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Ich freue mich, an diesem Forum teilnehmen zu können.

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Der Erzbischof von Berlin Woelki schwört den Treueeid.

Der 16. August 1961 war für unser Erzbistum auch ein bedeutendes Datum. An diesem Tag vor 50 Jahren wurde die Ernennung des damaligen Weihbischofs Alfred Bengsch zum Bischof von Berlin bekannt gegeben. Er stand 18 Jahre unserem Bistum vor und führte es durch die schweren Jahre bis er am 13.12.1979 heimgerufen wurde. Im Gegensatz zu den heutigen Verhältnissen war die Regierung, die den größten Teil des Gebietes unseres heutigen Erzbistums beherrschte, eben nicht verfassungsgemäß eingesetzt und hatte glaubensfeindliche Ziele. Daher war es selbstverständlich, daß kein Berliner Bischof zwischen 1949 bis 1989 einen Eid ablegte.

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Fußwallfahrt von Fulda nach Walldürn 3. Tag.

Ich hätte auch Lust, mal so etwas zu machen.

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Msgr. Overbeck: Traditionen machen stark

Das wichtigste für die Vermittlung guter in der Tradition gewachsener Werte ist das eigene Vorleben. Um das kommt niemand von uns herum. Auch in jüngster Zeit haben wir erleben müssen, daß unsere tradionellen Werte von einigen, die auch großes Vertrauen des Heiligen Vaters hatten, ohne Abstrich verkündet wurden. Als der betreffende starb offenbarte sich, daß sein Leben überhaupt nicht dem entsprach. Eine nicht durch das eigenen Lebensbeispiel gedeckte Verkündigung kann nach meiner Einschätzung größeren Schaden anrichten als Küng, Drewermann und die Unterzeichner des sogenannten "Theologenmemonrandums" zusammen.

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Erzbistum München: Ein neuer Volksaltar für St. Ägidius

Kardinal Bengsch hat vor solchen Umgestaltungen gewarnt. Er wußte damals (1975) bereits, daß eine Zeit kommen wird, in der man zur Zelebration ad Dominum zurückkehren wird.

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Einzug zur Priesterweihe 2011 in Zaitzkofen.

Schön und feierlich. So wünschen sich viele eine Priesterweihe in unseren Diözesen. Aber hier ist leider immer noch der Knackpunkt, daß nach dem bestehenden rechtlichen Status diese Weihen unerlaubt sind.
Wenn zwei das gleiche tun, ist es in diesem Fall leider immer noch nicht dasselbe.

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Beobachtungen beim Requiem für Kardinal Sterzinsky.

@de la Trinite: Wie auf der Website des Erzbistum Köln zu lesen war, hatte Kardinal Meisner am 09.07.2011 einen langfristig angesetzten Termin, der es ihm nicht ermöglichte, zum Beginn des Requiems in Berlin zu sein. Unser künftiger Erzbischof ist vom rechtlichen Status immer noch Kölner Weihbischof und konnte ihn durch seine Anwesenheit vertreten.

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Fußwallfahrt von Fulda nach Walldürn 2. Tag.

Das motiviert mich noch mehr nach der Möglichkeit einer Fußwallfahrt von Kiel zum Mariendom in Hamburg im Anliegen um Priester- und Ordnensberufungen zu suchen.

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Predigt von Pfr. Pietrek: Priesterinnen?

Gute Predigt mit guten und hilfreichen Argumenten sowie Hinweisen auf begründende Schriftstellen.

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Predigt von Pfr. Pietrek: Priesterinnen?

Gute Predigt mit guten und hilfreichen Argumenten.

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Fußwallfahrt von Fulda nach Walldürn, 1. Tag.

Meine Vision: Eine Wallfahrt von Kiel zum Hamburger Mariendom zum 15.August jedes Jahres. Anliegen: Um gute geistliche Berufe.

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Zeitung: Papstbesuch kostet 25 Millionen Euro

Wenn die Schilderung den Tatsachen entspricht, ist dies eine gute Investition, die langfristig 100-fältige Frucht bringen wird.

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Primiziant Pater Norbert ofm feiert in Frauenkirchen.

Gottes Segen, lieber Herr Neupriester. Beten wir für unsere Kinder und Jugendlichen, daß viele den Ruf zur Arbeit im Weinberg des Herrn hören.

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Theologin Huml: "Frage nach den Ämtern wird massiver werden"

Die Dame sollte lieber ihre Rente beantragen als eine solche Forderung zu stellen.

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Politiker attackieren neuen Berliner Erzbischof Woelki für Kritik an Homosexualität

Gerade einen Bischof mit einem klaren, eindeutigem und mit der Lehre der Kirche übereinstimmenden Standpunkt brauchen wir. Nach dem wir eine wichtige Phase der Wende und der notwendig damit verbundenen Öffnung in das gesellschaftliche Leben vollzogen haben (was ein großer Verdienst unseres verstorbenen Kardinals ist), ist jetzt die Zeit gekommen zusammen zu überlegen, was wollen wir als Katholische Kirche der Gesellschaft geben? Was gehört zu unserem Profil in unserer Zeit. Dies mit uns zu suchen uns zu finden traue ich unserem designierten Erzbischof zu. Herzlich Willkommen.

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Kein Gloria Global am 1. Juli. Im Krankenstand.

Hauptsache, am Montag ist wieder alles ok. Dann kann wahrscheinlich die Ernennung unseres neuen Erzbischofs auch auf Gloria-Tv bekannt gegeben werden.

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Wowereit zum Papstbesuch: «Friedliche Proteste gehören dazu»

Jeder, der an dieser Demo gegen den Papstbesuch teilnimmt, zeigt, daß er ein Gegner der geistigen und kulturellen Grundlagen Europas ist. Es wird endlich Zeit, daß in unserer Gesellschaft Kräfte erstarken, welche entschlossen und Konsequent Europa gegen derartige Ideologien verteidigen.

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Concélébration fervente. www.laportelatine.org Malgré les dénégations multiples de ses amis français …

So soll es auch eigendlich sein. Wenn ein Priester in seinem Umfeld normalerweise die außerordenliche Form zelebriert, ist es eine Geste seiner Hochschätzung des einen Römischen Ritus, wenn er bei Anwesenheit in einer Messe in der ordentlichen Form des Römischen Ritus auch konzelebriert.

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Concélébration fervente. www.laportelatine.org Malgré les dénégations multiples de ses amis français …

So soll es auch eigendlich sein. Wenn ein Priester in seinem Umfeld normalerweise die außerordenliche Form zelebriert, ist es eine Geste seiner Hochschätzung des einen Rämischen Ritus, wenn er bei Anwesenheit in einer Messe in der ordentlichen Form des Römischen Ritus auch konzelebriert.

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Zölibat? Wir sind Kirche

Wir brauchen noch mehr Pfarrer wie Pfarrer Meudt aus dem Bistum Limburg, die mit Mut und Entschiedenheit diesem Spuk endlich ein deutliches Ende bereiten.

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Kardinal Ruini: Urteil über Medjugorje noch nicht absehbar

In Lourdes und in Fatima konnte ein Urteil über die Erscheinungen erst gefunden werden, nach dem diese abgeschlossen waren. Im Fall Medjugorje sind die Erscheinungen noch nicht abgeschlossen. Was bisher gesehen und wahrgenommen werden kann, gibt jedoch keinen Anlass, die Tatsache de Erscheinungen grundsätzlich auszuschließen. So werden wir uns in der Frage nach einem amtlichen Urteil über die Marienerscheinungen weiter in Geduld üben müssen.
Andererseits sollen wir auch dankbar wahrnehmen, daß durch Medjugorie Berufungen zum Priestertum und zum Ordensstand hervorgegangen sind.