Der Vatikan verwehrt traditionellen Katholiken den Zutritt zur Petersbasilika – die Messe mit Bischof Schneider wurde herabgestuft.
Heute nahmen 1.000 Katholiken an der jährlichen „Summorum Pontificum“-Wallfahrt teil. Die Sicherheitskräfte des Vatikans hielten die Pilger in der Nähe des Obelisken auf dem Petersplatz an und hinderten sie daran, zur Basilika weiterzugehen.
Die vatikanischen Behörden untersagten zudem die geplante Pontifikalmesse am Hauptaltar der Basilika Santa Maria Maggiore.
Bischof Athanasius Schneider darf lediglich eine einfache Messe feiern, die auf maximal eine Stunde begrenzt ist. Auch offizielle Fotoaufnahmen sind untersagt.
AI-Übersetzung
Eine Mauer vor der katholischen Tradition Christi ist ein politisches Zeichen für die ganze Welt, denn ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.
Der Weg zum Petersdom wird für die traditionstreuen Katholiken abgesperrt, als hätten Sprengstoffgürtel umgebunden! Jeder Atheist, jeder Todsünder hat ungehinderten Zutritt zum Petersdom! Die sogenannte "Pachamama" wurde in einer Prozession hineingetragen - da waren Bischöfe und Kardinäle dabei! Mit dieser Teufelsfigur wurde der Petersdom entweiht! Fromme Katholiken sind dem Teufel (und seinen vatikanischen Dienern) unerwünscht!
wer will da noch hingehen, wo es nur noch unrecht zugeht?
Der Petersdom ist unvergleichlich! Dort möchte ich sehr gerne hingehen! Nur den Teufelsdienern, die derzeit den Vatikan besetzen, will ich dort nicht begegnen!
Machtmissbrauch. Die Schafe Christi werden fern gehalten, während die Wölfe eingeladen werden. Wenn Prevost euch hasst - Wenn die Welt euch hasst, so wisset, dass sie mich vor euch gehasst hat. Wäret ihr von der Welt, so würde die Welt das ihrige lieben.
Die Sicherheitskräfte des Vatikans hielten die Pilger in der Nähe des Obelisken auf dem Petersplatz an und hinderten sie daran, zur Basilika weiterzugehen.
Auf dem Foto sieht man hinter den Pilgern eine Art "Brandmauer", um den Petersdom vor rechtgläubigen Katholiken zu schützen. Die Angst muss entsprechend groß sein, die Pilgergruppe könnten vielleicht den Heiligen Geist mitbringen, der dem Vatikan offensichtlich abhanden gekommen ist, sonst könnten die Verantwortlichen so nicht handeln.
Nach dieser traurigen Erfahrung werden sie im kommenden Jahr vielleicht von vornherein eine andere römische Wallfahrtskirche ins Auge fassen
Es ist im Grunde nur erschütternd und zum verständnislosen Kopfschütteln. Leider eine Parallele zu den gesellschaftlichen Zuständen in Europa.
Oh je, Toleranz und Inklusion fließen wieder über in Rom . . . nach Maßgabe der Vat II Dogmen . . .
@Ad Orientem Das zeigt deutlich an, dass der Antichrist, oder seine Vorbe- reiter schon in Rom sitzen ... ! Deshalb darf keine Hl.Messe der Tradition in der Petersbasilika gefeiet werden, das lassen die Dämonen nicht zu ! Wie man sieht, wird die Situation in Rom immer verwirrender und heidnischer . Fremdreligionen und Mehrgeschlechter dürfen hier ihre Unbilden zeigen, aber nicht Christen die noch katholisch sind . Das alles wird dem lieben Gott nicht gefallen, denn Rom fällt immer mehr vom Glauben ab ... !
Für mich ist es lange klar, dass die Sekte, die nach dem II Vatikanischen Konzil enstanden ist, nicht die Katholische Kirche ist.
Unfasslich der kaltherzige rachsüchtige antikatholische sadistische Mathematiker auf dem Papstthron. NACHTRAG: Ein wichtiges Argument gegen die Bischofsweihen der FSSPX ist "grandios" zusammengebrochen.
Dafür durften die Schwulen dort ihre eigene Liturgie und Wallfahrt feiern. Leo und Franziskus fahren das gleiche Fahrzeug.
Ein reißender Wolf. Mit süßen Reden und Schmeicheleien verführt Prevost seine Anhänger. Er zeigt aber seinen Hass gegen die von Christus gegründete katholische Tradition ganz deutlich.