Advocata

Nach Angaben des Lozier-Instituts wurden nach der Einführung des Pro-Life-Gesetzes in Texas am 1. September 3696 Babys vor der Abtreibung gerettet.

Werte

Der Gouverneur von Texas, Greg Abbott, der das Lebensschutz-Gesetz unterzeichnet hat ist ein Konvertit zum Katholizismus.

MaterBoniConsilii

Danke für die gute Botschaft, ALfA!

Hector de Linares

Wer hätte das gedacht, dass ausgerechnet Texas einmal Vorbildfunktion haben würde!

Paul Ajuts teilt das
345
Gast6 teilt das

Texas wird wahrscheinlich der erste Staat in den USA werden, der ein Gesetz rechtskräftig werden lassen kann, das Abtreibungen verbietet, sobald der Herzschlag eines ungeborenen Kindes festzustellen ist.

6
catharina

Politik ist die Kunst des Möglichen. In diesem Fall: möglichst viele Kinder zu retten.

Boni

Das Gesetz folgt damit wohl der Sukzessivbeseelungstheorie des heiligen Thomas von Aquinas. Nach dieser erfolgt die Beseelung 40 Tage nach der Zeugung, was ja tatsächlich mit dem Einsetzen des Herzschlages ungefähr übereinkommt.

Boni

@Oenipontanus,
sicher darf man sich damit nicht zufrieden geben, man wäre aber auch schon froh, wenn das Herzschlagargument in der hiesigen Abtreibungsdebatte mal genannt würde.

Bethlehem 2014

@Boni Ich glaube nicht, daß man sich den Hl. Thomas zum Vorbild gewählt hat.
Dann hätte man nämlich Abtreibung völlig verbieten müssen, da sie ein Verstoß gegen Gottes Gebot ist - vom ersten (!) Augenblick der Verschmelzung von Samenzelle und Eizelle an; auch schon vor der (zeitlich von uns Menschen gar nicht genau definierbaren) Beseelung!

Advocata teilt das

"Das Gesetz hat das Potenzial, Zehntausende Leben zu retten. Im Jahr 2019 wurden in Texas mehr als 56.600 ungeborene Kinder abgetrieben, etwa 85 Prozent davon nach der sechsten Schwangerschaftswoche, wie aus den staatlichen Gesundheitsstatistiken hervorgeht."

5