Kritikus
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Bundesrat Johann Schneider-Ammann: Wie wichtig ist Ihnen Gott?
Sie schrieben in der evangelischen Zeitschrift «Die Viertelstunde». Wie wichtig ist Ihnen Gott?
Klassisch gläubig bin ich nicht. Meine Religion ist die Natur. Deshalb bin ich im Oberland. Gehe ich ein paar Stunden im Schnee, werde ich ruhig. Wenn ich draussen höre, rieche, aufnehme, fühle ich mich getragen.
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@Prof. Wessell: Erstens handelt es sich um einen schweizerischen Bundesrat, hat also mit der deutschen "Rasse" nichts zu tun. Und wenn diese von Ihnen genannte "Rasse" ausstirbt, wird sie eine Lücke hinterlassen, die sie vollkommen ersetzt. Wir sind Menschen, nicht "Rassen". Und wenn die Deutschen (die Schweizer auch, da haben Sie Recht) sich nicht mehr reproduzieren, werden andere an ihre Stelle treten. Die Menschheit ist auch so noch zahlreich genug, zu zahlreich, wenn man den Ökologen glauben darf.
BR Schneider-Ammann hat eine seltsame Auffassung von "Religion", wenn man das so nennen kann.
Wir Christen geraten ins Hintertreffen, wie es aussieht, jedenfalls in Europa. Aber das hat nichts mit der Vermehrungsrate zu tun.
Warum schaffen es die Seelsorger, Religionslehrer etc. nicht, die Menschheit vom Christentum zu überzeugen? Auch dort nicht, wo sie die Ressourcen haben (Religionsunterricht in der Schule integriert, wie z. B. bei uns im Kanton Schwyz)?
Irgend etwas läuft da verkehrt, und das seit langem.

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03:54

Abt Urban Federer, Kloster Einsiedeln.
Video-Interview mit Pater Urban Federer, den Nachfolger von Abt Martin Werlen. Wer ist er? Und welche Schwerpunkte will er in seiner Amtszeit setzen?
www.youtube.com/watch

Das Wort "Begegnung" hat nichts Negatives. Wir begegnen einander laufend. Und nicht alle Begegnungen sind Begegnungen von Gleichgesinnten. Wir können Andersdenkenden nicht immer ausweichen: Wir leben in der gleichen Welt! Ob uns das passt oder nicht. Wer niemandem begegnen will, muss sich irgendwo verstecken oder einschliessen. Das ist sicher nicht die Aufgabe des Klosters Einsiedeln und seines Abtes.
Wichtig ist, wie man einander begegnet.
Auf Augenhöhe und nicht von oben herab. Und da scheint mir Abt Urban die besseren Voraussetzungen zu haben als Sie, cyprian.

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Freihandelsabkommen der EU mit der USA ist der Untergang der Welt wie wir sie kennen
Immer wieder werde ich als Verschwörungstheoretiker bezeichnet und möchte mit diesem Beitrag meine Kritiker aufklären die nicht wahrhaben wollen, dass Politik, Banken und Konzerne es nicht gut mit uns meinen. Am Ende dieses Artikels befindet sich ein Beitrag der am 27.11.2013 im Politmagazin Monitor ausgestrahlt wurde und sich mit vielen Inhalten meines Blogs deckt. Nach dem Film von Monitor habe ich einen genialen Vortrag von Andreas Popp mit dem Titel Verschwörungstheorie angefügt, der kritschem Denken sehr förderlich ist.
Derzeit befinden sich nicht gewählte EU-Politiker mit den USA und deren Konzernen in Geheimverhandlungen, um unsere EU-Gesetze aufzuweichen und auf diesem Wege alles was in den USA hergetellt wird ungeprüft in die EU zu exportieren. Besonders chemisch und genetisch veränderte Nahrungsmitteln sowie Fracking und noch schlimmere Dinge können uns nach Unterzeichnung des Freihandelsabkommens …

Ich bin überzeugt, dass wir auch diesen "Weltuntergang" schadlos überstehen werden.
Glaubt doch nicht jeden Schwachsinn.
Auch die Amerikaner leben ein lebenswertes Leben. Und ich glaube nicht, dass ein Vertrag, der die Amerikaner einseitig bevorteilen würde, von der EU angenommen würde.
Wir Schweizer wissen, was es heisst, auch gegen die Unkenrufe von fast allen Wirtschaftsführern die Unabhängigkeit zu bevorzugen, drum sind wir - glücklicherweise - immer noch nicht in der EU. Und was hat man uns alles vorausgesagt, bei einem Nein zum EWR-Vertrag: Alles ist statt schlechter eher besser geworden für uns.
Lieber kein Vertrag als einen schlechten. Und wenn dann wirklich alles Schlimme eintritt, was uns vorausgesagt wurde, kann man immer noch klein beigeben. Aber nicht mit "gesundem Herz" freiwillig sterben....

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Christenverfolgung in islamischen Ländern
Die Christenverfolgung ist eine der größten humanitären Katastrophen unserer Zeit. Wie viele Christen tagtäglich unter Schikanen, Repressionen und Behördenwillkür zu leiden haben, wissen wir nicht, die Schätzungen gehen von 100 bis 250 Millionen Menschen weltweit. [...] Christa Chorherr fasst in zahlreichen Fallstudien zu den betreffenden Regionen den Stand der Christenverfolgung gut zusammen, bleibt bei den Fakten, spricht jedoch unbequeme Wahrheiten, die sich aus diesen Fakten ergeben, offen und ohne falsche Scheu aus: jobo72.wordpress.com/…/christenverfolg…
JoBo

Vielleicht braucht es den Islam, damit wir "Christen" merken, dass wir unseren Glauben überzeugend leben müssen, um das Christentum nicht sang- und klanglos untergehen zu lassen. Mit dem Christentum würde vermutlich auch unsere freie Gesellschaft niedergehen. Wenn die Moslems mal die Mehrheit haben, machen die aus allen - den Christen wie den Atheisten - in kürzester Zeit Moslems. Oder Rübe weg....
Dann haben wir die "guten" Zeiten für immer gehabt! Wir verlieren unsere Freiheiten, und das nur, weil viele glauben, keine Religion mehr zu benötigen, da man ja inzwischen alles auf andere Art erklären kann.

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14:50

Kundgebung in Einsiedeln für das Recht der ungeborenen Kinder auf Leben am 02.11.2013
Am 2. November (Allerseelen) 2013 fand in Einsiedeln (Schweiz) auf dem unteren Klosterplatz vor dem berühmten Benediktinerkloster eine Kundgebung der Initiative "Ja zum Kind" für das uneingeschränkte Recht der ungeborenen Kinder auf Leben statt.
In seinen hörenswerten Ansprachen vor jedem Zehner des Rosenkranzes für die ungeborenen Kinder erwähnte H.H. Pater Lukas Weber u.a.
- das selbstbewusste Zeugnis von Megan Lynne Young (Miss World 2013) für das Recht der ungeborenen Kinder auf Leben und die Wahrheit der katholischen Moral- und Sittenlehre
- die europäische Bürgerinitiative 'One of us', die 1,6 Millionen Unterschriften zusammengetragen hat
- die aggressiven Störungen von mittlerweile drei Kundgebungen der friedlichen Initiative 'Ja zum Kind' durch linksautonome Gegner
- den gottlosen 'Lehrplan 21' für die Schulen der Deutschschweiz
Herzlichen Dank an die Initiative "Ja zum Kind", die Marienritter …

Gut und recht so.
Mich stört seit einigen Jahren ein Detail: Wieso meinen plötzlich alle, sie müssten das Latein auf Italienerart aussprechen? Ich habe meiner Lebtag diese Gebete auch in der Kirche immer auf deutsch Art gesprochen und gesungen. Seit Papst Benedikt tönt es aber - vor allem in den Medien - nur noch Tsch.... Also Tschöli statt Tsöli. Ist das jetzt so nötig?
Natürlich ist das nicht wirklich ein Problem für mich, es nervt mich einfach etwas....

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02:40

Gloria Global am 29. Juli.
Papst statt Abtreibung
„unglaubliches Glück für die Menschheit“
Der älteste Kardinal der Welt ist tot
Beim Zugsunglück in Santiago de Compostela starb ein Priester

Wieviel Fegfeuer habt ihr euch jetzt mit euren bösartigen "Meinungsäusserungen" verdîent? Oder glaubt jemand, dass es dafür einen himmlischen Lohn gibt?
Schlimm, nur schlimm....

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01:34

Ich chume es Chind über! Aus dem Einsiedler Welttheater 2013
Angelehnt ans geistliche Spiel des grossen Welttheaters von Calderon de la Barca kann man die Person der «Schönheit» erkennen. Die junge Frau stellt fest, dass sie schwanger ist. Wie wird wohl ihr Kind?

Und ich glaube, ich muss mir das Welttheater in Einsiedeln ansehen. Die Figuren sind diejenigen von Calderon, der Text wird für jede Spielperiode neu geschrieben und aktualisiert. Ich habe es in früheren Jahren schon zweimal gesehen und es ist jedesmal eindrücklich und regt zum Denken an.

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Papst ließ kurzerhand Konzert ausfallen
Gestern abend wäre der Papst zu einem Konzert mit Werken Beethovens erwartet worden. Doch der Präsident des Päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung, Rino Fisichella, kündigte an, dass der Papst wegen unaufschiebbarer „Verpflichtungen“ nicht erscheinen könne.

Kann es nicht einfach sein, dass der Papst wirklich etwas anderes zu tun hatte, das sich nicht aufschieben liess? Auch Papst Franziskus kann nur eins aufs Mal erledigen. Was alles könnte wichtiger sein als ein Konzert? Mir fallen da 1000 Dinge ein.
Und die Musiker hatten hoffentlich trotzdem ihren Auftritt und ihr Publikum.

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Champions-League: "Meine Kraft liegt in Jesus"
Am 25. Mai hat Bayern München die Champions League gewonnen. Unter den Siegern ist der gläubige österreichische Fussballer David Alaba.

Wir alle verkaufen uns ein Stück weit - an unsere Arbeitgeber. Nur sind da nicht so grosse Summen im Spiel.
Aber wir verkaufen einen grossen Teil unseres Lebens - einfach selber. Wir werden nicht verkauft, sind aber irgendwie trotzdem verkauft. Das ist der Preis, um unseren Lebensunterhalt zu verdienen.