Ein Gott. Ein Papst.
Wir beten jeden Tag ...
... 10 Rosenkränze, 12 und mehr. Möge sich dieser hervorragende Papst endlich zum katholischen Glauben bekennen. Er eint die Christen, die Katholiken weltweit, bemüht sich als pontifex maximus überall.
Die verschiedenen Religionen außerhalb der katholischen hat er im Blick, er liebt so kräftig, wie er nur kann. Nur, was man glauben soll, kennt er nicht. Man muss Ihn kritisieren UND lieben. Es ist so einfach, einen Papst zu haben. Einen so Guten.
Für uns alle.
Ein Gott. Ein Papst.
Oder aber S. H. Papst Benedikt XVI. hat 1. gesagt: >>Das „immer" ist auch ein „für immer” – es gibt keine Rückkehr ins Private.<< (Rede bei der Letzten Generalaudienz vom 27.2.13, noch erklärtermassen im Amt)
und 2. autorisiert >>wir sind ein erweitertes Ministerium mit einem aktiven und einem kontemplativen Mitglied<< (Rede EB Gänsweins vom 20.5.16)
Benedikt hat irrtümlich geglaubt, das Papstamt aufzuteilen. „Ein Gott. Zwei Päpste.“ Das wäre also die Voraussetzung, dass Bergoglio der Papst und der Artikel hier im Recht wäre.
Schwierig wird's, wenn der "Papst" viele Religionen anerkennt, die angeblich zu Gott führen!? - Dann braucht man nämlich den "einen Papst" gar nicht mehr.