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Widersetzen-Gruppe bekennt sich in Erfurt offen zum Rechtsbruch: „Wir überschreiten Gesetze“
Die Antifa-Gruppierung „widersetzen“ will den AfD-Parteitag Anfang Juli verhindern. Mit diesem Ziel veranstaltete sie am 10. Juni ein großes „Aktionstraining“ in der Erfurter Kaufmannskirche.
Transparenz beim Rechtsbruch wird offenbar als Tugend verstanden.
Es geht darum, eine legale Veranstaltung der größten Oppositionspartei mit rechtswidrigen Mitteln zu unterbinden.
Politiker von linken Parteien unterstützen also eine Gruppe, die sich selbst über die geltenden Gesetze stellt und während Veranstaltungen wie in der Erfurter Kaufmannskirche öffentlich Rechtsbrüche ankündigt. Im Kampf gegen die AfD wird sogar die eigene Existenzgrundlage unterminiert, nämlich die Erwartung der Politik an die Bürger, sich an alle Gesetze zu halten und keine Selbstjustiz zu betreiben.

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Widersetzen-Gruppe bekennt sich in Erfurt offen zum Rechtsbruch: „Wir überschreiten Gesetze“ - Apollo News

Widersetzen-Gruppe bekennt sich in Erfurt offen zum Rechtsbruch: „Wir überschreiten Gesetze“ Die Antifa-Gruppierung „widersetzen“ will den AfD-Parteitag Anfang Juli verhindern. Mit diesem Ziel veranstaltete sie am 10. Juni ein großes „Aktionstraining“ in der Erfurter Kaufmannskirche. Apollo News war vor Ort und dokumentiert die Veranstaltung. Am 10. Juni um 18 Uhr war die Erfurter Kaufmannskirche optisch eher Linkenparteitag denn Gotteshaus. Antifa-Plakate hingen in der ganzen Kirche: „Hier den AfD-Parteitag verhindern“, „Azubis gegen Rechts“, „Erfurt Antifaschistische Hauptstadt 2026“, ein großes „Wir sind widersetzen“-Banner und sieben Gelbwesten auf einer Leine sorgten für die passende Atmosphäre. In der Kirche befanden sich Dutzende linksradikale Aktivisten, die zum Widersetzen-Bündnis gehören. Das laut eigener Webseite „antifaschistische Aktionsbündnis für Alle“ hat momentan ein großes Ziel: den am 4. und 5. Juli stattfindenden Bundesparteitag der AfD in Erfurt „durch massiven, …

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