisen entstandenen Versuchungen oft hart an der Grenze und die Bewährung schwierig.
Wer steht, sehe zu, dass er nicht falle.

Martha Katharina

Pater der Johannesgemeinschaft zusammengeschlagen
Am Montag abend wurde Pater Grégoire von der Johannesgemeinschaft im Pfarrzentrum Saint Ruf in der südfranzösischen Stadt Avignon zusammengeschlagen. Der Geistliche schickte eine Nachricht auf seinem Handy, als ihn vier Jugendliche aus Nordafrika überfielen. Sie schlugen auf ihn ein, brachen ihm die Nase und verursachten Prellungen und Wunden auch im Gesicht. Mitbrüder der Johannesgemeinschaft versuchten, dem Geistlichen zu helfen und wurden dafür mit dem Messer bedroht.
Die Angreifer waren vermutlich Muslime. Der muslimische Rat der Region Paca verurteilte in einer Stellugnahme die Aggression. In einer gestrigen Pressekonferenz verurteilte Erzbischof Jean-Pierre Cattenoz von Avignon den Anschlag und sprach von häufigen Angriffen gegen Ordensleute.

@Karoline Kat
Das essentielle oppositionelle Wesen dieser ungeheuerlichen Straftat ist nun Ihre Interpretation. Meine Interpretation ist:
Die Auffassung "Der offensichtlich bekennende Christ hat sich hier nicht in seinem Gewand aufzuhalten - das ist unser Bereich" hat sich in Brachialgewalt umgesetzt.
Nun, Erkenntnisse aristotelischer Metaphysik mögen fruchtbringend für Religion und Wissenschaft sein, gerade die Johannesgemeinschaft beschäftigt sich damit ja herausragend, die Katholizität des eigenen Glaubens hängt allerdings nicht von einem Philosophiestudium (ob nun autodidaktisch oder instutionell betrieben) ab.

Martha Katharina

Katholische Frauen gegen Feminismus
Die selbsternannte, offenbar vom Westen finanzierte Frauenbefreierinnenorganisation "Femen" spricht nicht für katholische Frauen.
Ihre entwürdigenden Nackt-Schrei-Proteste stoßen uns ab.
Wir hassen unsere Männer nicht, wir wollen auch nicht, dass "Blut der Männer literweise für ein Matriarchat" fließen soll, wie Alexandra Schewtschenko in einem Interview im Juni 2012 von sich gab, abrufbar unter
www.zeit.de/…/interview-femen… .
Wir lieben, respektieren und ehren unsere Männer gerne, wie es der heilige Apostel Paulus im Epheserbrief (5, 22 ff) in seiner Haustafel nahegelegt hat.
Energisch stellen wir uns gegen jeglichen Männerhass, wie er in der Politik, in den Medien und Werbung verbreitet wird.
Initiative einer Privatperson. Wer macht mit?

Beim C&A finden sich manchmal schöne Röcke, ab und zu sogar bei H&M.
Weiters kann man sich Trachtenröcke (wer mag) besorgen, zumindest für den Sonntag.
Was mir oft Probleme bereitet: es ist schwer, normale Oberteile zu finden, es gibt fast nur mehr weite Ausschnitte. Wenn sich doch etwas Brauchbares findet, dann ist das Muster oder das Design nicht schön...
Schals oder ein T-Shirt darunter anziehen, ist manchmal lästig.
Leider bin ich für das Selbstschneidern zu wenig begabt.
Vielleicht gehe ich irgendwann wirklich zu einer Schneiderin, egal wie teuer das ist.