Ja, Schewtschenko sagt, dass sie keine Männer hasse, nimmt aber offensichtlich in Kauf, dass das Blut der Männer fließen solle. Inzwischen sind wieder mehr Wässer die Donau und den Don hinuntergeflossen. Eine Femen-Aktivistin und Malerin wurde in Paris tot aufgefunden. Diese Ideologie marktschreierisch zu bewerben macht offensichtlich nicht glücklich.
Vorschlag an die kreativen FeministInnen von Femen: Wie wäre es zur Abwechslung einmal mit einer Moschee (sicher cool - während des Freitagsgebetes auf die Kanzel des Imam kraxeln, vielleicht sogar in der Al-Aqsa in Jerusalem oder der Kaaba-Moschee in Mekka) oder einer Synagoge (während der Abendliturgie nackert zum Thora-Schrein rennen), einem Hindu-Tempel (wollen die Hindus wirklich Nackerte vor ihren Götzen sehen?), einer Stupa (als Beitrag für den Weltfrieden?)? Schön langsam wird es fad...
Lieber Herr Stephan, vielen Dank für die Links - ich verstehe zwar kein Polnisch, aber die Bilder zeigen alles. Nicht nur die katholischen Frauen, sondern auch die katholischen Männer sind in der Pflicht. Muslimische Männer lassen sich im allgemeinen von Frauen nichts sagen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Als Frau muss man sich allerdings fragen, ob wir (Frauen) nicht mitschuldig sind an der Unmännlichkeit der abendländischen Männer.
Es geht weiter, nach Leipzig kommt Potsdam. Man beachte auch die Argumentation, wie im Spiegel-Artikel zitiert, jetzt auf einmal sind "genderisierte" Texte auf einmal verhunzelt, daher nehmen wir gleich die weibliche Bezeichnung. www.spiegel.de/…/geschlechterger… Der Beschluss fiel bereits in der Juni-Sitzung - aus rein pragmatischen Gründen, wie der stellvertretende Vorsitzende Fred Albrecht sagte. Die bislang durch die Genderisierung "verhunzelten" Texte sollten wieder besser lesbar sein. Hätte das Gremium sich aber nur für männliche Bezeichnungen entschieden, hätte es Ärger von Feministinnen gegeben, sagte Albrecht. Die Uni erklärt in ihrer offiziellen Stellungnahme die Entscheidung für die weibliche Form etwas diplomatischer und schrieb auf ihrer Webseite: "Dies sollte vor dem Hintergrund der Geschlechterverhältnisse an deutschen Hochschulen allerdings kaum verwundern." Schande!
Ihr Text lädt zum Nachdenken ein; ich finde ihn gut als Anstoss. Nur würde ich nicht pauschal den Männern die Schuld am Untergang einer Ehe geben. Manchmal sind es die Männer, manchmal die Frauen, manchmal beide, manchmal keiner, manchmal die Umstände, manchmal die Gesellschaft, manches Mal alles zusammen. Vielleicht muss man überhaupt aus dem Schuldzuweisungskarussell herausfinden, ohne grundsätzliche Ursachen zu leugnen. Oder die Schuldfrage individuell zu lösen und nicht auf ein Geschlecht zu schieben.
Laser-Schwerter gefallen meinen Buben auch - für die Freizeit, aber nicht für die hl. Messe. Es braucht ja kein Überthema für die hl. Erstkommunionsmesse, die Erstkommunion ist ja das Thema. Ich möchte nicht wissen, mit welcher Figur von Star Wars die Erstkommunikanten den Pfarrer vergliechen haben.....
Man muss kein Barbie-Fan sein, um so ein Treiben abscheulich zu finden, abgesehen vom blasphemischen Akt. Da gingen auch Eltern mit ihren Kindern hin! Die armen Kleinen, denen das Barbie-Haus Anschauen verdorben wurde! Es ist schon fast blödsinnig, Barbie mit dem Kreuz Christi in Verbindung zu bringen. Was hat das eine mit den anderem zu tun? Die Erstursache hinter dem ganzen Treiben ist sicher der rebellische Geist gegen die Schöpfung, wie Gott sie gedacht hat. Die Zweitursache sicherlich der männliche Miturheber und die weibliche Miturheberinnen. Aber da die weiteren Femen-Aktivistinnen freiwillig mitmachen und sich dafür bezahlen lassen, haben sie gemäß ihrem Anteil an Mitarbeit auch ihren Anteil Schuld.
Mir fällt seit einigen Jahren auf, dass auf Photos z. B. in Zeitungen, Prospekten meistens die Frauen dauernd in den Vordergrund gerückt (und zwar auch dann, wenn beispielsweise in einem Betrieb sicher nur eine Frau arbeitet) werden. Sicher geschieht das zum Teil unbewusst, aber man muss sich fragen warum. Weiters wird jede neue Gesellin oder Lehrling in einem männerdominierten Beruf frenetisch gefeiert. Im privaten oder beruflichen Umfeld beobachte ich manchmal, dass man sich oft Kosten der Ehemänner lustig - zu lustig - macht.
Vielleicht bin ich zu blöd dafür, aber da es keine Anzeigen bzw. gerichtliche Anklagen gibt, gehört es nicht in die Öffentlichkeit. Für die Gemeinschaft selber ist gut, wenn die Mitglieder davon wissen, dass ihr Gründer nicht ganz so war, wie er vielleicht präsentiert wurde, aber was bringt es uns? Zwischen unkeuschen Berührungen und einer Vereinigung ist schon ein bisschen ein Unterschied. Ich nehme an, dass Pater Marie-Dominique Philippe seine Sünden nicht verharmlost und gebeichtet hat. Wir haben das Problem nun bei sehr vielen neuen Gemeinschaften, dass ihre Gründer wohl guten Willens waren, aber nicht fehlerfrei, bei den einen wirklich schlimm (Legionäre Christi, St. Johannes-Bruderschaft, Gem. der Seligpreisungen), bei anderen "es geht noch" (Johannesgemeinschaft). Die Zeiten sind schwierig, die durch die allgemeine Sexualisierung und die allgemeine Lockerheit zwischen den Geschlechtern, auch in katholischen Kreisen entstandenen Versuchungen oft hart an der Grenze und die Bewährung schwierig. Wer steht, sehe zu, dass er nicht falle.
@Karoline Kat Das essentielle oppositionelle Wesen dieser ungeheuerlichen Straftat ist nun Ihre Interpretation. Meine Interpretation ist: Die Auffassung "Der offensichtlich bekennende Christ hat sich hier nicht in seinem Gewand aufzuhalten - das ist unser Bereich" hat sich in Brachialgewalt umgesetzt. Nun, Erkenntnisse aristotelischer Metaphysik mögen fruchtbringend für Religion und Wissenschaft sein, gerade die Johannesgemeinschaft beschäftigt sich damit ja herausragend, die Katholizität des eigenen Glaubens hängt allerdings nicht von einem Philosophiestudium (ob nun autodidaktisch oder instutionell betrieben) ab.
Das ist wirklich ein toller Tipp, vor allem, weil sie nicht nur Ethno-Look anbieten, was nicht jedermanns Geschmack ist. Ich habe einmal über Ebay Kleidung bestellt - kann manchmal passen, manchmal nicht.
Diese vier Jugendlichen aus Nordafrika sind sicher nicht gegen Kindsmörderei und Kleptokratismus vorgegangen. Der Pater war an seiner Ordenstracht eindeutig als christlicher Mönch erkennbar. Sie wollten den Christen schlagen. Keine Schönfärberei, bitte. Die meisten Muslime in Europa wissen inzwischen schon, für was wer wo steht. Godefroy hetzt nicht, wenn er einfach Fakten schreibt.
Beim C&A finden sich manchmal schöne Röcke, ab und zu sogar bei H&M. Weiters kann man sich Trachtenröcke (wer mag) besorgen, zumindest für den Sonntag. Was mir oft Probleme bereitet: es ist schwer, normale Oberteile zu finden, es gibt fast nur mehr weite Ausschnitte. Wenn sich doch etwas Brauchbares findet, dann ist das Muster oder das Design nicht schön... Schals oder ein T-Shirt darunter anziehen, ist manchmal lästig. Leider bin ich für das Selbstschneidern zu wenig begabt. Vielleicht gehe ich irgendwann wirklich zu einer Schneiderin, egal wie teuer das ist.