mirjam

Gott liebt dich

mirjam
02:45

Die törichten Jungfrauen tanzen....
"Liturgischer" Tanz zu Pfingsten

Das sieht schon sehr ästhetisch aus. Aber in der Kirche möchte ich das nicht sehen sondern im Pfarrgemeindesaal.

mirjam
02:31

Liturgischer Stuhlgang.
Irgendwo in den unendlichen Weiten der V.II Galaxie...

Ist das wirklich eine katholische Kirche?
Eine ganz andere Kirche. Mit dem II. vat. Konzil hat das nichts mehr zu tun.

mirjam
03:03

Wollen die deutschen Bischöfe die "Pille danach" erlauben?
Gloria.tv-Sondersendung über den von den Medien als Kurswechsel interpretierten Text von Kardinal Meisner.

@Barbarelle
Maris hatte unten geschrieben, dass SE Kardinal Meisner seine Aussage erläutert hatte.

mirjam

Britisches Gericht: Bischof muss für Missbrauchs-Priester haften
(gloria.tv/ KNA) Die britische Diözese Portsmouth ist mit einer Berufungsklage in einem Missbrauchsverfahren gescheitert. Der zuständige Gerichtshof urteilte laut dem britischen Sender BBC, wie in weltlichen Arbeitsverhältnissen bestehe eine Haftung des Bischofs für Priester. Das Bistum erklärte, Ziel der Berufung sei gewesen, «Klarheit über Art und Umfang der bischöflichen Verantwortung für Handlungen von Diözesanpriestern zu erhalten». Man behalte sich vor, den Obersten Gerichtshof in London anzurufen.
Die Kirchenleitung nannte die richterliche Entscheidung enttäuschend. Dass der Beschluss nicht einstimmig erfolgt sei, zeige jedoch die Komplexität der Frage. In jüngerer Zeit hätten zahlreiche Urteile die Aufsichtspflicht in Anstellungsverhältnissen auf andere Bereiche auszudehnen versucht, so auch auf das Verhältnis zwischen einem Bischof und seinem Priester; dieser sei jedoch «ein Amtsinhaber und kein Angestellter». Eine …

Ich finde, dass da ein öffentliches Interesse uninteressant ist. Wenn ein Bischof Verantwortung für seine Priester hat, trägt er eine Mitverantwortung. Wie gesagt, dass der Bischof dafür gerichtlich belangt wird, geht mir auch zu weit. Der Bischof darf sich aber auch fragen lassen, wieso er nichts gemerkt hat. Wenn der Bischof aber etwas gemerkt hat und den Priester befragt hat und dieser nicht die Wahrheit sagt, kann der Bischof ihn nur beobachten. Dann trägt ihn keine Schuld, weil er ja seiner Fürsorgepflicht nachgekommen ist.

mirjam

Britisches Gericht: Bischof muss für Missbrauchs-Priester haften
(gloria.tv/ KNA) Die britische Diözese Portsmouth ist mit einer Berufungsklage in einem Missbrauchsverfahren gescheitert. Der zuständige Gerichtshof urteilte laut dem britischen Sender BBC, wie in weltlichen Arbeitsverhältnissen bestehe eine Haftung des Bischofs für Priester. Das Bistum erklärte, Ziel der Berufung sei gewesen, «Klarheit über Art und Umfang der bischöflichen Verantwortung für Handlungen von Diözesanpriestern zu erhalten». Man behalte sich vor, den Obersten Gerichtshof in London anzurufen.
Die Kirchenleitung nannte die richterliche Entscheidung enttäuschend. Dass der Beschluss nicht einstimmig erfolgt sei, zeige jedoch die Komplexität der Frage. In jüngerer Zeit hätten zahlreiche Urteile die Aufsichtspflicht in Anstellungsverhältnissen auf andere Bereiche auszudehnen versucht, so auch auf das Verhältnis zwischen einem Bischof und seinem Priester; dieser sei jedoch «ein Amtsinhaber und kein Angestellter». Eine …

Ich bin auch der Meinung, der Bischof kann nur haftbar gemacht werden, wenn er von dem Mißbrauch wußte.
Nun ist der Priester, durch den der Mißbrauch geschah, bereits verstorben. Wie ich den Artikel verstanden habe, hat sich Kirche ja bereits bereiterklärt die Kosten für die Aufarbeitung und Entschädigung des Opfers zu Übernehmen.
Für mich bedeutet das Urteil, dass hier Kirche wie ein Unternehmen beurteilt und verurteilt wurde.
Ich teile allerdings nicht vollständig die Meinung des Artikels. Bei der Priesterweihe verspricht der Priester, dass er dem Bischhof gehorsam ist - dafür wird er vom Bischof versorgt. Das bedeutet m.E. für den Bischof, dass dieser Verantwortung für den Priester übernimmt.

mirjam
13:31

Wallfahrt nach Maria Frieden im Bistum Berlin am 31.5.2012
Wallfahrt nach Maria Frieden in Berlin am 31. Mai 2012, Leitung Pater Hubka,
CRVC (Geistlicher Assistent von „Kirche in Not“ Deutschland)
www.maria-frieden-berlin.de/wallfahrt.html

Rosenkranz und eucharistischer Segen - daran kann man erkennen, dass Jesus und Maria zusammen gehören.
Im Rosenkranz wird das Leben Jesu betrachtet.

mirjam
29:09

Institut Philipp Neri in Berlin.
Interview mit Propst Gerald Goesche.

Einen ganz herzlichen Dank an das Institut Philipp Neri, eine Oase in Berlin.

mirjam
08:26

Paul VI. weinte bei der Einführung der Neuen Messe.
Prof. Dr. Waldstein erklärt im Interview mit Gloria.TV, warum er die Alte Messe liebt. Diese Liturgie stamme aus den ersten Jahrhunderten der Kirche und habe seither unzählige Heilige geformt.
Heute werde gesagt, die neue Liturgie sei die des Konzils. "Davon kann keine Rede sein", so Prof. Waldstein. Heute gäbe es Leute, die sagten, die neue Messe dürfe nicht im Geist der Alten gefeiert werden. Das sei beispielsweise den Salzburger Priestern vom Leiter des Seelsorgeamtes eingebläut worden.
Waldstein erinnerte sich vor Gloria.TV auch an die Einführung der neuen Messe. Die erste Ausgabe des römischen Messbuches des Novus Ordo hat in seiner Definition die Versammlung des Volkes, und nicht mehr die Messe als heilig bezeichnet. Die Kardinäle Ottaviani und Bacci haben Papst Paul VI. darauf aufmerksam gemacht, dass diese Definition rein protestantisch ist. Darauf sei der Papst in Tränen ausgebrochen. Waldstein hat diese Information vom im …

Eine Nachbarin, die bei einer ökumenischen Trauung dabei war erfreut, dass der katholische Priester eine evangelische Messe gehalten habe. Das ist kein Einzelfall. Viele Menschen können wirklich nicht mehr die katholische Hl Messe von dem evangelischen Gottesdienst unterscheiden.
Damals hat die Konzils-Kommission wohl geglaubt, wenn sie die Hl.Messe verweltlicht, und sie dem evangelischen Gottesdienst ähnlich ist, die Ökumene herbeigeführt werden kann.
Was ist daraus geworden? Mißbräuche, wie Faschingsmessen, die katholische Christen auch noch gut finden. Sie wissen gar nicht, dass die Predigt Bestandteil der Heiligen Messe ist. Dann wird oft die Doxologie nach dem Vaterunser weg gelassen. Dann wird gesagt, die Gläubigen sollen den Text "Durch IHM und mit IHM und in IHM ...." mitbeten.
Und man erfährt nicht, dass ein Bischof etwas dagegen unternimmt. Die Glaubenskonkregation müsste in Deutschland in jedem Bistum eine Außenstelle haben. Eine Stelle in Deutschland reicht nicht aus.