michael7
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Trump gewinnt massiv an Zustimmung bei Schwarzen und Latinos hinzu

Lesezeit: 1 min
04.11.2020 11:13 Aktualisiert: 04.11.2020 11:13
US-Präsident Donald Trump hat den jüngsten Wahlergebnissen zufolge deutlich mehr Zuspruch bei Afroamerikanern und Latinos als noch bei der vergangenen Wahl im Jahr 2016.
Anhänger der Blacks for Trump ("Schwarze für Trump") am 04.03.2017 bei der Pro-Trump-Demo "March 4 Trump" in Palm Beach. (Foto: dpa)
Foto: Allen Eyestone
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Der
englischsprachige Dienst von Reuters berichtet von einer interessanten Entwicklung der diesjährigen Präsidentschaftswahl:
Eine Welle der Unterstützung durch hispanische Wähler bescherte Präsident Donald Trump am Dienstagabend in Florida einen knappen Sieg und erhöhte seine Chancen auf eine Wiederwahl.
Trump, der den Staat schon 2016 gewann, steigerte seinen Stimmenanteil bei den hispanischen Wählern in Florida, welche 19 Prozent aller Wähler des Staates ausmachen. Ein Großteil des Umschwungs basierte auf dem County Miami-Dade, in dem sich Floridas größte kubanische …

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Sunamis 49

kaum zu glauben 🥳

michael7

... aber wahr!

grunbera

Dass Trump der schon seit langer Zeit im Ehebruch lebt den Völkermord an den Palästiniern weiter unterstützen kann, Deutschland vorschreiben kann wo es sein Erdgas zu kaufen hat, und so weiter, sehr katholisch, sehr christlich, Biden brauche ich auch nicht, aber ich bete weder für Beelzebub noch für Satan.

michael7

In der zweiten Amtszeit werden Präsidenten in den USA oft zur "lame duck", zur lahmen Ente. Sie können da kaum mehr große Projekte anstoßen oder durchdrücken, weil in der Regel die Unterstützung auch der eigenen Parteipolitiker nachlässt. Jeder bereitet sich schon auf die nächste Wahl vor, das Interesse liegt nicht mehr so sehr beim eigentlichen Präsidenten (der ja dann nicht mehr gewählt werden kann), sondern bei der Frage, wer als Nachfolger in Frage kommen könnte und welche Prioritäten dann gesetzt werden könnten.
So gesehen ist es entscheidend, was in den ersten vier Jahren geleistet worden ist. Und da hat Trump doch einige wichtige Dinge vorangebracht, z.B. im Bereich des Lebensschutzes, aber auch trotz vieler Vorverurteilungen auch der Wirtschaft usw. (die meisten Amerikaner schätzen ihre Lage heute besser ein als vor vier Jahren), andererseits auch so manches verhindert, indem er globalistischen Eliten und ihren Interessen entgegentrat, Kriege nach Möglichkeit beendete, Zahlungen aussetzte, wenn er erkannte, dass sie nicht im Sinne des Wohles der Menschheit verwendet werden, oder indem er auch diplomatische Gespräche wagte, die bisher unvorstellbar schienen usw.
Dass er sehr einseitig Partei für Israel und gegen den Iran oder die Palästinenser ergriff, kann und darf man durchaus kritisch sehen. Druck auf Europa, nicht russisches Erdgas zu kaufen oder Nord-Stream zu beenden, gibt es aber nicht nur seit Trump und wird es auch noch nach ihm geben.
Dass er in der Vergangenheit möglicherweise eher ein "Lebemann" und auch (als Protestant) schon mehrmals "verheiratet" war, hat mit der Bewertung seiner Politik nicht direkt, höchstens indirekt etwas zu tun. Hier zeigt er aber keine Verhärtung in der Gottesferne, sondern eher eine Besserung seiner Gesinnung in Richtung Hören auf Gottes Gebot, wie sein Einsatz für das Lebensrecht und die Rechte des christlichen Glaubens allgemein zeigt. Man könnte auch von einer mit dem Alter zunehmenden Verteidigung christlicher Werte sprechen...