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Londons Erzbischof untersagt Messen für Homosexuelle
(gloria.tv/ KNA) Homosexuelle Katholiken dürfen im Zentrum Londons künftig keine eigenen Messen mehr feiern. Nach sechsjähriger Duldung untersagte Erzbischof Vincent Nichols die sogenannten «Soho-Messen» in der Kirche «Our Lady of the Assumption», wie die britische Online-Zeitung «Catholic Herald» (Mittwoch) berichtete. Zugleich übertrug Nichols das Gotteshaus dem Personalordinariat «Our Lady of Walsingham».
Diesem gehören ehemalige Anglikaner an, die vor allem aus Unzufriedenheit mit liberalen Tendenzen ihrer früheren Kirche zum Katholizismus übergetreten sind.
Erzbischof Nichols, der auch Vorsitzender der katholischen Bischofskonferenz von England und Wales ist, sagte weiter, die Seelsorge für schwule und lesbische Gläubige werde der Jesuitenkirche im Stadtteil Mayfair übertragen. Dabei gehe es nicht um die Organisation regelmäßiger Messfeiern. Ziel der pastoralen Betreuung sei es, Menschen «in schwierigen Umständen» zu einer «vollen …

@Galahad:
Da Sie meine Kommentare in Ihrem eingestellten Beitrag nicht wünschen und gelöscht haben, antworte ich Ihnen zu Ihren Äußerungen über Robert Spitzer. Das kann ich so einfach nicht stehen lassen.
Sie schrieben:
«Wie die meisten Psychiater habe ich geglaubt, dass niemand seine homosexuelle Orientierung verändern kann. Ich habe nun erkannt, dass dies falsch ist. Hochmotivierte Homosexuelle können heterosexuell werden», so Spitzer
Dabei unterschlagen Sie vollständig, dass Spitzer diese Äußerung nicht nur stark relativiert, sondern mittlerweile komplett davon abgerückt ist. So sagt Spitzer in 2005: “What they don't mention is that change is pretty rare” (deutsch: „Was sie nicht erwähnen ist, dass Veränderung sehr selten ist“), und bezeichnet die Idee, dass Menschen von Natur aus heterosexuell wären und es eine Wahlmöglichkeit für oder gegen Homosexualität gebe, als „völlig absurd“.[4] In der New York Times sagt er 2007 etwas konkreter: “Although I suspect change occurs, I suspect it’s very rare. Is it 1 percent, 2 percent? I don’t think it’s 10 percent.” (deutsch: „Obwohl ich es für möglich halte, dass Veränderung stattfindet, vermute ich, dass sie sehr selten ist. Sind es 1 Prozent, 2 Prozent? Ich denke nicht, dass es 10 Prozent sind.“)
In 2012 zog er seine Studie zurück und räumte ein, dass die daran geäußerte Kritik weitgehend zuträfe.
Außerdem entschuldigte er sich: "I also apologize to any gay person who wasted time and energy undergoing some form of reparative therapy because they believed that I had proven that reparative therapy works with some “highly motivated” individuals“ (deutsch: „Ich entschuldige mich bei allen schwulen Menschen, die ihre Zeit und Energie für irgendeine Form der reparativen Therapie verschwendet haben, weil sie glaubten ich habe bewiesen, dass [diese] bei einigen "hochmotivierten Personen" wirksam sei.“)
Warum werden hier längst überholte Studien, an die nicht einmal die Verfasser selbst noch glauben, hier als Beleg für Veränderbarkeit der sexuellen Neigung angeführt? Wissen Sie es nicht besser oder wollen Sie es nicht besser wissen?

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Zwei Verhandlungstage für Williamson-Prozess festgesetzt
(gloria.tv) Am Mittwoch gab das Amtsgericht Regensburg bekannt, dass der Strafbefehl von Bischof Richard Williamson am 16. und am 22. Januar verhandelt wird. Der Prozess kommt zustande, weil Williamson den zweiten Strafbefehl anfocht. Die Anwälte des Briten argumentieren, dass die deutsche Justiz gar nicht zuständig sei, weil das Interview nicht in Deutschland gezeigt wurde.
Williamson muss zum Verfahren nicht nach Regensburg. Es genügt, sich durch einen Anwalt vertreten zu lassen. Es ist offen, ob die als Zeugen geladenen schwedischen Journalisten erscheinen werden. Gemäß dem schwedischen Recht müssen sie nicht kommen. Darum fehlten sie auch beim ersten Prozess. Der Amtssprecher erklärte, es sei „nicht ausgeschlossen, dass sie erneut nicht erscheinen“.

@sieghild
Ich zitiere mal aus Wikipedia.Dieentsprechenden Quellenangaben finden Sie dort:
In einem Interview, das am Abend des 21. Januar 2009 im schwedischen Fernsehen in der Sendung Uppdrag granskning („Auftrag Nachforschung“) ausgestrahlt wurde und am 1. November 2008 im Priesterseminar der FSSPX in Zaitzkofen bei Regensburg geführt worden war, leugnete Williamson unter Berufung auf den pseudowissenschaftlichen Leuchter-Report die Existenz von Gaskammern und behauptete, im Zweiten Weltkrieg sei kein einziger Jude vergast worden. Es seien 200.000 bis 300.000 Juden in Konzentrationslagern umgekommen.de.wikipedia.org/wiki/Richard_Williamson

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Zwei Verhandlungstage für Williamson-Prozess festgesetzt
(gloria.tv) Am Mittwoch gab das Amtsgericht Regensburg bekannt, dass der Strafbefehl von Bischof Richard Williamson am 16. und am 22. Januar verhandelt wird. Der Prozess kommt zustande, weil Williamson den zweiten Strafbefehl anfocht. Die Anwälte des Briten argumentieren, dass die deutsche Justiz gar nicht zuständig sei, weil das Interview nicht in Deutschland gezeigt wurde.
Williamson muss zum Verfahren nicht nach Regensburg. Es genügt, sich durch einen Anwalt vertreten zu lassen. Es ist offen, ob die als Zeugen geladenen schwedischen Journalisten erscheinen werden. Gemäß dem schwedischen Recht müssen sie nicht kommen. Darum fehlten sie auch beim ersten Prozess. Der Amtssprecher erklärte, es sei „nicht ausgeschlossen, dass sie erneut nicht erscheinen“.

Das ist falsch, Sieghild. Die Erhebungen schwanken erheblich um mehrere 100.000. Die höchsten seriösen Werte (soweit ich das beurteilen kann) liegen bei knapp über 6 Millionen. Die meisten Historiker kommen auf Zahlen zwischen 5 und 6 Millionen. Kann man auch bei Wikipedia nachlesen. Dass die Opferzahlen nur geschätzt werden können, dabei auch Fehler wie Mehrfachberücksichtigung nie ganz auszuschließen sind, ist jedem klar. Deswegen liegt noch keine Holocaustleugnung vor. Diese ist dann gegeben, wenn die systematische Vernichtung der Juden gänzlich bestritten wird oder extrem kleingeredet wird, z.B. von ein paar Hunderttausend als Gesamtopferzahl gesprochen wird.

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Londons Erzbischof untersagt Messen für Homosexuelle
(gloria.tv/ KNA) Homosexuelle Katholiken dürfen im Zentrum Londons künftig keine eigenen Messen mehr feiern. Nach sechsjähriger Duldung untersagte Erzbischof Vincent Nichols die sogenannten «Soho-Messen» in der Kirche «Our Lady of the Assumption», wie die britische Online-Zeitung «Catholic Herald» (Mittwoch) berichtete. Zugleich übertrug Nichols das Gotteshaus dem Personalordinariat «Our Lady of Walsingham».
Diesem gehören ehemalige Anglikaner an, die vor allem aus Unzufriedenheit mit liberalen Tendenzen ihrer früheren Kirche zum Katholizismus übergetreten sind.
Erzbischof Nichols, der auch Vorsitzender der katholischen Bischofskonferenz von England und Wales ist, sagte weiter, die Seelsorge für schwule und lesbische Gläubige werde der Jesuitenkirche im Stadtteil Mayfair übertragen. Dabei gehe es nicht um die Organisation regelmäßiger Messfeiern. Ziel der pastoralen Betreuung sei es, Menschen «in schwierigen Umständen» zu einer «vollen …

Wer schreit denn hier, Paulchen? Ich habe nur meiner Verwunderung über gewisse Ähnlichkeiten Ausdruck verliehen und sogar ganz deutlich geschrieben, dass es sich um einen Zufall handeln muss. Wen soll ich denn bitteschön enttarnt haben?
Ja schade, dass der Video-Beitrag "Satanische Homosexualität" nicht mehr da ist, den hätte ich mir gerne angesehen, um den Tag mit lautem Gelächter begehen zu können.
Die genannte Admin-Anweisung ist mir nicht bekannt. Wo kann ich die nachlesen?

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Londons Erzbischof ruft zum Protest gegen «Homo-Ehe» auf
(gloria.tv/ KNA) Die katholische Kirche in England macht mobil gegen die «Homo-Ehe». Der Erzbischof von Westminster und Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz von England und Wales, Vincent Nichols, ruft zum Protest gegen die Erweiterung des Ehebegriffs auf homosexuelle Paare auf. In einem am Sonntag verlesenen Hirtenbrief forderte er die Katholiken in seinem Bistum auf, sich in Briefen an ihre Abgeordneten gegen eine Legalisierung der sogenannten Homo-Ehe zu wenden.
Nichols appellierte zugleich an alle Abgeordneten, die Ehe zwischen Mann und Frau zu verteidigen. Zugleich sprach er denjenigen seinen Respekt aus, die gegen die geplante Neudefinition der Ehe und mögliche Konsequenzen etwa für Schulen und Lehrer kämpften. Die Bedeutung von Ehe und Familie sei in der Natur des Menschen verankert. Die Familie gründe in der Liebe zwischen Mann und Frau, die in der Ehe zum Ausdruck komme und aus der eine neue Generation hervorgehen …

@Firebird:
Die juristische Beurteilung überlasse ich lieber Juristen und verweise beispielsweise auf Dr. Jan-Marco Luuczak, Mitglied des Bundestages in der CDU/CSU-Fraktion (und damit nicht gerade verdächtig, der so genannten "Homo-Lobby" anzugehören):
"Aus heutiger Sicht sind diese Urteile – auch wenn das Bundesverfassungsgericht den § 175 StGB 1957 noch für verfassungsgemäß erklärt hat – nicht zu rechtfertigen. Sie waren und sind ein eklatanter Verstoß gegen die Werte und Prinzipien unseres Grundgesetzes, das die sexuelle Identität als Ausfluss des allgemeinen Persönlichkeitsrechts und letztlich der Menschenwürde schützt."
Ich gehe davon aus, dass Sie mit den "Sittlichkeitsdelikten" die §§ 174 - 184g StGB meinen. Dieser Abschnitt trägt die Überschrift "Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung". Dadurch ist klar, dass diese Strafvorschriften die sexuelle Selbstbestimmung anderer Menschen schützen sollen. Der § 175 StGB hatte diese Schutzwirkung gerade nicht, wenn die sexuellen Handlungen unter mündigen Menschen einvernehmlich vorgenommen wurden.
Ich frage nochmal, wo ich Lügen verbreitet haben soll. Eine infame Anschuldigung!
Hast Du keinen freien Willen?
Natürlich hat jeder Mensch einen freien Willen. Der Wille kann allerdings nur die Handlungen steuern, nicht aber die sexuelle Veranlagung beeinflussen. Wenn Sie das eine nicht vom anderen unterscheiden können, kann ich Ihnen auch nicht weiterhelfen. Im Übrigen verbitte ich mir, dass Sie mich mit "Du" ansprechen.

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Londons Erzbischof ruft zum Protest gegen «Homo-Ehe» auf
(gloria.tv/ KNA) Die katholische Kirche in England macht mobil gegen die «Homo-Ehe». Der Erzbischof von Westminster und Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz von England und Wales, Vincent Nichols, ruft zum Protest gegen die Erweiterung des Ehebegriffs auf homosexuelle Paare auf. In einem am Sonntag verlesenen Hirtenbrief forderte er die Katholiken in seinem Bistum auf, sich in Briefen an ihre Abgeordneten gegen eine Legalisierung der sogenannten Homo-Ehe zu wenden.
Nichols appellierte zugleich an alle Abgeordneten, die Ehe zwischen Mann und Frau zu verteidigen. Zugleich sprach er denjenigen seinen Respekt aus, die gegen die geplante Neudefinition der Ehe und mögliche Konsequenzen etwa für Schulen und Lehrer kämpften. Die Bedeutung von Ehe und Familie sei in der Natur des Menschen verankert. Die Familie gründe in der Liebe zwischen Mann und Frau, die in der Ehe zum Ausdruck komme und aus der eine neue Generation hervorgehen …

Nicht eine Gefängnisstrafe ist per se menschenverachtend. Das ist ein übliches Strafmaß für viele Straftaten und sicherlich eine schwere, aber oft wohl erforderlich Strafe. Über Sinn und Unsinn dieser Form der Bestrafung lässt sich ebenfalls dikutieren, gehört aber nicht hierher.
Es ist Ihr gutes Recht, das Urteil des BVerfG für legitim zu halten. Meine Meinung - und damit stehe ich nicht allein da - ist das aber nicht. Auch das höchste deutsche Gericht ist nicht vor Fehlurteilen gefeit. Zur Rechtsstaatlichkeit von Gesetzen gehört eben auch die Verhältnismäßigkeit. Menschen ins Gefängnis zu stecken, weil ihr Handeln dem Sittlichkeitsempfinden anderer widerspricht, hält diesem Prinzip nicht Stand.
Schon der zweite, der mir heute Lügen vorwirft. Und dann noch so einen Blödsinn. Wer bitte sucht sich seine sexuelle Neigung aus? Mich hat niemand gefragt. Sie etwa?

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Londons Erzbischof ruft zum Protest gegen «Homo-Ehe» auf
(gloria.tv/ KNA) Die katholische Kirche in England macht mobil gegen die «Homo-Ehe». Der Erzbischof von Westminster und Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz von England und Wales, Vincent Nichols, ruft zum Protest gegen die Erweiterung des Ehebegriffs auf homosexuelle Paare auf. In einem am Sonntag verlesenen Hirtenbrief forderte er die Katholiken in seinem Bistum auf, sich in Briefen an ihre Abgeordneten gegen eine Legalisierung der sogenannten Homo-Ehe zu wenden.
Nichols appellierte zugleich an alle Abgeordneten, die Ehe zwischen Mann und Frau zu verteidigen. Zugleich sprach er denjenigen seinen Respekt aus, die gegen die geplante Neudefinition der Ehe und mögliche Konsequenzen etwa für Schulen und Lehrer kämpften. Die Bedeutung von Ehe und Familie sei in der Natur des Menschen verankert. Die Familie gründe in der Liebe zwischen Mann und Frau, die in der Ehe zum Ausdruck komme und aus der eine neue Generation hervorgehen …

Firebird, Sie beziehen sich auf ein Urteil des BVerfG von 1957, das wie nur wenige andere heftig kritisiert wurde und als eines der großen Fehlurteile der deutschen Nachkriegszeit angesehen wird. Dass heute genauso entschieden werden würde, ist unvorstellbar.
Was mündige erwachsene Menschen einvernehmlich miteinander machen, muss keiner gut finden, hat aber auch niemanden, der davon nicht selbst betroffen wird, etwas anzugehen. Es gibt vieles, was gegen die katholische Sittenleere ist: Völlerei, Gier, Faulheit, heterosexueller außerehelicher Sex und vieles mehr. Nichts davon ist verboten, schon gar nicht mit Gefängnis.
Wenn ich Ihnen erklären muss, warum es menschenverachtend ist, Menschen ins Gefängnis zu stecken, weil sie homosexuell ist (was sich niemand ausgesucht hat), dann tun Sie mir leid, dann ist jedes weitere Wort verschwendet.

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Londons Erzbischof untersagt Messen für Homosexuelle
(gloria.tv/ KNA) Homosexuelle Katholiken dürfen im Zentrum Londons künftig keine eigenen Messen mehr feiern. Nach sechsjähriger Duldung untersagte Erzbischof Vincent Nichols die sogenannten «Soho-Messen» in der Kirche «Our Lady of the Assumption», wie die britische Online-Zeitung «Catholic Herald» (Mittwoch) berichtete. Zugleich übertrug Nichols das Gotteshaus dem Personalordinariat «Our Lady of Walsingham».
Diesem gehören ehemalige Anglikaner an, die vor allem aus Unzufriedenheit mit liberalen Tendenzen ihrer früheren Kirche zum Katholizismus übergetreten sind.
Erzbischof Nichols, der auch Vorsitzender der katholischen Bischofskonferenz von England und Wales ist, sagte weiter, die Seelsorge für schwule und lesbische Gläubige werde der Jesuitenkirche im Stadtteil Mayfair übertragen. Dabei gehe es nicht um die Organisation regelmäßiger Messfeiern. Ziel der pastoralen Betreuung sei es, Menschen «in schwierigen Umständen» zu einer «vollen …

@Claudius1
Ja, ich wurde bei kreuz.net gesperrt. Den genauen Grund weiß ich nicht, ich vermute es lag an meiner Kritik an der Redaktion. Wollen Sie mir sagen, dass ich mich dafür schämen sollte?
@RosiLuxemburg: Wenn Volker Beck der "gefährlichste Hetzer seit Joseph Goebbels" ist, können Sie mir sicher sagen, wann und wo sich der Mann für die Verfolgung Unschuldiger oder die massenhafte Ermordung von Menschen eingesetzt hat. Da muss mir was entgangen sein.

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Londons Erzbischof ruft zum Protest gegen «Homo-Ehe» auf
(gloria.tv/ KNA) Die katholische Kirche in England macht mobil gegen die «Homo-Ehe». Der Erzbischof von Westminster und Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz von England und Wales, Vincent Nichols, ruft zum Protest gegen die Erweiterung des Ehebegriffs auf homosexuelle Paare auf. In einem am Sonntag verlesenen Hirtenbrief forderte er die Katholiken in seinem Bistum auf, sich in Briefen an ihre Abgeordneten gegen eine Legalisierung der sogenannten Homo-Ehe zu wenden.
Nichols appellierte zugleich an alle Abgeordneten, die Ehe zwischen Mann und Frau zu verteidigen. Zugleich sprach er denjenigen seinen Respekt aus, die gegen die geplante Neudefinition der Ehe und mögliche Konsequenzen etwa für Schulen und Lehrer kämpften. Die Bedeutung von Ehe und Familie sei in der Natur des Menschen verankert. Die Familie gründe in der Liebe zwischen Mann und Frau, die in der Ehe zum Ausdruck komme und aus der eine neue Generation hervorgehen …

Dann darf ich Sie freundlich daran erinnern, dass es die Faschisten waren, die die Strafvorschriften für Homosexuelle erheblich verschärften, Schwule ins KZ warfen und dort ermorden ließen. Auch heute werden wieder Forderungen laut, § 175 StGB wieder einzuführen. Kann man auch hier in den Forumseinträgen lesen. Aber wenn sich Schwule und Lesben gegen Verfolgung, Fiffamierung und Hetze wehren, dann sind sie natürlich "Faschisten". Perfekter Geschichtsrevisionismus! Willkommen beim neuen kreuz.net!

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Großbritannien: 1,7 Millionen Embryonen vernichtet
(gloria.tv/ KNA) In Großbritannien sind seit 1991 über 1,7 Millionen Embryonen vernichtet worden. Dabei handle es sich um 48 Prozent aller 3,6 Millionen Embryonen, die in diesem Zeitraum mit Hilfe künstlicher Befruchtung erzeugt worden seien, berichtete die britische katholische Wochenzeitung «The Tablet» (Onlineausgabe Dienstag). Das Blatt berief sich auf eine parlamentarische Anfrage des katholischen Oberhaus-Mitglieds Lord David Alton.
Demnach wurden im Schnitt für jede Frau, die eine In-vitro-Fertilisation vornehmen ließ, 15 befruchtete Eizellen erzeugt. Von diesen seien seit Beginn der statistischen Erfassung 1,4 Millionen in die Gebärmutter eingepflanzt worden. Nur in knapp jedem sechsten Fall - insgesamt 235.480 - sei daraus eine Schwangerschaft hervorgegangen.
Lord Alton kritisierte laut der Zeitung, die Embryonen würden in «industriellem» Maßstab erzeugt und «mit zwangloser Gleichgültigkeit» verworfen. Die Fortpflanzungstechnologie …

Nunja, Thomas von Aquin hatte hierzu eine andere Auffassung, aber die heutige Meinung der Kirche ist mir natürlich bekannt. Wann der genaue Zeitpunkt der Beseelung stattfindet, kann aber niemand wissen. Ich sage letztlich nur, dass das Ziel der künstlichen Befruchtung ist, bei der Entstehung neuen Lebens zu helfen. Viele Menschen wären ohne die künstliche Befruchtung nie geboren worden.

Commander Vimes

Großbritannien: 1,7 Millionen Embryonen vernichtet
(gloria.tv/ KNA) In Großbritannien sind seit 1991 über 1,7 Millionen Embryonen vernichtet worden. Dabei handle es sich um 48 Prozent aller 3,6 Millionen Embryonen, die in diesem Zeitraum mit Hilfe künstlicher Befruchtung erzeugt worden seien, berichtete die britische katholische Wochenzeitung «The Tablet» (Onlineausgabe Dienstag). Das Blatt berief sich auf eine parlamentarische Anfrage des katholischen Oberhaus-Mitglieds Lord David Alton.
Demnach wurden im Schnitt für jede Frau, die eine In-vitro-Fertilisation vornehmen ließ, 15 befruchtete Eizellen erzeugt. Von diesen seien seit Beginn der statistischen Erfassung 1,4 Millionen in die Gebärmutter eingepflanzt worden. Nur in knapp jedem sechsten Fall - insgesamt 235.480 - sei daraus eine Schwangerschaft hervorgegangen.
Lord Alton kritisierte laut der Zeitung, die Embryonen würden in «industriellem» Maßstab erzeugt und «mit zwangloser Gleichgültigkeit» verworfen. Die Fortpflanzungstechnologie …

Ich empfinde das Bild vom entwickelten Embyo zu diesem Artikel unpassend - suggereriert es doch, dass es sich bei denen für die künstliche Befruchtung befruchtete Eizellen um Embryonen im fortgeschrittenen Entwicklungsstadium handelt. Und das ist natürlich nicht der Fall.
Künstliche Befruchtung ist für viele Paare der einzige Weg, ein eigenes Kind zu haben. Ich habe in meinem familiären Umfeld auch ein Paar, das alles versucht hat - es wollte nicht klappen. Auch die künstliche Befruchtung ist in diesem Fall leider gescheitert.
Die Medizin ist heute sehr weit, kann aber dennoch vieles noch nicht oder nicht in ausgereifter Form. Dass mehr Eizellen befruchtet werden als am Ende eingesetzt werden, mag man kritisieren. Letztlich steht aber der Versuch dahinter, bei der Erschaffung von Leben zu helfen. Eine befruchtete Eizelle nicht zu verwenden, ist für mich etwas völlig anderes als eine Abtreibung (die ich ablehne). Nur aus einer eingenisteten Eizelle kann ein Mensch entstehen. Eine im Labor befruchtete Eizelle kann erst durch die Einpflanzung zu Mensch werden, genauso wie ein Pflanzensamen nur dann zur Pflanze wird, wenn er auf fruchtbaren Boden fällt. Zu Weihnachten habe ich viele Nüsse gegessen, aber ich habe doch keinen Wald gerodet!