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30:00

Einführung ins Matthäus-Evangelium 1. Vortrag.
Don Reto Nay
Oktober 2013

sehr gut! 👍 👏

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Orthodoxe Kirche in Weißrussland mit Todesstrafe einverstanden
(gloria.tv/ KNA) Wenige Wochen nach zwei jüngsten Todesurteilen in Weißrussland stellt sich die orthodoxe Kirche gegen ein Moratorium für Hinrichtungen. Der weißrussische Exarch Metropolit Filaret sagte laut Minsker Medienberichten (Donnerstagabend), «die Kirche sollte nicht kategorisch die Abschaffung der Todesstrafe fordern». Dies gelte besonders in einer Gesellschaft, die mehrheitlich für diese Strafe sei.
In bestimmten Fällen dürfe sich die Kirche allerdings einem Gnadengesuch eines Todeskandidaten anschließen, so Filaret. Ob sie dies in den beiden aktuellen Fällen vorhabe, ließ der Metropolit offen. Ein Minsker Gericht hatte zwei 25-Jährige wegen des U-Bahn-Anschlags vom April in Minsk zum Tod durch Erschießen verurteilt. Bei dem Attentat waren 15 Menschen ums Leben gekommen.
Einer der Verurteilten, Wladislaw Kowaljow, richtete inzwischen ein Gnadengesuch an Staatspräsident Alexander Lukaschenko. Darin beteuerte er nach …

Die Tradition der katholischen Kirche ist in begründeten Fällen für die Todesstrafe.
Sie stellt keinen Verstoß gegen das fünfte Gebot dar, sondern dient der bestmöglichen Wiederherstellung der Gerechtigkeit.
Der Catechismus romanus sagt über "die rechtmäßigen Rächer der Verbrechen", die zur Anwendung der Todesstrafe berechtigten Obrigkeiten: "Wenn sie dieses Amt rechtlich verwalten, sind sie nicht nur des Totschlages nicht schuldig, sondern sie gehorchen im höchsten Grade diesem göttlichen Gesetze, wodurch der Totschlag verboten wird".

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06:05

Tancujúci Jezujitský kňaz Saju George.
Jezujitský kňaz Saju George - No koment.

😲

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Schiitische Theologen zu Gast bei Erzbischof Becker von Paderborn
(gloria.tv/ pdp). Erzbischof Hans-Josef Becker hat am Dienstag eine Delegation schiitischer Theologen in Paderborn empfangen. Die fünf Wissenschaftler aus dem Iran sind Gäste des Zentrums für Komparative Theologie und Kulturwissenschaften (ZeKK) der Universität Paderborn. Gemeinsam mit ihren deutschen Kollegen arbeiten sie an der Einrichtung eines Dialogs zwischen der Universität Paderborn und Hochschulen im Iran und im Libanon.
„Ich freue mich, dass sich erstmals auch in Deutschland ein christlich-schiitisches Gespräch entwickelt“, sagte Erzbischof Becker. Er verwies auf wichtige Gemeinsamkeiten zwischen Schiiten und Katholiken im Verstehen und Leben des Glaubens, „nicht zuletzt aufgrund der hohen Wertschätzung der Vernunft in beiden Traditionen“.
Das Erzbistum unterstütze den geplanten Dialog zwischen den Hochschulen. Angesichts der angespannten Weltsituation und der immer wieder bemühten Rede vom „Kampf der Kulturen“ …

@St. Antonius
Natürlich birgt ein Dialog mit anderen Religionen, auch ein "wissenschaftlicher", auch Gefahren in sich.Bei aller berechtigten Kritik am Islam sollten wir dennoch sachlich bleiben und beachten, wie notwendig ein solcher Dialog, ein wahrer und aufrichtiger Diolog natürlich, heute geworden ist.
"Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den
alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden,
barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat."
(Nostra aetate 3).
Ja, das Gottesbid des Islam ist verzerrt, was natürlich nicht ohne das Wirken Satans geschehen ist, aber Allah ist weder ein Götze, noch Satan selbst, wie sie, sollten sie katholisch und rechtgläubig sein, dem Vat II entnehmen können.