Die Corona-Krise - ist die Globalisierung am Ende?
Im neuen Athanasiusboten: Die Corona-Krise - ist die Globalisierung am Ende? Über die Hintergründe und Folgen der Corona-Krise.
Hier der ganze Athanasiusbote: www.athanasiusbote.de
Corona - Phantom oder "NWO-Joker", 4. Teil
Doch diese teuflischen Maßnahmen würden noch überboten durch den wohl unweigerlich eintretenden Zerfall der Gesellschaft und den infolge von Staatsbankrotten, Revolutionen und Bürgerkriegen hervorgerufenen Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung in den meisten Ländern! Die gesteuerten und weitgehend geduldeten gewalttätigen Umtriebe von Anarchisten und Kryptokommunisten dürften das Vorspiel dazu sein!
Aber "wenn sie glauben (mittels "ordo ab chao") gewonnen zu haben"
greift Gott auf dem Höhepunkt (3. Weltkrieg) durch die 3tägige Finsternis ein,
in der sie untergehen und der gereinigten Kirche den Siegestriumph überlassen müssen! So die Konvergenz aller einschlägigen kath. Prophezeiungen, die sich vor unseren Augen Punkt für Punkt erfüllen!
www.sueddeutsche.de/politik/brasilien-bolso…
Vertraute des Präsidenten stürzen oder werden verhaftet, das Virus verbreitet sich in erschreckendem Tempo. Das Kabinett versinkt im Chaos.
Ein Teilaspekt ist das Interesse der Industriestaaten, über eine übertriebene Erhöhung der Coronakrise eine Rechtfertigung zu erhalten ihre Geldmenge aufzublähen um ihre Staatsschulden wegzuinflationieren, s. Italienschulden und der Zusammenbruch des Euros. Nichtindustriestaaten wie z.b: brasilien.... werden aber nicht diese Riesensummen an Kredite am Kapitalmarkt aufnehmen können und wenn sie es selber drucken wird die Entwertung der Währung zu dynamisch, daher können die auch nicht so grosse staatl. Schutzschirme aufbauen und die gefahr von Pleiten ist daher höher, deren Eigentümer dann als Folge ihre Assets versilbern müssen. Daher will z.B. Brasilien die Coronakrise eher kleinreden. Dh. wenn erst eine deflatorische Phase kommen soll (s.Dr Krall, dann Megainflation), dann dass dieser Aspekt aus diesen Ländern initiert wird, dass dort Assets verkauft werden müssen.Oder die reichen Ölscheichs, die z.b. viele Daxaktien halten, wenn der Ölpreis länger im Keller bleibt
@Ischa Hören Sie bitte auf, hier Fake-News der Kabale zu verbreiten. Es genügt, wenn die MSM diesen Stuss verbreiten. In Brasilien weiss man nichts davon. Die Anzahl Toten sind gleich gross wie letztes Jahr. Es gibt keine markante Übersterblichkeit. Im April 2020 gab es sogar weniger Tote als 2019.