Arvaldis
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Zölibat: Staatssekretär (CDU) weist Kritik von Kardinal Brandmüller zurück
(gloria.tv/ KNA) Familienstaatssekretär Hermann Kues (CDU) hat die Kritik von Kurienkardinal Walter Brandmüller und anderen zurückgewiesen, die sich eine Einmischung von Politikern in die Frage des Pflichtzölibats verbeten hatten. In einem Gespräch mit der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Donnerstag) sagte Kues:
«Das Problem des Priestermangels und der immer schwerer werdenden seelsorgerischen Betreuung muss und darf jeden umtreiben, der es gut mit der Kirche meint.» Die Kirche sei das Volk Gottes, und dazu gehörten neben Bischöfen und Priestern «selbstverständlich auch Laien». Eine Einlassung von christlich orientierten Politikern sei deshalb «nicht nur selbstverständlich, sondern auch unverzichtbar».
Prominente CDU-Politiker hatten in einem Brief an die deutschen Bischöfe gefordert, die Priesterweihe von verheirateten «bewährten Männern», sogenannten viri probati, zuzulassen, um dem Priestermangel entgegenzuwirken …

Lieber MarCus, es ist ein Unterschied, ob etwas gesetzlich erlaubt war, das waren Ohrfeigen nämlich nicht, oder gesetzlich nicht verboten...
Und mir ist das auch ziemlich egal. Für einen katholischen Priester oder gar Bischof (vgl. "Prügel-Mixa") geziemt es sich nicht, kleine Kinder zu schlagen. Und da ist es mir ziemlich egal, ob das irgendwann einmal noch nicht "gesetzlich verboten" war. Von sexuellen Übergriffen wollen wir mal gar nicht reden.
Wenn also in einem Kloster, hier Einsiedeln, egal ob dort gerade 50 oder 80 Mönche sind, 15 Patres sexuell übergriffig geworden sind (8 davon leben noch, es kann also noch nicht "ewig" her sein), ist irgendetwas faul! Oder etwa nicht? Waren sie evtl. sexuell nicht ausgelastet? Konnten sie ihre Triebe nicht beherrschen? Hätten sie ihre Triebe beherrschen können, wenn sie nicht zölibatär leben würden? Das wird man ja wohl noch mal fragen dürfen...

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Zölibat: Staatssekretär (CDU) weist Kritik von Kardinal Brandmüller zurück
(gloria.tv/ KNA) Familienstaatssekretär Hermann Kues (CDU) hat die Kritik von Kurienkardinal Walter Brandmüller und anderen zurückgewiesen, die sich eine Einmischung von Politikern in die Frage des Pflichtzölibats verbeten hatten. In einem Gespräch mit der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Donnerstag) sagte Kues:
«Das Problem des Priestermangels und der immer schwerer werdenden seelsorgerischen Betreuung muss und darf jeden umtreiben, der es gut mit der Kirche meint.» Die Kirche sei das Volk Gottes, und dazu gehörten neben Bischöfen und Priestern «selbstverständlich auch Laien». Eine Einlassung von christlich orientierten Politikern sei deshalb «nicht nur selbstverständlich, sondern auch unverzichtbar».
Prominente CDU-Politiker hatten in einem Brief an die deutschen Bischöfe gefordert, die Priesterweihe von verheirateten «bewährten Männern», sogenannten viri probati, zuzulassen, um dem Priestermangel entgegenzuwirken …

Erst einmal, danke liebe Elisabeth. Wird auch auf meinem Grabstein stehen: "Hic iacet peccator"...
Warum ist man eigentlich ein Nestbeschmutzer, wenn man hier Fakten nennt? Nun, Marcus, danke für Ihre Aufstellung. Und wenn die Kirche bei 15.500 Seelsorgern nur 10 Mißbrauchsfälle hätte. Die wären genauso schlimm wie diejenigen der Odenwald- oder sonstiger Schule... Oder?
Ist der Heilige Vater eigentlich auch ein Nestbeschmutzer? Wenn er sich mit den Mißbrauchsopfern trifft oder deren Elend benennt? Alles andere ist kreuz.net-Niveau...
Über "Kommunismus und Kath. Kirche" scheinen Sie übrigens ziemlich wenig zu kennen... Ich empfehle Ihnen mal ein Buch dazu von Erzbischof Tamkevicius aus Kaunas, der über Jahrzehnte verfolgt und verbannt wurde...

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Zölibat: Staatssekretär (CDU) weist Kritik von Kardinal Brandmüller zurück
(gloria.tv/ KNA) Familienstaatssekretär Hermann Kues (CDU) hat die Kritik von Kurienkardinal Walter Brandmüller und anderen zurückgewiesen, die sich eine Einmischung von Politikern in die Frage des Pflichtzölibats verbeten hatten. In einem Gespräch mit der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Donnerstag) sagte Kues:
«Das Problem des Priestermangels und der immer schwerer werdenden seelsorgerischen Betreuung muss und darf jeden umtreiben, der es gut mit der Kirche meint.» Die Kirche sei das Volk Gottes, und dazu gehörten neben Bischöfen und Priestern «selbstverständlich auch Laien». Eine Einlassung von christlich orientierten Politikern sei deshalb «nicht nur selbstverständlich, sondern auch unverzichtbar».
Prominente CDU-Politiker hatten in einem Brief an die deutschen Bischöfe gefordert, die Priesterweihe von verheirateten «bewährten Männern», sogenannten viri probati, zuzulassen, um dem Priestermangel entgegenzuwirken …

Der neue Bürgermeister eines Ortes will den katholischen und evangelischen Pfarrer zum Abendessen einladen. Zuerst ruft er den evangelischen Pfarrer an und sagt ihm, das er gerne auch seine Ehefrau mitbringen könne. Dann ruft er beim katholischen Pfarrer an und sagt auch ihm, das seine Ehefrau gerne gesehen ist. Darauf der Pfarrer: "Aber Herr Bürgermeister, das geht nicht, wir haben doch noch den Zölibat". - "Macht nichts, Ihren Sohn können Sie gerne mitbringen!"

Arvaldis

Bundestagspräsident Lammert verschärft Kritik am Zölibat
(gloria.tv/ KNA) Die Debatte über die verpflichtende Ehelosigkeit der Priester in der katholischen Kirche verschärft sich.
Bundestagspräsident Norbert Lammert erneuerte am Mittwoch seine Kritik am Zölibat. Der deutsche Kardinal Walter Brandmüller erklärte dagegen, die Politik solle sich aus dieser Frage heraushalten.
Lammert schreibt in der neuesten Ausgabe der Hamburger Wochenzeitung «Die ZEIT», wer «eisern am überkommenen Pflichtzölibat festhält, führt die Gemeinden sehenden Auges in den seelsorgerischen Notstand». Der CDU-Politiker verwies auf einen Priestermangel in Deutschland: «1960 waren knapp 15.500 Geistliche in der Pfarrseelsorge tätig, derzeit sind es noch 8.500. Gerade noch 150 Männer wollten 2010 in Deutschland katholische Priester werden.»
Lammert bekräftigte seinen Vorschlag, in Zukunft auch Verheirateten den Weg zum Priesterberuf zu öffnen. Gegebenenfalls sollte auch eine regionale Ausnahmeregelung für Deutschland …

Lieber Klaus, Ihr Anliegen in allen Ehren, aber mit solchen Formulierungen kommen Sie nicht weiter... ("Ich fordere Sie auf?"; "Fakten können Sie sich selbst besorgen" etc.) Und noch ein guter Rat: informieren Sie sich einmal, was "correctio fraterna" bedeutet und fragen sich dann, ob solche Worte hier angemessen sind.
Im übrigen "mischt" sich die Kirche, "mischt" sich der Papst, "mischen" sich die Bischöfe ständig in die Politik ein. Und das ist auch gut so. Wie oft prangert der Papst die Armut an, wie oft den Krieg, wie oft äußern sich die Bischöfe zu Abtreibung, PID etc. Also meine Frage: Warum soll ein deutscher Politiker sich nicht Gedanken zum Zölibat machen dürfen?
PS: Wer pflegt eigentlich Ihre Eltern, wenn Sie in ein Kloster eintreten?

Arvaldis
06:09

NOVA MUSICA - Ich steh vor Dir mit leeren Händen, Herr.
Das beliebte Kirchenlied in einer so wohl noch nicht gehörten Fassung.
Weitere Infos unter www.sonomusic.de

Danke für den interessanten Hinweis. Da haben Sie ganz recht, diese Erfahrung wird gemacht. Auch ist es oft so, das sich Menschen in ihrer Krankheit (wieder) für Gott interessieren. Nicht immer übrigens, weil sie denken, das er sie aus dem Schlamassel herausholt. Sondern auch, weil man in solchen Situationen eher fragt: "Woher komme ich, wohin gehe ich, was ist der Sinn des Lebens" (Zitat Kardinal König).

Arvaldis
00:43

Schunkeln und Karnevalspredigt in der Kirche.
Den Kommentar finden Sie auf: www.piusbruderschaft.de

Und von der Menschin Monika Elisbeth ist bekannt, das sie zum Lachen in den Keller geht...

Arvaldis
00:43

Schunkeln und Karnevalspredigt in der Kirche.
Den Kommentar finden Sie auf: www.piusbruderschaft.de

Levefvre und Eminenz? Jetzt geht den Piusanhängern aber die Fantasie durch. Sie träumen eben doch zu viel von "rot" und "cappa magna" und diesem ganzen Quatsch...

Arvaldis
06:09

NOVA MUSICA - Ich steh vor Dir mit leeren Händen, Herr.
Das beliebte Kirchenlied in einer so wohl noch nicht gehörten Fassung.
Weitere Infos unter www.sonomusic.de

Tolles Video! Und ein wirklich schöner Text, den ich schon immer sehr gemocht habe. Das Lied wurde beim Requiem für meinen Vater als Eingangslied gesungen...