de.news

"Nostalgische" Vorschläge zur Liturgie nicht hilfreich - Kardinal Spengler

Auf die Frage nach der Messe im römischen Ritus sagte Kardinal Jaime Spengler aus Porto Alegre, Brasilien, dass "der Fluss nicht rückwärts fließt". Er sprach am 16. Januar mit VidaNuevaDigital.com. Der Kardinal ist Vorsitzender der Bischofskonferenzen von Brasilien und Lateinamerika (CELAM).

Seine Hauptaussage spiegelt die historisch schwachen Ideen wider, die Kardinal Roche auf dem Konsistorium am 7. und 8. Januar vertreten hat.

Kardinal Spengler sagte: "Im Laufe der Geschichte hat die Liturgie verschiedene Reformen erfahren. Das Zweite Vatikanische Konzil stellt eine enorme Anstrengung dar, um grundlegende Elemente der katholischen Liturgiefeier wiederherzustellen. Nostalgische Vorschläge tragen nicht dazu bei, das zu fördern, was das Konzil als wesentlich für die Liturgie bezeichnet hat."

Außerdem bot Kardinal Spengler eine sinnlose Definition der Eucharistie an: "Liturgie kann nicht einfach als Ausdruck religiöser Praxis verstanden werden; vor allem ist sie ein kraftvoller Ausdruck einer gelebten Glaubenserfahrung, sowohl persönlich als auch gemeinschaftlich - eine Erfahrung der Begegnung mit der Person Jesu Christi."

Bild: Jaime Spengler © Mazur/cbcew.org.uk CC BY-NC-ND, AI-Übersetzung
172,5K
Boni

Das mit dem Fluss hätte Spengler wohl anders gesehen.

michael7

Ein Fluss fließt abwärts und folgt dem Gesetz der Trägheit. Christlich gesehen geht es um den Weg nach oben - und gegen die bloße Trägheit, und da gilt: Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!

martin

Was diese Menschen fürchten ? Das jemand der einmal echten Honig gekostete hat es durchschaut wenn ihm die Konzilssekte künstlichen Süßstoff unterjubeln will

Katrin Kaufmann teilt das

Was fürchten diese Leute?

357

Was für abgetakelte Banausen diese Leute doch sind. Sie begreifen einfach nicht, dass die alte Messe ein absolut vollkommenes, himmlisches Kunstwerk ist, das man genausowenig "reformieren" kann, wie eine Symphonie von Beethoven. Man möchte Roche und Spengler zurufen: "Bitte behelligen Sie uns nicht weiter mit Ihren Plattheiten".

michael7

Der Kampf für die überlieferte katholische Liturgie ist allerdings weniger ein Kampf für ein "Kunstwerk" (also keine bloße "Geschmacksfrage"), sondern ein Kampf für den Glauben selbst, für das christliche Gottes- und Menschenbild, für die Wahrheit und für unseren Herrn Jesus Christus!

Die alte Messe ist göttlich und Gott ist laut Richard Wagner "absoluter Künstler".

Carlus teilt das

Auch er ist ein Mietling. Seine Aufgabe liegt darin einen verfälschten christlichen Glauben zu installieren.

261
Werte teilt das

Die linken Kardinäle fürchten sich vor der Alten Messe.

3380
michael7

"Links" verträgt sich in der Realität nämlich wenig mit Recht und Gerechtigkeit.

Carlus

Auch Satan und seine Gehilfen fürchten sich vor der römischen Heiligen Messe.

Franz Xaver

... und er fürchte sich auch vor der Heiligen Beichte, deshalb hat er, der Teufel, auch ein "totales Absolutions- und Ablassgebet" als Ersatz kreiert, der irischen Lügnerin, Betrügerin und Sektengründerin Mary McGovern-Carberry vulgo "Mutter der Erlösung" verkündet und das während 7 aufeinander folgenden Tagen abgeleiert werden muss.

deutliche Worte wichtig in einer Diskussion wie auch die letzten offenen Worte Kardinal Burke wichtig sind

Die schriftliche Gegenpropaganda gegen das traditionelle lateinische Hl Messopfer von Prevost (durch Roche) hat gewirkt.

michael7

Eine Propaganda, die leider ausschließt und nicht die Glaubensüberlieferung fördert und hochhält!

Salzburger

1.) Die SelbstVerGötzer der modernen Messe begegnen nicht CHRISTUS, sondern nur sich selbst.
2.) Gewiß ist ReLigion die äußerliche oder innerliche ErFahrung GOTTes. Aber diese ist nur wenigen BeGnadeten (ProPheten, Sehern, vates, Mystikern, Genies) gegeben. Unterhalb dieser mystischen HimmelFahrt sind Riten magische HimmelFahrten, welche jedem zugänglich sind! Von CHRISTUS ausdrücklich eingesetzt! "Die wahre Sünde - nur der Mystiker entdeckt sie und überträgt sie." "Den Glauben in eine religiöse Erfahrung umzuwandeln, ist der älteste und gefährlichste Ehrgeiz des Menschen. Sind die Grundformen der Religion die aus diesem Bestreben hervorgegangen Gebräuche, so sind die religiösen Perversionen dessen fehlgeschlagene Experimente. Die Gnosis ist die satanische Theologie der mystischen Erfahrung. Von der gnostischen Interpretation der mystischen Erfahrung rührt die Vergöttlichung des Menschen." "Eine mystische Erfahrung hat nicht nur auf weitere Mystiker Einfluß. Schon die bloße Vermutung ihrer Gegenwart läßt den Menschen erschaudern." "Das Christentum ist keine Mystik, sondern ein Glaube." "Die Menge verlangt nach Kulten. Aber die Religion besteht in einer unverschämten Auflage, die winzige Minderheiten erteilen." (GOMEZ DAVILA)

Das 2. Vatikanum hat also "enorme Anstrengungen" gekostet...Sie, die Klicken haben sich abends heimlich beraten, um die Kirche zu zerstören. Ja, das war sicher anstrengend. Und doch werden sie einst merken, daß die Kirche und der Glaube noch lebt bei vielen. Wir warten inzwischen, daß´der Luftballon bald platzt.

Ungezogen!

"Was ist mit dir, du Meer, dass du flüchtest, du Jordan, dass du rückwärts dich wendest?" (Ps. 113/114, V. 5)

Schwachsinn, was dieser sog. "Bischof" hier zur Kenntnis bringt - offensichtlich leugnet er oder nimmt nicht zur Kenntnis, dass die Kirche sich auf zwei Pfeiler gründet - auf welche wohl, Herr Bischof ? ? ?