Michele Indietrista
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Leo XIV. sagte zu den Bischöfen: "Rechtsextreme Ideologie ist größte Bedrohung"

Bergoglio sagte nur dasselbe wie die damals herrschenden Politiker. Bergoglio war allerdings nicht der Papst. Er wollte, wie er ausdrücklich sagte, das politische Oberhaupt sein. Der Papst war aber das spirituelle.
Politische Behauptungen von damals:
- UNO ist durchwegs gut
- Klimaschutz ist durchwegs gut und notwendig
- Verlagerung von Nation auf supranationale Ebene ist gut
- islamische Migration nach Europa ist gut (und sowas kam ausdrücklich auch von Rom!)
- Abtreibungsbefürworter sind zu befördern, sogar in den Vatikan
- Trans- und Gender-Agenda sind gut
- usw.
Wir sollten es nicht vergessen.

Michele Indietrista

Leo XIV. sagte zu den Bischöfen: "Rechtsextreme Ideologie ist größte Bedrohung"

….Scheinvorgängers. Ein Häretiker, Schismatiker und Apostat kann nicht katholisch sein.

Michele Indietrista

Leo XIV. sagte zu den Bischöfen: "Rechtsextreme Ideologie ist größte Bedrohung"

Das unbeschädigte Papstamt auf jeden Fall. Das ist derzeit allerdings nicht auf Erden vorhanden.

Kardinal Ruini: Ratzingers Rücktritt war ein Fehler - Franziskus wird von Nichtgläubigen geliebt

@Ad Orientem Als Katholik muss man bis zum Beweis des Gegenteils annehmen, dass der Papst untadelig geredet, gelehrt und gehandelt hat. Das hat im Falle Papst Benedikts XVI. folgende logische Konsequenzen:
- Er ist unter Druck "zurückgetreten". Der Rücktritt war ungültig, er war der Papst bis am 31.12.22, seinem Todestag
- Er ist nicht nur so unter Druck gesetzt worden, dass ihm bei Nichtrücktritt der Tod gedroht hätte. Ein Papst scheut das Martyrium nicht. Es ist daher für Katholiken, die sich damit befassen, zwingend anzunehmen, dass ihm vor Augen gestellt wurde, was nach seinem Tod passieren würde: Es würde Bergoglio kommen oder wenigstens sowas wie Bergoglio, die St. Gallen-Mafia und ihre modernistischen Freunde haben dies Benedikt klargemacht. Daher der Scheinrücktritt, um stumm sichtbar zu bleiben. Er war für Katholiken ein Anker, auch im geschredderten Amt.
- Demzufolge konnte nach seinem Tod eine echte Papstwahl stattfinden, allerdings mangelbehaftet: Die Ernennungen der Kardinäle nach 2013 sind zwar gültig, sollten aber überprüft werden, denn unter einem gewissen Aspekt sind sie eben doch zweifelhaft. Benedikt hat sie im allgemeinen durch sein konkludentes Verhalten "stumm" gutgeheissen, aber sie sind nicht schlechthin alle felsenfest von seinem Willen veranlasst. Ebenso ist es mit den Bischofsweihen.
- Die Lehren, die seit 2013 neu waren, sind ungültig. Was die Vatikanspitze entschieden und getan hat, muss unter dem Aspekt geprüft werden, ob es vom Willen Benedikts gedeckt ist. Z. B. Traditiones custodes ist es eindeutig nicht.
- Im Moment, wo die tatsächliche Macht fähig ist, dies durchzusetzen, sind die Täter zu fassen und zu bestrafen. Auch irgendwie zu belangen ist jeder, der die Irrlehren weiterhin kolportiert. In Einzelfällen könnte dies z. B. auch Papst Leo sein, selbst wenn ihn niemand rechtlich haftbar machen darf. Es könnte aber z. B. ein Konzil zusammen mit dem einsichtigen Papst die drastisch falschesten Lehren öffentlich verwerfen und dadurch auch Akte Leos ungültig machen.
Das ist die Wahrheit.

FSSPX lehnt Vorschlag des Vatikans ab

🙏

FSSPX lehnt Vorschlag des Vatikans ab

@Francesco 95
Wenn man das genau wüsste. Meine Interpretation lautet: Das Amt ist beschädigt. Das aber bis zur Unkenntlichkeit. Aber eben, das ist kein Glaubenssatz, das ist eine Interpretation eines Katholiken und einfachen Priesters aus der Ferne, der wie jeder Katholik riecht, dass in Rom etwas nicht stimmen kann, und sich daher nicht einverstanden erklären darf - ohne zu wissen, was genau denn los ist.

FSSPX lehnt Vorschlag des Vatikans ab

@Eugenia-Sarto Wenn man den Katholiken Tucho nicht zumuten kann, warum mutet man den Katholiken dann Tucho zu?

FSSPX lehnt Vorschlag des Vatikans ab

Es wäre schade, wenn vor dem 1.7. nichts weiter passieren würde. Falls es dann zu Weihen käme, würde natürlich ein Grossteil von Grossmäulern wieder Exkommunikation schreien. Kleiner feiner Unterschied: 1988 hatten wir noch keinen Benedikt XVI. unter den verstorbenen Päpsten, der die Exkommunikation förmlich zurückgenommen hat. Es ist demzufolge für logisch denkende Leute nicht möglich, zu sagen, die Exkommunikation sei bloss "festzustellen" und durch den sogenannten Schismatischen Akt bereits eingetreten. Benedikts dictum zeigt zumindest, dass es für gewisse Katholiken komplizierter ist.

FSSPX lehnt Vorschlag des Vatikans ab

S. H. Papst Leo XIV. hat jederzeit die Kompetenz, die zwingend traditionelle Interpretation des Konzils zu bekräftigen. Dann muss zwar der Weltepiskopat umkehren, aber Umkehr schadet nichts. Beten wir darum.

FSSPX lehnt Vorschlag des Vatikans ab

Alles andere wäre feige gewesen.

Was für eine teuflische Frau! Weiche Satan aus Deutschland! 🤮🤮🤮

…und beides ist dem Herrn ein Greuel.
Aber sie werden weiter Grünrot & Cie. wählen, und weiter, und weiter.

Untergang des Sakramentes der Heiligen Beichte

Genau! Sie sind die einzige Sünderin, darum ist die Bank vor dem Beichtstuhl immer gar so leer.
Und darum leben wir auch alle in so einer glüühüühüücklichen Welt.

Salus animarum suprema lex

Die "Überraschung" der Massenmedien über den unglaublichen Grossmut Roms, das tatsächlich bereit ist, über den Glauben nachzudenken, ist der Hintergrund, auf welchem man sich anschliessend über die Dialogverweigerung entrüsten wird, die darin besteht, dass Bischofsweihen stattfinden.

Untergang des Sakramentes der Heiligen Beichte

Das glaube ich jetzt nicht. Priester 1x pro Jahr. Heiliger Michael hilf.

Kurzes Innehalten nach dem Tod Jorge Maria Bergoglios, R. I. P

Das ist zumindest bedenkenswert. Geld regiert die Welt, und dann gehören die Konsequenzen natürlich samt und sonders aus dem geistlichen Leben katapultiert.

Michele Indietrista

Hitler - vom "Kriegstreiber" zum Friedens-Führer !

Dann rate ich zu einem Artikel mit dem Titel:
Was wäre besser, und was wäre anders, wenn Hitler den Krieg gewonnen hätte?
- Angenommen, Hitler hätte 1942 Suez und Stalin in die Knie gezwungen: Der Holocaust hätte meiner Überzeugung nach einen weniger brutalen Verlauf genommen, denn er entwickelte sich mit voller Skrupellosigkeit und Gewalteskalation erst seit den ersten grossen Verlusten auf deutscher Seite im Verlauf des Herbstes 41. Wäre der Krieg für die Deutschen leichter verlaufen, hätte das die Massenvernichtung gebremst. Man wäre nicht stur dabei geblieben, dass ein KL-Insasse keinesfalls mehr essen dürfe als ein Frontsoldat oder dass unbewaffnete Zivilisten wegen ihrer Volkszugehörigkeit hinzurichten seien; es hätte mehr Überlebende gegeben, allerdings nach dem Krieg auch wesentlich weniger Entschädigung an die Überlebenden.
- 1968 und seine Folgen wären wohl grossteils ausgeblieben, hier hat auch der Zusammenhang mit Religion Raum;
- Die UNO und ihre UN-Ordnung wären so nicht gekommen;
- Die Grossmachtpolitik wäre anders, die späteren Kriege wären zwischen Rest-UdSSR, China, einer Grossmacht Deutschland u. a. anders verlaufen, dagegen zwischen USA und Japan nahezu so, wie sie waren
- Frankreich litte wohl bis heute
- Für mein Land, die Schweiz, hätte es militärisch düster ausgesehen, das mag jetzt etwas partikulär gedacht sein, aber wer schlüpft schon aus seiner Haut
- Usw.
Die Figur Churchill ist aber doch ein ganz eigenes, anderes Thema und weckt im hier gestellten Kontext noch mehr schlafende Hunde.

Hitler - vom "Kriegstreiber" zum Friedens-Führer !

Danke. Ich gestehe ein, dass die Aussagen des Artikels für sich genommen und auch in einem gewissen, sehr grossen Zusammenhang, auf ihre Weise stimmen. Was mir nicht passt, ist der Ton und ist die Art der Zusammenfassung im Rahmen eines Gloria genannten Raumes. Es mag ein Hilferuf sein, zu sagen, Churchill sei der grössere Schurke als Hitler, um zu sagen, dass etwas mit der neueren Entwicklung der Machtverhältnisse nicht stimmt; das ist aber theoretisch eine sehr schwache Gesprächsbasis; genauso könnte ich auch sagen, Wagner sei schlauer als Verdi, um damit auszudrücken, dass meine Identität eher nördlich der Alpen ist als südlich, oder Epikur sei mir lieber als die Stoa, weil ich nun einmal eine bequemere Natur habe, oder Vercingetorix sei besser als Cäsar, weil dieser sich von der Kleopatra zu (relativ) unmoralischem Verhalten verführen liess. Das geht doch nicht in die Tiefe. Das ist persönlicher Geschmack. Das schlägt den Sack und meint den Esel. Was ist dahinter?

Hitler - vom "Kriegstreiber" zum Friedens-Führer !

Nur eines tut ihr hier, Pest mit Cholera vergleichen. Die Linken lieben es, 80 Jahre nach Kriegsende auf Hitlers Leiche einzuhauen. Wollt ihr auf sie hereinfallen, es ihnen weitgehend gleichtun und den II. Weltkrieg geistig fortführen? In dem Fall werdet ihr jedenfalls immer und immer wieder die Verlierer sein, und die Geschichte wird den Siegern sogar ein Stückweit Recht geben, soweit von "Recht" überhaupt die Rede sein kann. Allein das Aufgreifen des Themas in solcher Weise wie hier ist Wasser auf ihre Mühlen. Die Alternative ist, Churchill isoliert zu kritisieren, während man das Ende des Krieges nun einmal als Tatsache akzeptiert.
Ein anderes Problem ist es, dass der Friede bis heute nicht gefunden ist und dass viele Herzen immernoch verwundet sind. Das würde ändern, wenn die Leute ihre Toten wenigstens öffentlich betrauern dürften. Aber das ist im Wesentlichen ein anderes, neues Thema. So wie hier - weiterkämpfend - wird es keinesfalls gehen, ob euch das gefällt oder nicht. 1945 ist vorbei.

Michele Indietrista

Leo XIV. ernennt interreligiösen Verfechter zum Bischof - "Kirche muss Wahrheiten in anderen Religionen …

@Francesco 95 Die Liste des Malachias sagt nicht, es komme keiner mehr. Sie lässt vermutlich ein paar schwierige Pontifikate in einem verdunkelten Amt aus, bis Peter kommt.