Rückkehr-Ökumene
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Furchtbar und niederdrückend.

Nicht das Wahlergebnis ist furchtbar, sondern dieser Kardinal

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Bischof Schneider: Die liturgische Katechese von Leo XIV. spiegelt weder die Realität noch die Geschichte wider
Bischof Athanasius Schneider hat die am 26. August von Papst Leo XIV. vorgenommene Darstellung der nachkonziliaren Liturgiereform kritisiert. Er argumentierte, dass der Novus Ordo nicht dem entspreche, was die Väter des Zweiten Vatikanischen Konzils beabsichtigt hätten.
In einem Gespräch mit AdVaticanum.com am 2. September argumentierte Schneider zudem, dass nicht endgültige Lehren des Zweiten Vatikanischen Konzils geändert oder korrigiert werden können.
Konzilsformulierungen können korrigiert werden
Bischof Schneider verwies auf das Konzil von Florenz (1431 bis 1449) und führte zwei Lehraussagen an, die später von der Kirche erörtert und korrigiert wurden.
Eine betraf die Weihe. Florenz identifizierte die Übergabe der heiligen Insignien als den wesentlichen Bestandteil der Priesterweihe und nicht die Handauflegung, obwohl Letztere im ersten Jahrtausend praktiziert worden war …

Prof. May bemerkte zutreffend, dass die Liturgiekonstitution kautschukartige Passagen enthält. Diese konnten in unterschiedlicher Weise im NOM umgesetzt werden. Paul VI. setzte sie in einer Weise um, die, wie er sagte, alles vermied, woran die Protestanten Anstoß nehmen konnten. Aber die Liturgiekonstitution enthält bereits weitgehend den Sprengstoff, der im NOM offensichtlich wurde.
Leider haben sich die Konservativen in nachkonziliarer Zeit fast nur den einzelnen Defekten des NOM zugewendet und die Prinzipien vernachlässigt, aus denen er hervorging. Diese wird man nicht erkennen, wenn man sich nicht mit der Liturgie des Pascha-Mysteriums auseinandersetzt, die auf Odo Casel zurückgeht und die die Liturgiekonstitution beherrscht. Bald wir eine Publikation erscheinen, die die Prinzipien des NOM unter die Lupe nimmt.

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Fest des Apostols Bartholomäus der nordamerikanischen Provinz FSSP

woher wissen Sie, dass sich die Petrusbruderschaft verpflichtet hat, wenigstens einmal im Jahr nach dem NOM zu zelebrieren. Seinerzeit sagte ein römischer Prälat zu Erzbischof Lefebvre sinngemäß: Zelebrieren Sie nur einmal nach dem NOM, dann ist alles geregelt.

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Novus Ordo – nicht die „Messe des Konzils“, sondern die von Paul VI.
Die große Täuschung, von Don Francesco d’Erasmo
Als ich vor einigen Tagen mit einem hochrangigen Geistlichen sprach, war ich wirklich sprachlos.
Noch heute wissen selbst Priester und Bischöfe und leider sogar Kardinäle – obwohl sie studiert haben, manche sogar bis zur Promotion, und manche die heikelsten Ämter in der Kirche bekleiden oder bekleidet haben – nichts von den grundlegendsten Dingen, die ich schon als junger Seminarist nicht ignorieren konnte – oder sie tun so, als wüssten sie nichts davon, obwohl sie es wissen, ich aber nicht.
Und auf dieser „Unwissenheit“, die wiederum als Irrtum gelehrt wird, werden Meinungen aufgebaut, die sich kapillar im gesamten kirchlichen Organismus verbreiten und de facto zu Dogmen werden, denn wer sie nicht sklavisch wiederholt, wird als Feind der Kirche und des Papstes verfolgt.
Diese groben und schwerwiegenden Irrtümer möchte ich hier anprangern, denn wenn ich darüber schweigen …

Texte des Konzils enthalten Widersprüche, was z. B. die Heilsnotwendigkeit der Kirche betrifft; das soll ein wahres Konzil sein? Das sogenannte Konzil der Medien hat sich auf die antikatholischen Aussagen des Konzils konzentriert, aber sie sind dem Konzil anzulasten. Benedikts Konzil der Medien ist keine Konzil neben dem von Benedikt XVI. sogenannten wahren Konzil, sondern es ist in diesem enthalten.

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Leo XIV. - ein grausamer Hirte
Leo XIV. hat am 2. Juli 2026, einen Tag nach den verbotenen Bischofsweihen in Ecône, durch seinen Kardinal Fernández jene Laien, die der Priesterbruderschaft St. Pius X. formell angehören, aus der katholischen Kirche ausgeschlossen. (1)
Unklar bleibt, ob man formell schon Mitglied ist, wenn man seine Anschrift beim Priorat hinterlegt hat, oder erst, wenn man dem Dritten Orden der FSSPX angehört.
Zugleich droht Leo XIV. mit Exkommunikation allen Gläubigen der FSSPX als mögliche, bereits bestehende Tatsache.
Wenn man wissen will, ob man also exkommuniziert ist, muss man im Internet nachforschen, ob eine Bedingung zutrifft, die eine päpstliche Kommission im Jahre 1996 formuliert hat (2). Den lateinischen Text muss man kopieren und per KI übersetzen lassen, sofern man kein flüssiges Latein lesen kann. Ohne Kenntnisse im juristischen Auslegen von Texten wird man auch dann im Unklaren bleiben, ob man noch zur hl. Kommunion gehen darf oder nicht.
Wer exkommuniziert …

Aus dem Manifest von Erzbischof Lefebvre vom 21.11.1974: "
Wir lehnen es dagegen ab und haben es immer abgelehnt, dem Rom der neomodernistischen und neoprotestantischen Tendenzen zu folgen, die eindeutig im Zweiten Vatikanischen Konzil und nach dem Konzil in allen daraus hervorgegangenen Reformen zum Durchbruch kamen. … Keine Autorität, auch nicht die höchste Autorität in der Hierarchie kann uns zwingen, unseren Glauben, der vom Lehramt der Kirche seit 19 Jahrhunderten eindeutig formuliert und verkündet wurde, aufzugeben oder zu schmälern. …“

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„Leo XIV. wird die Messe nach römischem Ritus nicht zulassen“ – Kardinal Roche
„Papst Leo XIV. wird das Dokument ‚Traditionis Custodes‘ nicht ändern, und er wird nicht zum ‚Summorum Pontificum‘ zurückkehren“, erklärte Kardinal Arthur Roche, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst, am 29. Juli gegenüber TheTablet.co.uk.
In Bezug auf den Novus Ordo erklärte er, die Kirche wolle „missionarischer“ sein: „Die reichhaltige Nahrung der Heiligen Schrift, die nun durch die Feier der Messe und der Sakramente vermittelt wird, stand uns früher nicht zur Verfügung, ist es nun aber.“
Er würdigte die Betonung des Novus Ordo, dass „das getaufte Volk ein priesterliches Volk ist“ und dass „auch die Gläubigen gemeinsam mit dem Priester feiern“.
Bild: Arthur Roche © Mazur/catholicnews.org.uk, CC BY-NC-ND, AI-Übersetzung

fra Giovanni Maria: Ja der Gültigkeit stimme ich zu, aber der NOM ist keine Reform der Liturgie, sondern er ist in Bezug auf dieselbe eine Revolution. Pfarrer Milch sagte sinngemäß: Das ist ja gerade das Übel, dass das Gültige entehrt wird. Den Auftrag des Herrn an seine Jünger, sein Kreuzesopfer auf unblutige Weise zu erneuern, eigenmächtig zu verändern, indem man den Übergang des Herrn vom Tod zum Leben zum Wesen der Neuen Messe erklärt, ist ein Frevel.
Soweit ich sehe, ist das in konservativen Kreisen noch nicht zureichend erkannt.

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„Leo XIV. wird die Messe nach römischem Ritus nicht zulassen“ – Kardinal Roche
„Papst Leo XIV. wird das Dokument ‚Traditionis Custodes‘ nicht ändern, und er wird nicht zum ‚Summorum Pontificum‘ zurückkehren“, erklärte Kardinal Arthur Roche, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst, am 29. Juli gegenüber TheTablet.co.uk.
In Bezug auf den Novus Ordo erklärte er, die Kirche wolle „missionarischer“ sein: „Die reichhaltige Nahrung der Heiligen Schrift, die nun durch die Feier der Messe und der Sakramente vermittelt wird, stand uns früher nicht zur Verfügung, ist es nun aber.“
Er würdigte die Betonung des Novus Ordo, dass „das getaufte Volk ein priesterliches Volk ist“ und dass „auch die Gläubigen gemeinsam mit dem Priester feiern“.
Bild: Arthur Roche © Mazur/catholicnews.org.uk, CC BY-NC-ND, AI-Übersetzung

Die Neue Messe ist Ausdruck der Liturgie des Pascha-Mysteriums, kurz der Pascha-Liturgie, worauf die Liturgiekonstitution, Sacrosanctum concilium, sechsmal hinweist. Die Pascha-Liturgie erkennt die Messe nicht als ein Sühnopfer an. Mit Erfolg haben es die Vertreter der Pascha-Liturgie verhindert, dass der Begriff der Sühne in dieser Konstitution auftrat, was der Kommentator der Liturgiekonstitution, J. A. Jungmann, hervorhebt, und die Konservativen haben diese schwerwiegende Auslassung leider zugelassen. Da aber das Konzil von Trient bestimmt, dass die Messe ein Dank-Lob und Sühnopfer ist und jeden mit dem Ausschluss aus der Kirche belegt, der das leugnet, können die Vertreter der Pascha Liturgie diese Wesenseigenschaft der Messe nicht ausdrücklich leugnen.
Die Pascha-Liturgie will kein Sühnopfer sein, sondern sie ist, wie die Liturgiekonstitution sagt, die Feier des Übergangs Christi vom Tod zum Leben. Aber der Auftrag Christi: "Tuet dies zu Meinem Gedächtnis" fordert, dass die Messe ein Opfer ist. Der Herr hat nicht gesagt: "Feiert Meinen Transitus", d.h. Meinen Übergang vom Tod zum Leben."
Der Satz von Kardinal Roche „Die reichhaltige Nahrung der Heiligen Schrift, die nun durch die Feier der Messe und der Sakramente vermittelt wird, stand uns früher nicht zur Verfügung, ist es nun aber.“ ist glatter Unsinn.
Und was den Schlusssatz seines Ausführungen betrifft, ist festzuhalten, dass der Priester allein das Sühnopfer darbringt, weil es Christus so bestimmt hat. Sein Auftrag: "Tuet dies zu Meinem Gedächtnis" ist an die Jünger gerichtet und infolgedessen an die Priester und nicht an das Volk.

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Innsbruck - Lateinische Messe Tirol
So, 02.08.2026, 10:30 Uhr
10:00 Uhr
Rosenkranz und Beichtgelegenheit
10:30 Uhr
Hl. Amt
Portiunkula-Ablass
Nach der Hl.Messe werden die Fahrzeuge vor der Kirche gesegnet. (Hl. Christophorus)
Zelebrant: Priesterbruderschaft St.Petrus (FSSP)
So, 09.08.2026, 10:30 Uhr
Zelebrant: Priesterbruderschaft St.Petrus (FSSP)
Sa, 15.08.2026, 10:30 Uhr
10:00 Uhr
Rosenkranz und Beichtgelegenheit
10:30 Uhr
Hl. Amt
Zelebrant: Priesterbruderschaft St.Petrus (FSSP)
So, 16.08.2026, 10:30 Uhr
10:00 Uhr
Rosenkranz und Beichtgelegenheit
10:30 Uhr
Hl. Amt
Zelebrant: Priesterbruderschaft St.Petrus (FSSP)
So, 23.08.2026, 10:30 Uhr
Zelebrant: Priesterbruderschaft St.Petrus (FSSP)

lateinische-messe.tirol

Die Petrusbruderschaft hat de facto ein Schweigeabkommen mit dem modernen Rom geschlossen. Sie muss akzeptieren, dass Wahrheit und Irrtum nebeneinander bestehen. Und je weiter das moderne Rom von der traditionellen Lehre der Kirche abweicht, um so unglaubwürdiger wird die Petrusbruderschaft. Und was heißt schon "Einheit mit Rom", wenn diese Bruderschaft, wie mir glaubhaft versichert wurde, seit eh und je davor zittert, auch die Neue Messe zelebrieren zu müssen. Aber schützt sie vor dieser Forderung denn nicht ihr Errichtungsdekret? Keineswegs, denn es erlaubt ihr zwar die Zelebration der überlieferten Messe, aber von einem "ausschließlich" ist in diesem Dekret nicht die Rede.
Welch ein erbärmlicher Status, über den noch so dicke Weihrauchschwaden bei ihren Priesterweihen nicht hinwegtäuschen können.

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„Bleiben oder gehen?“ – Die Krise von Ecône und die Hilfe der Muttergottes von San Damiano
Video schauen >>youtube.com/watch?v=93lygFguQ6s
Die wahre Geschichte hinter der Gründung der Petrusbruderschaft (1988) Ein Ereignis. Zwei völlig unterschiedliche Deutungen. Für die einen: ein notwendiger Schritt, um den Glauben zu bewahren. Für die anderen: ein Bruch, der nicht zu rechtfertigen ist. 1988 spaltet nicht nur eine Bewegung – es zwingt einzelne Menschen zu Entscheidungen, die ihr ganzes Leben verändern. Und genau dort beginnt diese Geschichte. Pater Recktenwald erzählt von einer Zeit, in der der Glaube nicht einfach vorausgesetzt werden konnte – sondern neu erkämpft werden musste. ...

Man wird, um ein Beispiel zu nennen, von den Mitgliedern der Petrusbruderschaft nicht hören, dass das Konzil in Lumen gentium, Art. 8, mit seiner subsistit-in-Lehre und die mit ihr verbundene Elemente-Ekklesiologie das Selbstverständnis der katholischen Kirche grundsätzlich verändert hat.
(Beweis: Wolfgang Schüler: "Die Elemente-Ekklesiologie - Wie das II. Vatikanum die Identität der Kirche Jesu Christi mit der Römischen Kirche aufhebt". (Sarto Verlag). Doch diese Abweichung von der traditionellen Lehre, die auch das Verhältnis zu den anderen christlichen Religionen und zur Weltverändert hat, ist bis heute vielen Katholiken nicht bekannt. Hingegen sind die Abweichungen von Franziskus auf moralischem Gebiet leicht zu erkennen. Deshalb sagte ich, dass die Petrusbruderschaft mit ihrem Schweigen zu dem Traditionsbruch des modernen Roms immer unglaubwürdiger wird.