Pfr.Fimm ist friedlich um 21 Uhr während des Barmherzigkeitsrosenkranz verstorben | Pfarrer Fimm
Herr gib ihm die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihm.
Herr lass ihn ruhen in Frieden. Amen.
Er ist am gleichen Tag gestorben wie mein Vater. RIP
02:49„Vom Bauernbuam zum Heiligen“
„Vom Bauernbuam zum Heiligen“ – So der Titel der neuen Sonderausstellung über den Heiligen Bruder Konrad im Leonhardimuseum Aigen am Inn. Sie skizziert die einzelnen Lebensstationen des Bruder Konrad, von seiner Geburt auf dem „Venus-Hof“ in Parzham bis hin zu seinem Tod in seiner Klosterzelle der Altöttinger Kapuziner. Ein Film von Stefanie Hintermayr zeigt mehr.
bistumpassau
Die Kirche der Kapuziner in Altötting ist aber nach der Renovierung gewöhnungsbedürftig und das ist noch nett formuliert.
Große Not, Erlösung naht
Wo die Not groß ist, wird die Erlösung immer offensichtlicher werden
Mittlerweile ist die geistige Not in der Welt schon groß geworden und durch die vielen Krankheiten, häufig durch die Impfungen verursacht, auch die leibliche Not und das Chaos wird noch zunehmen. Und so schleppen sich die leidgeplagten Menschen herum und ächzen unter dem schweren Kreuz, das sie mittlerweile tragen müssen. Leider bedenken die meisten nicht, dass Christus derjenige ist, der für uns das schwerste Kreuz tragen wollte, um uns von unseren Drangsalen und Nöten, verursacht durch Sünde, zu erlösen. Es würde den Gequälten und unter der Last Stöhnenden, denen die Kräfte schwinden, wesentlich besser gehen, wenn sie einmal an Reue denken würden, denn die Übel dieser Zeit sind allesamt durch nicht aufgearbeitete Sündenschuld entstanden. Ohne Wiederherstellung von Recht u. Ordnung kann es eben keine funktionierende Ordnung geben. Ohne Wiedergutmachung kann es kein gesundes Gleichgewicht in …
Das Problem ist nur, dass man als Sheddingopfer nicht in einen Beichtstuhl gehen kann - auch der Kirchbesuch ist schwierig.
Erinnern ihr euch noch an die Zeit, als die Kirchen verschlossen waren und die Gläubigen draußen beichten mussten, wenn sie überhaupt das Glück hatten, einen willigen Priester zu finden?
Ich erinnere mich nicht nur, ich vergesse auch nicht, dass ich mehrfach aus leeren Kirchen geworfen wurde als ich beten wollte und eine Kerze anzünden wollte. Di Konsequenz aus der Intolleranz von Maskenbefreiten und Impfunfähigen gegenüber habe ich gezogen.
Wahnsinn - da ist nichts mehr katholisch
Wenn ich einen solchen Brief bekommen würde, würde ich meine Kinder sofort aus dem Kindergarten abmelden. Aber diese Entwicklung bei den Erziehern setzte schon in den 1990er Jahren ein.
Wie Klöster für die Gesellschaft erhalten werden können
Das Kloster Schlehdorf liegt landschaftlich sehr reizvoll: 30 Kilometer entfernt von Garmisch-Partenkirchen überragt der eindrucksvolle Barockbau die kleine ländliche Gemeinde am Kochelsee mit ihren etwa 1.300 Einwohnern. Bis zur Säkularisation erst Benediktinerkloster, dann Kollegiatstift, haben die Missions-Dominikanerinnen von Qonce seit 1904 den Ort geprägt. Diese Zeiten sind vorbei, die Schwestern wurden weniger und älter – das imposante Kloster gibt es immer noch. Eine Herausforderung, für Orden wie Gesellschaft.
"Das ganze Dorf war immer wieder bei uns zu Gast, wir waren der Mittelpunkt der örtlichen Gesellschaft", beschreibt Schwester Josefa Thusbaß die Bedeutung des Klosters für die Gemeinde: Bildungsangebote in den Klosterräumlichkeiten, Jugendarbeit, Firm- und Kommuniongruppen, nicht zuletzt war das Kloster durch die angeschlossenen Betriebe auch ein wichtiger Arbeitgeber, bei so einem kleinen Dorf sogar ein bedeutender …katholisch.de
Das passiert, wenn Ordensgemeinschaften nciht von ihrem hohen Ross - die einzutretenden müssen noch formbar sein herunter kommen. Es gibt genügend Ältere, die gerne, nachdem sie ihre Eltern gepflegt haben und ihre Frau, ihren Mann im Beruf stehen, eintreten würden. Diese werden aber nicht genommen, weil sie sich nicht mehr so leicht manipulieren lassen, denn oft herrscht in Ordensgemeinschaften die Vorstellung vom falschen Gehorsam. Dazu kommt dann noch die Anpassung an den Mainstream und das Ablegung des Ordenskleides um ja nicht sichtbar zu sein.
Bischof Overbecks Regenbogenkirche | Bistum Essen noch zu retten?! | Betet für diesen Mann!
Unvorstellbar, was Bischof Overbeck aus dem Bistum Essen machen will!
Dass das Bistum Essen überhaupt noch existiert ist eh ein Wunder.
Heute gedenkt die Kirche des Seligen August, Graf von Galen! Was er wohl über den Synodalen Weg denkt?
Wenn sein Sarg nicht so gut gepolstert wäre, hätten wir bestimmt schon von vielen Erdbeben in Münster gehört
Franziskus: Keine Aufgabe für Gänswein
Erzbischof Georg Gänswein, 66, weiß nicht, was er künftig machen wird: "Die neue Aufgabe, die auf mich wartet, ist mir noch nicht bekannt", sagte Gänswein am Dienstagabend in München (Kna.de).
Franziskus habe ihn am Samstag empfangen und gesagt, er habe "keine Entscheidung" bezüglich seiner Person getroffen. Er brauche "noch etwas Zeit" [= auf die lange Bank geschoben].
Es ist sonnenklar, dass der rachesüchtige Franziskus Gänswein hasst und ihn ins Leere fallen lassen wird.
Bild: © Mazur/cbcew.org.uk, CC BY-NC-ND, #newsIzkolnlfnf
Und im Bistum Freiburg wäre Bischof Gänswein auf Grund seiner Glaubenshaltung nicht willkommen - bei vielen Gläubigen wohl.
01:13
Schwere Überschwemmungen in Sizilien,
vgl. auch Catania alluvione , strada si trasforma in fiume
Wo bleibt bitte die Berichterstattung der Mainstreammedien?
Auf die Berichterstattung werden wir vergebens warten, da es sich dort um Christen handelt und nicht um Muslime
01.02.2023 In Gottesdiensten enden alle Corona-Maßnahmen / Kreativität und Achtsamkeit durch Beschränkungen gewachsen
Nach rund drei Jahren enden zum 1. Februar in Nordrhein-Westfalen alle Corona-Maßnahmen in Gottesdiensten. Aber war die Kirche an der ein oder anderen Stelle zu übervorsichtig? Antonius Hamers vom Katholischen Büro zieht Bilanz.
Alles lesen:
In Gottesdiensten enden alle Corona-Maßnahmen
Kommentar:
Ich Kann mcih dem Eindruck nicht erwehren, dass die Kirche oft mehr gemacht hat vorgeschrieben war, es unterlassen hat in ihren Bildungshäusern mal alle Sichtweisen zur Debatte zu stellen und dass die Kirche sich einen kalten Kehrricht darum kümmert, welche mörderichen Folgen der Einfluss von Big-Pharma schon seit Jahrzehnten auf die Menschen hat, die in kirchlichen Kliniken und heimen auf optimale Hilfe hoffen. Das wäre mal ein gutes Thema für einen Synodalen Weg, wo man die Bischöfe mal dazu treiben könnte, endlich ihre Arbeit zu machen und das Unrecht beim Wort zu nennen. …
Wer mich als Maskenbefreiten aus dem Gotteshaus geworfen hat, obwohl keiner da war, wird mich nicht wieder sehen. Wer extra Briefe schreibt, dass Ungeimpfte und Maskenbefreite nicht zur Messe kommen sollen, wird mich nicht wiedersehen. Ebensowenig werde ich für so eine Organisation noch Geld geben. Es hat doch den Herrschaften gefallen wenig tun zu müssen, aber große Reden schwingen.
Franziskus hasst sie: Sie hat Sarah getroffen, folgt Burke und nennt Johannes Paul II. ihren Großvater
Italiens nächste Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, eine außergewöhnliche Rednerin, scheint gegen Abtreibung, für die Familie, gegen die Gender-Ideologie und ein Fan von Tolkien zu sein.
Im September dieses Jahres besuchte sie Kardinal Robert Sarah im Vatikan. Ihr Twitter.com-Konto folgt den Kardinälen Burke, Zen und Sarah.
Einige ihrer Worte sind vielversprechend, auch wenn sie sich als Wahlpropaganda entpuppen könnten. Sie beschreibt sich selbst wie folgt: "Ich bin Giorgia. Ich bin eine Frau, ich bin eine Mutter, ich bin Italienerin, ich bin Christin."
Über den Tod von Johannes Paul II: "Es war, als ob ich meinen Großvater verloren hätte, denn er war einfach immer da gewesen. Er war ein großer Mann, ein Heiliger."
Über die Christenverfolgung: "Warum verbringen wir unsere Zeit damit, alle Arten von Diskriminierung zu bekämpfen, aber wir tun so, als ob wir die größte anhaltende Verfolgung …
Bevor ich nach Italien auswandere warte ich die ersten 100 Tage ab. Wenn jetzt noch Bergolio durch Burke ersetzt würde, dann wäre ich sofort da
Jahrestag der Schwester. Von Pater Franz Schmidberger
Sonntag, den 28. August, feierten unsere PiusX Schwestern den 30. Jahrestag der Gründung ihres Noviziates in Göffingen.
In der Tat kam dort am Fest des Unbefleckten Herzen Mariens, den 22. August 1992, eine Gruppe von Ordensfrauen aus Frankreich an.
Wenn sie mögliche Kandidatinnen zwischen 18 und 30 Jahren kennen, zögern Sie nicht, sie auf diese Ordensfamilie aufmerksam zu machen.
Diese Ordensfrauen geben Religionsunterricht für die Kinder, verschicken einen acht Jahre umfassenden Fernkatechismus an einige hundert Familien im deutschen Sprachraum, besuchen Kranke und besorgen den Haushalt des Priorates.
In einigen Ländern unterhalten sie auch Grundschulen und Kindergärten.
Oblatin ist nicht das Gleiche wie Ordensfrau - es ist eine ganz klare Diskriminierung von Frauen, die sich zuerst um ihre Eltern gekümmert haben, wie in allen anderen Orden auch.