Die Psychologie ist der Höhepunkt aller Irrlehren. In ihr gibt es das Wahre, Gute und Schöne nicht. Ihr Anliegen besteht darin, alles, was der Mensch sagt, denkt und tut auf niedrige Beweggründe zurückzuführen. Nie in der Geschichte, in keiner Kultur, gab es eine derart finstere Denkweise, zumindest nicht mit dem Anspruch von "Wissenschaft". Letztlich ist sie die Fortsetzung der Theologie Martin Luthers, dessen Kernsatz lautete, dass selbst in jeder guten Tat noch schwere Sünde ist. Damit ist alles Edle, Reine, Tugendhafte und Heilige aus dem Leben dessen, der sich dieser Lehre anschließt, verbannt. Es mag daher kein Zufall sein, dass der regelmäßige Kokainkonsument Sigmund Freud nur wenige km entfernt vom Geburtsort Luthers auf die Welt kam. Selbstverständlich gibt es das Böse im menschlichen Handeln aber in der Gedankenwelt der Psychologie gibt es eben nur das Böse, Hinterhältige, Defizitäre, Gemeine, Wahnhafte etc. Durch nichts wird den Seelen soviel Schaden zugefügt wie durch die Psychologie, Psychotherapie und die drogen-verabreichende Psychatrie, auch wenn sie sich "christlich" nennen. Wären sie wirklich solche Heilsbringer und große unabdingbare Errungenschaften des Menschen, hätte dann Gott dies nicht seinen Propheten schon vor Jahrtausenden geoffenbart oder hätte es uns Jesus Christus nicht verkündet? Hätten es die Kirchenväter, Kirchenlehrer und Päpste aller Jahrhunderte vergessen, uns ihre Sichtweise zu lehren? Oder hätten nicht wenigstens Sokrates, Platon, Konfuzius, Lao Tse oder andere bekannte heidnische Philosophen davon gesprochen? Lebte die Menschheit wirklich seit ihrer Erschaffung in solcher Finsternis bis endlich der "Lichtbringer" Sigmund Freud auftrat?
Liebe(r) Solimoes, ich denke, das muss er nicht. Wir dürfen nicht, um vor der Welt nicht in Verachtung zu geraten, dazu übergehen, ihre Falschaussagen mit zu verbreiten. Wir müssen stattdessen den Menschen die gute Nachricht bringen, dass keine Pandemie vorliegt. Solange aber das Gegenteil verkündet wird, werden all die opferreichen Maßnahmen in der Ansicht, das Richtige zu tun, umgesetzt.
Der Text enthält neben vielem Wahrem und Gutem auch die Aussage, dass eine Pandemie vorläge. Die WHO beziffert dagegen die Sterblichkeit bei Covid-19 auf 0,2 % (von denen sogar vermutlich die meisten in Wirklichkeit an Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall etc. starben). Der Begriff "Pandemie" suggeriert, dass extrem viele Kranke und Tote zu verzeichnen sind. Das ist aber nicht zutreffend. Man sollte deshalb diesen Begriff, der die Grundlage der andauernden Panik ist, nicht mehr im Zusammenhang mit Covid verwenden.
Leider erfährt man nicht, worum es bei der Initiative genau geht. Aus aktuellem Anlass vermute ich, dass das Motiv ihrer Gründung die Impfpflicht ist. Es wäre deshalb wichtig, das auch auf der Homepage und auf allen Flyern offen zu sagen. Vor allem aber beim Gebet selber soll man doch die Bitte, um die es geht, auch aussprechen.
Leider erfährt man nicht, worum es bei der Initiative genau geht. Aus aktuellem Anlass vermute ich, dass das Motiv ihrer Gründung die Impfpflicht ist. Es wäre deshalb wichtig, das auch auf der Homepage und auf allen Flyern offen zu sagen. Vor allem aber beim Gebet selber soll man doch die Bitte, um die es geht, auch aussprechen.
Dass man sich beim Gebet von den Sorgen und Ablenkungen der Welt und seines Eigensinns abwenden muss, ist sinnvoll und scheint mir nichts neues zu sein. Was ist konkret das Neue, das Pfarrer Dyckhoff verkündet?
Beim heiligen Johannes vom Kreuz ist also immer der lebendige Gott im Mittelpunkt des Gebets oder der Betrachtung. Bei Peter Dyckhoff, wenn die Beschreibung der Tagespost korrekt ist, verhält es sich anders.
Wenn die Lehre von Peter Dyckhoff wahr wäre, dann wäre nun, nach 2000 Jahren, das richtige oder zumindest das vollständige Evangelium zu uns gekommen. All die Jahrhunderte hindurch hätte die Kirche etwas ganz wichtiges übersehen oder uns vorenthalten (außer möglicherweise Johannes Casian). Bitte prüft das sehr sorgfältig. Wenn die Tagespost in ihrem Artikel "die-tagespost.de/…l/Pater-Pio-empfiehlt-das-Ruhegebet;art4874,205782" seine Lehre korrekt zusammenfasst, dann geht es bei ihm um Folgendes: "Die seit Johannes Cassian, also seit dem fünften Jahrhundert, bekannte Gebetsform will gegenstandslos sich nicht Gott „vorstellen“, sondern durch Vermeidung von Gedanken und Worten den Betenden gleichsam absichtslos in seine Nähe führen." Wenn man sich Gott nicht vorstellen soll, wie kann man Ihn dann lieben? Wenn ich nicht an Ihn denken soll, an wen wende ich mich dann in diesem "Gebet"? Hat Pater Pio das wirklich empfohlen, wie der Titel des Tagespost-Artikels sagt? Auf Peter Dyckhoffs Homepage liest man über das "Ruhegebet" (peterdyckhoff.de/zitat3.html): "Durch das regelmäßig praktizierte Gebet komme der Mensch nach und nach wieder zurück in seine Mitte, in seine natürliche Lebensenergie. „Wie ein Kind, das noch nicht durch Erziehung, Sitten und Verbote verkrampft und verbogen ist.“ Ist mit "natürliche Lebensenergie" wirklich die persönliche Beziehung zum Herrn, dem Schöpfer der Welt gemeint? Sollte man Erziehung, Sitten und Verbote besser verbieten? Seine Webseite fährt fort: " In der Kirche haben wir zu lange Gebote, Verbote und Dogmen betont“, sagt er. Deswegen mache das Christentum nun einen Schrumpfungsprozess durch." Und: "Seit rund 40 Jahren praktiziert er täglich diese urchristliche Meditationsform." Wenn es "urchristlich" ist, weshalb steht es nicht in der Bibel? Weshalb hätten uns Jesus, die Apostel und das kirchliche Lehramt all dies nicht mitgeteilt? An einer anderen Stelle: "Mit mehreren Büchern – „Einübung in das Ruhegebet“, „Bete ruhig“ oder „Einfach beten“ – holte Dyckhoff das Gebet des Kirchenlehrers Cassian aus der Vergessenheit und erschloss seiner Kirche eine Frömmigkeitsform, die längst als bessere, da christuszentrierte Alternative zu den auch unter Christen beliebten östlichen Meditationstechniken wie Zen oder Vipassana gilt." Das Gebet des Christen ist keine Technik wie Zen oder andere nicht zu Gott führende Praktiken. Könnte beim "Ruhegebet", wenn es offensichtlich so nah an diesen esoterischen Praktiken ist, möglicherweise einfach das unpersönliche "Hier-und-Jetzt" des Zen durch das Wort "Christus" ersetzt worden sein? Das wäre dann aber nur eine irreführende Umdeutung dieses Wortes und würde zur Verbindung mit den selben Mächten wie bei Zen führen. Seid bitte vorsichtig! " Liebe Brüder, traut nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister" 1 Joh 4,1