carocaro
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03:35

FSSPX-Priesterausflug nach München.
Am 15. Juni 2009 fand das traditionelle Priestertreffen für den südlichen Teil des deutschen Distrikts statt. Der Ausflug ging nach München. In der Kirche St. Peter von München beteten die Priester der Bruderschaft gemeinsam die sechste Hore des alten (lateinischen) Brevieres (siehe Bild), besuchten das Grab von Pater Rupert Mayer, eine Stadtführung zeigte die Schönheiten von Deutschlands heimlicher Kulturhauptstadt, Mittagessen im Hofbräuhaus und anschließender Kaffee im Priorat Patroa Bavariae, der Niederlassung der Priesterbruderschaft St. Pius X. in München standen ebenfalls auf dem Programm. Sehen Sie unser kleines Video, das Impressionen dieses Tages eingefangen hat.

lieber cyprian,
jetzt haben sie sich als wahrer piusanhänger und ihrer irrlehre geoutet. die haben nämlich eine solche falsche gotteslehre, daß der heilige geist allein in der katholischen kirche gegenwärtig sein kann. sie glauben nicht an die allwirksamkeit des heiligen geistes in der welt.
dazu werde ich demnächst hier gegen die irrlehre der piusbrüder ausführlicher stellung nehmen. das geht im moment nicht, weil ich dazu keine zeit habe.

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03:35

FSSPX-Priesterausflug nach München.
Am 15. Juni 2009 fand das traditionelle Priestertreffen für den südlichen Teil des deutschen Distrikts statt. Der Ausflug ging nach München. In der Kirche St. Peter von München beteten die Priester der Bruderschaft gemeinsam die sechste Hore des alten (lateinischen) Brevieres (siehe Bild), besuchten das Grab von Pater Rupert Mayer, eine Stadtführung zeigte die Schönheiten von Deutschlands heimlicher Kulturhauptstadt, Mittagessen im Hofbräuhaus und anschließender Kaffee im Priorat Patroa Bavariae, der Niederlassung der Priesterbruderschaft St. Pius X. in München standen ebenfalls auf dem Programm. Sehen Sie unser kleines Video, das Impressionen dieses Tages eingefangen hat.

Tja mein lieber Iacobus, sie müssen halt noch lernen, daß der heilige geist nicht mit ihrem privaten vögelchen identisch ist, sondern auch in den religionen der welt gnadenhaft wirkt. der heilige geist ist halt katholisch (weltumspannend) und wirkt auch in den den religionen der welt auf die einheit mit der katholischen kirche zu. mit solchen neidern wie den piusbrüdern hatte schon unser herr jesus schwierigkeiten: "Da sagte Johannes: Meister, wir haben gesehen, wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb, und wir versuchten, ihn daran zu hindern, weil er nicht mit uns zusammen dir nachfolgt.
Jesus antwortete ihm: Hindert ihn nicht! Denn wer nicht gegen euch ist, der ist für euch." (Lk 9,49-50)

carocaro
03:35

FSSPX-Priesterausflug nach München.
Am 15. Juni 2009 fand das traditionelle Priestertreffen für den südlichen Teil des deutschen Distrikts statt. Der Ausflug ging nach München. In der Kirche St. Peter von München beteten die Priester der Bruderschaft gemeinsam die sechste Hore des alten (lateinischen) Brevieres (siehe Bild), besuchten das Grab von Pater Rupert Mayer, eine Stadtführung zeigte die Schönheiten von Deutschlands heimlicher Kulturhauptstadt, Mittagessen im Hofbräuhaus und anschließender Kaffee im Priorat Patroa Bavariae, der Niederlassung der Priesterbruderschaft St. Pius X. in München standen ebenfalls auf dem Programm. Sehen Sie unser kleines Video, das Impressionen dieses Tages eingefangen hat.

ist alles ganz nett diese nostalgie. aber richtig gut wäre es erst, wenn diese piusbrüder ihre falschen behauptungen zu papst und konzil zurücknehmen und zum gehorsam des glaubens zurückkehren würden. solche soutanen machen nicht den treuen katholiken aus. das ist äußerliche staffage. meine großmutter hatte stets einen tollen spruch drauf: "mut zeigt auch der mameluk / gehorsam ist des christen schmuck." also wie gesagt: rückkehr zur katholischen kirche und zum glaubensgehorsam wäre allemal ehrenhafter als mit nostalgischer soutane im katholisch geprägten münchen herumzulaufen.

carocaro
11:39

Warnung vor dem Youcat!
Der "Youcat" enthält neben vielem Wahrem und Gutem mehrere Irrlehren, die der Lehre der Katholischen Kirche widersprechen. Er ist deshalb nicht für die Unterweisung im christlichen Glauben geeignet. Diese Präsentation ist auch ein Aufruf, sich an die Hirten der Kirche zu wenden, damit der Youcat zurückgezogen wird - insbesondere, dass er nicht, wie geplant, auf dem Weltjugendtag als Geschenk verteilt wird.

auch die pseudonyme tante ist eine von den piusanhängern, die mit ihrer ideologischen sprache auffällt. auch die ist eine von denen, deren kirchengeschichte mit dem konzil von trient beginnt und mit pius XII. aufhört. sie sollte sich nicht nur mit einer blindenbrille sondern auch noch mit scheuklappen ablichten lassen.

carocaro
11:39

Warnung vor dem Youcat!
Der "Youcat" enthält neben vielem Wahrem und Gutem mehrere Irrlehren, die der Lehre der Katholischen Kirche widersprechen. Er ist deshalb nicht für die Unterweisung im christlichen Glauben geeignet. Diese Präsentation ist auch ein Aufruf, sich an die Hirten der Kirche zu wenden, damit der Youcat zurückgezogen wird - insbesondere, dass er nicht, wie geplant, auf dem Weltjugendtag als Geschenk verteilt wird.

liebe elimeu,
machen sie sich keinen kopp. die polemiker gegen den youcat sind alles anhänger der piusbrüder und scheuen nicht davor zurück, verleumdungen zu verbreiten, um der katholischen kirche ans bein zu p .... die herrschaften wissen ganz genau, was mit irrtumslosigkeit und inspriation der schrift gemeint ist.
dazu kurz das folgende
das zweite vatikanische konzil hat in seiner dogmatischen konstitutuion über die göttliche offenbarung einen weg begonnen, der aus der unsinnigen frage "irrtum" oder "irrtumslosigkeit" der schrift einen weg weist. in dv11 heißt es: "zur abfassung der heiligen bücher hat gott menschen erwählt, die ihm durch den gebrauch ihrer eigenen fähigkeiten und kräfte dazu dienen sollten, ... als echte verfasser schriftlich zu überliefern. ... da also alles, was die inspirierten verfasser oder hagiographen aussagen, als vom heiligen geist ausgesagt zu gelten hat, ist von den büchern der schrift zu bekennen, daß sie sicher, getreu und ohne irrtum die wahrheit lehren, die gott um unseres heiles willen in heiligen schriften aufgezeichnet haben wollte..." und in dv12 wird gesagt: "da gott in der heiligen schrift durch menschen nach menschenart gesprochen hat, muß der schrifterklärer, um zu erfassen, was gott uns mitteilen wollte, sorgfältig erforschen, was die heiligen schriftsteller wirklich zu sagen beabsichtigten und was gott mit ihren worten kundtun wollte."
man muß also beim verständnis der schrift als ganzer(!) unterscheiden zwischen dem, was gott als "wahrheit ... um unseres heiles willen" irrtumslos durch die schriftsteller der heiligen schrift sagen wollte und dem was durch die schriftsteller als menschen mit "eigenen fähigkeiten und kräften" durchaus nicht irrtumsfrei geschrieben wurde. - im übrigen ist es ein "alter hut", daß es sachliche widersprüche in der schrift gibt, die niemand in der kirche bestreitet. deshalb spricht dv auch nicht mehr von der "irrtumslosigkeit" sondern von der "wahrheit" der schrift, die gott zu unserem "heil" aufgezeichnet wissen wollte. und die gilt es mit den mitteln der schriftauslegung, die menschlichen schriftstellern entspricht, herauszufinden.
ps
kardinal könig löste in der dritten sitzungsperiode zu dv unter manchen konzilsvätern einen regelrechten schock aus, als er drei beispiele nannte, in denen die schrift sachlich eindeutig irrt: in mk 2,26 wird irrtümlich der hohepriester abiathar statt abimelech (1 sam 21,2) genannt; bei mt 27,9 wird irrtümlich ein schriftzitat jeremia statt zacharias (zach 11,12) zugeschrieben; in dan 1,1 findet sich eine falsche datierung.

carocaro

Moraltheologe: Künstliche Befruchtung nicht moralisch unerlaubt
(gloria.tv/ KNA) Mit Skepsis sieht der katholische Moraltheologe Eberhard Schockenhoff die Ankündigung der Bundesregierung, künstliche Befruchtungen finanziell stärker zu fördern. «Das ist eine einseitige Perspektive: dass man den Eindruck erweckt, es liegt nur an mangelnder Bezahlung, dass wir so niedrige Erfolgsraten haben», sagte Schockenhoff dem Kölner «domradio» (Freitag).
Das eigentliche Problem sei, dass das Verfahren selbst nur in seltenen Fällen zum Erfolg führe. Der Freiburger Wissenschaftler verwies darauf, dass nur ein Viertel der Frauen am Ende auch ein Kind austrage.
Nach Ansicht Schockenhoffs werden Paare in Deutschland vor einer künstlichen Befruchtung nur unzureichend über die negativen Folgen aufgeklärt. Dazu zählten die medizinische Belastung für die Frau, der psychische Druck während der Wartzeit und die Enttäuschung, wenn ein Implantierungsversuch abermals scheitere.
Auch die Beziehung von Paaren könne …

"Das ist für mich biologistische Ideologie aber keine christliche Moral.
Das ist Deine Meinung. In meinen Augen bedeutet Deine Ansicht, auf den ehelichen Koitus dürfe bei der Zeugung verzichtet werden, eine Abwertung des ehelichen Akts."
In meinen Augen bedeutet die Einengung des "ehelichen Aktes" auf den Koitus einen Bilogismus und eine Abwertung der ehelichen Fruchtbarkeit und widerspricht dem ausdrücklichen Auftrag Gottes "vermehret euch".

carocaro

Moraltheologe: Künstliche Befruchtung nicht moralisch unerlaubt
(gloria.tv/ KNA) Mit Skepsis sieht der katholische Moraltheologe Eberhard Schockenhoff die Ankündigung der Bundesregierung, künstliche Befruchtungen finanziell stärker zu fördern. «Das ist eine einseitige Perspektive: dass man den Eindruck erweckt, es liegt nur an mangelnder Bezahlung, dass wir so niedrige Erfolgsraten haben», sagte Schockenhoff dem Kölner «domradio» (Freitag).
Das eigentliche Problem sei, dass das Verfahren selbst nur in seltenen Fällen zum Erfolg führe. Der Freiburger Wissenschaftler verwies darauf, dass nur ein Viertel der Frauen am Ende auch ein Kind austrage.
Nach Ansicht Schockenhoffs werden Paare in Deutschland vor einer künstlichen Befruchtung nur unzureichend über die negativen Folgen aufgeklärt. Dazu zählten die medizinische Belastung für die Frau, der psychische Druck während der Wartzeit und die Enttäuschung, wenn ein Implantierungsversuch abermals scheitere.
Auch die Beziehung von Paaren könne …

"es ist nämlich gar nicht einsichtig zu machen, weshalb die befruchtung des eies nur innerhalb der gebärmutter bzw. des eileiters der frau stattfinden soll.
Doch. Mir ist völlig einisichtig, dass die Zeugung vom Geschlechtsverkehr zwischen den Eheleuten nicht getrennt werden darf, weil damit eine Herrschaft der Technik über den Ursprung und die Bestimmung der menschlichen Person errichtet wird."
Wollte man das zum Maßstab christlicher Moral machen, dann dürften die Christen keine Werkzeuge mehr verwenden, weil damit die Herrschaft der Technik über den Menschen propagiert würde. Das ist die Moral der Zeugen Jehovas, die keine Bluttransfusion erlauben. Mal ein Extrembeispiel: Dem Christen wäre es nach dieser Moralvorstellung erlaubt, in seine Zeugungsorgane jede Technik einzubauen, die zur Zeugung geeignet ist, weil damit der "Vorgang des Koitus unterstützt" wird. In dem Augenblick, wo diese Technik außerhalb der Zeugungsorgane eingesetzt wird, soll es moralisch verwerflich sein, weil es (angeblich) den "Vorgang des Koitus nicht unterstützt" und mithin kein "ehelicher Akt" sein soll? Das ist für mich biologistische Ideologie aber keine christliche Moral. Darauf kann sich kein klarer Menschenverstand einlassen.

carocaro

Moraltheologe: Künstliche Befruchtung nicht moralisch unerlaubt
(gloria.tv/ KNA) Mit Skepsis sieht der katholische Moraltheologe Eberhard Schockenhoff die Ankündigung der Bundesregierung, künstliche Befruchtungen finanziell stärker zu fördern. «Das ist eine einseitige Perspektive: dass man den Eindruck erweckt, es liegt nur an mangelnder Bezahlung, dass wir so niedrige Erfolgsraten haben», sagte Schockenhoff dem Kölner «domradio» (Freitag).
Das eigentliche Problem sei, dass das Verfahren selbst nur in seltenen Fällen zum Erfolg führe. Der Freiburger Wissenschaftler verwies darauf, dass nur ein Viertel der Frauen am Ende auch ein Kind austrage.
Nach Ansicht Schockenhoffs werden Paare in Deutschland vor einer künstlichen Befruchtung nur unzureichend über die negativen Folgen aufgeklärt. Dazu zählten die medizinische Belastung für die Frau, der psychische Druck während der Wartzeit und die Enttäuschung, wenn ein Implantierungsversuch abermals scheitere.
Auch die Beziehung von Paaren könne …

prof. schockenhoff hat recht: nicht jede homologe insemination ist verboten - nämlich dann nicht, wenn es den ehelichen akt unterstützt und nicht ersetzt. der eheliche akt bezieht sich aber nicht allein auf den koitus; denn auch eine vergewaltigung in der ehe ist ein koitus, aber kein ehelicher akt. ein ehelicher akt wird auch dann unterstützt, wenn durch die extrakorporale befruchtung, dem ziel des ehelichen koitus "auf die sprünge geholfen wird". es ist nämlich gar nicht einsichtig zu machen, weshalb die befruchtung des eies nur innerhalb der gebärmutter bzw. des eileiters der frau stattfinden soll. mutter und vater ist man auch dann, wenn mein kind in der petrischale "gezeugt" worden ist. einziges kriterium ist, daß wirklich jedem befruchteten ei zugestanden wird, sich "normal" weiterzuentwickeln. und das geht (im augenblick jedenfalls) nur durch implantierung in die gebärmutter der mutter.
nicht einsichtig ist aber auch, warum sich ein solches verfahren nur die "oberen zehntausend" in unserer gesellschaft leisten können.

carocaro
01:01

Taktik.
der Kirchenspalter

"du bist (mir) vielleicht ein heini!" wird im internet erklärt mit "du bist einfältig/naiv/tollpatschig/dumm" 🤗

carocaro

Moraltheologe: Künstliche Befruchtung nicht moralisch unerlaubt
(gloria.tv/ KNA) Mit Skepsis sieht der katholische Moraltheologe Eberhard Schockenhoff die Ankündigung der Bundesregierung, künstliche Befruchtungen finanziell stärker zu fördern. «Das ist eine einseitige Perspektive: dass man den Eindruck erweckt, es liegt nur an mangelnder Bezahlung, dass wir so niedrige Erfolgsraten haben», sagte Schockenhoff dem Kölner «domradio» (Freitag).
Das eigentliche Problem sei, dass das Verfahren selbst nur in seltenen Fällen zum Erfolg führe. Der Freiburger Wissenschaftler verwies darauf, dass nur ein Viertel der Frauen am Ende auch ein Kind austrage.
Nach Ansicht Schockenhoffs werden Paare in Deutschland vor einer künstlichen Befruchtung nur unzureichend über die negativen Folgen aufgeklärt. Dazu zählten die medizinische Belastung für die Frau, der psychische Druck während der Wartzeit und die Enttäuschung, wenn ein Implantierungsversuch abermals scheitere.
Auch die Beziehung von Paaren könne …

Im Licht dieses Kriteriums sind alle Techniken der heterologen künstlichen Befruchtung sowie die Techniken der homologen künstlichen Befruchtung, die den ehelichen Akt ersetzen, auszuschließen. Zulässig sind hingegen Techniken, die sich als Hilfe für den ehelichen Akt und für dessen Fruchtbarkeit erweisen. Die Instruktion donum vitae äußert sich dazu folgendermaßen: «Der Arzt steht im Dienst der Personen und der menschlichen Fruchtbarkeit: Er hat keine Vollmacht, über sie zu verfügen oder über sie zu entscheiden. Der medizinische Eingriff achtet die Würde der Personen dann, wenn er darauf abzielt, den ehelichen Akt zu unterstützen, indem er seinen Vollzug erleichtert oder ihm sein Ziel zu erreichen hilft, sobald er in normaler Weise vollzogen worden ist». Bezüglich der künstlichen homologen Besamung heißt es: «Die homologe künstliche Besamung innerhalb der Ehe kann nicht zugelassen werden, mit Ausnahme des Falls, in dem das technische Mittel nicht den ehelichen Akt ersetzen, sondern ihn erleichtern und ihm helfen würde, sein natürliches Ziel zu erreichen». - D.h., die Regel des Verbotes der homologen künstlichen Besamung gilt nicht ausnamslos, sondern kann angewendet werden, wenn es den ehelichen Akt erleichtert und ihm hilft, sein natürliches Ziel (die Leibesfrucht) zu erreichen. Jetzt geht es also als nächstes um die Frage, was "Ersatz" ist und was nicht. Eine solche Diskussion ist doch einem normal Sterblichen nicht mehr einsichtig zu machen.

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Moraltheologe: Künstliche Befruchtung nicht moralisch unerlaubt
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Das eigentliche Problem sei, dass das Verfahren selbst nur in seltenen Fällen zum Erfolg führe. Der Freiburger Wissenschaftler verwies darauf, dass nur ein Viertel der Frauen am Ende auch ein Kind austrage.
Nach Ansicht Schockenhoffs werden Paare in Deutschland vor einer künstlichen Befruchtung nur unzureichend über die negativen Folgen aufgeklärt. Dazu zählten die medizinische Belastung für die Frau, der psychische Druck während der Wartzeit und die Enttäuschung, wenn ein Implantierungsversuch abermals scheitere.
Auch die Beziehung von Paaren könne …

"Hingegen geht es bei der moralischen Bewertung um die TRENNUNG des Zeugungsvorganges vom ehelichen Akt. Und die Trennung ist bei jeder künstlichen Befruchtung eo ipso gegeben."
Diese behauptung würde nicht einmal der papst unterschreiben. immerhin wird nämlich in dem von ihnen so hochgepriesenen schreiben des papstes zugestanden, daß alle mittel erlaubt sind, die den ehelichen akt unterstützen. damit wäre eine nachträglich implantierung eines befruchteten eies der frau durchaus möglich.

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Moraltheologe: Künstliche Befruchtung nicht moralisch unerlaubt
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Das eigentliche Problem sei, dass das Verfahren selbst nur in seltenen Fällen zum Erfolg führe. Der Freiburger Wissenschaftler verwies darauf, dass nur ein Viertel der Frauen am Ende auch ein Kind austrage.
Nach Ansicht Schockenhoffs werden Paare in Deutschland vor einer künstlichen Befruchtung nur unzureichend über die negativen Folgen aufgeklärt. Dazu zählten die medizinische Belastung für die Frau, der psychische Druck während der Wartzeit und die Enttäuschung, wenn ein Implantierungsversuch abermals scheitere.
Auch die Beziehung von Paaren könne …

die morallehre des lehramts kann gar nicht für alle fälle künstlicher befruchtung gelten, weil das lehramt (wie überhaupt der mensch) gar nicht alle fällt kennt. wenn also der "normale" eheliche akt nicht zur fruchtbarkeit führt, dann kann niemand gegen eine insemination oder eine extrakorporale befruchtung einwände haben, wenn diese denn zum ziel der ehe führt: fruchtbarkeit.
"Gott wird einen Grund haben, warum Er oft lange oder gar keine Kinder schenkt." es ist aber nunmal so, daß kinder nicht ohne das paar "kommen". nicht jede zeugung ist eine jungfrauengeburt.

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Moraltheologe: Künstliche Befruchtung nicht moralisch unerlaubt
(gloria.tv/ KNA) Mit Skepsis sieht der katholische Moraltheologe Eberhard Schockenhoff die Ankündigung der Bundesregierung, künstliche Befruchtungen finanziell stärker zu fördern. «Das ist eine einseitige Perspektive: dass man den Eindruck erweckt, es liegt nur an mangelnder Bezahlung, dass wir so niedrige Erfolgsraten haben», sagte Schockenhoff dem Kölner «domradio» (Freitag).
Das eigentliche Problem sei, dass das Verfahren selbst nur in seltenen Fällen zum Erfolg führe. Der Freiburger Wissenschaftler verwies darauf, dass nur ein Viertel der Frauen am Ende auch ein Kind austrage.
Nach Ansicht Schockenhoffs werden Paare in Deutschland vor einer künstlichen Befruchtung nur unzureichend über die negativen Folgen aufgeklärt. Dazu zählten die medizinische Belastung für die Frau, der psychische Druck während der Wartzeit und die Enttäuschung, wenn ein Implantierungsversuch abermals scheitere.
Auch die Beziehung von Paaren könne …

der von hansi zitierte satz aus dem kkk trifft nicht für alle fälle zu. bei fast allen paaren, die eine künstliche insemination wünschen, hat es bei "dem Akt, bei dem sich die Gatten einander hingeben" ja gerade nicht geklappt. wenn also stattdessen eine extrakorporale befruchtung zum kind führt, dann ist das ziel der ehe (fruchtbarkeit) ja gerade erreicht. das einzige "problem" ist dann nur noch, daß wirklich alle befruchteten eier von der frau ausgetragen werden müssen und nicht, wie es bis jetzt geschieht, die eier "unverbraucht" eingefroren bleiben.