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Kommunen flüchten in immer seltsamere Lösungen
Ein wichtiger Argumentationspunkt für die Durchführung von Volksfesten auch unter widrigen Bedingungen. Allerdings muss man darüber hinaus konstatieren: Ohne Migrations- und Energiekrise sowie eine ausufernde Bürokratie bestünden die von den Veranstaltern beschriebenen Probleme gar nicht. Nachhaltig würden diese daher nur mit einer Bekämpfung der Wurzeln dieser Übel beseitigt. Allerdings macht kein Spitzenpolitiker der etablierten Parteien derzeit den Eindruck, dass ihm daran ernsthaft gelegen sei.
Und so flüchten sich die Kommunen in immer seltsamere Lösungen, um ihr öffentliches Leben nicht zum Erliegen kommen zu lassen. So hat die Gemeinde Dorsten in NRW ein Sicherheitskonzept entwickelt, das sogenannte „Gefahrenräume“ definieren soll. Mittels an das Verkehrsschild für „Gefahrstelle“ angelehnten Hinweistafeln wolle man für einzelne Bereiche auf Veranstaltungen das jeweilige Gefährdungspotenzial für Besucher klassifizieren. Grün gefärbt bedeutet es: „Höchste Sicherheitsstufe, z.B. Festzelte mit Zugangskontrollen und ständigem Ordnungsdienst.“ In Gelb meint das Schild: „Bereiche mit Schutzmaßnahmen, z.B. gegen Überfahrten geschützte Zonen.“ In unheilschwangerem Orange lautet die Botschaft: „Niedrigste Sicherheitsstufe, Besucher müssen sich der allgemeinen Risiken bewusst sein.“ Und in gespenstischem Grau und vierfach durchgestrichen hat der Spuk ein Ende: „Ende des Veranstaltungsbereiches.“
Die geneigten Besucher sollten somit „in die Lage versetzt werden, ihr persönliches Sicherheitsniveau selbst zu bestimmen“, so die Gemeinde auf ihrer Homepage: „‘Die Besucher werden aktiv eingebunden und können entscheiden, wo sie sich aufhalten wollen‘, erklärte Christoph Fortmann, Leiter des Ordnungsamtes.“ Der Beitrag wurde zwar am 1. April veröffentlicht, um einen Scherz dürfte es sich dabei allerdings nicht handeln. Solange Bund und Gemeinden den Druck lieber an die Bürger weitergeben, anstatt die oben beschriebenen Ursachen zu bekämpfen, werden wir voraussichtlich noch kuriosere Auswüchse der Bürgertäuschung erleben.
Ulrike Stockmann, geb. 1991, ist Redakteurin der Achse des Guten. Mehr von ihr finden Sie auf ihrem YouTube-Kanal.

Tina 13 teilt das

Wacht auf!

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Es zensieren nicht nur die Altparteien, sondern auch die KI bei gloria.tv

Tina 13

Zum Schutz unserer Familien, NIE WIEDER Altparteien.

Es zeigt sich immer mehr, wie gottlose Parteien zusammenhalten und alles Gute im Keim ersticken!

alfredus

@Abraham a Sancta Clara Das ist kein zensieren, sondern eine klare Feststellung : ... die etablierten Parteien, außer der AfD, haben ihr Pulver verschossen und ihre Wahlprogramme sind identisch ! Seit die Union ihr christliches Provil abgelegt hat und links geworden ist, wird sie von vielen ihrer Wähler ignoriert ! Der Höhepunkt ist jetzt, dass Merz mit der abgestraften Verliererpartei SPD regieren will und von dieser erpresst wird . Damit hat Merz sich ein Kuckuksei in das Nest gelegt, dass seine Karriere abruppt beenden wird ... !

Das sehe ich auch so.

Tina 13

Wacht auf!

Es zeigt sich immer mehr, wie die gottlosen Parteien zusammenhalten und alles Gute im Keim ersticken wollen.

So funktionieren kriminelle Vereinigungen 🤷🤷
Klartext20/21-Gemeinsam 👍🏻Info-kanal🔝🖤🤍❤️