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Österreichische Priester proben Aufstand: Laienpredigt, Interkommunion, Frauen am Altar
Bild: Anglikanische Predigerin
(gloria.tv) Am Dreifaltigkeitssonntag lancierte die österreichische Pfarrerinitiative einen "Aufruf zum Ungehorsam“.
Die Priester erklären
1
„WIR WERDEN in Zukunft in jedem Gottesdienst eine Fürbitte um Kirchenreform sprechen. Wir nehmen das Bibelwort ernst: Bittet, und ihr werdet empfangen. Vor Gott gilt Redefreiheit.
2
WIR WERDEN gutwilligen Gläubigen grundsätzlich die Eucharistie nicht verweigern. Das gilt besonders für Geschieden-Wiederverheiratete, für Mitglieder anderer christlicher Kirchen und fallweise auch für Ausgetretene.
3
WIR WERDEN möglichst vermeiden, an Sonn- und Feiertagen mehrfach zu zelebrieren, oder durchreisende und ortsfremde Priester einzusetzen. Besser ein selbstgestalteter Wortgottesdienst als liturgische Gastspielreisen.
4
WIR WERDEN künftig einen Wortgottesdienst mit Kommunionspendung als "priesterlose Eucharistiefeier" ansehen und auch so …

@Arnulf:
Herr Mickmann ist kein geweihter Priester.
Ein Studium, Weihe und ähnliches kann nicht nachgewiesen werden von ihm selbst.
Mal tritt er als Dr. mit 2 Dr-Titeln auf ohne je was studiert zu haben, mal als Pater dann wieder als Bruder.
Auf der Website der Icergua, die mittlerweile orthodox ist statt katholisch (warum auch immer) wird er als Pater Mickmann OSB geführt ohne dem Benediktinerorden anzugehören. Er ist bei den Benediktinern nicht bekannt, weder als ehemaliges Mitglied noch als in irgendeiner Weise asoziert.
Das Bistum Hildesheim bezeichnet ihn als Ärgernis, die evangelischen Kirchen als Betrüger.
Die Icergua weist Verbindungen zur Moon-Sekte auf und wechselt nach Lust und Laune ihr Fähnchen bzw. den Ritus.
Herr Mickmann feiert verbotener Weise Eucharistiefeiern und nennt diese mittlerweile, offenbar weil er sich seines Betrugs bewusst ist, Geschwistermahl.