"Nostalgische" Vorschläge zur Liturgie nicht hilfreich - Kardinal Spengler
Seine Hauptaussage spiegelt die historisch schwachen Ideen wider, die Kardinal Roche auf dem Konsistorium am 7. und 8. Januar vertreten hat.
Kardinal Spengler sagte: "Im Laufe der Geschichte hat die Liturgie verschiedene Reformen erfahren. Das Zweite Vatikanische Konzil stellt eine enorme Anstrengung dar, um grundlegende Elemente der katholischen Liturgiefeier wiederherzustellen. Nostalgische Vorschläge tragen nicht dazu bei, das zu fördern, was das Konzil als wesentlich für die Liturgie bezeichnet hat."
Außerdem bot Kardinal Spengler eine sinnlose Definition der Eucharistie an: "Liturgie kann nicht einfach als Ausdruck religiöser Praxis verstanden werden; vor allem ist sie ein kraftvoller Ausdruck einer gelebten Glaubenserfahrung, sowohl persönlich als auch gemeinschaftlich - eine Erfahrung der Begegnung mit der Person Jesu Christi."
Bild: Jaime Spengler © Mazur/cbcew.org.uk CC BY-NC-ND, AI-Übersetzung