Seifried Schölling

Exzellenz Bode verehrt Unsere Liebe Frau

Unter #segenfueralle beeindruckt Bischof Bode auf Instagram durch seine kindliche Devotion der allerseligsten Jungfrau Maria. - Wenigstens kann mal keiner sagen, man habe es nicht gewusst.

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Waagerl

Man beachte die Handstellungen, der Mariendarstellung. Die eine Hand auf sich selbst gerichtet, Brust. Die andere Hand auf den Leib gerichtet. Die Gewandung dazu, sieht sehr sexuell orientiert aus. LGTB Lobby. Die obere Hand zeigt auf einen grünen Hintergrund. Öko- Religion, Grünen Lobby, Grünen Gender Politik.

simeon f.

Diese Darstellung ist nie und nimmer als Muttergottes zu bezeichnen. Das ist übelste Blasphemie. Nach Satanistenart wird hier die Wahrheit auf den Kopf gestellt. Die Muttergottes ist nicht gesichtslos, ohne Mund und ohne Nase. Das sind die Propagandamethoden der Freimaurer, die uns in faschistischer Weise eine Maske vorschreiben, welche uns zu Ebenbilder Satans machen soll. Was wir hier sehen ist die Göttin der neuen Corona-Einheits-Religion, welcher wir durch die Maske, die Tests und die Impfung huldigen sollen und Bode ist Agent dieser WHO-Sekte. Man muss sich strikt und entschieden weigern, dieser Sekte zu folgen und Bode als "Bischof" zu bezeichnen. Er ist definitiv kein Bischof der katholischen Kirche.

Der böhmische Graf scheint der Logik seiner Argumente nach eine sehr verantwortungslose und libertäre Mutter gehabt zu haben.

catholicnewsagency.com

Kardinal Schönborn verschärft Kritik an "Nein" zur Segnung homosexueller Verbindungen

Kardinal Christoph Schönborn von Wien hat die Bestätigung des Vatikans, dass homosexuelle Verbindungen in der Katholischen Kirche nicht gesegnet werden können, als "Kommunikationsfehler" bezeichnet. Der Wiener Erzbischof verschärft damit seine frühere Kritik an der von Papst Franziskus persönlich gut geheißenen Klarstellung aus Rom. "Glücklich war ich nicht - weder über den Zeitpunkt noch über die Art der Kommunikation", sagte der Wiener Erzbischof am Sonntag in der ORF-Pressestunde. Er bedaure, dass sich viele gleichgeschlechtliche Menschen und Paare durch die Aussagen verletzt fühlten - so Schönborn laut der österreichischen Agentur "Kathpress". Kirche solle immer "mater et magistra" sein, also Mutter und Lehrerin; "zuerst kommt da die Mutter". Daher könne er verstehen, wenn sich gleichgeschlechtlich liebende Menschen nun fragten "Hat diese Mutter keinen Segen für mich?" Gleichzeitig erklärte der Kardinal: "Wir sollten weniger über Sexualität reden und mehr über Liebe; mehr über …

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Takt77

Er kann nicht anders!
Sonst laden ihn doch seine "Freunde" aus Politik und Kunst nicht mehr zum Buffet ein.
Am Ende nimmt dann noch Toni Faber seinen Platz ein...

Erich Foltyn

ich würde nicht seine Mutter schlecht machen wollen, aber der Schönborn ist geistig zusammen gebrochen. Er soll sich nur den Stephansdom anfüllen mit lauter Homerln, er wird schon sehen