Roland Noé kritisiert Dekadenz: Mitleid für Wal statt für Terror-Opfer Irans
Keines für die Opfer von qualvoll angelegten Steinigungen, vieles für einen alten Buckelwal.
Und damit die "Moral" stimmt, muss man noch einen bösen Feind finden: Donald Trump, denn der hätte mit seinem Krieg gegen das iranische Terror-Regime unsere Benzinpreise in die Höhe getrieben.
"Das ist nicht unser Krieg", schüttelten die biederen Bürger die Nöte (zu ergänzen: vieler verfolgter Christen) im Iran von sich ab. Roland Noé beklagt die Gleichgültigkeit gegenüber Unrecht und die (zur Seelenhygiene notwendige) Ersatzmoral, nämlich das Mitleid mit einem sterbenden Tier.
Er nennt das "Dekadenz", also den Niedergang von Wertmaßstäben.
Leo XIV. hatte Trump für eine Formulierung ("Vernichtung einer ganzen Zivilisation") kritisiert. Roland Noé: "Gelobt wird der Papst für diese Trump-Kritik nun von Mohammad Hossein Mokhtari. Der Papst habe dazu beigetragen, 'die Bedrohung durch einen langwierigen Krieg und die Zerstörung einer als Weltkulturerbe anerkannten Zivilisation abzuwenden'. Geht es noch heuchlerischer und verlogener, Herr Botschafter? Ihr Regime führt seit Jahrzehnten Krieg gegen Israel und möchte es von der Landkarte auslöschen. Ihr Regime hat im Januar zehntausende Menschen abschlachten lassen und lässt derzeit täglich Kritiker aufhängen. Ihr Regime lässt Frauen und Männer steinigen".
Reza Pahlavi, Sohn des früheres Schah und Hoffnung der unterdrückten Iraner, dankte den USA für die militärischem Befreiungsaktionen und die Ermutigung zum Widerstand!
So Roland Noé in Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte …
Foto aus "Die Tagespost": Medienmenschen: Roland Noé