Kritiker als Ketzer: Sektenstelle beobachtet …
derstatus.atKritiker als Ketzer: Sektenstelle beobachtet jetzt auch Windkraft-Gegner
Wer den Heilsversprechen der Systemparteien und der globalistischen Eliten misstraut, gilt in Österreich offenbar als Ketzer. Nach fragwürdigen Pamphlets, die bereits gegen den Corona-Widerstand im Allgemeinen und alternative Medien im Besonderen agitierten, hat die im Kanzleramt angesiedelte "Bundesstelle für Sektenfragen" jetzt eine neue Gruppe im Visier: Windkraft-Gegner - kein Witz. Angesichts dieser neuerlichen Absurdität fordert die FPÖ die sofortige Abschaffung der "mit Steuergeld finanzierten Gesinnungspolizei". Gesinnungsschnüffelei aus vollen Rohren Satte 3,6 Mio. Euro an Steuergeld flossen seit 2020 an die "Bundesstelle für Sektenfragen", wovon Personalkosten für die 7 Mitarbeiter mehr als eine halbe Million ausmachte - Der Status berichtete. Und mit vollen Hosen ist gut stinken, insbesondere wenn man den in der Volksgunst angezählten Mächtigen entsprechende Munition gegen ihre Kritiker in die Hand geben kann. Was 2021 mit einem Pamphlet über Coronakritik & sogenannte "…