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Bitte protestieren: Bischof von Trier versagt totem Priester ein Requiem im Alten Ritus
(Bild Screenshot: Bischof Ackermann wird im Jahr 2012 von einer protestantischen Oberkirchenrätin gesegnet)
Am letzten Freitag starb der Trierer Diözesanpriester Adolf Mohr (86) aus Rheinböllen nach einer Krebserkrankung. Er kehrte nach seiner Pensionierung zur Messe im Alten Ritus zurück und verfügte in seinem Testament, im Alten Ritus begraben zu werden. Der Ortspfarrer stimmte seiner Bitte schriftlich zu.
Doch Bischof Stephan Ackermann von Trier hat das Requiem im Alten Ritus verboten. Ackermann gibt als sehr liberal, der es liebt, von Barmherzigkeit zu sprechen.
Pfarrer Mohr soll am Freitag gegen seinen Willen im neuen Ritus beerdigt werden.
Bitte helfen Sie mit, dass der legitime Wille eines verstorbenen Priesters respektiert wird. Protestieren Sie jetzt:
Email: bistum-trier@bistum-trier.de
www.bistum-trier.de/contact/kontakt-beschwerde/

Es wird neben einem Testament, dass ein Diözesanpriester verpflichtend zu machen hat, empfohlen, Angaben zum Totenmesse/Bestattung seperat aufzuschreiben, und diese z.B. beim dekan zu deponieren (das eigentliche testam,ent wirds nicht immer sofort geöffnet, da kann es schon zu spät sein).
Angesichts von Vorkommnisssen wie hier geschildert, sollte man verfügen, dass wenn der Wunsch (z.B. nach Requiem im Alten Ritus) nicht erfüllt wird, gar kein Requiem stattfinden darf in der Kirche bzw. kein Requiem mit Sarg in der Kirche. Requiem und aucxh Bestattung solte man dann z.B. der Priesterbruderschaft St. Pius dann übertragen. Der Beauftragte für die Organisation darf sich natürlich nicht einschüchtern lassen.

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Bischof Ackermann versagt Priester den letzten Willen
(Buchholz/Herschwiesen/Rheinböllen) Nicht nur ältere Buchholzer erinnern sich noch gerne an „ihren“ Gründerpfarrer: Adolf Matthias Mohr, geb. 1929 in Bendorf-Mülhofen und 1962 im Trierer Dom zum Priester geweiht, hatte in seiner Tätigkeit als Pfarrer zunächst von Buchholz (1969-1994), ab 1974 auch zugleich von Herschwiesen, die neue Pfarrei buchstäblich aus dem Boden gestampft: Landkauf, Kirchen-, Pfarrhaus- und Pfarrheimneubau standen an. In seiner leutseligen Art erwarb er sich viel Anerkennung auch bei kirchenferneren Kreisen – sowohl im Vereinsleben, wie auch als Kunstkenner, vor allem aber als unermüdlicher Seelsorger bei Tag und Nacht. „Bei ihm konnte man immer läuten, er war immer für einen da“, erzählen ehemalige Pfarrkinder im Rückblick.
Nach seiner Pensionierung im Jahr 1994 fand die Seelsorgetätigkeit ihre Fortsetzung im Ruhestandshaus in Rheinböllen. Dort stand er einer großen Schar von Gläubigen, Hilfe- und Ratsuchenden …

@Plaisch
Es wird neben einem Testament, dass ein Diözesanpriester verpflichtend zu machen hat, empfohlen, Angaben zum Totenmesse/Bestattung seperat aufzuschreiben, und diese z.B. beim dekan zu deponieren (das eigentliche testam,ent wirds nicht immer sofort geöffnet, da kann es schon zu spät sein).
Angesichts von Vorkommnisssen wie hier geschildert, sollte man verfügen, dass wenn der Wunsch (z.B. nach Requiem im Alten Ritus) nicht erfüllt wird, gar kein Requiem stattfinden darf in der Kirche bzw. kein Requiem mit Sarg in der Kirche. Requiem und aucxh Bestattung solte man dann z.B. der Priesterbruderschaft St. Pius dann übertragen. Der Beauftragte für die Organisation darf sich natürlich nicht einschüchtern lassen.

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Ein Wochenende-zwei Bischofsweihen-zwei verschiedene Akzente
Die Kirche Österreichs hat seit diesem Wochenende zwei neue Bischöfe-ad multos annos-AXIOS! Es sind dies Bischof Werner Freistetter für die Militärdiözese und Bischof Wilhelm Krautwaschl für Graz-Seckau. Die beiden Bischöfe könnten unerschiedlicher nicht sein und das drückt sich auch in der Wahl ihrer Messgewänder aus für diesen besonderen Anlass ihrer Weihe zum Nachfolger der Apostel. Bischof Freistetter und sein Hauptkonsekrator Nuntius Zubriggen setzen auf moderne, gotische Kaseln. Aber sie setzen Akzente der liturgischen Sensibilität für so ein herausragendes Ereignis und tragen beide unter der Kasel die für die Bischöfe empfohlene Subdalmatik welche schön die Dreigliedrigkeit des Amtes ausdrückt und auch dass der Bischof immer auch Diakon bleibt und die Fülle des Amtes besitzt. Der neue Bischof trägt sein Pektorale an Pontifikalschnüren sogar unter der Subdalmatik wie es früher Brauch war und auch heute noch mancherorts-…

@Unitate
Interessante Beobachtungen bezüglich der jüngsten Bischofsweihen.
Das Brustkreuz (Pektorale) sollte eigentlich unter der Kasel getragen werden. Dies ist die traditionelle Trageweise. Nach dem Konzil hat sich fast allerorten (obwohl nicht durch liturgische Vorschriften abgestützt) die Praxis etabliert es über dem Messgewand zu tragen und zumeist auch an der Kette und nicht an den Schnüren (An der Kette wird das Brustkreuz nur ausserhalb der Liturgie getragen. Es gab einmal vor Jahren eine Anfrage an die Gottesdienstkongregation, wie das Brustkreuz zu tragen sei. In der Antwort 1997 hiess es, es sei eigentlich unter dem Messgewand zu tragen, der aktuelle Brauch, es über der Kasel zu tragen könne jedoch auch praktiziert werden. Im 1984 erschienenen Pontificale Romanum heisst es einfach, das Brustkreuz werde unter der Kasel getragen. In der dann 1998 erschienenen deutschen Fassung heisst es, das Brustkreuz werde über der Kasel getragen, der Brauch, es unter der Kasel zu tragen, könne beibehalten werden.
Im deutschen Sprachraum trägt wahrscheinlich der Churer Oberhirte Dr. Vitus Huonder am konsequentesten das Brustkreuz in der traditionellen Weise und benutzt auch sehr häufig (auch bei Firmungen in den Pfarreien) die dünne Dalmatik in der jeweiligen liturgischen Farbe unter der Kasel.

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Lasst uns Papst Franziskus retten!
Mit großer Sorge sehe ich die aktuelle Situation von Papst Franziskus und der Kirche und ich kann und will nicht mehr schweigen-wir müssen handeln bevor es zu spät ist! Vielleicht bin ich naiv, aber ich gehe immer vom Guten im Menschen aus, erst recht beim Stellvertreter Christi auf Erden-von Gott zugelassen und bestimmt seine Kirche zu leiten in dieser Zeit. Lassen wir uns nicht vor den Karren von Kirchenfeinden spannen!Sie wollen nur Spaltung und sind tief in die Kirche eingedrungen. Es sind nicht nur Journalisten und die üblichen Verdächtigen (Freimaurer und Komparsen) sondern des Papstes engste Vertraute und Berater. Eine Anti-Ratzinger Gruppe hat Bergoglio aktiv gefördert (bereits beim Konklave 2005), weil er leicht manipulierbar scheint und durch seine zugegebenermaßen authentische Art, sehr gut dazu dient die Kirche auf liberalen Kon-Kurs zu bringen, um sie der Welt anzugleichen und zu vernichten-das ist der große Plan des Teufels seit der …

Sie schrieben: "Die Zeit ist gekommen wo man Spreu und Weizen gut erkennen kann. Auf der anderen Seite die mutigen Bischöfe Polens und Afrikas, die Kardinäle Burke und Müller uvm. Die neuen Gemeinschaften und die Tradition (samt FSSPX) und die maroden Volkskirchen und verweltlichten Apparate auf der anderen Seite"
Dieser Satz ist für mich nicht verständlich. Wer ist -Ihrer Meinung nach- hier auf der "einen Seite" wer auf der anderen Seite?'.Sind Tradition/Geistliche Bewegungen gemeinsam mit "verweltlichten Apparaten" auf der Seite der Gegner ?

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Tebartz-van Elst hat Mini-Funktion im Vatikan
Der frühere Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst hat neun Monate nach seiner Abberufung ein Amt im Vatikan übernommen. Der 55-Jährige wurde bereits im Dezember zum Delegaten (im Range eines Sekretärs) im Päpstlichen Rat für die Neuevangelisierung ernannt.
Das Ernennungsschreiben wurde von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnet und vom Papstbotschafter in Deutschland, Erzbischof Nicola Eterovic, übermittelt. Tebartz-van Elst ist im Päpstlichen Rat für die Katechese zuständig und hat in dieser Funktion Ende Januar ein Referat gehalten. Ernennungen im Rang eines Delegaten werden im Vatikan traditionell nicht einzeln mitgeteilt.
Quelle: www.bild.de/…/hat-neuen-job-i…

@Plaisch
Catholic-hierarchy ist ein sehr wertvolles Nachschlagewerk über lebende und verstorbene Bischöfe. Es ist aber eine rein private Initiative und hat keinerlei offiziellen oder offiziösen Charakter. Welche Informationen der Betreiber aufnimmt, ist letztlich seine Sache, im Allgemeinen scheint er das Annuario Pontificio und die vom Vatikan kommunizierten Ernenungen zu berücksichtigen. Bei Bischof Tebartz van Elst hat er als letzte Information dessen Rücktritt als Bischof von Limburg. Sein Kurienamt (oder "Aemtli") hat er wohl auch deshalb nicht berücksichtigt, da es vom Vatikan bisher nicht im Bulletin veröffentlicht wurde, sondern nur auf Nachfrage vom Vatikan die Ernennung (erfolgt durch den kardinalstaatssekretär) bestätigt wurde.
Was den Bischof von Quimper angeht, so ist er selbstverständlich in catholic-hierarchy aufgeführt (heute abgerufen) und völlig korrekt ist bei ihm vermerkt: "22. jan. 2015 resigned bishof of Quimper". Welche andere Information sollte denn hier enthalten sein, da ihm bisher kein anderes Amt zugewiesen wurde?

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A Trun... per il romontsch!
En nies temps nua ch'ins auda el radio "romontsch" pli bia engles e tudestg ed enstagl romontsch in "lungatg" ch'ei numnan Rumantsch grischun lein nus far attents vus alla radunonza generala dalla Pro Idioms Surselva (per quels che san bu latin: Pro Romontsch).
Ella ha liug ils 11 da mars 2015 allas otg dalla sera en casa da scola a Trun.
Tut quels che san e pon ein envidai cordialmein da vegnir.
Stai si defenda, Romontsch tiu vegl lungatg.

@Acedian
Igl engaschi dalla "pro idioms" ei segiramein da sustener ha aunc gia giu succcess (p.ex. retuorn da tontas vischnauncas tier il idiom en scola).
Denton: "Pro Idioms Surselva (per quels che san bu latin: Pro Romontsch)."
Tgei ha quei da far cun saver ni buca saver latin? Latin fuss sulettamein il plaid "pro" e che quei munta "persuenter" ni "en favur da" sa en Svizra quasi matei mintg'affon ("pro iuventute", "pro senectute") .
"idioms" ei denton strusch in plaid da derivonza latina e quasi translatar "idioms" cun "romontsch" ei era buca translaziun mobein interpretaziun arbitrara.

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Bistum Aachen: Wieder eine Kirche geschlossen
Nach St. Lambertus in Immerath ist es die Kirche St. Martinus in Borschemich (alt), in der das Profanierungsdekret des Aachener Bischofs Heinrich Mussinghoff verlesen werden musste. Tränen begleiteten das Löschen des Ewigen Lichts.
Quelle und weiter: www.rp-online.de/…/auch-st-martinu…

"...in der das Profanierungsdekret verlesen werden MUSSTE" heisst es korrekt im Artikel. Wen man dem link folgt, sieht man auch warum dies in diesem Fall geschehen MUSSTE. Es war keine Entscheidung des Bistums, die Kirche zu schliessen wie dies z.b. im Bistum Essen vorkam, sondern der betreffende Ort fällt als ganzes dem Braunkohlentagebau zum Opfer. Dies finde ich persönlich sehr bedauerlich, wie im Rheinland aber auch in den "neuen Bundesländern" ganze dörfer verschwinden müsssen vor den gefrässigen Schaufelradbaggern, aber die schuld hieran liegt sicher nicht bei der Diözese.
@cyprian
Hier haben Sie zweifelsohne recht, auch in früheren jahrhunderten wurden Kirchen aufgegeben, manchmal weil sie von staatlicher Seite säkularisiert wurden, aber auch natürlich infolge von städtebaulichen Umwälzungen oder weil sie schlichtweg nicht mehr benutzt wurden.
Ein Kölner Rituale um 1900 enthält z.B. einen Ritus zur Profanierung einer Kirche.

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Deutschland: Tötungspille danach für alle
Das menschenverachtende Vorbild der deutschen "Bischöfe" hat gewirkt. Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hatte bislang stets darauf bestanden, dass Frauen die Pille nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr nur auf Rezept und nach einer Beratung durch einen Arzt erhalten sollten.
Unter Applaus der SPD-Frauen ändert er nun seinen Kurs. Jetzt ist er dafür, dass die die "Tötungspille danach" rezeptfrei erhältlich sein soll.
www.stern.de/gesundheit/pille-danach-he…

@Fragesteller
"Mutterkreuz"
Das Mutterkreuz wurde Ende 1938 eingeführt aber berücksichtigt wurden natürlich alle Geburten ,auch die aus der Zeit vor dem "3. Reich".
Auf Wikipedia heissst es z.B. :
"Wegen der bei der anfänglichen Planung nicht erwarteten hohen Anzahl von 5,5 Millionen Ehrenkreuzen wurden bei dieser ersten Verleihung nur solche Mütter ausgezeichnet, die bereits älter als 60 Jahre waren. So erhielten das Ehrenkreuz insgesamt ca. drei Millionen Mütter. Die übrigen Frauen erhielten es beim Erntedankfest desselben Jahres. Bis September 1941 hatten 4,7 Millionen Frauen das Mutterkreuz erhalten."

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Zweites Vatikanisches Konzil – kein abgeschlossenes Kapitel
(Rom) Alberto Melloni, der Leiter der Schule von Bologna und Msgr. Agostino Marchetto, der „beste Hermeneut des Zweiten Vatikanischen Konzils“ lieferten sich in diesen Tagen einen schriftlichen Disput zur Konzilsgeschichte mit aktuellem Bezug zur Bischofssynode. Wenn Ereignisse eine Bedeutung haben, dann ist es auch ein Signal, daß Melloni seine Ansichten im Corriere della Sera veröffentlichen konnte, Marchettos Antwort hingegen nicht dort veröffentlicht wurde. Ein Signal, daß die historische Aufarbeitung des Zweiten Vatikanischen Konzils noch längst nicht abgeschlossen ist.
Volltext

@k_joha02
Von "Seiten der Tradition" gibt es vor Allem das Wekr von De Mattei. es versteht sich als Ergänzung und Kontrapunkt des Werkes der "Schule von Bologna" (G. Alberigo, auch der im Artikel erwähnte Alberto Melloni gehört zu dieser schule). Dabei verweist de Matteis immer wieder auf das umfangreiche Opus Alberigos (5 Bände "Geschichte des Zweiten vatikanischen konzils) setzt aber auch eigene Akzente und weicht vor allem in der Hermeneutik von Alberigo und seinen Gefolgsleuten ab.
Weitere empfehlenswerte Werke über das Konzil aus traditionsverbundener Sicht, die auch in deutscher Sprache vorliegen sind u.a. von B. Gherardini, vom hier erwähnten EB Marchetto (2 Bände, noch nicht in deutsch, 1 band jedoch in englisch) oder Wiltgen, Der Rhein fliessst in den Tiber.

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Uestg Huonder visitator tiels parasits
Jeu spetgel mo dil mender da quella nominaziun.
Auter ei buca da dir ord hofliadad e respect.

Da mia vart lessel serrar giu la discussiun damai che ils arguments serepetan.
Lessel mo aunc ina gada gir: L'entira caussa ha entschiet cun mia critica ch'ins astga sin quella pagina para senz'auter diffamar ina congregaziun dalla baselgia catolica (in concreto: FSSP,fraternitad sacerdotala da s. Pieder) )sco "parasits" senza ch'ils responsabels interprendien enzatgei, gie quella persuna che ha scret quei para dad esser ligiada cun gloria.tv.
Quei ha aviert ils egls a mi !

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Uestg Huonder visitator tiels parasits
Jeu spetgel mo dil mender da quella nominaziun.
Auter ei buca da dir ord hofliadad e respect.

Vus scrivis:
Gloria.tv ha forsa contonschiu nuot denton buca, sco Vus scrivis, «il cuntrari» nun che Vus lessas dir che Gloria.tv seigi la cuolpa che uestgs tudestgs mazzan affons.
-------
Il resaultat ei denton il suandont: Avon dev'ins il preparat mo en paucas clinicas (ed era leu il pli probabel encuner las directivas episcopalas) , ussa vein nus quasi in "blanco-check". Dau ina lubientscha han ins denton tenor miu saver mo per preparats che han negin effect anti-abortativ. La damonda ei sch'ei dat preparats ch'ein conforms a quei criteri ni buc.
Sundel vinavon dil meini: Cun intervenziuns tier las instanzas ecclesiasticas cun seriusas expertisas da experts per medischina e teologia morala vess ins contonschiu dapli.

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Uestg Huonder visitator tiels parasits
Jeu spetgel mo dil mender da quella nominaziun.
Auter ei buca da dir ord hofliadad e respect.

@Don Reto Nay
Era il cumbat per ina buna caussa ei da menar cun metodas correctas.
Duvrar simbols naziunalsocialistics ei in act iustiziabel en differentas tiaras.
Scadin cass ei la strategia da vuler beghegiar si squetsch sillas instanzas ecclesiasticas via medias buca ida si mobei ins ha contonschiu il cuntrari.
Intervenziuns directas tier las instanzas responsablas (diocesas, vatican) vesssen probablamein giu in meglier success?

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Uestg Huonder visitator tiels parasits
Jeu spetgel mo dil mender da quella nominaziun.
Auter ei buca da dir ord hofliadad e respect.

@Plaisch
Additamentum pertuccont statistica dallas ordinaziuns sacerdotalas.
Vus menziuneis suletamein la Svizra. Lezza ei buca "igl umblitg dil mund". En autras tiaras ves'ei ora auter. Enconuschel buca las cefras concretas. Denton p.ex. ord la Tiaratuestga ni l'Austria ha ei adina puspei dau ordinaziuns tier la FSSP.

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Uestg Huonder visitator tiels parasits
Jeu spetgel mo dil mender da quella nominaziun.
Auter ei buca da dir ord hofliadad e respect.

Il emprem paragraf da Vies commentari ei diltutafatg nuncapeivels per mei.
"ad dignitatem"
Clar: En siu esser creatura da Diu schai la dignitad dil carstgaun. Ord quella dignitad sorteschan denton era dretgs concrets e nunviolabels che mintga carstgaun posseda. Quei ei la autentica tradiziun da dretgs humans che ins astga buca scumbegliar cun in autonomissem.
"ad parasitas"
Secapescha astgeis criticar la moda e maniera co ina congregaziun concreta ei vegnida fundadada.El cass da "FSSP" vev'ins denton sacerdots e seminarists "avon porta" che levan acceptar quei che msgr. Lefebvre veva acceptau ed ina notg pli tard puspei refusau. Els han buca survegniu in uestg denton schiglioc circa quei che Ruma era promts da conceder a Lefebvre. Ins stueva scaffir ina structura per quels che levan buca acceptar las consecrazuns episcopalas che stevan avon porta . Vus sco adherent fervent dalla lingia dad Econe veseis la caussa forsa empau auter. Quei giustifichescha denton buca dad numnar ina congregaziun "parasits"
ad 5 inferius
Enzatgei sco il sinomin tudestg per la titulatura "Sia Giazia" vesel ell' expressiun tudestga "Gnädiger Herr". Buca exact il medem denton il medem plaid. Sco "Gnädiger Herr" han ins era duvrau "Sia Grazia" buca mo sco titulatura per igl uestg mobein era per auters dignitaris ecclesiastics (p.ex. avat) e profans (p.ex. imperatur tochen "landvogt") mira art. grazcha 9, DRG 7 p.779.
ad 1-2 inferius
Sbagls san adina capitar quei ei clar. Remedura dess ei mo sche contribuziuns vegnessen examinadas ORDAVON ed era teologicamein. Accounts sco p.ex. "Pater Lingen" ein en scadin cass da serrar rigurusamein.

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Jeu spetgel mo dil mender da quella nominaziun.
Auter ei buca da dir ord hofliadad e respect.

@Harmonia celestiala
Da principi sundel da Vies meini: Toleranza ed era humor lvgiessen segiramein enqualina discussiun.
Per mei eis ei denton stau a fin cun humor e toleranza cura che jeu haiel stuiu leger che ina congregaziun dalla Baselgia catolica che presta aunc veramein buna lavur vegn titulada cheu sco "parasits".

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Uestg Huonder visitator tiels parasits
Jeu spetgel mo dil mender da quella nominaziun.
Auter ei buca da dir ord hofliadad e respect.

@Don Reto Nay
Ad 1-2 ) Ina moderaziun si gloria.tv po exister ei denton tu
diltuttafatg munglusa sche expectoraziuns disfamontas vegnan acceptadas.
Ch' il CIC' 1917 seigi aunc en vigur haiel mai pretendiu. Haiel mo detg ch'ei drovi ina moderaziun che ins sappi da mei anora era numnar "censura" en quei senn che la Baselgia ha pli baul duvrau il plaid ed en quei connex menziunau il CIC 1917. Gie: Jeu pretendel ina moderaziun che eleminescha commentaris disfamonts. Cheu ein da numnar per es. las expectoraziuns dil schinumnau "Pater Lingen", che pretenda che la hierachia seigi heretica e satanica ed il davos concil ecumenic nunvaleivels. Tals meinis han piars lidinuot sin ina pagina che vul essser catolica. Miu commentari che criticava in commentari en il qual Plaisch numna ina congregaziun dalla Baselgia "parasits" ei denton buca disfamonts mobein fa attents sin in tal agir disfamont.
Ad 3.) Ils canons citai valan buca mo en iniziativas suttamessas directamein alla hierarchia mobein sesanflan en in catalog da dretgs fundamentals. Surtut cura che in sacerdot cooperescha en ina inizitaiva ha el da procurar che tals dretgs vegnan buca trasora violai.
Ad 4.) In commentari disfamont era segiramein la montaga che mussava uestgs tudestgs cu in simbol naziunalsoliastic. Ellas novitads anfli'ns adina puspei noziuns che van buca a prau cu ina seriusa lavur jurnalistica. En ina contribiziun che senumna "news" ni "nchrichten" astg'ins cun raschun pretender dad anflar novitads objectivas e buca valetaziuns entras la redacziun.
Ad 5.) Quei ei Vies meini. Jeu saiel che la persuna che sezuppa sut "Plaisch" ha era giu la disa da duvrar bugen il sinonim tudestg per quella titulatura.
Ad 6.) Miu meini ei: ins ha fatg in schliet survetsch alla caussa ed als affons nunnaschi da duvrar tals mieds disfamonts per vuler far attents sin in scandel. Il pli probabel han tals mieds provocau la cunterreacziun: Biars patratgan ussa aschia: Sch' els prendan lur refugi tier talas metodas ein segiramein era lur arguments buca da prender serius.

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Uestg Huonder visitator tiels parasits
Jeu spetgel mo dil mender da quella nominaziun.
Auter ei buca da dir ord hofliadad e respect.

@Plaisch
Mo cuortas remarcas pertuccont Vossas declaraziuns.
Ad 1.) Da numnar ina congregaziun dalla Baselgia catolica "parasits" ei in agir nuntolerabel.
Igl ei quella noziun che ha sfurzau mei da scriver.
Beffa eis ei denton tenor miu meini dad insumma tschintschar da "respect e hofliadad" e lu disfamar ina congregaziun sco "parasits".
Ad 4 .)Da pretender che mintga carstgaun ha ina dignitad persunala ei buc ina inventaziun moderna mobein ei in element integral dalla cardientscha ed ha era nuot da far culla heresia dall'apocastasis. Mira oraziun "Deus qui hamanae substantiae dignitatem " dalla tiarza messa da Nadal e tier la mischeida da vin ed aua.
Ad 5.)Dubetel buca ch'ei dat biaras e bunas contribuziuns sin quella pagina.
Deplorablamein vegnan quellas denton quasi svaletedas entras la preschientscha da commentaris sco il Vies.

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Uestg Huonder visitator tiels parasits
Jeu spetgel mo dil mender da quella nominaziun.
Auter ei buca da dir ord hofliadad e respect.

@Don Reto Nay
Cheu mo cuortamein entginas remarcas
1.)Era il charactar dad in "upload-portal" mass a prau cun ina moderaziun che ins savess forsa era numnar "censura" en quei senn he la Baselgia duvrara p.ex. il plaid el CIC 1917 "censura librorum". Sin in portal che secepascha sco catolics astg'ins tenor miu meini spitgar era conribuziuns catolicas.
Scadin cass duess il can 220 CIC 1983 tenor il qual mintga cartent ha il dretg sin in bien num ("bona fama") valer. Critica sto esser pusseivla denton han ins da setener vid certas reglas. In tetel sco cheu ei secapescha nunpusseivels. Lu aunc tschintschar da "hofliadad e respct" ei veramein beffas.
Il "puccau doriginal" tier gloria.tv -ed ussa discuorrel era dallas contribuziuns redacziunalas- ei ch'ins fa negina differenza pli denter novitad e commentari e drova gia ellas novitads noziuns che cuntegnan gia ina valetaziun ed ein per part gia disfomontas. Quei fan ins denton per part era en autras medias ins banduna denton cun quei tenor mia opiniun ina lavur jiurnalistica da qualitad. Tier las contribuziuns dils utilisaders savess ins essser forsa pli migieivels duess denton era leu buc acceptar tut (criteris fussen dad anflar p.ex el can 212: "cun risguardar il nez public e la dignitad dallas persunas ("attentis communi utilitate et personarum dignitate") .
2.)"Sia Grazia" ei enconuschentamein la titulatura ufficiala-tradiziunala per igl uestg en tiara Romontscha (ozilgi meins duvrada) e scadin cass buca ina beffa.
3.)Tenor miu meini fuss ei stau necessari da menar in discuors correct sur dil praeparat che Vus menziuneis (mira p.ex. ina contribiziun zun interessanta ella FAz avon entgins gis) e gloria.tv vess senz'auter saviu surprender leu ina impurtonta rolla. Cun menar la discussiun denton a moda polemica e disfamonta (p.ex.attacar autoritads eccelesiasticas a moda nuntolerabla Veis denton effectivamein contonschiu il cuntrari e sfurzau las instanzas ecclesiasticas da sedistanziar.