Frau aller Völker (kirchlich anerkannt) - AKTUELLE KIRCHLICHE POSITION -
AKTUELLE KIRCHLICHE POSITION
Mit den Ereignissen von Amsterdam beschäftigten sich nicht nur Bischof Huibers und seine Nachfolger, sondern auch die Glaubenskongregation in Rom.
Die Untersuchungen und Befragungen durch die diözesanen Kommissionen zogen sich über Jahre hin. Im Mai 1974 sandte die Glaubenskongregation dem Bischof von Haarlem, Msgr. Zwartkruis, einen Brief und veröffentlichte im Osservatore Romano eine Notifikation des Standpunktes „non constat de supernaturalitate“, was bedeutet: „die Übernatürlichkeit steht“ bis zum jetzigen Zeitpunkt noch „nicht fest“.
1996, 22 Jahre später, entschlossen sich - bewegt durch viele Bitten aus dem In- und Ausland - Bischof Henrik Bomers von Amsterdam und sein Weihbischof Jozef M. Punt, nach Rücksprache mit der Glaubenskongregation die öffentliche Verehrung Mariens unter dem biblischen Titel „Frau aller Völker“ offiziell zu erlauben.
Dies taten sie durch ein Dekret, …Mehr
Für mich steht die Übernatürlichkeit schon längst fest
=persönlicher Glaube.
2 weitere Kommentare von Tina 13
"In Anbetracht all dieser Gutachten, Zeugnisse und Entwicklungen und nachdem ich alles im Gebet und in theologischer Reflexion erwogen habe, führt mich dies zur Feststellung, dass in den Erscheinungen von Amsterdam ein übernatürlicher Ursprung vorliegt.“
"Dass wir heute so offen über das Kommen Mariens nach Amsterdam und über ihre Botschaften sprechen können, ist auch deshalb möglich, weil der jetzige Diözesanbischof von Amsterdam, Msgr. Jozef Marianus Punt, am 31. Mai 2002 die Erscheinungen von Amsterdam kirchlich anerkannt hat."
Wir sehen, wie wichtig wir dem Lieben Gott und der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria sind, dass sie sich immer wieder würdigt das Wort an uns zu richten, um uns vor der ewigen Verderbnis und der Hölle zu bewahren!