Kardinal Théodore-Adrien Sarr (Dakar/Senegal)
Kardinal Théodore-Adrien Sarr (Dakar/Senegal) © Harald Oppitz / KNA/missio
Interview mit Kardinal Sarr über die Situation im Senegal
Kardinal Théodore-Adrien Sarr ist Erzbischof von Dakar und Vorsitzender der gemeinsamen Bischofskonferenz des Senegal, Mauretanien, Kap Verde und Guinea Bissau. Im folgenden Interview gibt er Einblicke in die Situation seiner Heimat, die sich durch eine stabile Demokratie und ein beispielhaftes Zusammenleben der Religionen auszeichnet. Nichtsdestotrotz benötigt vor allem die Jugend des Landes eine Perspektive, um die häufig lebensgefährliche Migration nach Europa zu stoppen. Und auch für den Konflikt in der Casamance gibt es bis heute keine Lösung.
Herr Kardinal Sarr, Ihre Heimat, der Senegal, im Westen Afrikas gelegen, wurde 1960 von der französischen Kolonialmacht in die Unabhängigkeit entlassen. Das Land Senegal gilt als eine der stabilsten Demokratien Afrikas. Wie erklären Sie sich diese Stabilität?
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Vorstellung eines Kardinals:
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Kardinal Théodore-Adrien Sarr ist Erzbischof von Dakar und Vorsitzender der gemeinsamen Bischofskonferenz des Senegal, Mauretanien, Kap Verde und Guinea Bissau. Im folgenden Interview gibt er Einblicke in die Situation seiner Heimat, die sich durch eine stabile Demokratie und ein beispielhaftes Zusammenleben der Religionen auszeichnet. Nichtsdestotrotz benötigt vor allem die Jugend des Landes eine Perspektive, um die häufig lebensgefährliche Migration nach Europa zu stoppen. Und auch für den Konflikt in der Casamance gibt es bis heute keine Lösung.
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fg
Hiti (www.gottliebtuns.com)