Prozess gegen Kardinal Becciu für ungültig erklärt
Das Berufungsgericht des Vatikans hat den Prozess gegen Kardinal Angelo Becciu für ungültig erklärt, seine Verurteilung aus dem Jahr 2023 aufgehoben und eine vollständige Neuverhandlung angeordnet, die am 22. Juni beginnen soll.
In einem 16-seitigen Urteil stellte das Gericht am Dienstag Verfahrensfehler sowohl der Staatsanwälte als auch von Papst Franziskus fest. Es entschied nicht über die Schuld oder Unschuld von Kardinal Becciu, sondern stellte fest, dass das ursprüngliche Verfahren fehlerhaft war.
Die Anklage wurde vor allem aus zwei Gründen für nichtig erklärt. Erstens hatte Franziskus vier geheime Dekrete erlassen, die den Staatsanwälten erweiterte Befugnisse, einschließlich der Überwachung, einräumten. Diese Dekrete wurden nie veröffentlicht und wurden der Verteidigung erst kurz vor dem Prozess bekannt gegeben. Das Gericht entschied, dass mindestens ein Dekret tatsächlich als Gesetz fungierte und, da es nicht veröffentlicht wurde, rechtlich ungültig war.
Zweitens wurde …Mehr
Erfrischend, allerdings würde ich nicht die Autorität eines Papstes, sondern den Missbrauch durch einen Papst thematisieren wollen.
Netzfund: Becciu war Kardinal Bergoglios Maulwurf im Vatikan, als Sankt Galen ihm das Papstamt anbot. Becciu wurde daraufhin zum Chef der Geheimpolizei des paranoiden Bergoglio und spionierte jedem im Vatikan nach. Seine Stelle in der Finanzabteilung war Parolins Forderung. Er hat lediglich Schecks unterschrieben!
Hohes Vatikangericht kritisiert hinterhältige Geheimdekrete von Papst Franziskus, annuliert sogar eines.
Damit beschädigte dieser Papst die Autorität seines Amtes.
War das (die Hinterhältigkeit, ein Instrument der Freimaurer) nicht schon vor der aktuellen Entscheidung klar?