Thomas Moore

Das Tragen der wundertätigen Medaille und das tägliche Gebet des Memorare schenkten Alphonse Ratisbonne die Gnade der Bekehrung:
„Gedenke, gütigste Jungfrau Maria, man hat es noch niemals gehört, dass jemand, der zu Dir seine Zuflucht nahm, deine Hilfe anrief, um deine Fürsprache flehte, von dir verlassen worden sei. Von solchem Vertrauen beseelt, nehme ich meine Zuflucht zu dir, Mutter, Jungfrau der Jungfrauen; zu Dir komme ich; vor Dir stehe ich seufzend als Sünder. Mutter des Wortes, verschmähe nicht meine Worte, sondern höre mich gnädig an und erhöre mich. Amen.“

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Die wunderbare Bekehrung des Juden Alphonse Tobie Ratisbonne | MaryPages

Rom 1842 Gedenktag: 20. Januar In Straßburg lebte um die Mitte des vorigen Jahrhunderts die vornehme Judenfamilie Ratisbonne. Von den acht Kindern bekehrte sich ein Sohn zum Katholizismus und wurde Priester und später Vikar an der Kathedrale Notre-Dame von Paris. Dieser Abfall vom Judentum war für die Familie ein schwerer Schlag, insbesonders für Alphonse, einen Sohn, auf den der Vater seine ganze Geschäftshoffnung setzte. Ein kinderloser Onkel trug noch ein Übriges dazu bei, um Alfons zu einem Weltmann reinster Art zu machen. Alfons war es auch wirklich; glaubenslos, genußsüchtig, verschwenderisch. Im Jahre 1842 machte er eine Reise nach Rom. Er ist Freidenker und ein zorniger Gegner des Christentums. Bei einem Besuch in Rom traf er den Bruder seines Freundes, Baron De Bussières. Dieser wirbt für den Glauben. Selbstverständlich erfolglos. Er trug Ratisbonne eine Medaille an und bat ihn, sie ihm zu Liebe zu tragen und täglich einen Lobspruch des heiligen Bernhard an die Gottesmutter zu …

1700

Wearing the medal with the scapular.