Anna Donaubauer
Anna Donaubauer

Christoph Hoerstel zur Lage KW 39
Die Kriegstreiber USA.

06:20
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Anna Donaubauer

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Österreich bereitet sich auf soziale Unruhen vor

In Österreich erhält das Bundesheer erstmals eine führende Rolle für den Einsatz im Inneren. Der Hintergrund: Österreich rechnet mit sozialen Unruhen im Zuge der Veränderungen durch die Flüchtlingskrise. Österreichs Bundeskanzler Christian Kern. (Foto: dpa) +++Werbung+++ Der Ministerrat hat am 27.09.2015 ein Sicherheitspaket beschlossen, das darauf abzielt, in Krisenfällen rascher Entscheidungen treffen zu können, vor allem aber, das Bundesheer stärker als bisher mit Aufgaben und Befugnissen im Innern aufzuwerten. Als einer der Gründe für diese Maßnahme wird von der Bundesregierung die Gefährdung des nationalen Friedens durch Migration und Terrorismus genannt. Aushängeschild dieses Sicherheitspaketes ist die Einrichtung eines Sicherheitskabinetts, bestehend aus Bundeskanzler, Vizekanzler, Innenminister, Verteidigungsminister und Finanzminister. Die Erfahrungen im Umgang mit den sicherheitspolitischen Herausforderungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass das Krisenmanagement der …

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a.t.m

Soziale Unruhen sind für die Mächtigen der beste Grund, um das eigene Volk mit Notstandsverordnungen zu Unterdrücken und zu Knechten.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Tradition und Kontinuität

@ schwyzer84
Ja, lieber Kollege (mir gefällt die Anrede, wir können sie gerne beibehalten), die politische Lage ist zunehmend beunruhigend. Da stimme ich Ihnen zu. Vielleicht spüren wir das in Luxemburg noch nicht so, aber man darf ja auch mal über den Tellerrand schauen (besonders wenn der Teller klein ist). Freut mich, dass Sie den Wischi-Waschi-Charakter von AL erkannt haben. Ich muss (besser "darf") mich jetzt meiner Familie widmen, und wünsche Ihnen und allen noch einen schönen Sonntag.

Anna Donaubauer

Zuwanderung ohne Ende!

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Merkel: Kein Kurswechsel in der Flüchtlingspolitik

Bundeskanzlerin Merkel sieht keine Notwendigkeit eines Kurswechsels in der Flüchtlingspolitik. Die Kanzlerin ist überzeugt, die richtige Politik gemacht zu haben. Unter der Oberfläche der Union brodelt es allerdings. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) geht am 30.09.2016 in die Israelischen Botschaft in Berlin, um sich in das Kondolenzbuch für den verstorbenen früheren israelischen Staatspräsidenten Schimon Peres (1923-2016) einzutragen. (Foto: dpa) +++ WERBUNG +++ Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Eindruck einer Kehrtwende in der Flüchtlingspolitik zurückgewiesen. „Ich habe meine Politik nicht geändert, sondern Politik gemacht“, sagte sie der Sächsischen Zeitung. „Ich sehe keinen Kurswechsel, sondern eine in sich schlüssige Arbeit seit vielen, vielen Monaten.“ Ein Kurswechsel sei auch nicht notwendig. In der Union brodelt allerdings seit Monaten unter der Oberfläche ein fundamentaler Streit über Merkels Kurs. Zuletzt hatte sich der Streit an der Person des Generalsekretärs Tauber …

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Anna Donaubauer

Merkel gehorcht Dritten und folgt einer Agenda. Wäre es nicht so, müsste man annehmen, dass sie geisteskrank wäre. Doch davon gehe ich nicht aus.

Theresia Katharina

Frau Merkel wird nie die Notwendigkeit eines Kurswechsels sehen und wer nach ihr kommt als Kanzler auch nicht. Wenn wir aber erst mal 30-40 Millionen Muslime hier haben, brauchen wir auch nicht mehr nachdenken, denn dann wird die Scharia ausgerufen, ob wir wollen oder nicht. Dann verlieren alle Nichtmuslime automatisch ihre bürgerlichen Rechte und zwar von einer Stunde auf die andere. Und natürlich wird ein islamisch geführter Staat keinen Cent Kirchensteuer mehr überweisen! Dann bekommen die lauen Kirchenfürsten ihre Quittung, die die bekannten und traditionellen Gegner Christi in den schönsten Tönen eingeladen und das Volk Christi, das sich gegen die Invasion sträubte, haben butterweich auflaufen lassen. Diejenigen, die die Gefahr gesehen und gewarnt haben, werden aber auch in das Chaos, das die teuer bezahlten Claqueure dann angerichtet haben werden, mit hineingezogen und müssen es ihr Leben lang bitter ausbaden.

Anna Donaubauer

Ein Sprecher des Pentagon sagte in Washington, Russland müsse sich darauf einstellen, dass mehrere russische Maschinen abgeschossen werden und russische Soldaten in Leichentüchern nach Haus gebracht werden.

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Großmächte treiben in Syrien auf einen globalen Krieg zu

Die Schlacht um Aleppo kann sich zu einem direkten Krieg zwischen den USA und Russland auswachsen. Die Lage ist brandgefährlich.

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Anna Donaubauer

DER DRITTE WELTKRIEG IST GEPLANT... und 2017 die Weltherrschaft!
jüdisches (und Freimaurer) Jahr 5777 von 03.10.2016 bis 29.09.2017

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