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Katholischer Priester leitet buddhistische Gedenkfeier in einer Kirche



Schlimmer als in Deutschland: Am 20. August fand in der katholischen Kirche San Martino in Rebbio bei Como, Italien, eine Gedenkfeier für die 59-jährige Buddhistin Marta Pezzati statt.

Pezzati war Vorsitzende des ehrenamtlichen Vereins „Como Accoglie“ und in der Region für ihr Engagement zugunsten von Migranten und Flüchtlingen bekannt.

Die Gedenkfeier wurde vom Pfarrer Giusto Della Valle geleitet, der gemeinsam mit Pezzati an Initiativen zugunsten von Migranten gearbeitet hatte.

Zwei buddhistische Mönche nahmen an der Feier teil.

Einer der Mönche erklärte später gegenüber LaNuovaBq.it, die Veranstaltung sei „keine Messe und auch keine Beerdigung gewesen, sondern ein Gedenken an Martas Großzügigkeit“. Er sagte, es habe weder eine katholische Liturgie noch katholische Gebete gegeben.

Priester: „Sie fand Gott in Buddha“

Videoaufnahmen zeigen Pater Della Valle und einen weiteren anwesenden katholischen Priester, der eine Albe und eine Stola trug.

Während der Zeremonie sangen die beiden buddhistischen Mönche vom Ambo aus ein buddhistisches Mantra.

Pater Della Valle sprach zudem über Pezzatis buddhistischen Glauben.

Er beschrieb sie als eine „Frau der Kontemplation, die auf allen möglichen Wegen nach Gott suchte“. Sie habe Gott „in Buddha, dem Erleuchteten, gefunden, der seit Jahrhunderten den Weg vieler Völker erhellt“.

AI-Übersetzung
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Ana W. Hwang teilt das

Ein katholischer Priester in Como, Pater Giusto Della Valle, würdigte bei einer Gedenkfeier für die Buddhistin Marta Pezzati deren Glauben und bezeichnete Buddha als den „Erleuchteten“, der vielen Völkern den Weg erhelle. Während der Veranstaltung in der katholischen Kirche San Martino trugen zwei buddhistische Mönche vom Ambo aus ein Mantra vor, während laut einem der Mönche keine katholische Liturgie oder Gebete stattfanden.

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Josefa Menendez

Das Zentrum ist Jesus Christus für die wahren treuen Katholiken. Aber für Prevost ist das Zentrum die Pachamama, seine linke Politik, die Förderung der Sodomie, der Synkretismus, die Synodailtät, und alles Antikatholische, das den katholischen Glauben tötet.

Heribert Nuhn

@Josefa Menendes: Ich muß widersprechen. Das Zentrum bewegt sich nicht zu den Heiden. Es ist der Bodensatz, der sich angesetzt hat. Christus ist weiterhin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wer geht, der geht. Das Zentrum bleibt, wo es war.

Sunamis 49

warum geschieht solches? weil viele katholiken keine kenntnis von eschatologie mehr haben und der religionsunterricht kein katholischer religionsunterricht mehr ist, der den glauben lehrt....,
die kirchlich anerkannten botschaften von fatima , akita usw bestätigen sich...
man kann das buch der könige im alten testament damit vergleichen, wo es strafgerichte über die könige und die priester gab, die anderen göttern huldigten, es ist fast wie zu deren zeit, nur sie hatten keinen strom oder autos oder internet, die menschen lernen nie aus der geschichte

Josefa Menendez

Ps 96:5 Denn alle Götter der Völker sind nichtige Götzen Ps 96:4 Ja, groß ist der Herr und hoch zu preisen; furchtgebietend thront Er über allen Göttern.

michael7

Nicht einmal Buddhisten würden behaupten, Gott in Buddha gefunden zu haben 🤔 😱 😭 🙏

Die Bärin

Unerhört! Unverschämt! DAS HAT NICHTS IN EINER KATHOLISCHEN KIRCHE ZU SUCHEN ! ! !

Josefa Menendez

Das Zentrum (die Aufmerksamkeit, der Glaube an Christus fällt ab), das Christus ist, verschiebt sich zu den Heiden. Gegen das 1. Gebot! Prevost setzt den Indifferentismus von Bergoglio fort. Prevost glaubt an sich selbst, nicht an das Evangelium. Er ist das Vorbild. Man darf sich nicht wundern, wenn "Priester" heidnische, linke Rituale in einer "Kirche" vollziehen.

Mile Christi

Der hl. Augustinus würde diesen Verräter mit dem nassen Fetzen davonjagen!

michael7

Die Aufforderung an Heiden, ihre Kulte in katholischen Kirchen zu vollziehen, geht nicht auf Bergoglio, sondern auf Woytila, bekannt als Joh.Paul II. zurück, der zur Anrufung von heidnischen Gottheiten in bis dahin kathoischen Kirchen am 27.Oktober 1986 aufrief! 😭 🙏 🙏 🙏

a.t.m

Je mehr Zeit seit den VK II = Verrats Konzil vergeht, desto deutlicher tritt zu Tage das dieses nicht im Sinne Gottes unseres Herrn und seiner Kirche, sondern im Sinne des Widersacher Gottes unseres Herrn und der AFTERKIRCHE, abgehalten wurde. Und große Verantwortung für die UNTERHÖLLUNG der Kirche Gottes unseres Herrn tragen leider die VK II und Nach VK II Päpste, die nichts anderes machten als die Pläne der Feinde Gottes unseres Herrn und seiner Kirche als deren Helfershelfer umzusetzen siehe, Alta Vendita: Das Große Konzil, das es nie gab und Der freimaurerische Plan zur Zerstörung der …
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Mile Christi

Ganz im Geiste DES Konzils!

Francesco 95

PAPST BENEDIKT XVI.
Donnerstag, 14. Februar 2013
Es gab das Konzil der Väter - das wahre Konzil -, aber es gab auch das Konzil der Medien. Es war fast ein Konzil für sich, und die Welt hat das Konzil durch diese, durch die Medien wahrgenommen. Das Konzil, das mit unmittelbarer Wirkung beim Volk angekommen ist, war also das der Medien, nicht das der Väter ... entfaltete sich das Konzil der Journalisten natürlich nicht im Glauben, sondern in den Kategorien der heutigen Medien, also außerhalb des Glaubens, mit einer anderen Hermeneutik. Es war eine politische Hermeneutik: Für die Medien war das Konzil ein politischer Kampf, ein Machtkampf zwischen verschiedenen Strömungen in der Kirche. Selbstverständlich haben die Medien für jene Seite (=Freimaurerei) Partei ergriffen, die ihnen zu ihrer Welt am besten zu passen schien.