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Ein Ordinariat für Katholiken der Alten Messe ist keine gute Lösung - Bischof Schneider

Am 13. Januar sprach Bischof Athanasius Schneider mit der Bruderschaft Unserer Lieben Frau von Fatima über die aktuelle Lage der Kirche. Im Folgenden finden Sie die zehn wichtigsten Erkenntnisse, gefolgt von dem vollständigen Video.

- Synodalität wird zu einem Codewort, um die Klarheit des katholischen Glaubens weiter zu verwässern.

- Wir verwandeln die Kirche in einen ständigen Debattierclub und eine Art Parlament, was der göttlich festgelegten Struktur der Kirche zuwiderläuft. Synodaltagungen sind eine Verschwendung von Zeit und Geld und halten Bischöfe und Laien von der lebenswichtigen Arbeit der Evangelisierung ab.

- Die Liturgie ist die wichtigste Aufgabe der Kirche: Gott würdig anzubeten und zu verehren.

- Ich bin nicht überzeugt, dass ein Ordinariat für die traditionelle Liturgie eine gute Lösung ist. Es würde diejenigen isolieren, die der traditionellen Liturgie anhängen, aber die Messe sollte für alle da sein. Die traditionelle lateinische Messe muss wieder in den Mittelpunkt der Kirche rücken und alltäglich werden.

- Ein Bischof sollte nicht das Recht haben, die traditionelle lateinische Messe zu behindern oder einzuschränken.

- Die Anwesenheit von Frauen am Altar vermittelt eine protestantische Informalität und zerstört die Heiligkeit und Erhabenheit der katholischen Liturgie.

- Die Behauptung, dass die Gesellschaft St. Pius X. nicht an den Papst glaubt, ist völlig falsch und sogar verleumderisch.

- Das Zweite Vatikanische Konzil ist nur eines von einundzwanzig ökumenischen Konzilen, und es darf nicht verabsolutiert werden.

- Es gibt einen Text in Lumen Gentium, der besagt, dass Katholiken und Muslime denselben Gott anbeten. Er ist zweideutig und sorgt heute für viel Verwirrung.

- In Kasachstan kommen einige Menschen mit muslimischem Hintergrund in die katholische Kirche, einfach um Ruhe zu finden. Während der eucharistischen Anbetung erfahren sie einen tiefen Frieden, den sie in der Moschee nicht finden können, was der erste Schritt auf ihrem Weg zum Glauben ist.

AI-Übersetzung

58:51
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Bischof Schneider forderte Leo XIV bei der Audienz auf, die lateinische Messe wieder zuzulassen

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@Werte Seit wann hat ein Auxiliarbischof das Recht, seinen "Heiligen Vater" zu etwas "aufzufordern"?

Moslems beten nicht denselben GOTT an. Wiewohl gerade einfache Moslems vor VerWestlichung und fundamentalistischem Puritanismus oft viel KryptoKatholisches hatten (wie WallFahrten zu Gräbern von SufiHeiligen und anderer "Aberglaube" & "Vielgötterei").

Josefa Menendez

Danke, Mons. Schneider! ABER wenn Mons. Schneider alles hört y sieht, was Prevost tut und sagt, und insbesondere bzgl. der TLM und Mons. Schneider wirklich ehrlich sein möchte, dann muss er erkennen und zugeben, dass Prevost keine Ruhe finden wird bis er persönlich die TLM ausgelöscht hat. Quelle: Kardinäle erhielten im Konsistorium ein Dokument … Es ist eine starke Verteidigung von Traditionis Custodes. Kardinal Roches Papier gegen die Messe im … Bester Freund von Leo XIV: "Keine Chance, dass … "Keine Chance, dass Prevost den römischen Ritus zurückbringt! Leo XIV. beendet alle Messen im römischen Ritus … US-Bischof schließt florierende lateinische …

Prevost selber besteht seit Mai 2025 darauf, dass er eine synodale, synkretistische, antitraditionelle Gegenkirche für todos, todos, todos will. "Wir müssen eine neue Kirche bauen, die nicht aufrecht und triumphierend dasteht [...] ein einladender Ort für alle [...] Verpflichten wir uns, eine Kirche aufzubauen, die ganz und gar synodal ist [...]." Basilica di San Pietro, 26 ottobre 2025: …

a.t.m

Das Problem das wir derzeit haben ist eben das Problem das über und nach dem Unseligen VK II die Nachfolger des Heiligen Apostel Petrus, eben nicht mehr im Sinne Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche wirken und diesen Ungehorsam leisten. Und so viele Seelen von Gott dem Herrn weg und in die ewige Verdammnis geführt werden.
Bis zum Unseligen VK II galt als oberstes Gesetz und Ziel in der Kirche "Für das HEIL der Seelen zu Wirken" nun aber seit diesen Verratskonzil scheint zu gelten "Für das UNHEIL der Seelen zu Wüten". Und dabei ist natürlich die Heilige Opfermesse aller Zeiten ein massives Hindernis das es zu eliminieren gibt.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Wir müssen uns an Jesus Christus orientieren. Er hat seinen Auftrag ausschließlich an die ZWÖLF gegeben, trotz all der Frauen in seinem Umfeld. Jesus Christus ging es immer nur um die Erfüllung der Schrift. Das war sein Weg! Diskussionen gab es nicht und auch keine Aufweichungen der Schrift (AT), nur die eine Wahrheit. Dafür hat er unter uns gelebt. Wenn notwendig, war er bereit, dafür sein Leben zu geben und zu sterben. Bei seiner Auferstehung hat er uns eine Kirche hinterlassen und keinen Debattierclub. Nur der Zeitgeist verlangt Synodalität, Freistilmessen und Frauenordination. Auch hierfür gibt es Räume, allerdings außerhalb der Röm. Kath. Kirche.

Heribert, was meinen Sie mit Ihrem Ausspruch, "Wenn notwendig, war er [Jesus] bereit, dafür sein Leben zu geben und zu sterben". Welcher Religion sehen Sie sich verbunden, denn Jesus ist für die Wahrheit, gemartert, gequält und am Kreuz gestorben?

@Franz Xaver Tschuldigung, Wenn ersetzen durch: da

Bischof Schneider hat vollkommen recht

Franz Xaver shares this
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Franz Xaver

Götter, wie der Blockierer und Eugenische Durch(sch)laucht, haben natürlich den Durchblick

die Naivität und völlige falsch Einschätzung dieses Mannes sind unglaublich.