Lesenswert!Vorlage für zahlreiche Verfilmungen:A Christmas Carol Complete text of classic Dickens' tale that brought Ebenezer Scrooge to life.....— Deutsche Übersetzung:Weihnachtslied 1.Kapitel:Marleys Geist Marley war tot, damit wollen wir anfangen. Kein Zweifel kann darüber bestehen. Der Schein über seine Beerdigung ward unterschrieben von dem Geistlichen, dem Küster, dem Leichenbestatter und den vornehmsten Leidtragenden. Scrooge unterschrieb ihn, und Scrooges Name wurde auf der Börse respektiert, wo er ihn nur hinschrieb. Der alte Marley war so tot wie ein Türnagel. Versteht mich recht! Ich will nicht etwa sagen, daß ein Türnagel etwas besonders Totes für mich hätte. Ich selbst möchte fast zu der Meinung neigen, daß das toteste Stück Eisen auf der Welt ein Sargnagel sei. Aber die Weisheit unsrer Altvordern liegt in den Gleichnissen, und meine unheiligen Hände sollen sie dort nicht stören, sonst wäre es um das Vaterland geschehen. Man wird mir also erlauben, mit besonderem Nachdruck zu wiederholen, daß Marley so tot wie ein Türnagel war. Wußte Scrooge, daß er tot war? Natürlich wußte er's. Wie sollte es auch anders sein? Scrooge und er waren, ich weiß nicht seit wieviel Jahren, Kompagnons. Scrooge war sein einziger Testamentsvollstrecker, sein einziger Verwalter, sein einziger Erbe, sein einziger Freund und sein einziger Leidtragender. Und selbst Scrooge war von dem traurigen Ereignis nicht so schrecklich mitgenommen, um nicht selbst am Begräbnistag ein vortrefflicher Geschäftsmann sein und ihn mit einem unzweifelhaft guten Handel feiern zu können. Nun bringt mich die Erwähnung von Marleys Begräbnistag wieder zu dem Ausgangspunkt meiner Erzählung zurück. Es gibt keinen Zweifel, daß Marley tot war. Das muß scharf ins Auge gefaßt werden, sonst kann in der Geschichte, die ich erzählen will, nichts Wunderbares geschehen. Wenn wir nicht vollkommen fest überzeugt wären, daß Hamlets Vater tot ist, ehe das Stück beginnt, so wäre durchaus nichts Merkwürdiges in seinem nächtlichen Spaziergang .... Online-Fortsetzung:Weihnachtslied (Ü: Richard Zoozmann)
@adonai 1.Ich sprach von einem sofort überwundenen,menschlichen Anflug von Zweifel,den Maria möglicherweise gehabt haben könnte und aus Gnade auch wegen ihrer Erbschuldfreiheit,dem Verhaftetsein im Allzumenschlichen, überwand.Das ist etwas völlig anderes als der praktizierte,nicht überwundene Zweifel des Moses. 2.Ihre Auseinanderdividierung des Psalms 22 ist nicht korrekt.Wäre der Aufschwung hin zum Gottvertrauen nicht noch in der Todesstunde am Kreuz erfolgt,wäre Christus im Zweifel verstorben.Als Auferstandener hat er wohl keine Psalmen mehr gebetet....
Ein überwundener Anflug von Zweifel ist keine Sünde,sondern Gnade im Leben eines Menschen.Ohne Erbschuld meint nicht,dass sie kein Mensch gewesen sei.Wenn Sie eine leblose Wachspuppe ohne Regungen anbeten wollen,machen Sie das.Für mich ist das Menschliche im Leben Jesu und Marias und in der korrekten Glaubensverkündigung durch Papst Franziskus göttlich geheiligt und stärkend für mein Menschsein.
@adonai Christus sprach:"Mein Gott,mein Gott,warum hast du mich verlassen?"Er überwindet diese negativen Gedanken durch das weitere Gebet des Psalms 22,der im Gottvertrauen endet. Christus war ganz Mensch und ganz Gottes Sohn.Also musste da auch das Menschliche sein,das aber durch das Göttliche überwunden wurde.Er ist ja der Herr.
@adonai Der Papst erklärt es doch einen halben Satz vorher selber,was er deutlich machen wollte:"Maria war auch menschlich.."d.h.,es sind vielleicht widersprechliche Gedanken in ihrem Kopf gewesen...warum nicht?So wie es uns Menschen auch oft geht!Das ist doch ein prima Gedanke,uns Maria nahezubringen.Sie hatte auch Probleme,Ängste usw.,aber sie hat diese negativen Gedanken überwunden,da sie nicht in den Schwächen der menchlichen Erbschuld gefangen war und hat aus heiligem Willen,in Erinnerung an die Worte des Engels dann das Richtige im Vertrauen auf Gott gedacht,gesagt und getan.Jesus wurde auch in der Wüste "versucht"und hat die richtigen Worte und Gedanken dagegengesetzt. Darf man den das nicht mal sagen?