Schockierende Offenbarung Unserer Lieben Frau von Akita
Der italienische Journalist Andrea Tornielli, der ein treuer Verteidiger des konservativen Joseph Ratzinger war, ist jetzt ein treuer Verteidiger des ultraliberalen Jorge Mario Bergoglio. Im Jahr 2010 veröffentlichte er das Buch „Attacke gegen Ratzinger“, in dem er die kirchlich anerkannten Erscheinungen von Unserer Lieben Frau von Akita in Japan zitiert:
„Das Werk des Teufels wird sogar in die Kirche eindringen und zwar auf eine solche Weise, dass Kardinäle gegen Kardinäle und Bischöfe gegen Bischöfe stehen. Die Priester, die mich verehren, werden von ihren Mitbrüdern verachtet und behindert werden ... die Kirche wird voll von jenen sein, die Kompromisse schließen.“
Der angesehene Vatikanist Marco Tosatti kommentiert: „Ist es nicht bemerkenswert, das jetzt im Licht dessen zu lesen, was in der Kirche geschieht?“
Bild: Akita, © wikicommons, CC BY-SA, #newsEqvikxdkta
… und Tosatti macht die treue Blockflöte so gut, daß er nicht einmal die leiseste Ahnung hat, mit den Kompromissen könnte auch er gemeint sein.
Zwei Wochen nach der letzten Erscheinung der Gottesmutter in Akita 1973 wurde auf Betreiben von Agostino Casaroli der ungarische Kardinal Mindszenty seines Amtes als Erzbischof und Primas enthoben und damit der unbeugsamste Feind der ungar. Kommunisten beseitigt.
Davor hatte Vatikandiplomat Casaroli schon über ein Jahrzehnt lang faule Kompromisse im Ostblock geschlossen und dort die romtreuen Katholiken kaltgestellt. Heute läßt Bergoglio auch die Gläubigen im Westen an dieser Erfahrung teilhaben.