"Wer die Kirche verlässt, verliert die Orientierung"
(gloria.tv/ bbk) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat dazu aufgerufen, Kinder und Jugendliche wieder für die Kirche und den Glauben zu begeistern. „Gerade viele junge Menschen irren heute wie Schafe umher, die keinen Hirten haben“, sagte er in Anspielung auf das Tagesevangelium am Sonntag in einem Festgottesdienst zum Domjubiläum in Stettin. In Deutschland wie in Polen würden sich viele vom Glauben abwenden, aus der Kirche austreten und den Gottesdiensten fernbleiben.
Das füge der Kirche Sprünge, Risse und Abbrüche zu. „Die Menschen, die die Kirche verlassen, verlieren die Orientierung, die die Zehn Gebote geben. Sie werden schwach im Glauben an Gott, was den Verlust an Hoffnung und Zuversicht im Leben mit sich bringt. Ihnen kommt der Sinn des Lebens abhanden, was pessimistisch und haltlos macht“, stellte der Erzbischof fest. Gott fordere uns auf, alles zu tun, damit wir diese Menschen wieder zurückführen zur Kirche.
Erzbischof …
Es scheint, dass der Bamberger Erzbischof das von G.Orwell in dem Roman "1984" beschriebene "Zwiedenken" beherrscht:
"Zwiedenken bedeutet die Gabe, gleichzeitig zwei einander widersprechende Ansichten zu hegen und beiden gelten zu lassen."
(s.a. bei Wiki unter "Doppeldenk").
«Titanic» will Verfügung gegen Papst-Satire anfechten
(gloria.tv/ KNA) Das Satire-Magazin «Titanic» will die Einstweilige Verfügung des Landgerichts Hamburg gegen seine Papst-Satire anfechten. «Wir werden auf jeden Fall durch die Instanzen gehen und Widerspruch beim Landgericht Hamburg einlegen», sagte Chefredakteur Leo Fischer am Mittwoch der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Frankfurt.
Fischer sagte zugleich, er wolle dem Kirchenoberhaupt «die Hand zur Versöhnung» ausstrecken. Benedikt XVI. könne gern in der Redaktion auf einen Kaffee vorbeikommen. Er sei selber Katholik, habe an seinem Regensburger Gymnasium sein Abitur gemacht und in der Regensburger Heimatgemeinde von Joseph Ratzinger in Pentling gelebt.
Es gebe daher eine «Seelenverwandtschaft» zwischen ihm und dem Papst.
Unterdessen kritisierte der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) die Einstweilige Verfügung gegen «Titanic» als überzogen und satirefeindlich. «Auch der Papst muss sich Satire gefallen lassen», erklärte …
Der Chefredakteur der "Titanic" Leo Fischer ist ein katholisches Früchtchen aus dem Bistum Regensburg.
Die erste Gelegenheit für Bischof Müller, Klartext zu reden.
02:19Gloria Global am 10. Juli.
Immer noch Widerstand gegen die Alte Messe
Generalkapitel der Piusbruderschaft
Keine Kirche für die Piusbruderschaft in Altötting
Laos: Für die Mission im Gefängnis
cantate
... und die Traditionalisten werden weiterhin böse Klischees von der Betonklotz-Konzilskirche verbreiten ...
cantate, nicht vergessen: "Wer mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit!"
Tschüs Modernistenkitsch
Eine Rabbinerin zum Beschneidungsurteil: Als würde man den Katholiken die Taufe verbieten
(gloria.tv) Das Kölner Landgericht hat am 26. Juni mit einem Urteil zur Strafbarkeit ritueller Beschneidungen eine bis heute anhaltende Debatte ausgelöst. Im Interview mit Christoph Renzikowski (KNA) äußert sich die Bamberger Rabbinerin und Kinderurologin, Oberärztin Antje Yael Deusel (51), zur Bedeutung dieser Entscheidung, die nach ihrer Ansicht so nicht stehenbleiben kann.
KNA: Frau Rabbinerin Deusel, eine rituelle Beschneidung kleiner Kinder soll jetzt in Deutschland als Körperverletzung strafbar sein. Wie bewerten Sie diese Gerichtsentscheidung?
Deusel: Sie gilt zunächst für den Einzelfall, aber es ist davon auszugehen, dass sich andere Gerichte darauf beziehen werden. Insofern muss die Frage auf höchstrichterlicher Ebene noch einmal behandelt und entschieden werden. Das Urteil kann so nicht stehenbleiben.
KNA: Sie sind seit zwölf Jahren auch für rituelle Beschneidungen qualifiziert. Wie gehen …
Es gibt Juden, die gegen die Beschneidung sind:
www.jewsagainstcircumcision.org/home.htm
„Forum Deutscher Katholiken“: Beschneidungsurteil ist Gefährdung der Religionsfreiheit
(gloria.tv/ PM) Der Vorsitzende des „Forum Deutscher Katholiken“, Prof. Hubert Gindert, sieht eine Gefährdungen der Religionsfreiheit durch die aktuelle Rechtssprechung.
Gindert bezieht sich auf den Fall einer in lesbischer Lebensgemeinschaft stehenden Erzieherin in Neu-Ulm und die Kriminalisierung der bei Juden und Muslimen vorgeschriebenen Beschneidung männlicher Säuglinge.
„Wenn die katholische Kirche gezwungen werden soll, in ihren Einrichtungen Kinder der Erziehung durch eine Frau auszusetzen, die im Gegensatz zur kirchlichen Grundordnung steht, so greift damit der Staat in den Kernbereich kirchlichen Auftrages ein.“
Auch Christen seien von der Entscheidung des Landgerichts Köln zur Beschneidung betroffen. Denn das Landgericht habe in der Urteilsbegründung ausgeführt, die Beschneidung sei deshalb kriminell, weil sie in das Selbstbestimmungsrecht des Kindes eingreife, das später selbst entscheiden …
Mit weiteren Verweisen:
www.jewsagainstcircumcision.org/home.htm
03:13Werbung auf Tridentinische Messe.
Werbung auf Tridentinische Messe
Also ehrlich, Bernd-Jupp - das soll ein Kommentar sein? Das ist ja Toni Faber in Hochvollendung. Wie soll ich den Typen denn ernst nehmen? Der ist nicht nur schwul, sondern proletenhaft geltungssüchtig.... Oh nein! Lieber nicht!!!
(Damit es nachvollziehbar ist: Das hier sind nur die Worte vom Bernd-Jupp.)
12:191.Mai 2011 Zionisten halten in NY Mahnwache vor iranischer Botschaft. Und jüdische Anti-Zionisten.
Jüdische Anti-Zionisten protestieren gegen die dauernde Provokation der Araber. Knallhart.
Rosenkranz
Kein einziger der Männer hat einen Binder um. Scheint also nicht ganz so unwichtig zu sein ...?! Wobei natürlich - zugegeben - das nicht das Thema ist. Also doch verfehlt ... seufz ...
12:191.Mai 2011 Zionisten halten in NY Mahnwache vor iranischer Botschaft. Und jüdische Anti-Zionisten.
Jüdische Anti-Zionisten protestieren gegen die dauernde Provokation der Araber. Knallhart.
Klar eli, Männer ohne Strick um den Hals sehen einfach besser aus.
Bischof Fellay: Unsere jetzige Situation kommt zu einem Ende
(gloria.tv) Am Sonntag hielt der Generalobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. in Wien eine Firmung. In der Predigt sprach er auch über die Verhandlungen mit Rom. Der Wortlaut des Predigtabschnitts von Bischof Fellay.
"Sie haben sicher gehört, dass seit einigen Monaten Rom eine Lösung anbietet - eine Anerkennung könnte man sagen. Diese Struktur, die der Priesterbruderschaft angeboten wird ist eigentlich unglaublich passend. Das bedeutet: Wenn das tatsächlich geschieht, werden Sie überhaupt keinen Unterschied sehen zwischen jetzt und nachher. Wir werden so bleiben, wie wir sind. Das Problem sind sozusagen die Sicherungen: Wird es wirklich so sein?
Die Angst ist groß, dass man versuchen wird, uns zu ändern. Die Erfahrung, die wir bis jetzt gemacht haben, ist da. Es ist ganz klar, dass dieses Angebot auch sehr, sehr umstritten ist in der Amtskirche. Ich kann versichern: Es [die Versöhnung] ist der Wille des Papstes. Das darf …
cantate
Sie sind ein Modernist. Das heißt, Sie legen sich ein katholisches Krägelchen um den Hals. Aber dahinter sind Sie einer, der die katholische Kirche hasst. Das wird deutlich an Ihrer Häme gegenüber den Piusbrüdern. Was diese vertreten, ist die Kirche wie sie immer war. Und Sie nennen das "Tradi-Sandkasten". Erbärmlich!
01:16Grausige ARD-Falschmeldung.
Pater Deneke grause es im Gemeindegottesdienst. Das kann schon sein. Aber gesagt hat er es nicht, wie die ARD-Reportage erfindet.
Mich graust es auch sehr im NOM -"Gemeindegottesdienst" !
Pater Trytek über die himmelsschreiende Sünde der Sodomie
Woelkis Thesen zur sodomistischen Beziehungen werfen Fragen auf. Viele Leute fühlen sich bestürzt.
Dem möchte als wohltuenden Kontrast dieses Interview mit Pater Trytek einstellen. Pater Trytek verließ die Piusbruderschaft Anfang 2006, weil er ihre schwerwiegenden ekklesiologischen Irrtümer, die im übrigen an Häresie grenzen, nicht mehr mittragen konnte.
Nach eigenem Bekunden ist er in ganz Polen der einzige Priester, der kompromißlos am katholiachen Glauben festhält. Es steht zu befürchten, daß er Recht hat.
www.youtube.com/watch
Großinquisitor
Das meinte ich damit:
Dass Sie einen katholischen Priester darstellen, der sein gutes Können der Priesterbruderschaft verdankt. Insofern ist das Anliegen des Erzbischofs aufgegangen: Gute Priester für die heilige Kirche auszubilden. Sie bestätigen das mit Ihrem Beitrag.
Pater Trytek über die himmelsschreiende Sünde der Sodomie
Woelkis Thesen zur sodomistischen Beziehungen werfen Fragen auf. Viele Leute fühlen sich bestürzt.
Dem möchte als wohltuenden Kontrast dieses Interview mit Pater Trytek einstellen. Pater Trytek verließ die Piusbruderschaft Anfang 2006, weil er ihre schwerwiegenden ekklesiologischen Irrtümer, die im übrigen an Häresie grenzen, nicht mehr mittragen konnte.
Nach eigenem Bekunden ist er in ganz Polen der einzige Priester, der kompromißlos am katholiachen Glauben festhält. Es steht zu befürchten, daß er Recht hat.
www.youtube.com/watch
Großinquisitor
Hahaha. Mit Ihrem Beitrag haben Sie sich ins eigene Knie geschossen.
Gut, dass es die Priesterbruderschaft gibt - Danke für die Schützenhilfe!
Pater Trytek über die himmelsschreiende Sünde der Sodomie
Woelkis Thesen zur sodomistischen Beziehungen werfen Fragen auf. Viele Leute fühlen sich bestürzt.
Dem möchte als wohltuenden Kontrast dieses Interview mit Pater Trytek einstellen. Pater Trytek verließ die Piusbruderschaft Anfang 2006, weil er ihre schwerwiegenden ekklesiologischen Irrtümer, die im übrigen an Häresie grenzen, nicht mehr mittragen konnte.
Nach eigenem Bekunden ist er in ganz Polen der einzige Priester, der kompromißlos am katholiachen Glauben festhält. Es steht zu befürchten, daß er Recht hat.
www.youtube.com/watch
Großinquisitor
Der Erzbischof hat Sedisvakantisten in der Priesterbruderschaft kein Spielfeld gewährt. Entweder gingen die Sedisvakantisten freiwillig oder der Erzbischof hat sie verabschiedet.
Wie begründen Sie Ihre Auffassung, dass "dieser Verein ein schwerer Fall von geistig-religiösem Betrug" sein soll? Wurde Pater Trytek etwa nicht als guter, frommer Priester von der Priesterbruderschaft ausgebildet?
Kardinal Woelki: Treue Homo-Beziehung wie heterosexuelle Beziehung sehen
(gloria.tv) „Wenn zwei Homosexuelle Verantwortung füreinander übernehmen, wenn sie dauerhaft und treu miteinander umgehen, muss man das in ähnlicher Weise sehen wie heterosexuelle Beziehungen.“ Diese Aussage machte der Berliner Kardinal Rainer Maria Woelki gestern am Katholikentag in Mannheim laut deutschen Zeitungsberichten.
Niemand dürfe mit einem schnellen Sinneswandel der Kirche in dieser Frage rechnen. Schnellschüsse werde es nicht geben. Ein solcher Prozess könne sehr lange dauern. Die Ehe zwischen Mann und Frau behalte in der katholischen Kirche eine besondere Stellung.
Im Priesterseminaren will Kardinal Woelki Menschen aufnehmen, die ein „vernünftiges, authentisches Verhältnis zu ihrer Sexualität haben“. Feststellten müssten das Psychologen und Therapeuten.
Wieso werden eigentlich immer nur Katholiken mit dem Schwulenthema getrollt. Und nicht die Juden und Muslime.
Zum Modernismus der Priesterbruderschaft St. Pius X
Es sei mir an dieser Stelle mal erlaubt, ein erschütterndes Beispiel zu nennen, wie weit sich die Piusbrüder inzwischen dem Modernismus angenähert hat:
1)
Wahrscheinlich wissen das die meisten hier schon, daß Fellay, der Chef der Econer die Juden unsere Brüder nennt:
rorate-caeli.blogspot.de/2009/02/fellay-jews-are.html
2)
Gleich auf der Titelseite des gegenwärtigen Mitteilungsblattes spricht Schmidberger von der Bekehrung des auserwählten Volkes, d.h. er sieht die Juden immer noch als auserwähltes Volk an.
Ich möchte dem den katholischen Standpunkt entgegensetzen:
"... Sie zeigt also an, daß alle, die nach diesem Zeitzpunkt die Beschneidung, den Sabbat und die übrigen Gesetzesbräuche beachten, vom Glauben an Christus ausgeschlossen sind und keineswegs des ewigen Heiles teilhaftig sein können..."
(DH 1348)
Desweiteren empfehle ich den Artikel "Evangelium auch für Israel- oder: Altes Testament und Volk Gottes nach Jesus Christus"
von …
Die Juden waren das auserwählte Volk Gottes. Dann kam der Heiland und mit ihm der Neue Bund. Wer mit dem Heiland ist, gehört zum auserwählten Volk.
hans03
Wozu waren die Juden auserwählt? Was war ihre Aufgabe?
Proteste vor Augsburger Dom - Bischof spricht mit Diözesanrat
(gloria.tv/ KNA) Bei einer Kundgebung vor dem Augsburger Dom haben Katholiken aus dem ganzen Bistum am Samstag für mehr Beteiligung an kirchlichen Entscheidungen demonstriert. An der vom «Initiativkreis Bistumsreform» ausgerichteten Versammlung nahmen laut Polizei 2.500 Menschen teil. Viele trugen Banner katholischer Pfarreien und Verbände mit sich oder Transparente mit Aufschriften wie «Wir wollen lebendige Gemeinde bleiben und unsere Zukunft mitgestalten».
Alle Redner setzten sich kritisch mit den Plänen des Augsburger Bischofs Konrad Zdarsa für eine Neuordnung der Diözese auseinander.Vor allem wurde das Festhalten an den Pfarrgemeinderäten gefordert, die durch andere Gremien unter Vorsitz des Pfarrers ersetzt werden sollen. In den Wortbeiträgen wurde auch die Sorge laut, die Kirche könnte sich durch die Bildung immer größerer Seelsorgeeinheiten zu weit von den Menschen entfernen.
Für Empörung sorgte bei den Teilnehmern die …
tigerkatzi
"Deshalb wechsle ich nicht zu den Protestanten."
Nun, dann müssen Sie auch diese Seite der katholischen Kirche liebgewinnen, nämlich dass Frauen keine Priester werden können, dass Priester nicht heiraten, praktizierende Homosexuelle Sünder sind undsoweiter.
Desweiteren denke ich nicht, dass der Glaube einfach so zu einem gehört, also quasi genetisch veranlagt ist. Er ist eine Willensentscheidung, eine Ich-Tätigkeit: "Ich glaube an Gott...".
Aber ich räume ein, dass zu einem guten Glauben eine gute Erziehung gehört. Da haben Sie zweifelsohne Recht.
Proteste vor Augsburger Dom - Bischof spricht mit Diözesanrat
(gloria.tv/ KNA) Bei einer Kundgebung vor dem Augsburger Dom haben Katholiken aus dem ganzen Bistum am Samstag für mehr Beteiligung an kirchlichen Entscheidungen demonstriert. An der vom «Initiativkreis Bistumsreform» ausgerichteten Versammlung nahmen laut Polizei 2.500 Menschen teil. Viele trugen Banner katholischer Pfarreien und Verbände mit sich oder Transparente mit Aufschriften wie «Wir wollen lebendige Gemeinde bleiben und unsere Zukunft mitgestalten».
Alle Redner setzten sich kritisch mit den Plänen des Augsburger Bischofs Konrad Zdarsa für eine Neuordnung der Diözese auseinander.Vor allem wurde das Festhalten an den Pfarrgemeinderäten gefordert, die durch andere Gremien unter Vorsitz des Pfarrers ersetzt werden sollen. In den Wortbeiträgen wurde auch die Sorge laut, die Kirche könnte sich durch die Bildung immer größerer Seelsorgeeinheiten zu weit von den Menschen entfernen.
Für Empörung sorgte bei den Teilnehmern die …
S.Boetel
Frage 1: Ja.
Frage 2: Nein.
(Einer, der die Fußballregeln kennt, darf noch lange nicht mitkicken. Es reicht auch nicht, wenn er im Verein ist. Er muss zur Mannschaft gehören.)
Proteste vor Augsburger Dom - Bischof spricht mit Diözesanrat
(gloria.tv/ KNA) Bei einer Kundgebung vor dem Augsburger Dom haben Katholiken aus dem ganzen Bistum am Samstag für mehr Beteiligung an kirchlichen Entscheidungen demonstriert. An der vom «Initiativkreis Bistumsreform» ausgerichteten Versammlung nahmen laut Polizei 2.500 Menschen teil. Viele trugen Banner katholischer Pfarreien und Verbände mit sich oder Transparente mit Aufschriften wie «Wir wollen lebendige Gemeinde bleiben und unsere Zukunft mitgestalten».
Alle Redner setzten sich kritisch mit den Plänen des Augsburger Bischofs Konrad Zdarsa für eine Neuordnung der Diözese auseinander.Vor allem wurde das Festhalten an den Pfarrgemeinderäten gefordert, die durch andere Gremien unter Vorsitz des Pfarrers ersetzt werden sollen. In den Wortbeiträgen wurde auch die Sorge laut, die Kirche könnte sich durch die Bildung immer größerer Seelsorgeeinheiten zu weit von den Menschen entfernen.
Für Empörung sorgte bei den Teilnehmern die …
s.Boetel + Bibiana
Wenn Sie sich etwas beruhigt haben, können Sie mir sicher erklären, wieso die Laien im Zusammenhang mit der Kirchenhierarchie eine "ganz und gar andere" Bedeutung haben sollen als bei anderen Berufen, zu denen beispielsweise ein Studium gehört.