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Pakistan: Deutsche Botschaft verwehrt Christin Visum
Bild: Passfoto von Alishbah Javed
(gloria.tv/ Kirche in Not) Die deutsche Botschaft in Islamabad hat einer pakistanischen Theologiestudentin die Einreise zu einem katholischen Kongress nach Deutschland verweigert. Alishbah Javed war vom weltweiten katholischen Hilfswerk "Kirche in Not" dazu eingeladen worden, auf dem "4. Internationalen Kongress Treffpunkt Weltkirche" in Würzburg vom 18. bis 20. März über die Situation christlicher Frauen in Pakistan zu sprechen.
Ihr Visumsantrag wurde mit der Begründung abgelehnt, dass "ihre Absicht, vor Ablauf des Visums aus der EU wieder auszureisen (…) nicht festgestellt werden konnte".
"Kirche in Not"-Geschäftsführerin Karin Maria Fenbert nannte die Entscheidung der deutschen Botschaft einen "willkürlichen und diskriminierenden Akt". Schließlich habe das Hilfswerk neben Frau Javed auch den katholischen Priester Emmanuel Asi zum Kongress eingeladen.
Beide Visa seien "mit exakt denselben Unterlagen …

Das ist für unseren Staat mal wieder typisch! Die Christen in aller Welt lässt man verrotten, erteilt ihnen keine Visa (wie z.B. auch 2005 beim Weltjugendtag). Gleichzeitig duldet man es aber, dass Visa an Frauenhändlerringe in der Ukraine verkauft werden, und J. Fischer, der dieses Verhalten nachweislich gedeckt hat, bekommt für die Unterstützung des Menschenhandels keine Konsequenzen zu spüren!
Selbst wenn die Frau nicht zurück wollte - sie hat moralisch allemal mehr Anspruch auf Asyl als ein Großteil des Packs, das unser Asylrecht zwecks Einwanderung wegen Armut missbraucht!
Im 🙏 mit unseren pakistanischen Glaubensbrüdern verbunden,
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