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Leo XIV. und armenischer Katholikos sprechen über die Idee eines "Dritten Vatikanischen Konzils"

In einer kürzlich veröffentlichten Erklärung der Armenischen Apostolischen Kirche in armenischer Sprache heißt es, Papst Leo XIV. und Katholikos Aram I. hätten bei einem privaten Treffen im Vatikan am 18. Mai die Idee der Einberufung eines "Dritten Vatikanischen Konzils" angesprochen.

In der Zusammenfassung des Vatikans über das Treffen wurde das Thema nicht erwähnt.

Das armenische Patriarchat erklärte, die beiden hätten "die Festlegung eines gemeinsamen Osterdatums, einen Gedenktag für alle Märtyrer und die Einberufung eines Dritten Vatikanischen Konzils" diskutiert.

Laut der armenischen Erklärung betonte Aram I. die "dringende Notwendigkeit" dieser Initiativen für das Leben der "universellen christlichen Kirche". Die Erklärung fügte hinzu, dass Leo XIV. "Verständnis und Unterstützung" für die angesprochenen Themen geäußert habe.

AI-Übersetzung
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Vates

Die "armenische apostolische Kirche" ist nicht mit Rom uniert und steht deshalb außerhalb der universellen katholischen Kirche, der Una Sancta Catholica et Apostolica Ecclesia !
Nicht erst seit Küng steht die Einberufung eines "Dritten Vatikanums" (wohl unter stimmberechtigter Beteiligung von Schismatikern und Häretikern!) auf der Agenda der Freimaurerei ganz oben. Das Ziel ist die Schaffung einer "Einheitskirche der versöhnten Verschiedenheit" bleibender Widersprüche im Glauben, die semantisch verkleistert werden sollen. Der Synodalismus von Franziskus und Leo XIV. dürfte wirklich "konfessionsübergreifend" sein und in der "wunderlichen, tollen Kirche" von A.K. Emmerich enden, wenn Gott das zuließe, was er aber nach den einschl. kath. Prophezeiungen nicht tun wird!

Francesco 95

Mini-Konzil, 3te und letzte Weltsynode, Oktober 2028

Dringender Reformbedarf besteht vor allem wegen des Ersten Vatikanums. Wir müssen zurück zu den vorkonziliaren Prinzipien bzgl. Vatikanum I.