Der Parusianer

Seit der Flüchtlingskrise 2015 warte ich auf die Inflation, in der wir gerade stecken. Im Moment erwarte ich eine Revolution in Deutschland, einen russischen Angriff und die WIEDERKUNFT CHRISTI! Allerdings war mir all die Jahre nicht klar, warum uns Russland angreifen sollte. Diese Frage klärt sich dieser Tage. Aber wie konnte ich das damals schon wissen?
»Mädchen, du erlebst die große Umwälzung, die kommen wird.
1) "Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie." (Wirtschaftswunder 50er/60er Jahre, erfüllt)
2) "Dann folgt ein Glaubensabfall wie nie zuvor." (erfüllt)
3) "Darauf eine noch nie da gewesene Sittenverderbnis" (Sex überall, erfüllt)
4) "Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land." (Flüchtlingskrise 2015, erfüllt)
5) "Es herrscht eine hohe Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert." (Inflation 2022, erfüllt sich)
6) "Bald darauf folgt die Revolution [in Deutschland]."
7) "Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen."«
Das hat ein Bayer namens Alois Irlmaier vor rund 70 Jahren prophezeit. Irlmaier ist der beste Seher gewesen, den es jemals gab. Im Krieg hat er den Leuten sagen können, ob die Verwandten gefallen sind, oder ob und wann sie heim kämen. Er warnte Leute vor Bombentreffern und vieles vieles mehr. Das hat sich schnell rum gesprochen und vor Irlmaiers Haus sammelten sich die Leute um Rat zu suchen. Das blieb nicht unbemerkt, so wurde er der Gaukelei bezichtigt und er wurde vor Gericht gestellt. Der Richter wollte einen Beweis für seine seherischen Gaben und da hat Irlmaier geantwortet, daß die Frau des Richters in diesem Moment mit einem fremden Mann daheim Kaffee trinke und ein rotes Kleid anhabe.
Der Gerichtsdiener wurde losgeschickt das zu überprüfen. Es stimmte und Irlmaier wurde frei gesprochen. Welch bleibenden Eindruck der Mann bei der Justiz hinterließ, kann man der Urteilsbegründung entnehmen. (Screenshot siehe Website), Zitat:
[...] Der Angeklagte ist nach wie vor seiner Berufsarbeit nachgegangen, nur am Wochenende hat er sich den Auskunftsuchenden gewidmet, ist dann aber dem Ansturm förmlich erlegen. Demnach gibt auch das Auftreten des Angeklagten keinen Hinweis dafür, dass er Gaukler sei. Er hat im Gegenteil vielen Menschen während des Krieges geholfen die Nervenbelastung des Luftkrieges durchzustehen. Er hat ihnen uneigennützig in schwersten Stunden seelische Beruhigung verschafft, indem er zutreffend vorhersagte , welche Zeit besondere Gefahren mit sich bringe, welche Gegenden, ja welche Häuser besonders gefährdet seien und wie sich die Ratsuchenden verhalten sollten. Die Vernehmung der Zeugen hat so verblüffende mit den bisher bekannten Naturkräften kaum noch zu erklärende Zeugnisse für die Sehergabe des Angeklagten erbracht, dass dieser nicht als Gaukler ( = betrügerischer Hellseher) bezeichnet werden kann. [...]
Prophezeit er oben einen großen Krieg, so sagt er auch wie er beendet würde, und an dieser Stelle bestätigt er die christliche Prophetie in in Bezug auf die apokalyptische Wiederkunft unseres Herrn:
DREI TAGE DER FINSTERNIS ALS STRAFGERICHT!
Alois Irlmaier (1894-1959)
"Finster wird es werden an einem Tag unterm Krieg. Dann bricht ein Hagelschlag aus mit Blitz und Donner und ein Erdbeben schüttelt die Erde. Dann geh nicht hinaus aus dem Haus. Die Lichter brennen nicht, außer Kerzenlicht. Der Strom hört auf. Wer den Staub einschnauft, kriegt einen Krampf und stirbt. Mach die Fenster nicht auf, häng sie mit schwarzem Papier zu. Draußen geht der Staubtod um, es sterben sehr viele Menschen. Nach 72 Stunden ist alles vorbei. Aber noch einmal sage ich es: Geh' nicht hinaus. Schau nicht beim Fenster hinaus. Laß die geweihte Kerze oder den Wachsstock brennen. Und betet. Über Nacht sterben mehr Menschen, als in den zwei Weltkriegen. Macht während der 72 Stunden kein Fenster auf."
Josef Stockert (1947)
"So sah ich Todesengel ausziehen und ihre Giftschalen über die gesamte Menschheit ausleeren. Ganze Völker werden sterben ... Die große Katastrophe wird natürlich beginnen und übernatürlich enden. Denkt daran, was das heißt, NATÜRLICH UND ÜBERNATÜRLICH! GOTT WIRD SELBST EINGREIFEN. Die Erde wird aus ihrer Bahn geworfen und die Sonne wird ihr keinen Schein mehr geben. Finsternis wird sein auf dem ganzen Erdball 72 Stunden lang. In dieser Finsternis wird kein Licht brennen, außer dem Licht des Glaubens und geweihter Kerzen, das jedem erhalten bleibt, der die Bitte der Gottesmutter treu erfüllt hat. Die wahren Christen werden in dieser Zeit Fenster und Türen schließen und verhängen und sich um das Kreuz und das Bild der seligsten Jungfrau im Gebet versammeln ... Schauet nicht hinaus und seid nicht neugierig, was draußen vorgeht, sonst müßt ihr sterben! ... Zwei Drittel der Menschheit wird von der Erde genommen sein ...Es wird nun eine fruchtbare Friedenszeit sein." Das Nachwort des Sehers lautet: "Als ich das furchtbare Strafgericht Gottes geschaut hatte, war ich innerlich gebrochen. Es vergingen Tage, Wochen und Jahre, und so oft ich an jene furchtbare Nacht dachte, war ich aufs neue gebrochen."
Anna Maria Taigi (1769-1837)
"Das andere Strafgericht geht vom Himmel aus. Es wird über die ganze Erde eine dichte Finsternis kommen, die drei Tage und drei Nächte dauern wird. Diese Finsternis wird es ganz unmöglich machen, etwas zu sehen. Ferner wird die Finsternis mit Verpestung der Luft verbunden sein, die zwar nicht ausschließlich, aber hauptsächlich die Feinde der Religion ( ! ) hinwegrafft. Solange die Finsternis dauert, wird es unmöglich sein, Licht zu machen. Nur geweihte Kerzen werden sich entzünden lassen und ihr Licht spenden. Wer während dieser Finsternis aus Neugierde das Fenster öffnen und hinausschauen oder aus dem Hause gehen wird, wird auf der Stelle tot hinfallen. In diesen drei Tagen sollen die Leute vielmehr in ihren Häusern bleiben, den Rosenkranz beten und Gott um Barmherzigkeit anflehen."
Jesu zu Pater Pio (1887 - 1968)
"Aus den Wolken werden Orkane von Feuerströmen sich auf die Erde verbreiten. Sturm und Unwetter, Donnerschläge und Erdbeben werden unaufhörlich einander folgen, unaufhörlich wird der Feuerregen niedergehen. Es wird in einer sehr kalten Nacht beginnen. Donner und Erdbeben werden zwei Tage lang die Erde erschüttern. Diese wird beweisen, daß Gott über allem steht. Sie, die auf Mich (Jesus) hoffen, und an Mich glauben, haben nichts zu befürchten, weil ich sie nicht verlassen werde...Damit ihr euch auf dieses Ereignis vorbereiten könnt, gebe Ich euch folgendes Zeichen. Die Nacht ist sehr kalt, der Wind braust und nach einiger Zeit wird der Donner einsetzen. Dann verschließt alle Türen und Fenster und sprecht mit niemandem außerhalb des Hauses. Kniet euch nieder im Geiste vor dem Kreuz und bereut alle eure Sünden. Bittet Gott und Mich (=Jesus) um meinen Schutz. Während die Erde bebt, schaut nicht hinaus, denn der Zorn Gottes muß mit Furcht und Zittern betrachtet werden. Wer diesem Ratschlag nicht nachkommt, wird augenblicklich zugrunde gehen....In der dritten Nacht wird Erdbeben und Feuer aufhören und am folgenden Tag wird die Sonne wieder scheinen. Ein Drittel der Menschheit wird umkommen. "
Insgesamt wurde die Finsternis über 50 mal durch alle Jahrhunderte vorhergesagt, auf der Website finden sie weitere Warnungen vor ihr.
Er sah die Wiederkunft Christi:
"Während oder am Ende des Krieges sehe ich am Himmel das Zeichen, der Gekreuzigte mit den Wundmalen, und alle werden es sehen. Ich hab es schon dreimal gesehen, es kommt ganz gewiß."
"Bei diesem Geschehen sehe ich ein großes Kreuz am Himmel stehen und ein Erdbeben wird unter Blitz und Donner sein, daß alles erschrickt und die ganze Welt aufschreit:
'Es gibt einen Gott"
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Der Dritte Weltkrieg und die Apokalypse

Der Parusianer

Im Frühjahr 1950 war Alois Irlmeier längst kein Unbekannter mehr. Zeitungen berichteten über seine …

Das ist ein anderes Zitat zur Jahreszeit von Irlmaier:
»Die Ähren, höre ich Irlmaier beschreiben, stehen hoch am Halm, das Laub an den Bäumen beginnt sich schon zu bräunen, da geschieht der dritte Mord.« Prinz Ferdinand von Bayern ( Nach der Sintflut. )
Also muss ich zugeben, dass mit der Getreide- und Haferernte ich noch nicht vertraut war, das muss ich wohl überlesen haben ( oder noch nicht gelesen haben. )Deshalb habe ich zu deinem Einwand die KI gefragt:
... Noch interessanter ist Stephan Berndts eigene Tabelle in Refugium. Dort steht bei Irlmaier ausdrücklich nur:
„wenn das Getreide reif ist“
Der quellenmäßig relativ gut greifbare Irlmaier-Satz lautet bereits 1949 sinngemäß: Der Krieg komme, „wenn das Getreide reif ist“. Das wurde im Oktober 1949 im Münchner Merkur berichtet und im Dezember 1949 auch vom damaligen Oberbayerischen Volksblatt wiedergegeben. Entscheidend ist dabei: „reif“ bedeutet nicht „bereits abgeerntet“.
Die Angaben „nach Korn-, vor Haferernte“ bzw. „nach Weizen-, vor Haferernte“ führt Berndt dagegen bei anderen Quellen auf: Eilert, Abbé Curique und Landinger. Bei Abbé Curique findet sich tatsächlich genau der Gedanke, den die Leserin im Kopf hat: Der Weizen könne noch eingebracht werden, der Hafer dagegen nicht mehr. Diese Aussage wird aber Curique zugeschrieben, nicht Irlmaier. Deshalb vermute ich, dass die Leserin hier Irlmaier mit einer anderen Überlieferung verwechselt. Für die konkrete Formulierung „Das Getreide bekommen sie noch geerntet, aber den Hafer nimmer“ konnte ich jedenfalls keinen belastbaren frühen Irlmaier-Nachweis finden.
Bezüglich der roten Buche-Färbung während des Hoch-Sommers:
Das kann durchaus gleichzeitig auftreten. Man muss bei „rotem Laub“ nämlich nicht automatisch an normalen Oktober-Herbst denken. Die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft dokumentierte beispielsweise schon ab Anfang August 2009 stark verfärbte Rotbuchen, teilweise sogar „tiefrot“. Bei der Dürre 2018 wurden andernorts sogar ab Mitte Juli vorzeitige Blattverfärbungen bei Buchen beobachtet. Und 2022 beobachtete die bayerische LWF bereits in der ersten Augusthälfte deutliche Trockenheitssymptome und Verbraunungen an Buchen.
Das macht die Kombination
reifes Getreide + erste auffällig rote Buche + Hafer teilweise noch auf dem Feld
für Anfang bis Mitte August biologisch durchaus möglich.

Der Parusianer

In die Zukunft sehen zu können, hat sich wohl jeder schon mal gewünscht. Es ist in Wahrheit aber wohl …

Ich verstehe deinen Einwand gut! Aber ich würde sagen, man kann hellsichtig sein, ohne Hellseher zu sein.
Ich bin einmal auf folgende Definitionen gekommen:
Ein Prophet gibt wortwörtlich die Worte Gottes wieder: „Ich, der Herr“. Ein Seher ist im christlichen (katholischen) Glauben verwurzelt, bekommt eine Vision von Gott und gibt sie in eigenen Worten wieder (Irlmaier). Und ein Hellseher oder Wahrsager ist nicht im christlichen Glauben verwurzelt, hat auch eine Vision, gibt sie auch in eigenen Worten wieder. Die ist dann aber von unten eingegeben, um den Eindruck zu erwecken, es ginge auch ohne Gott. Das ist dann die berühmte Glaskugel oder Pendelschwingen oder Tarotkarten und dieses Zeug.
Wie gesagt, Irlmaier konnte in die Zukunft schauen, war in dem Sinne hellsichtig, war aber kein Hellseher. So würde ich das formulieren.

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𝗜𝗿𝗹𝗺𝗮𝗶𝗲𝗿𝘀 𝗖𝗼𝘂𝗻𝘁𝗱𝗼𝘄𝗻: »Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie. Dann folgt ein Glaubensabfall, wie nie …

Ja, also in Panik muss man nicht verfallen. Wenn man die Prophetie kennt, kann man sich ja entsprechend vorbereiten... Dafür wurde die Homepage gebaut und dort bekommt man auch einen recht guten Überblick, was wann zu tun ist.

Der Parusianer

Nein, hier geht es nicht um den „Klimawandel“, auch wenn das Beitragsbild vielleicht den Eindruck …

Ich kann mich nur auf die Prophezeiungen des Irlmaier, Johannsson und des Südafrikaners van Rendsburg beziehen, die Europa im Zentrum haben. Aber die Fluten der Finsternis sind global, und keine Küstenregion wird sicher sein. Pater Constant Louis-Marie Pel sagte den Franzosen, sie sollten sich mindestens 50 km von der Küste fernhalten. Die Dreitägige Finsternis

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Entdeckung von 70.000 Kinderpornos im Antifa-Milieu: Verbindungen auch nach Österreich

Ja, es ist entsetzlich. Was der Mann aber jetzt wirklich braucht, sind Gebete und vielleicht eine aufgeopferte Messe, (oder mehrere), je nachdem, was er auf dem Kerbholz hat. Wo er jetzt ist, will keiner von uns sein... Er hat auch sicher niemanden in seinem Familienkreis oder Freunde, die das für ihn tun.

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Zeichnet die Prophetie für Deutschland bereits ein sehr düsteres Bild, ist sie für unsere östlichen …

unter jedem Beitrag ist der Link zur Website, wo man alles lesen kann. 😉

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Es ist eine der faszinierenden Anekdoten aus dem Leben des oberbayerischen Sehers Alois Irlmaier (1894…

Laut meinen Berechnungen mutiert das chromosomale Genom im Irlmaier-Szenario erst ab Windstärke 8. Also Entwarnung.

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Der Dritte Weltkrieg wird gemäß der traditionell-europäischen Prophetie durch die Passage eines großen …

@Josef O. Jüngstes Gericht, dann Friedensreich.

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Der Dritte Weltkrieg wird gemäß der traditionell-europäischen Prophetie durch die Passage eines großen …

Pater Constant Louis Marie Pel (1945)
„Mein Kind, wir beginnen in die Zeit der Apokalypse einzutreten, wie sie vom geliebten Apostel Jesu, dem heiligen Johannes, gesehen wurde. ...wisse, dass wegen der Sünden der Welt, da sie in diesem Jahrhundert an Schrecken zunehmen, sehr große göttliche Strafen über die Welt hereinbrechen werden, und kein Kontinent von Gottes Zorn verschont bleiben wird. Frankreich, das sich der Apostasie (Glaubensabfall) schuldig gemacht und seine Berufung verleugnet hat, wird hart bestraft werden. Es wird wie eine Linie von Bordeaux nach Lille geteilt werden. Rechts von dieser Linie wird alles verwüstet und verbrannt werden durch die Invasion der Völker aus dem Osten und auch durch große, brennende Meteoriten, die in einem Feuerregen auf die ganze Erde und auf diese Regionen im Besonderen fallen werden. Paris wird durch die Revolution zerstört und von Orléans und der Gegend um Provins aus durch Atomwaffenbeschuss der Russen verbrannt. Während Marseille und die Côte d'Azur im Meer versinken werden.
Es wird eine allgemeine Verwüstung geben: Revolution, Krieg, Epidemien, Seuchen und andere Krankheiten, giftige und chemische Gase, heftige Erdbeben. Die erloschenen Vulkane Frankreichs werden wieder auflodern und alles zerstören: Auvergne, Alpen, Pyrenäen und andere Orte. Während der linke Teil der Linie weniger betroffen sein wird (Vendée, Bretagne, aufgrund des noch verwurzelten Glaubens in diesen Regionen), aber dennoch muss man sich weit von den Küsten entfernen, manchmal bis zu 50 km, um ihrer Versenkung im Meer zu entgehen, wie Marseille und die Côte d'Azur, die aufgrund der begangenen Sünden und Skandale an den Stränden dieser Regionen insbesondere verschwinden werden.
Später, wenn du siehst, dass diese gefürchtete Zeit nahe ist, dann geh in die Bretagne und zieh dich zurück, aber in die Mitte, weg von den Küsten, die zusammenbrechen werden. Aber ich muss dir, mein Kind, sagen, dass die Sektenanhänger und die großen Feinde Gottes, die glauben, dieser weltweiten Katastrophe zu entkommen, dort von den Dämonen selbst getötet werden, egal wo sie sich verstecken mögen. Denn der Zorn des Herrn ist gerecht und heilig. Denn diese weltweite Plage wird in einer kalten Winternacht beginnen, und ein schreckliches Grollen des göttlichen Donners wird aus der ganzen Welt zu hören sein, und dieser göttliche Donnerschlag wird einen unnatürlichen Klang haben, erfüllt von dämonischem Geschrei; es wird die Stimme der Sünde sein, die die entsetzten Menschen in dieser Nacht hören werden. Eine dichte Dunkelheit, verursacht vom Krieg, von riesigen Brandherden und von Teilen brennender Sterne, welche drei Tage und Nächte lang auf die Erde fallen, wird die Sonne verschwinden lassen, und nur noch an Mariä Lichtmeß geweihte Kerzen werden in den Händen von Gläubigen leuchten, während die Gottlosen dieses wunderbare Licht nicht sehen, weil ihre Seelen in der Dunkelheit sind. *Es wird eine Zeit kommen, und sie ist nahe, in der alle Wasser der nördlichen Meere in einem plötzlichen und wütenden Ansturm versuchen werden, nach Süden zu gelangen. Dann gibt es keine Zuflucht für die Sünder. Sie werden von den aufgewühlten Fluten weggespült werden. Einige Landstriche werden völlig ertrinken, andere werden durch Salz, Algen und die Kadaver von Fischen und Meerestieren, die dort in großer Zahl angespült werden, wie ausgewaschen und für den Ackerbau ungeeignet sein. Die nördlichen Küsten Europas werden alle verändert werden, auch die Frankreichs. Frankreich wird von Nord und Süd, West und Ost mit Strafen belegt werden, denn es ist am meisten daran schuld, dass die anderen Nationen zur Sünde und Ungerechtigkeit verführt werden. Aber man kann Gott nicht verspotten, ohne dass das Verbrechen zum Himmel nach Rache schreit!* Das Mittelmeer wird völlig verschwinden, die Ozeane werden riesige, heiße Dampfstrahlen in den Himmel schleudern und die Kontinente in einer schrecklichen Flutwelle wegspülen, die alles auf ihrem Weg vernichtet, während neue Berge aus den Ozeanen und dem Land aufsteigen, und während die Alpen und das Rheintal bis in den Norden vom Meer überschwemmt werden und zusammenbrechen. So wird sich die Weltkarte vollständig verändern, die Erde wird große Erschütterungen erleiden, die es ihr unmöglich machen, sich normal um sich selbst zu drehen. Die Jahreszeiten werden drei Jahre lang nicht existieren, bevor die Erde wieder Gras und Vegetation hervorbringt. Große Hungersnot auf der ganzen Welt. Man wird dazu übergehen, Menschenfleisch zu essen, um zu überleben. Mehrere Nationen werden von der Weltkarte verschwinden. So, mein Kind, werden 3/4 der Menschheit zerstört werden, und an manchen Orten in Frankreich muss man hundert Kilometer gehen, um seinesgleichen zu finden. Frankreich wird sehr klein sein, aber es wird teilweise bis zum Ende der Zeit überleben. Denn es wird – so gereinigt – wieder die erneuerte "Älteste Tochter der Kirche" sein; denn alle Kains und Judas der Menschheit werden in diesem "Gericht der Nationen" verschwunden sein, aber es ist noch nicht das Ende der Zeiten, das später eintreten muss. Mehr als 3 Milliarden Menschen werden in einem weltweiten Sturm verschwinden und Jesus sagte, dass es nicht einmal am Ende der Welt eine so große Verwüstung geben wird, so groß wird die Strafe für die Sünden der Welt sein.“
Die 3-tägige Finsternis als sechstes Siegel der Johannes Offenbarung
Gottes Zorn im sechsten Siegel schildert den Untergang der (alten) Welt in Naturkatastrophen. Es werden in diesem Zusammenhang einige bezeichnende Charakteristika genannt. Betrachten wir den Bibelvers und werfen wir dann einen Blick auf die Prophezeiungen der 3-tägigen Finsternis, so werden wir eine interessante Feststellung machen:
»Und ich sah, wie es das sechste Siegel öffnete, und siehe, da ward ein großes Erdbeben, und die Sonne ward schwarz wie ein härener Sack, und der Mond ward wie Blut; und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde wie der Feigenbaum seine unreifen Früchte abwirft, wenn er vom Sturmwind geschüttelt wird. Der Himmel wurde weggezogen wie ein Buch, das zusammengerollt wird, und alle Berge und Inseln wurden von ihrer Stelle gerückt.« (Off.6:12-14)
»da ward ein großes Erdbeben«
„ ...ein Erdbeben wird unter Blitz und Donner sein.“ (Alois Irlmaier, † 1959)
„... Erdbeben werden zwei Tage lang die Erde erschüttern.“ (Padre Pio, † 1968)
„Beginn mit einem furchtbaren Donnerschlag und Erdbeben.“ (Franz Kugelbeer, † 1949)
Erdbeben und Meeresbeben“ (Seher von Voralberg, † k.a.

»die Sonne ward schwarz«
Das sagen alle Propheten: Es wird finster, für 72 Stunden.
»der Mond ward wie Blut«
„Und blutigrot schaut böse der Mond" (Garcilaso de la Vega, † 1536)
»die Sterne des Himmels fielen auf die Erde«
„Eine dichte Dunkelheit, verursacht vom Krieg, von riesigen Brandherden und von Teilen brennender Sterne, welche drei Tage und Nächte lang auf die Erde fallen, wird die Sonne verschwinden lassen.“ (Pater Costant Pel, † 1966)
»Der Himmel wurde weggezogen... alle Berge und Inseln wurden von ihrer Stelle gerückt«
„Es wird im Monat Oktober sein, wo man eine große Verlagerung (Erdkippen?) beobachten wird, so daß jedermann glaubt, daß die Schwerkraft der Erde ihre natürliche Bewegung verloren habe und die Welt sei in ewige Finsternis geschleudert.“ (Michel de Nostredame, † 1566)
Die Erdachse verschiebt sich, und die Sonne ändert ihren Himmelslauf.“ (Garcilaso de la Vega, † 1536)
„Die Erde wird aus ihrer Bahn genommen“ (Josef Stockert, † 1975)

Zwei Stellen bedürfen der Erläuterung. Wenn Johannes von „Sternen“ spricht, die auf die Erde Fallen, wie die Feigen vom Feigenbaum, dann macht das streng wörtlich genommen erst einmal keinen Sinn. Sterne sind in der modernen Astronomie Sonnen, also Himmelskörper, die viel größer als die Erde sind. Und dann deutet der Vergleich mit den Feigen an, dass da eine sehr große Menge Sterne auf die Erde niederprasselt. Was Johannes sah, waren Bruchstücke von Wermut, der durch die Gravitationskräfte der Erde in tausende Stücke zerrissen wird, und der dann als Meteoritenschauer auf die Erde niedergeht.
Die nächste Stelle ist der Himmel, der „weggezogen wird wie ein Buch“, und das kein „Berg und keine Insel“ an ihrer alten Stelle bleiben würde. Durch gravimetrische Wechselwirkungen bei der Begegnung mit dem gewaltigen Himmelskörper neigt sich die Erdachse. Durch das rasche Kippen der Erdachse wandern vom Boden aus gesehen alle Sterne schlagartig zur gleichen Zeit, und das gesamte Firmament wird quasi „weggezogen“. Durch die neue Erdneigung wandern auch alle Kontinente und danach ist wörtlich „kein Berg und keine Insel mehr an ihrem alten Platz.“
Das Zeichen des Menschensohns
Das Gericht wird eröffnet, nachdem der Richter sich durch sein Zeichen ankündigt hat, so daß die Welt sich vorbereiten kann. Damit kündigt Gott der ganzen Erde an, dass Er jetzt aktiv und für jeden sichtbar in das Weltgeschehen eingreifen wird, um die Völker zu demütigen und um ein für alle Mal klarzustellen, wer der Herr ist.
Das Kommen des Menschensohnes
»Sofort nach den Tagen der großen Drangsal wird die Sonne verfinstert werden und der Mond wird nicht mehr scheinen; die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden. Danach wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen; dann werden alle Völker der Erde wehklagen und man wird den Menschensohn auf den Wolken des Himmels kommen sehen, mit großer Kraft und Herrlichkeit. Er wird seine Engel unter lautem Posaunenschall aussenden und sie werden die von ihm Auserwählten aus allen vier Windrichtungen zusammenführen, von einem Ende des Himmels bis zum andern.« Matthäus 24, 29–31
Das Kreuz am Himmel wird für Schrecken sorgen.
»Es werden Zeichen sichtbar werden an Sonne, Mond und Sternen, und auf der Erde werden die Völker bestürzt und ratlos sein über das Toben und Donnern des Meeres. Die Menschen werden vor Angst vergehen in der Erwartung der Dinge, die über die Erde kommen; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden. Dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf einer Wolke kommen sehen. Wenn (all) das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe«. Lk 21,25-28
„Während oder am Ende des Krieges sehe ich am Himmel das Zeichen, der Gekreuzigte mit den Wundmalen, und alle werden es sehen. Ich hab es schon dreimal gesehen, es kommt ganz gewiß.“
...bei diesem Geschehen sehe ich ein großes Kreuz am Himmel stehen und ein Erdbeben wird unter Blitz und Donner sein, daß alles erschrickt und die ganze Welt aufschreit:
»ES GIBT EINEN GOTT!«

Übereinstimmend mit dem Evangelisten Matthäus sah also auch Irlmaier unseren Herrgott samt Kreuz am Himmel stehen:
»Aber gleich nach der Bedrängnis jener Tage wird die Sonne verfinstert werden und der Mond seinen Schein nicht geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden. Dann wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen, und alle Völker der Erde werden wehklagen, und sie werden den Menschensohn auf den Wolken des Himmels kommen sehen, mit großer Macht und Herrlichkeit.«
Das Zeichen des Menschensohnes ist nach der Auslegung der Väter das Kreuz. Das Kommen auf den Wolken des Himmels (vgl. Dn 7,13) offenbart seine göttliche Macht und Herrlichkeit. Vgl. Mt 25,31; 26,64; Lk 17,24.26 („der Tag des Menschensohnes“); Jo 6, 39f u. ö. („der Jüngste Tag“); Apg 1,11. Kathpedia
Auch die Johannes Offenbarung sieht Jesu am Himmel stehen:
»Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und die ihn zerstochen haben; und werden heulen alle Geschlechter auf der Erde. Ja, amen.« Offenbarung 1
Man wird das Kreuz sehen, man wird Jesus sehen, und Jesu wird seine Engel mit Posaunenschall aussenden. Jetzt darf man das nicht wörtlich nehmen, und sich Engel mit goldenen Trompeten vorstellen. Die Posaunen sind die Strafen während der Finsternis in ihrer chronologischen Abfolge. Aber dazu weiter unten mehr. Irlmaier sah ebenfalls Erdbeben, Blitze und Donner, genau so wie es in der Bibel beschrieben ist:
»Und es wurden Stimmen und Donner und Blitze; und ward ein solches Erdbeben, wie solches nicht gewesen ist, seit Menschen auf Erden gewesen sind, solch Erdbeben also groß.« (Offenbarung 16:18 27)
Auch bei Matthäus lesen wir von Blitzen bei Seiner Wiederkunft:
»Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen, so wird auch das Kommen des Menschensohns sein.« (Matth. 27)
Irlmaier bestätigt die relevanten Passagen in der Heiligen Schrift.
Das Kommen des Menschensohnes in Blitz und Donner
Nachdem ihn das Zeichen angekündigt hat, erscheint endlich der HERR: Der „Tag des Herrn“ beginne in einer kalten Nacht im Spätherbst des Kriegsjahres. Ein unnatürlicher Donner und ein gewaltiges Gewitter geben, kündigen die Wiederkunft des Herrn an. Dann wird man Jesus Christus selbst begleitet von Blitz und Donner am Himmel stehen sehen, mit dem Kreuz – neben dem Kreuz, an dem er für unsere Sünden starb.
Sein Anblick wird für Entsetzen sorgen. Das Kreuz war keine Projektion, und kein Hologramm (Project Bluebeam). Jetzt werden auch die letzten begreifen, was die Stunde geschlagen hat:
»Und die Könige der Erde, die Großen und die Heerführer, die Reichen und die Mächtigen, alle Sklaven und alle Freien verbargen sich in den Höhlen und Felsen der Berge. Sie sagten zu den Bergen und Felsen: Fallt auf uns und verbergt uns vor dem Blick dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes; denn der große Tag ihres Zorns ist gekommen.« Offb 6,15 - 17
Hagel und Erdbeben setzen ein, und viele werden sich daraufhin schutzsuchend panisch verstecken.
Das plötzliche und unerwartete Kommen
„Von jenem Tag aber und jener Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, sondern allein mein Vater. Denn wie es in den Tagen Noahs war, so wird es auch bei der Ankunft des Menschensohns sein. Denn wie sie in den Tagen vor der Flut aßen und tranken, heirateten und verheirateten, bis zu dem Tag, da Noah in die Arche ging, und sie es nicht erkannten, bis die Flut kam und sie alle dahinraffte, so wird auch die Ankunft des Menschensohns sein.“ Matthäus 24,36–39:
Hier wird betont, dass das Kommen des Menschensohns für die Welt plötzlich und unerwartet sein wird.
„Sogleich aber nach der Bedrängnis jener Tage wird die Sonne sich verfinstern, und der Mond wird seinen Schein nicht geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden. Und dann wird das Zeichen des Menschensohns am Himmel erscheinen; und dann werden sich alle Geschlechter der Erde an die Brust schlagen, und sie werden den Menschensohn kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit großer Macht und Herrlichkeit. Und er wird seine Engel aussenden mit starkem Posaunenschall, und sie werden seine Auserwählten versammeln von den vier Winden, von einem Ende des Himmels bis zum anderen.“ Matthäus 24,29–31
Die Bedrängnis, die durch sein Erscheinen beendet wird, ist natürlich der nuklear eskalierende Weltkrieg, und die Kräfte des Himmels werden erschüttert, die Sonne wird verfinstert (das heißt sie müsste eigentlich scheinen, aber man sieht sie nicht, was durch die Partikel in der Atmosphäre verursacht wird und die Kräfte des Himmels, die erschüttert werden sind die gewaltigen Katastrophen kosmischen Ausmaßes während der Finsternis.
Die Menschen werden entsetzt sein und sich an die Brust schlagen (Ausdruck für das Bekenntnis der eigenen Schuld).
»Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen,
so wird auch das Kommen des Menschensohns sein.« Matthäus 24,27

Auch hier bestätigen die katholischen Seher, Mystiker und Propheten die Schrift. Sie sprachen explizit von der Wiederkunft Jesu und auch die Begleitumstände Blitz, Donner und Hagel wurden genannt:
„Ich selbst werde kommen, mitten in Blitz und Donner. Die Bösen sollen mein göttliches Herz erblicken.“
- Jesus zu Padre Pio
„Ich werde über die sündige Welt in einem großen Donnergrollen während einer kalten Winternacht kommen. Ein heißer Wind wird diesem Sturm vorangehen, und schwere Hagelkörner werden auf die Erde fallen...
Wenn die Welt sich in Sicherheit glauben wird, werde ich kommen wie ein Dieb in der Nacht… Wie der Blitz bin ich da!“
- Jesus zu Marie -Julie Jahenny
„Finster wird es werden an einem Tag unterm Krieg. Dann bricht ein Hagelschlag aus mit Blitz und Donner und ein Erdbeben schüttelt die Erde... Während oder am Ende des Krieges sehe ich am Himmel das Zeichen, der Gekreuzigte mit den Wundmalen... Bei diesem Geschehen sehe ich ein großes Kreuz am Himmel stehen und ein Erdbeben wird unter Blitz und Donner sein,...“
- Alois Irlmaier
„...ein schreckliches Grollen des göttlichen Donners wird auf der ganzen Welt zu hören sein.“
- Pater Constant Pel
„Winter kommt, drei Tage Finsternis, Blitz und Donner und der Erde Riß“
- Lied der Linde
Wie Matthäus spricht auch die Offenbarung von Blitz, Donner und Hagel:
»Und der Tempel Gottes im Himmel wurde geöffnet, und die Lade seines Bundes wurde sichtbar in seinem Tempel, und es erfolgten Blitze und Stimmen und Donner, ein Erdbeben und ein großer Hagel.« (Off 19,11)
»Und ein gewaltiger Hagel, zentnerschwer, ging auf die Menschen nieder ... denn die Plage war sehr
groß« (Offenbarung 16:21)
Die folgenden Zitate erwähnen zwar keine Blitze/Donner mehr, aber sie ergänzen und passen ins Bild:
»Und dann wird man den Menschensohn kommen sehen in den Wolken, mit großer Kraft und Herrlichkeit.« (Markus 13,26)
Auch hier steht Jesu am Himmel, und „große Kraft“ könnte durchaus auf Sturm oder Gewitter hindeuten.
»Es wird aber des Herrn Tag kommen wie ein Dieb in der Nacht« (Petrus 3,10)
Das darf man gerne wörtlich nehmen, der HERR kommt gemäß der Prophezeiungen wirklich in der Nacht.
Die 7 Posaunen des Jüngsten Gerichts
Im Folgenden wird versucht zu belegen, dass es sich bei der Finsternis auch um den Jüngsten Tag handelt, an dem Jesus die Lebenden und die Toten richtet. So sind die prophezeiten Katastrophen während der Finsternis nichts anderes, als die 7 Posaunengerichte des Jüngsten Tags. Die Verhandlung ist auf 72 Stunden angesetzt und in 7 Abschnitte unterteilt, die berühmten „sieben Posaunen“. Die Posaunen symbolisieren dabei jene Strafen – in ihrer chronologischen Abfolge –, wie sie während der dreitägigen Finsternis auftreten werden.
»...und sie werden den Menschensohn auf den Wolken des Himmels kommen sehen, mit großer Macht und Herrlichkeit. Und er wird seine Engel aussenden mit starkem Posaunenschall...«
Man darf nicht alles in der Bibel wörtlich auslegen, man braucht Gottes Führung durch den Heiligen Geist, so dass man beim Lesen über den toten Buchstaben hinaus die Bedeutung erkennt. An anderer Stelle ist in diesem Zusammenhang zum Beispiel von einem Schimmel die Rede. Jesus würde also auf einem prächtigen weißen Pferd am Himmel inmitten der Wolken stehen, begleitet von 7 Engeln, die ihm zu Ehren Blasmusik am Himmel machen, und die Welt würde ihm zujubeln... Das macht auf Atheisten einen unglaubwürdigen (lächerlichen) Eindruck – und es ist auch falsch. Wie bei der Johannesoffenbarung steht das weiße Pferd für Eroberung und Triumph. Jesu kommt zurück, aber als Eroberer - und Eroberungen sind immer gewaltsam.
So erscheint in Offb 19,13‑15 der himmlische Reiter (Christus) zur endzeitlichen Schlacht; es geht um das endgültige Gericht.
„Er ist bekleidet mit einem Gewand, das in Blut getaucht ist … und er tritt die Kelter des Zornweins Gottes, des Allmächtigen.“
Bei der ersten Ankunft hat Jesu sein eigenes Blut vergossen, bei seiner Wiederkunft wird das Blut der Gottlosen vergossen. So erhält die Weinpresse‑Metapher ihr Gewicht: So Wie Trauben unter Füßen zerplatzen, werden die Gewalttäter unter Gottes Gericht „zerstampft“. Christus wird sich seine Welt mit Macht zurückerobern und einen bedingungslosen Siegfrieden herstellen, in dem er allein die Regeln diktiert und alles mit Stumpf und Stiel ausrottet, was seiner Herde in Zukunft noch gefährlich werden könnte.
»Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und alle, die ihn durchbohrt haben, und es werden wehklagen um seinetwillen alle Stämme der Erde.« (Offenbarung 1,7)
Nun werden die Völker nicht „wehklagen“, weil man Jesu gekreuzigt hat und plötzlich Mitleid entwickelt, sondern die Menschen werden um sich selbst jammern, denn jeder hat Jesus mehr oder weniger verworfen, verspottet oder bekämpft. Und Grund zu Jammern wird die Menschheit auch haben, denn der Tag des Herrn wird ein schrecklicher für die Welt sein.
Die Menschheit kommt in das Zorngericht Gottes; und die Verhandlung wird folgendermaßen eröffnet:
»Da öffnete sich der Tempel Gottes im Himmel, und die Bundeslade war zu sehen. Blitze zuckten, und Donner, gewaltige Stimmen, Erdbeben und schwere Hagelstürme erschütterten die Erde. Die vierundzwanzig Ältesten, die vor Gott auf ihren Thronen sitzen, warfen sich vor ihm nieder und riefen: „Die Völker haben sich im Zorn gegen dich aufgelehnt. Darum trifft sie jetzt dein Zorn. Die Zeit des Gerichts ist gekommen, und die Toten wirst du richten. Allen wirst du ihren Lohn geben: deinen Dienern, den Propheten und ebenso allen, die dir gehören und Ehrfurcht vor dir haben, den Großen wie den Kleinen. Aber die unsere Erde ins Verderben gestürzt haben, wirst du vernichten.“«
Im Himmel wird also große Erleichterung sein, dass die Gerechtigkeit auf der Erde endlich etabliert wird. Diese schreckliche Welt wird in eine bessere verwandelt und Gott schreitet endlich ein, um diesen satanischen Saustall auszumisten, das Gericht wird eröffnet:
»Und die sieben Engel mit den sieben Posaunen rüsteten sich zu blasen. Und der erste blies seine Posaune; und es kam Hagel und Feuer, mit Blut vermengt, und wurde auf die Erde geschleudert; und der dritte Teil der Erde verbrannte, und der dritte Teil der Bäume verbrannte, und alles grüne Gras verbrannte. Und der zweite Engel blies seine Posaune; und etwas wie ein großer Berg wurde lichterloh brennend ins Meer gestürzt, und der dritte Teil des Meeres wurde zu Blut, und der dritte Teil der lebendigen Geschöpfe im Meer starb, und der dritte Teil der Schiffe wurde vernichtet. Und der dritte Engel blies seine Posaune; und es fiel ein großer Stern vom Himmel, der brannte wie eine Fackel und fiel auf den dritten Teil der Wasserströme und auf die Wasserquellen. Und der vierte Engel posaunte: und es ward geschlagen der dritte Teil der Sonne und der dritte Teil des Mondes und der dritte Teil der Sterne, daß ihr dritter Teil verfinstert war und der Tag den dritten Teil nicht schien und die Nacht desgleichen.«
DIE ERSTE POSAUNE: Hagel und Feuer vom Himmel
»Als die Posaune des ersten Engels ertönte, fielen Hagel und Feuer, mit Blut vermischt, auf die Erde, ein Drittel der Erde, ein Drittel der Bäume und alles grüne Gras verbrannte.«
(Offenbarung, Kapitel 8, Vers 7)
Die erste Posaune bringt also Hagel und Feuer auf die Erde und auch die 3-tägige Finsternis beginne laut den Propheten mit Hagel und Feuer:
„Finster wird es werden an einem Tag unterm Krieg. Dann bricht ein Hagelschlag aus mit Blitz und Donner und ein Erdbeben schüttelt die Erde.“ (Alois Irlmaier)
„Ich werde über die sündige Welt in einem großen Donnergrollen während einer kalten Winternacht kommen. [...], und schwere Hagelkörner werden auf die Erde fallen.“ (Marie-Julie Jahenny)
„Aus den Wolken werden Orkane von Feuerströmen sich auf die Erde verbreiten ..., unaufhörlich wird der Feuerregen niedergehen.“ (hl. Padre Pio)
„Wolken mit Feuerschein werden schließlich am Himmel erscheinen und ein Feuersturm wird auf die ganze Erde losschlagen.“ (Schwester Elena Aiello)
Meiner Meinung nach haben diese Plagen ihren Sinn: Durch den gewaltigen Donner kündigt sich das Strafgericht akustisch an, das wird man überall hören auf der Welt, selbst wenn man sich in einem Gebäude befindet. Der Klang wird als „unnatürlich“, und von „dämonischen Schreien begleitet“ beschrieben..., aus reiner Neugier und vor Schreck wird jeder zum Fenster hinausschauen, was denn dieses seltsame Geräusch war. Dann wird das Kreuz am Himmel und unser Herrgott von jedem geschaut werden, inmitten von bedrohlichen Wolken, und Blitzen. Irlmaier sagte, er sehe am Himmel das Zeichen (das Kreuz) und Jesus, mit seinen Wundmalen und dass alle das sehen würden. Der markerschütternde Donner, die heftigen Blitze, und der blutrote Mond werden es unmissverständlich klar machen, dass der strafende Richter nun eingetroffen ist zum Gericht. Jeder wird in diesem Moment begreifen, dass uns etwas ganz Schlimmes bevorsteht und Gott uns nun strafen wird.
Viele werden sich beim Anblick Jesu verstecken und Schutz suchen. Aber auch durch den einsetzenden Hagel und das Erdbeben treibt Gott die Menschen in ihre Häuser, bevor das Feuer aus den Wolken einsetzt. Wer kann, der hat sich nun in einer Wohnung oder ähnlichem in Sicherheit gebracht.
Das Erdbeben und Feuer in der Atmosphäre dürften vom Eintritt Wermuts in die Atmosphäre verursacht werden. Die Gravitationskräfte dieses gigantischen Himmelskörpers dürften dann auch das weltweite Erdbeben verursachen. Im nächsten Schritt folgen dann noch tödlichere Strafen, wobei der Hagel, Feuerorkane und das Erdbeben bereits hohe Opfer gefordert haben dürften.
DIE ZWEITE POSAUNE: Gewaltige Fluten
»Etwas, das wie ein großer, feuerglühender Berg aussah, stürzte brennend ins Meer. Da wurde ein Drittel des Meeres zu Blut, ein Drittel aller Lebewesen im Meer starb und ein Drittel aller Schiffe wurde zerstört.«
(Offenbarung, Kapitel 8, Verse 8 und 9)
Auch die katholische Prophetie beschreibt diese Flutkatastrophen im Zusammenhang mit der Finsternis. Auch das dritte Geheimnis von Fatima handelt davon, Papst Johannes Paul II. sprach in Bezug auf das Dritte Geheimnis ausdrücklich weltweite Fluten:
„Wenn zu lesen steht, dass Ozeane ganze Erdteile überschwemmen...“ (Papst Johannes Paul II.)
„Erdbeben, Donner, Meeresrauschen“ (Franz Kugelbeer)
Riesige Wasser bedrohen die Küste“ (Garcilaso de la Vega)
Das Meer wird schäumende Wogen über das Festland schleudern“ (Marie-Julie Jahenny)
Wie sind diese Fluten zu erklären, und was hat es mit dem brennenden Berg auf sich, den Johannes ins Meer stürzen sah? Meine Vermutung: Wermut zerbricht, und ein großes Bruchstück landet im Ozean. Bei der zweiten Posaune stürzt vermutlich ein großes Bruchstück ins Meer. Die Gravitationskräfte lassen den Himmelskörper zerbersten. Die ausgelöste Flutwelle versenkt sehr viele Schiffe und dürfte die größte Tsunami-Katastrophe aller Zeiten bedeuten. Dieses Bruchstück dürfte daher nicht ins Mittelmeer fallen, denn es ist zu klein und Pater Constant Louis Marie Pel sagte, das Mittelmeer würde im Verlauf der Finsternis versiegen. Das Bruchstück dürfte folglich in einem Ozean (Pazifik oder Atlantik) landen. Bei der nächsten Posaune erfahren wir den Namen des Sterns, der die Katastrophen auf der Erde auslöst:
DIE DRITTE POSAUNE: Ein Stern namens Wermut
»Und der dritte Engel blies seine Posaune und es fiel ein großer, brennender Stern vom Himmel, der brannte wie eine Fackel und fiel auf den dritten Teil der Flüsse und auf die Wasserquellen. Und der Name des Sterns heißt Wermut (Bitterkeit) und der dritte Teil der Wasser wurde zu Wermut und viele Menschen starben von dem Wasser, weil es bitter geworden war.«
(Offenbarung, Kapitel 8, Verse 10 bis 11)
Wenn etwas brennt, dann entsteht auch giftiger Qualm. Nachdem ein großer Teil Wermuts abgebrochen ist und im Ozean eine Flutwelle verursacht hatte, wird er bei seiner Passage giftigen Qualm und Partikel in der Erdatmosphäre verteilen, was die Flüsse und Seen für eine gewisse Dauer, vergiften wird, woran wohl Überlebende der Finsternis noch sterben werden. Irlmaier sagte ebenfalls, dass alle offenen Gewässer giftig würden, nach der Finsternis.
„Wermut“ wird neben dem Asteroideneinschlag aus der zweiten Posaune, den ich für ein Bruchstück Wermuts halte, durch seine pure Masse und damit einhergehenden Gravitationskräften enorme Fluten auslösen (man denke an die Gezeiten des Mondes). Dann sind noch die Überflutungen, wenn die Erde die Rotationsrichtung umkehrt. Warum, erklärt uns ein Gedankenspiel: Wenn man eine Wanne mit Wasser in den Händen hält und mit ihr losrennt, um dann ruckartig stehenzubleiben und rückwärts zu laufen, dann wird das Wasser beim scharfen Abbremsen aus der Wanne schwappen. Das wird auf der gesamten Erde passieren, wenn die Erdrotation sich umkehrt.
Die dritte Posaune wird also enorme Mengen an giftigem Staub, Gasen, Partikeln und Rauch in die Atmosphäre blasen, was die Sonneneinstrahlung mindern wird, und zwar so sehr, dass keine Sonnenstrahlen mehr die Erdoberfläche erreichen werden. So wie es beschrieben ist in der vierten Posaune, als direkte Folge von Wermut:
DIE VIERTE POSAUNE: Die vergiftete und verdunkelte Atmosphäre
»Jetzt hörte ich die Posaune des vierten Engels. Schlagartig erloschen ein Drittel der Sonne und des Mondes, auch ein Drittel aller Sterne verfinsterte sich. Das Licht des Tages wurde um ein Drittel schwächer und die Finsternis der Nacht nahm um ein Drittel zu.«
(Off Kapitel 8, Vers 12)
Bei der vierten Posaune wird ein Drittel der Sonne, des Mondes und der Sterne verfinstert, was sich eindeutig auf die 3-tägige Finsternis bezieht und sich so erklären lässt, dass die Staubpartikel Wermuts sich in der Atmosphäre verteilen und sie global vergiften. Um den Planeten zu säubern, kommt jetzt die tödlichste Plage und das Massensterben beginnt.
»Dann wird der gesetzwidrige Mensch offenbar werden. Jesus, der Herr, wird ihn durch den Hauch seines Mundes töten und durch das Erscheinen seiner Ankunft vernichten.« (2.Thessalonicher 2,8)
Christus tötet den Gesetzwidrigen, den Antichristen, also jene, die gegen ihn sind. Gemeint ist hier nicht, dass Jesus dem Satan in Person, oder einer Art satanischem Zauberer (falscher Prophet) ins Gesicht pustet, wie man den Beamten bei einer Alkoholkontrolle ins Gesicht bläst. Das ist zu wörtlich genommen. Wie ich hier ausführe, ist der Antichrist meiner Ansicht nach keine Einzelperson, sondern der gottlose Menschenschlag, die atheistische Menschheit, die sich gegen ihren Schöpfer auflehnt und alles Heilige verachtet.
Die vergiftete Atmosphäre dürfte bei weitem die meisten Todesopfer fordern. Wenn über 70 Stunden lang die Luft giftig ist, wird alles sterben, was nicht in einer Wohnung oder einem Haus Schutz gefunden hat. In einem Auto oder Zelt wäre vermutlich nicht ausreichend atembare Luft vorhanden, um 3 Tage durchzuhalten. Das bedeutet: Jeder, der beim Einsetzen der Finsternis auf der Autobahn im Stau steht, aber auch die Menschen im Freien, z.B. die Soldaten auf den Schlachtfeldern, aber auch alle Menschen, die nur rudimentäre Behausungen haben (einfache Hütten der Dritten Welt oder die Naturvölker im Allgemeinen), dürften aufgrund ihrer mangelhaften Behausungen nicht überleben. Jesus wird die Nationen scheiden, wie die Schafe von den Böcken, wie es in der Offenbarung heißt. Ganze Völker werden sterben.
Aber auch größere Tiere, die nicht in ein Erdloch passen, werden umkommen.
Die bisherigen Katastrophen (toxische Atmosphäre, Hagel, Feuertornados, Meteoriteneinschläge, Überflutungen und Erdbeben,...) werden bereits zahllose Menschenleben gefordert haben. Allerdings hat die erste Posaune (Hagel und Erdbeben) viele Menschen in ihre Verstecke getrieben, wo sie vor den giftigen Gasen geschützt sind. Auch die bösen Menschen, die den Tod verdient haben. Und die trifft nun der wahre Zorn Gottes. Was nun folgt, hat er den Menschen noch nie angetan:
»Ich blickte auf und bemerkte einen Adler, der hoch oben am Himmel flog und laut schrie:
»Wehe! Wehe euch Menschen auf der Erde!
Bald werden die drei anderen Engel ihre Posaune blasen.
Wehe euch!
Dann wird Furchtbares geschehen!«

An den, der jetzt auf den Plan tritt, haben die Menschen noch weniger geglaubt als an Gott. Wer bis jetzt überlebt hat, weil er in einer Wohnung Schutz gefunden hat, lernt nun den wahren Horror kennen und den Fürsten, dem die verkommene Menschheit gedient hat. Jeder König hat einen Kerker. Und der Kerkermeister darf sich jetzt die Verbrecher der Erde holen kommen, die er erfolgreich zum Bösen und zur Perversion verführt hat, bevor er seine Macht über die Erde an Jesus Christus abgeben muss.
Wer sich durch die Sünde an Satan bindet, auf den hat er ein Anrecht. „Hinter jemandem her sein, wie der Teufel hinter der armen Seele“, das darf man wörtlich nehmen, er wird jetzt nämlich so viele mit sich nehmen, wie er kann:
DIE FÜNFTE POSAUNE: Die Hölle auf Erden
»Und der fünfte Engel blies seine Posaune und ich sah einen Stern, der vom Himmel auf die Erde gefallen war und ihm wurde der Schlüssel zum Brunnen (Schacht) des Abgrunds gegeben. Und er tat den Brunnen des Abgrunds auf und es stieg beißender Rauch aus dem Brunnen auf wie der Rauch eines großen Ofens und die Sonne und die Luft wurden verfinstert von dem Rauch des Brunnens. Die Luft war vom Qualm so erfüllt, dass man die Sonne nicht mehr sehen konnte. Und aus dem Rauch kamen Heuschrecken auf die Erde und ihnen wurde Macht gegeben, wie die Skorpione der Erde Macht haben.«
(Offenbarung, Kapitel 9, Verse 1 bis 3)
Der Stern, der vom Himmel gefallen war, und alles verdunkelt hat, ist natürlich Wermut und es ist von „beißendem Rauch“ die Rede, ich denke, das kann man getrost mit „giftig“ gleichsetzen. Auch die Propheten sprechen davon:
„Der Wind wird Gift und Gas mit sich führen, das sich auf der ganzen Erde ausbreitet.“ (Padre Pio)
„Draußen geht der Staubtod um... Wer den Staub einschnauft, kriegt einen Krampf und stirbt.“ (Irlmaier)
Mit der fünften Posaune wird „der Abgrund geöffnet“ und „Rauch und Heuschrecken, die wie Skorpione sind“, erscheinen. An anderer Stelle heißt es: „Als König herrschte über sie (die Heuschrecken) der Engel aus dem Abgrund.“ Der Engel aus dem Abgrund, das kann ja nur Satan sein. Dies alles deutet also auf eine dämonische Plage hin, die die Erde heimsuchen wird. Mit der fünften Posaune werden die Pforten der Hölle geöffnet, und die Dämonen holen die Sünder in der Finsternis. Die bösen Menschen und Gotteslästerer, Feinde des Christentums, insbesondere die Feinde des Katholizismus, die vor Hagel, Erdbeben, Überflutung und Feuer, erfolgreich in Räumen Schutz gefunden haben. Aber vor Gottes Zorn gibt es keine Sicherheit: Die Dämonen bringen sie gewaltsam an einen unerfreulichen Ort.
„Satan und sein Anhang wird über die Beute herfallen. Sie werden den Menschen die Seele aus dem lebendigen Leibe reißen.“ (Maria Graf-Sutter)
Die Teufel holen die Gottlosen bei lebendigem Leibe. Vergebens flehen diese um Verlängerung ihres Lebens.“ (Franz Kugelbeer)
„In den Häusern der Gottlosen und der Gotteslästerer werden die bösen Geister in den abscheulichsten Gestalten erscheinen. Sie werden in den Lüften die schrecklichsten Gotteslästerungen hören lassen.“ (Marie–Julie Jahennny)
„... die Sektenanhänger und die großen Feinde Gottes, die glauben, dieser weltweiten Katastrophe zu entkommen, dort von den Dämonen selbst getötet werden, egal wo sie sich verstecken mögen.“ (Pater Constant Pel)
An den Teufel und seine Engel glauben die Menschen noch weniger, als an Gott. Das wird sich in der Finsternis schlagartig ändern. Hier ein kurzer Trickfilm, wie man sich die schlimmste Strafe des Jüngsten Gerichts vorstellen könnte.
Die Hölle auf Erden
Warum wir nicht aus dem Fenster schauen dürfen: Der Anblick der Hölle ist den Gottesfeinden vorbehalten.
Watch video
Aber auch gute Menschen werden Besuch bekommen, Stimmen von vermeintlichen Angehörigen oder Freunden hören, die in die Wohnung hineingelassen werden wollen. Irlmaier und Padre Pio ermahnten warnten uns ausdrücklich davor, nicht mit Stimmen außerhalb des Hauses ins Gespräch zu treten, sondern sie einfach zu ignorieren. Es sind die Dämonen und man stirbt, wenn man Fenster oder Türe öffnet oder hinausschaut. Gott tötet uns auf der Stelle, bevor wir die Hölle sehen – oder der Dämon tut es. Der Unterschied zu bösen Menschen ist: Bei guten Menschen bitten die Dämonen um Einlass, aber bei bösen Menschen dürfen sie einbrechen bzw. in der Wohnung materialisieren und die Gottlosen töten und gewaltsam holen.
DIE SECHSTE POSAUNE: Ein Drittel stirbt
»Und der sechste Engel blies seine Posaune; und ich hörte eine Stimme aus den vier Ecken des goldenen Altars vor Gott; die sprach zu dem sechsten Engel, der die Posaune hatte: Lass los die vier Engel, die gebunden sind an dem großen Strom Euphrat. Und es wurden losgelassen die vier Engel, die bereit waren, für die Stunde und den Tag und den Monat und das Jahr, zu töten, den dritten Teil der Menschen.«
(Offenbarung, Kapitel 9, Verse 13 bis 15)
Auch hier ist Johannes bei der Chronologie etwas durcheinandergekommen. Jedenfalls würde ein Drittel der Menschheit laut Offenbarung umkommen. Einige Prophezeiungen der dreitägigen Finsternis nennen exakt diese Zahl an Todesopfern:
Ein Drittel der Menschheit wird umkommen.“ (Padre Pio)
„Zählst du alle Menschen auf der Welt, wirst du finden, dass ein Drittel fehlt“ (Lied der Linde)
„Ein furchtbares Gewitter wird sich aus dieser Wolke bilden. Es wird den dritten Teil der Menschen verzehren, die dann leben werden.“ (Mönch Hepidamus, 11.Jhd)
Die Finsternis ist also wirklich der Jüngste Tag und er wird genau 72 Stunden dauern. Nach diesen drei Tagen tritt dann Ruhe ein, und das Strafgericht ist vorüber.
Jesu kam, um die Lebenden zu richten, und es war ein hartes Urteil. Milliarden wurden abberufen und ganze Völker ausgelöscht. Abschließend noch einmal eine kurze Auflistung der Strafen in ihrer chronologischen Reihenfolge:
Die erste Posaune: Feuer und Hagel vom Himmel
Die zweite Posaune: Gewaltige Fluten
Die dritte Posaune: Ein Stern namens Wermut
Die vierte Posaune: Die vergiftete und verdunkelte Atmosphäre
Die fünfte Posaune: Die Hölle auf Erden
Die sechste Posaune: Ein Drittel stirbt
Die siebte Posaune: Ende des Strafgerichts
Die Vorstellung, Jesu stehe an einem sonnigen Himmel, begleitet von 7 Engeln mit goldenen Blasinstrumenten in der Hand, darf man nach dieser Interpretation also zu den Akten legen. Nun geht es hier aber nicht um Weltuntergang, sondern um Reinigung und Erneuerung.
DIE SIEBTE POSAUNE: Ende des Strafgerichts
Gott hat die Erde vom Bösen gereinigt und die Freude und Erleichterung im Himmel groß, dass nun endlich das Zeitalter des Friedens und der Gerechtigkeit anbricht:
Jetzt ertönte die Posaune des siebten Engels und im Himmel erklangen mächtige Stimmen. Die vierundzwanzig Ältesten, die vor Gott auf ihren Thronen sitzen, warfen sich vor ihm nieder und riefen: „Von jetzt an gehört die Herrschaft über die Welt unserem Herrn und dem, den er als König auserwählt und eingesetzt hat: Jesus Christus.* Gott wird für immer und ewig herrschen! Wir danken dir, Herr, du großer, allmächtiger Gott, der du bist und immer. Du hast deine große Macht bewiesen und die Herrschaft angetreten.“
(Off Kapitel 11, Vers 15)
*wörtlich: unserem Herrn und seinem Christus.
Die siebte Posaune kündigt das Ende der satanisch dominierten Weltreiche an und Jesus übernimmt das Ruder offen. Allerdingt werden ganze Nationen diesen Führungswechsel nicht miterleben. So heißt es in Matthäus 25,31–33:
„Wenn aber der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommen wird und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen; und vor ihm werden alle Nationen versammelt werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirte die Schafe von den Böcken scheidet, und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zu seiner Linken.“
Beim Gericht über die Lebenden wurden die Nationen voneinander geschieden, sprich die guten Völker blieben am Leben, die schlechten wurden ausgerottet. Die Prophezeiungen sprechen davon, dass ganze Nationen untergehen werden.
Die Dreitägige Finsternis

Der Parusianer

Der Dritte Weltkrieg wird gemäß der traditionell-europäischen Prophetie durch die Passage eines großen …

„Die Leute meinen immer, daß alles so werden müßte, wie sie es wünschen. Ich aber seh’ genau, daß ein neuer Krieg über uns kommen wird. Zuerst bringen sie den Dritten um, auch einen Hochgestellten. Zwei haben sie schon ermordet. Da drüben muß er dran glauben, wo die Sonne aufgeht (Osten), und dann bricht es los über Nacht. Grausam wird der Krieg werden. Drei große Heereszüge sehe ich in weiten Zangen bis zum Ruhrgebiet vorstoßen. Die Bauern sitzen beim Kartenspielen im Wirtshaus, da schauen die fremden Soldaten bei den Fenstern und Türen herein. Ganz schwarz kommt eine Heersäule herein von Osten, es geht aber alles sehr schnell. Einen Dreier seh’ ich, weiß aber nicht, sind’s drei Tag' oder drei Wochen. Von der Goldenen Stadt (Prag) geht es aus. Der erste Wurm geht vom blauen Wasser (Donau) nordwestlich bis an die Schweizer Grenz’. Bis Regensburg steht keine Brücke mehr über die Donau, südlich vom blauen Wasser kommen sie nicht.
Massierte Truppenverbände marschieren in Belgrad von Osten her ein und rücken nach Italien vor.
Gleich darauf stoßen drei gepanzerte Keile nördlich der Donau blitzartig über Westdeutschland in Richtung Rhein vor – ohne Vorwarnung. Das wird so unvermutet geschehen, daß die Bevölkerung in wilder Panik nach Westen flieht. Viele Autos werden die Straßen verstopfen – wenn sie doch zu Hause geblieben wären oder auf Landwege auswichen! Was auf Autobahnen und Schnellstraßen ein Hindernis ist für die rasch vorrückenden Panzerspitzen, wird niedergewalzt. Ich sehe oberhalb Regensburg keine Donaubrücke mehr. Vom großen Frankfurt bleibt kaum etwas übrig. Das Rheintal wird verheert werden, mehr von der Luft her.
Drei Stoßkeile sehe ich heranfluten: der untere Heerwurm kommt über den Wald daher, zieht sich aber dann nordwestlich der Donau hinauf. Die Linie ist etwa Prag, Bayerwald und Nordwesten. Das blaue Wasser (Donau) ist die südliche Grenze. Der zweite Stoßkeil geht von Ost nach West über Sachsen, der dritte von Nordosten nach Südwesten.
Der Russe rennt in seinen drei Keilen dahin, sie halten sich nirgends auf. Der zweite Stoß kommt über Sachsen westwärts gegen das Ruhrgebiet zu, genau wie der dritte Heerwurm, der von Nordosten westwärts geht über Berlin. Tag und Nacht rennen die Russen, unaufhaltsam. Tag und Nacht rennen sie bis ins Ruhrgebiet, wo die vielen Öfen und Kamine stehen.
„Ich sehe die Erde wie eine Kugel vor mir, auf der nun die weißen Tauben heranfliegen, eine sehr große Anzahl vom Sand (Afrika/ Naher oder mittlerer Osten) herauf. Sie kommen über die Alpen, immer mehr, armes Böhmen! armes Prag! Und dann regnet es einen gelben Staub in einer Linie. Die Goldene Stadt wird vernichtet, da fängt es an. Wie ein gelber Strich geht es hinauf bis zu der Stadt in der Bucht.“
„Sie werfen etwas ab, schaut aus wie Pakete, wo die hinfallen, da gibt es kein Leben mehr, die Menschen liegen tot zwischen den Vögeln, die vom Himmel gefallen sind, auf den Straßen und Plätzen, zwischen den Häusern, an denen keine Fensterscheibe gebrochen ist. Ich sehe die Menschen liegen, wie ihnen das Fleisch von den Knochen fällt. Ein Jahr kann niemand hin mehr dort, würden alle sterben.“
Von der Tschechei hinauf nach Norden wird es menschenleer werden, dort wird es grün und gelb niedergehen, sogar das Gras sehe ich dort absterben. Kein Wurm, kein Strauch, kein Baum wird bleiben, alles werden sie vernichten, die großen weißen Tauben. Wir aber haben nichts zu befürchten, denn das Land zwischen Untersberg und Wendelstein wird beschützt bleiben vom heiligen Gnadenbild in Altötting. ... da braucht ihr euch da drüben im Allgäu und am Lech keine Sorgen machen. Euch tut es auch nicht viel, bloß große Mengen Flüchtlinge werden kommen und die eigenen Leute werden stehlen und plündern, dass es eine Schande sein wird. Alle Leute, die um einen heiligen Ort herum wohnen, bleiben verschont, denen wird kein Haar gekrümmt, da sorgt der Himmel dafür. Sie haben mir erzählt, dass es da drüben im Pfaffenwinkel zwischen Lech und Ammer auch eine große Wallfahrtskirche gibt, wo die Leute zum gegeißelten Herrn beten. Dort geschieht gewiss nichts. Nur Flüchtlinge werden kommen. Lang wird der Krieg nicht dauern, aber es wird trotzdem reichen. In eineinhalb Mondlängen werden die Leute den ersten Schrecken hinter sich haben. Dann wird ein höheres Wesen die Bahn streichen und uns im Kriege helfen.
Von den drei Heereszügen wird keiner mehr die Heimat sehen.
Während oder am Ende des Krieges sehe ich am Himmel das Zeichen, der Gekreuzigte mit den Wundmalen, und alle werden es sehen. Ich habe es schon dreimal gesehen, es kommt ganz gewiß. Finster wird es werden an einem Tag unterm Krieg. Dann bricht ein Hagelschlag aus mit Blitz und Donner und ein Erdbeben schüttelt die Erde. Dann geh nicht hinaus aus dem Haus. Die Lichter brennen nicht, außer Kerzenlicht, der Strom hört auf. Wer den Staub einschnauft, kriegt einen Krampf und stirbt. Mach die Fenster nicht auf, häng sie zu. Draußen geht der Staubtod um, es sterben sehr viele Menschen. Nach 72 Stunden ist alles vorbei. Aber noch einmal sage ich es: Geh’ nicht hinaus, schau nicht beim Fenster hinaus, laß die geweihte Kerze oder den Wachsstock brennen. Und bete. Wenn alles vorbei ist, da ist ein Teil der Bewohner dahin und die Leute sind wieder gottesfürchtig. Frieden wird dann sein und eine gute Zeit.
Eine Krone seh ich blitzen, ein Königreich, ein Kaiserreich wird entstehen. Einen alten Mann, an ‚hageren Greis‘ seh ich, der wird unser König sein. Der Papst, der sich kurze Zeit übers Wasser flüchten mußte, während die hohen Geistlichen scharenweise ‚schiach‘ umgebracht wurden, kehrt nach kurzer Zeit wieder zurück.
Nach der großen Katastrophe wird eine lange, glückliche Zeit kommen. Wer’s erlebt, dem geht’s gut, der kann sich glücklich preisen. Aber mehr Menschen sind tot als in den ersten zwei Weltkriegen zusammen. Zuerst ist noch eine Hungersnot, aber dann kommen so viele Lebensmittel herein, daß alle satt werden. Die landlosen Leut ziehen jetzt dahin, wo die Wüste entstanden ist, und jeder kann siedeln, wo er mag, und Land haben, soviel er anbauen kann. Die Leut sind wenig und der Kramer steht vor der Tür und sagt: ‚Kauft´s mir was ab, sonst geh i drauf.‘ Bei uns wird wieder Wein angebaut und Südfrüchte wachsen, es ist viel wärmer als jetzt. Der Ami wird den anderen Herr und dann werden wir wieder freie Hand haben in unserem Heimatland. Goldene Zeiten werden wir kriegen. Drei Kronen sehe ich deutlich, die in Gottesfurcht regieren werden. Die Donaumonarchie werden wir bekommen. Ganz von vorne wird es wieder angehen und die Menschen werden wieder in Ehrfurcht und Gottvertrauen leben, so wie es sein soll.“ Alois Irlmaier

Der Parusianer

Bartholomä Holzhauser: Der 6. Posaunenengel war LUTHER, der im höchsten Maße verwegene Kirchenspalter …

verzeihung, also mit der Interpretation gehe ich nicht d'accord. Die Posaunengerichte sind kosmische Katastrophen während der dreitägigen Finsternis.
Die 7 Posaunen des Jüngsten Gerichts
Im Folgenden wird versucht zu belegen, dass es sich bei der Finsternis auch um den Jüngsten Tag handelt, an dem Jesus die Lebenden und die Toten richtet. So sind die prophezeiten Katastrophen während der Finsternis nichts anderes, als die 7 Posaunengerichte des Jüngsten Tags. Die Verhandlung ist auf 72 Stunden angesetzt und in 7 Abschnitte unterteilt, die berühmten „sieben Posaunen“. Die Posaunen symbolisieren dabei jene Strafen – in ihrer chronologischen Abfolge –, wie sie während der dreitägigen Finsternis auftreten werden.
»...und sie werden den Menschensohn auf den Wolken des Himmels kommen sehen, mit großer Macht und Herrlichkeit. Und er wird seine Engel aussenden mit starkem Posaunenschall...«
Man darf nicht alles in der Bibel wörtlich auslegen, man braucht Gottes Führung durch den Heiligen Geist, so dass man beim Lesen über den toten Buchstaben hinaus die Bedeutung erkennt. An anderer Stelle ist in diesem Zusammenhang zum Beispiel von einem Schimmel die Rede. Jesus würde also auf einem prächtigen weißen Pferd am Himmel inmitten der Wolken stehen, begleitet von 7 Engeln, die ihm zu Ehren Blasmusik am Himmel machen, und die Welt würde ihm zujubeln... Das macht auf Atheisten einen unglaubwürdigen (lächerlichen) Eindruck – und es ist auch falsch. Wie bei der Johannesoffenbarung steht das weiße Pferd für Eroberung und Triumph. Jesu kommt zurück, aber als Eroberer - und Eroberungen sind immer gewaltsam.
So erscheint in Offb 19,13‑15 der himmlische Reiter (Christus) zur endzeitlichen Schlacht; es geht um das endgültige Gericht.
„Er ist bekleidet mit einem Gewand, das in Blut getaucht ist … und er tritt die Kelter des Zornweins Gottes, des Allmächtigen.“
Bei der ersten Ankunft hat Jesu sein eigenes Blut vergossen, bei seiner Wiederkunft wird das Blut der Gottlosen vergossen. So erhält die Weinpresse‑Metapher ihr Gewicht: So Wie Trauben unter Füßen zerplatzen, werden die Gewalttäter unter Gottes Gericht „zerstampft“. Christus wird sich seine Welt mit Macht zurückerobern und einen bedingungslosen Siegfrieden herstellen, in dem er allein die Regeln diktiert und alles mit Stumpf und Stiel ausrottet, was seiner Herde in Zukunft noch gefährlich werden könnte.
»Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und alle, die ihn durchbohrt haben, und es werden wehklagen um seinetwillen alle Stämme der Erde.« (Offenbarung 1,7)
Nun werden die Völker nicht „wehklagen“, weil man Jesu gekreuzigt hat und plötzlich Mitleid entwickelt, sondern die Menschen werden um sich selbst jammern, denn jeder hat Jesus mehr oder weniger verworfen, verspottet oder bekämpft. Und Grund zu Jammern wird die Menschheit auch haben, denn der Tag des Herrn wird ein schrecklicher für die Welt sein.
Die Menschheit kommt in das Zorngericht Gottes; und die Verhandlung wird folgendermaßen eröffnet:
»Da öffnete sich der Tempel Gottes im Himmel, und die Bundeslade war zu sehen. Blitze zuckten, und Donner, gewaltige Stimmen, Erdbeben und schwere Hagelstürme erschütterten die Erde. Die vierundzwanzig Ältesten, die vor Gott auf ihren Thronen sitzen, warfen sich vor ihm nieder und riefen: „Die Völker haben sich im Zorn gegen dich aufgelehnt. Darum trifft sie jetzt dein Zorn. Die Zeit des Gerichts ist gekommen, und die Toten wirst du richten. Allen wirst du ihren Lohn geben: deinen Dienern, den Propheten und ebenso allen, die dir gehören und Ehrfurcht vor dir haben, den Großen wie den Kleinen. Aber die unsere Erde ins Verderben gestürzt haben, wirst du vernichten.“«
Im Himmel wird also große Erleichterung sein, dass die Gerechtigkeit auf der Erde endlich etabliert wird. Diese schreckliche Welt wird in eine bessere verwandelt und Gott schreitet endlich ein, um diesen satanischen Saustall auszumisten, das Gericht wird eröffnet:
»Und die sieben Engel mit den sieben Posaunen rüsteten sich zu blasen. Und der erste blies seine Posaune; und es kam Hagel und Feuer, mit Blut vermengt, und wurde auf die Erde geschleudert; und der dritte Teil der Erde verbrannte, und der dritte Teil der Bäume verbrannte, und alles grüne Gras verbrannte. Und der zweite Engel blies seine Posaune; und etwas wie ein großer Berg wurde lichterloh brennend ins Meer gestürzt, und der dritte Teil des Meeres wurde zu Blut, und der dritte Teil der lebendigen Geschöpfe im Meer starb, und der dritte Teil der Schiffe wurde vernichtet. Und der dritte Engel blies seine Posaune; und es fiel ein großer Stern vom Himmel, der brannte wie eine Fackel und fiel auf den dritten Teil der Wasserströme und auf die Wasserquellen. Und der vierte Engel posaunte: und es ward geschlagen der dritte Teil der Sonne und der dritte Teil des Mondes und der dritte Teil der Sterne, daß ihr dritter Teil verfinstert war und der Tag den dritten Teil nicht schien und die Nacht desgleichen.«
DIE ERSTE POSAUNE: Hagel und Feuer vom Himmel
»Als die Posaune des ersten Engels ertönte, fielen Hagel und Feuer, mit Blut vermischt, auf die Erde, ein Drittel der Erde, ein Drittel der Bäume und alles grüne Gras verbrannte.«
(Offenbarung, Kapitel 8, Vers 7)
Die erste Posaune bringt also Hagel und Feuer auf die Erde und auch die 3-tägige Finsternis beginne laut den Propheten mit Hagel und Feuer:
„Finster wird es werden an einem Tag unterm Krieg. Dann bricht ein Hagelschlag aus mit Blitz und Donner und ein Erdbeben schüttelt die Erde.“ (Alois Irlmaier)
„Ich werde über die sündige Welt in einem großen Donnergrollen während einer kalten Winternacht kommen. [...], und schwere Hagelkörner werden auf die Erde fallen.“ (Marie-Julie Jahenny)
„Aus den Wolken werden Orkane von Feuerströmen sich auf die Erde verbreiten ..., unaufhörlich wird der Feuerregen niedergehen.“ (hl. Padre Pio)
„Wolken mit Feuerschein werden schließlich am Himmel erscheinen und ein Feuersturm wird auf die ganze Erde losschlagen.“ (Schwester Elena Aiello)
Meiner Meinung nach haben diese Plagen ihren Sinn: Durch den gewaltigen Donner kündigt sich das Strafgericht akustisch an, das wird man überall hören auf der Welt, selbst wenn man sich in einem Gebäude befindet. Der Klang wird als „unnatürlich“, und von „dämonischen Schreien begleitet“ beschrieben..., aus reiner Neugier und vor Schreck wird jeder zum Fenster hinausschauen, was denn dieses seltsame Geräusch war. Dann wird das Kreuz am Himmel und unser Herrgott von jedem geschaut werden, inmitten von bedrohlichen Wolken, und Blitzen. Irlmaier sagte, er sehe am Himmel das Zeichen (das Kreuz) und Jesus, mit seinen Wundmalen und dass alle das sehen würden. Der markerschütternde Donner, die heftigen Blitze, und der blutrote Mond werden es unmissverständlich klar machen, dass der strafende Richter nun eingetroffen ist zum Gericht. Jeder wird in diesem Moment begreifen, dass uns etwas ganz Schlimmes bevorsteht und Gott uns nun strafen wird.
Viele werden sich beim Anblick Jesu verstecken und Schutz suchen. Aber auch durch den einsetzenden Hagel und das Erdbeben treibt Gott die Menschen in ihre Häuser, bevor das Feuer aus den Wolken einsetzt. Wer kann, der hat sich nun in einer Wohnung oder ähnlichem in Sicherheit gebracht.
Das Erdbeben und Feuer in der Atmosphäre dürften vom Eintritt Wermuts in die Atmosphäre verursacht werden. Die Gravitationskräfte dieses gigantischen Himmelskörpers dürften dann auch das weltweite Erdbeben verursachen. Im nächsten Schritt folgen dann noch tödlichere Strafen, wobei der Hagel, Feuerorkane und das Erdbeben bereits hohe Opfer gefordert haben dürften.
DIE ZWEITE POSAUNE: Gewaltige Fluten
»Etwas, das wie ein großer, feuerglühender Berg aussah, stürzte brennend ins Meer. Da wurde ein Drittel des Meeres zu Blut, ein Drittel aller Lebewesen im Meer starb und ein Drittel aller Schiffe wurde zerstört.«
(Offenbarung, Kapitel 8, Verse 8 und 9)
Auch die katholische Prophetie beschreibt diese Flutkatastrophen im Zusammenhang mit der Finsternis. Auch das dritte Geheimnis von Fatima handelt davon, Papst Johannes Paul II. sprach in Bezug auf das Dritte Geheimnis ausdrücklich weltweite Fluten:
„Wenn zu lesen steht, dass Ozeane ganze Erdteile überschwemmen...“ (Papst Johannes Paul II.)
„Erdbeben, Donner, Meeresrauschen“ (Franz Kugelbeer)
Riesige Wasser bedrohen die Küste“ (Garcilaso de la Vega)
Das Meer wird schäumende Wogen über das Festland schleudern“ (Marie-Julie Jahenny)
Wie sind diese Fluten zu erklären, und was hat es mit dem brennenden Berg auf sich, den Johannes ins Meer stürzen sah? Meine Vermutung: Wermut zerbricht, und ein großes Bruchstück landet im Ozean. Bei der zweiten Posaune stürzt vermutlich ein großes Bruchstück ins Meer. Die Gravitationskräfte lassen den Himmelskörper zerbersten. Die ausgelöste Flutwelle versenkt sehr viele Schiffe und dürfte die größte Tsunami-Katastrophe aller Zeiten bedeuten. Dieses Bruchstück dürfte daher nicht ins Mittelmeer fallen, denn es ist zu klein und Pater Constant Louis Marie Pel sagte, das Mittelmeer würde im Verlauf der Finsternis versiegen. Das Bruchstück dürfte folglich in einem Ozean (Pazifik oder Atlantik) landen. Bei der nächsten Posaune erfahren wir den Namen des Sterns, der die Katastrophen auf der Erde auslöst:
DIE DRITTE POSAUNE: Ein Stern namens Wermut
»Und der dritte Engel blies seine Posaune und es fiel ein großer, brennender Stern vom Himmel, der brannte wie eine Fackel und fiel auf den dritten Teil der Flüsse und auf die Wasserquellen. Und der Name des Sterns heißt Wermut (Bitterkeit) und der dritte Teil der Wasser wurde zu Wermut und viele Menschen starben von dem Wasser, weil es bitter geworden war.«
(Offenbarung, Kapitel 8, Verse 10 bis 11)
Wenn etwas brennt, dann entsteht auch giftiger Qualm. Nachdem ein großer Teil Wermuts abgebrochen ist und im Ozean eine Flutwelle verursacht hatte, wird er bei seiner Passage giftigen Qualm und Partikel in der Erdatmosphäre verteilen, was die Flüsse und Seen für eine gewisse Dauer, vergiften wird, woran wohl Überlebende der Finsternis noch sterben werden. Irlmaier sagte ebenfalls, dass alle offenen Gewässer giftig würden, nach der Finsternis.
„Wermut“ wird neben dem Asteroideneinschlag aus der zweiten Posaune, den ich für ein Bruchstück Wermuts halte, durch seine pure Masse und damit einhergehenden Gravitationskräften enorme Fluten auslösen (man denke an die Gezeiten des Mondes). Dann sind noch die Überflutungen, wenn die Erde die Rotationsrichtung umkehrt. Warum, erklärt uns ein Gedankenspiel: Wenn man eine Wanne mit Wasser in den Händen hält und mit ihr losrennt, um dann ruckartig stehenzubleiben und rückwärts zu laufen, dann wird das Wasser beim scharfen Abbremsen aus der Wanne schwappen. Das wird auf der gesamten Erde passieren, wenn die Erdrotation sich umkehrt.
Die dritte Posaune wird also enorme Mengen an giftigem Staub, Gasen, Partikeln und Rauch in die Atmosphäre blasen, was die Sonneneinstrahlung mindern wird, und zwar so sehr, dass keine Sonnenstrahlen mehr die Erdoberfläche erreichen werden. So wie es beschrieben ist in der vierten Posaune, als direkte Folge von Wermut:
DIE VIERTE POSAUNE: Die vergiftete und verdunkelte Atmosphäre
»Jetzt hörte ich die Posaune des vierten Engels. Schlagartig erloschen ein Drittel der Sonne und des Mondes, auch ein Drittel aller Sterne verfinsterte sich. Das Licht des Tages wurde um ein Drittel schwächer und die Finsternis der Nacht nahm um ein Drittel zu.«
(Off Kapitel 8, Vers 12)
Bei der vierten Posaune wird ein Drittel der Sonne, des Mondes und der Sterne verfinstert, was sich eindeutig auf die 3-tägige Finsternis bezieht und sich so erklären lässt, dass die Staubpartikel Wermuts sich in der Atmosphäre verteilen und sie global vergiften. Um den Planeten zu säubern, kommt jetzt die tödlichste Plage und das Massensterben beginnt.
»Dann wird der gesetzwidrige Mensch offenbar werden. Jesus, der Herr, wird ihn durch den Hauch seines Mundes töten und durch das Erscheinen seiner Ankunft vernichten.« (2.Thessalonicher 2,8)
Christus tötet den Gesetzwidrigen, den Antichristen, also jene, die gegen ihn sind. Gemeint ist hier nicht, dass Jesus dem Satan in Person, oder einer Art satanischem Zauberer (falscher Prophet) ins Gesicht pustet, wie man den Beamten bei einer Alkoholkontrolle ins Gesicht bläst. Das ist zu wörtlich genommen. Wie ich hier ausführe, ist der Antichrist meiner Ansicht nach keine Einzelperson, sondern der gottlose Menschenschlag, die atheistische Menschheit, die sich gegen ihren Schöpfer auflehnt und alles Heilige verachtet.
Die vergiftete Atmosphäre dürfte bei weitem die meisten Todesopfer fordern. Wenn über 70 Stunden lang die Luft giftig ist, wird alles sterben, was nicht in einer Wohnung oder einem Haus Schutz gefunden hat. In einem Auto oder Zelt wäre vermutlich nicht ausreichend atembare Luft vorhanden, um 3 Tage durchzuhalten. Das bedeutet: Jeder, der beim Einsetzen der Finsternis auf der Autobahn im Stau steht, aber auch die Menschen im Freien, z.B. die Soldaten auf den Schlachtfeldern, aber auch alle Menschen, die nur rudimentäre Behausungen haben (einfache Hütten der Dritten Welt oder die Naturvölker im Allgemeinen), dürften aufgrund ihrer mangelhaften Behausungen nicht überleben. Jesus wird die Nationen scheiden, wie die Schafe von den Böcken, wie es in der Offenbarung heißt. Ganze Völker werden sterben.
Aber auch größere Tiere, die nicht in ein Erdloch passen, werden umkommen.
Die bisherigen Katastrophen (toxische Atmosphäre, Hagel, Feuertornados, Meteoriteneinschläge, Überflutungen und Erdbeben,...) werden bereits zahllose Menschenleben gefordert haben. Allerdings hat die erste Posaune (Hagel und Erdbeben) viele Menschen in ihre Verstecke getrieben, wo sie vor den giftigen Gasen geschützt sind. Auch die bösen Menschen, die den Tod verdient haben. Und die trifft nun der wahre Zorn Gottes. Was nun folgt, hat er den Menschen noch nie angetan:
»Ich blickte auf und bemerkte einen Adler, der hoch oben am Himmel flog und laut schrie:
»Wehe! Wehe euch Menschen auf der Erde!
Bald werden die drei anderen Engel ihre Posaune blasen.
Wehe euch!
Dann wird Furchtbares geschehen!«

An den, der jetzt auf den Plan tritt, haben die Menschen noch weniger geglaubt als an Gott. Wer bis jetzt überlebt hat, weil er in einer Wohnung Schutz gefunden hat, lernt nun den wahren Horror kennen und den Fürsten, dem die verkommene Menschheit gedient hat. Jeder König hat einen Kerker. Und der Kerkermeister darf sich jetzt die Verbrecher der Erde holen kommen, die er erfolgreich zum Bösen und zur Perversion verführt hat, bevor er seine Macht über die Erde an Jesus Christus abgeben muss.
Wer sich durch die Sünde an Satan bindet, auf den hat er ein Anrecht. „Hinter jemandem her sein, wie der Teufel hinter der armen Seele“, das darf man wörtlich nehmen, er wird jetzt nämlich so viele mit sich nehmen, wie er kann:
DIE FÜNFTE POSAUNE: Die Hölle auf Erden
»Und der fünfte Engel blies seine Posaune und ich sah einen Stern, der vom Himmel auf die Erde gefallen war und ihm wurde der Schlüssel zum Brunnen (Schacht) des Abgrunds gegeben. Und er tat den Brunnen des Abgrunds auf und es stieg beißender Rauch aus dem Brunnen auf wie der Rauch eines großen Ofens und die Sonne und die Luft wurden verfinstert von dem Rauch des Brunnens. Die Luft war vom Qualm so erfüllt, dass man die Sonne nicht mehr sehen konnte. Und aus dem Rauch kamen Heuschrecken auf die Erde und ihnen wurde Macht gegeben, wie die Skorpione der Erde Macht haben.«
(Offenbarung, Kapitel 9, Verse 1 bis 3)
Der Stern, der vom Himmel gefallen war, und alles verdunkelt hat, ist natürlich Wermut und es ist von „beißendem Rauch“ die Rede, ich denke, das kann man getrost mit „giftig“ gleichsetzen. Auch die Propheten sprechen davon:
„Der Wind wird Gift und Gas mit sich führen, das sich auf der ganzen Erde ausbreitet.“ (Padre Pio)
„Draußen geht der Staubtod um... Wer den Staub einschnauft, kriegt einen Krampf und stirbt.“ (Irlmaier)
Mit der fünften Posaune wird „der Abgrund geöffnet“ und „Rauch und Heuschrecken, die wie Skorpione sind“, erscheinen. An anderer Stelle heißt es: „Als König herrschte über sie (die Heuschrecken) der Engel aus dem Abgrund.“ Der Engel aus dem Abgrund, das kann ja nur Satan sein. Dies alles deutet also auf eine dämonische Plage hin, die die Erde heimsuchen wird. Mit der fünften Posaune werden die Pforten der Hölle geöffnet, und die Dämonen holen die Sünder in der Finsternis. Die bösen Menschen und Gotteslästerer, Feinde des Christentums, insbesondere die Feinde des Katholizismus, die vor Hagel, Erdbeben, Überflutung und Feuer, erfolgreich in Räumen Schutz gefunden haben. Aber vor Gottes Zorn gibt es keine Sicherheit: Die Dämonen bringen sie gewaltsam an einen unerfreulichen Ort.
„Satan und sein Anhang wird über die Beute herfallen. Sie werden den Menschen die Seele aus dem lebendigen Leibe reißen.“ (Maria Graf-Sutter)
Die Teufel holen die Gottlosen bei lebendigem Leibe. Vergebens flehen diese um Verlängerung ihres Lebens.“ (Franz Kugelbeer)
„In den Häusern der Gottlosen und der Gotteslästerer werden die bösen Geister in den abscheulichsten Gestalten erscheinen. Sie werden in den Lüften die schrecklichsten Gotteslästerungen hören lassen.“ (Marie–Julie Jahennny)
„... die Sektenanhänger und die großen Feinde Gottes, die glauben, dieser weltweiten Katastrophe zu entkommen, dort von den Dämonen selbst getötet werden, egal wo sie sich verstecken mögen.“ (Pater Constant Pel)
An den Teufel und seine Engel glauben die Menschen noch weniger, als an Gott. Das wird sich in der Finsternis schlagartig ändern. Hier ein kurzer Trickfilm, wie man sich die schlimmste Strafe des Jüngsten Gerichts vorstellen könnte.
Aber auch gute Menschen werden Besuch bekommen, Stimmen von vermeintlichen Angehörigen oder Freunden hören, die in die Wohnung hineingelassen werden wollen. Irlmaier und Padre Pio ermahnten warnten uns ausdrücklich davor, nicht mit Stimmen außerhalb des Hauses ins Gespräch zu treten, sondern sie einfach zu ignorieren. Es sind die Dämonen und man stirbt, wenn man Fenster oder Türe öffnet oder hinausschaut. Gott tötet uns auf der Stelle, bevor wir die Hölle sehen – oder der Dämon tut es. Der Unterschied zu bösen Menschen ist: Bei guten Menschen bitten die Dämonen um Einlass, aber bei bösen Menschen dürfen sie einbrechen bzw. in der Wohnung materialisieren und die Gottlosen töten und gewaltsam holen.
DIE SECHSTE POSAUNE: Ein Drittel stirbt
»Und der sechste Engel blies seine Posaune; und ich hörte eine Stimme aus den vier Ecken des goldenen Altars vor Gott; die sprach zu dem sechsten Engel, der die Posaune hatte: Lass los die vier Engel, die gebunden sind an dem großen Strom Euphrat. Und es wurden losgelassen die vier Engel, die bereit waren, für die Stunde und den Tag und den Monat und das Jahr, zu töten, den dritten Teil der Menschen.«
(Offenbarung, Kapitel 9, Verse 13 bis 15)
Auch hier ist Johannes bei der Chronologie etwas durcheinandergekommen. Jedenfalls würde ein Drittel der Menschheit laut Offenbarung umkommen. Einige Prophezeiungen der dreitägigen Finsternis nennen exakt diese Zahl an Todesopfern:
Ein Drittel der Menschheit wird umkommen.“ (Padre Pio)
„Zählst du alle Menschen auf der Welt, wirst du finden, dass ein Drittel fehlt“ (Lied der Linde)
„Ein furchtbares Gewitter wird sich aus dieser Wolke bilden. Es wird den dritten Teil der Menschen verzehren, die dann leben werden.“ (Mönch Hepidamus, 11.Jhd)
Die Finsternis ist also wirklich der Jüngste Tag und er wird genau 72 Stunden dauern. Nach diesen drei Tagen tritt dann Ruhe ein, und das Strafgericht ist vorüber.
Jesu kam, um die Lebenden zu richten, und es war ein hartes Urteil. Milliarden wurden abberufen und ganze Völker ausgelöscht. Abschließend noch einmal eine kurze Auflistung der Strafen in ihrer chronologischen Reihenfolge:
Die erste Posaune: Feuer und Hagel vom Himmel
Die zweite Posaune: Gewaltige Fluten
Die dritte Posaune: Ein Stern namens Wermut
Die vierte Posaune: Die vergiftete und verdunkelte Atmosphäre
Die fünfte Posaune: Die Hölle auf Erden
Die sechste Posaune: Ein Drittel stirbt
Die siebte Posaune: Ende des Strafgerichts
Die Vorstellung, Jesu stehe an einem sonnigen Himmel, begleitet von 7 Engeln mit goldenen Blasinstrumenten in der Hand, darf man nach dieser Interpretation also zu den Akten legen. Nun geht es hier aber nicht um Weltuntergang, sondern um Reinigung und Erneuerung.
DIE SIEBTE POSAUNE: Ende des Strafgerichts
Gott hat die Erde vom Bösen gereinigt und die Freude und Erleichterung im Himmel groß, dass nun endlich das Zeitalter des Friedens und der Gerechtigkeit anbricht:
Jetzt ertönte die Posaune des siebten Engels und im Himmel erklangen mächtige Stimmen. Die vierundzwanzig Ältesten, die vor Gott auf ihren Thronen sitzen, warfen sich vor ihm nieder und riefen: „Von jetzt an gehört die Herrschaft über die Welt unserem Herrn und dem, den er als König auserwählt und eingesetzt hat: Jesus Christus.* Gott wird für immer und ewig herrschen! Wir danken dir, Herr, du großer, allmächtiger Gott, der du bist und immer. Du hast deine große Macht bewiesen und die Herrschaft angetreten.“
(Off Kapitel 11, Vers 15)
*wörtlich: unserem Herrn und seinem Christus.
Die siebte Posaune kündigt das Ende der satanisch dominierten Weltreiche an und Jesus übernimmt das Ruder offen. Allerdingt werden ganze Nationen diesen Führungswechsel nicht miterleben. So heißt es in Matthäus 25,31–33:
„Wenn aber der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommen wird und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen; und vor ihm werden alle Nationen versammelt werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirte die Schafe von den Böcken scheidet, und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zu seiner Linken.“
Beim Gericht über die Lebenden wurden die Nationen voneinander geschieden, sprich die guten Völker blieben am Leben, die schlechten wurden ausgerottet. Die Prophezeiungen sprechen davon, dass ganze Nationen untergehen werden.
Die Dreitägige Finsternis

Der Parusianer

WIR ZIEHEN IN DEN KRIEG - GEGEN DIE NATO UND DIE USA

@Alfredus . Ich weiß nicht, ob du diese Seite schon kennst. Schau dort gerne mal vorbei. Die Dreitägige Finsternis

Der Parusianer

Der Prophezeiungsforschung liegen rund 60 bis ins Mittelalter zurückreichende Schauen über einen …

Die Zustände im Westen sind maßgeblich auf hybriden Krieg Moskaus zurückzuführen. Der Dritte Weltkrieg

Der Parusianer

BETEN FÜR LÄNGST VERSTORBENE ANGEHÖRIGE?

Das ist korrekt, wird korrigiert. Danke sehr!

Der Parusianer

Die Hinweise auf einen bevorstehenden Dritten Weltkrieg sind nicht mehr von der Hand zu weisen. Für …

Ja, da hat sich die Quelle offensichtlich vertan. Aber wenn man zitiert muss man auch Fehler mit zitieren. Unzweifelhaft ist für mich, dass Irlmaier die Zerstörung Quebecs und Detroits durch eine von einem U-Boot gestartete Atomrakete gesehen hat, auch wenn der Protokollant hier Quebec irrtümlicherweise als US-amerikanische Stadt bezeichnet. .

Der Parusianer

In Gelsenkirchen wurde der stellvertretende Bürgermeister abgewählt, weil er Migranten zum Putzen …

Man kann es wirklich nicht mehr ertragen.

Der Parusianer

Die apokalyptische Wiederkunft Jesu Christi

@michael7 Der Post ist dagegen, gerichtet, sich vom vorherrschenden Wokeismus und Feminismus zu Weicheiern machen zu lassen.
Es geht hier nicht um Behinderte oder Menschen, die nicht dazu in der Lage sind. Aber wir müssen stark sein, körperlich und spirituell, für die Zeiten die vor uns liegen.
Wir werden im Krieg echte Männer brauchen, keine Heulsusen.
»Habe ich dir nicht befohlen: Sei mutig und stark? Fürchte dich also nicht und hab keine Angst; denn der HERR, dein Gott, ist mit dir überall, wo du unterwegs bist.« Jos 1 9 in der Einheitsübersetzung

Der Parusianer

Warum dürfen wir während 3-tägigen Finsternis nicht hinausschauen?

»Sogleich nach der Drangsal jener Tage wird die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein nicht mehr geben, die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.« (Mt. 24,29)
JESUS CHRISTUS, ca. 30 n. Chr.
„Und es wird eine Zeit der Drangsal sein, wie sie nie gewesen ist, seitdem es Völker gibt, bis zu jener Zeit. Aber zu jener Zeit wird dein Volk errettet werden – jeder, der im Buch geschrieben steht.“ (Daniel 12,1)
Die Drangsal ist der Weltkrieg.
»Ihr aus meinem Volk, geht in eure Häuser und schließt die Türen hinter euch zu! Versteckt euch für einen kleinen Augenblick dort, bis Gottes Zorn vergangen ist. Seht, er verlässt seine Stätte im Himmel, um die Menschen auf der Erde wegen ihrer Vergehen zur Rechenschaft zu ziehen. Alles unschuldig vergossene Blut wird die Erde dann wieder herausgeben, keinen Ermordeten verbirgt sie weiterhin.« (Jesaja 26:20-21)
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Der Parusianer

Die Rechtmäßigkeit der Bischofsweihen der Priesterbruderschaft St. Pius X.

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