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Spanien: Der König der Könige stirbt - König ist nirgendwo



Wird diese Karwoche die erste ohne religiöse Zeremonien der königlichen Familie sein, fragt La Cigüeña De La Torre (InfoVatican.com, 16. April) und fügt hinzu: "Ich habe von keiner gehört."

Er bezieht sich dabei auf Felipe VI. de Todos los Santos de Borbón y Grecia, den König von Spanien, seine Frau Letizia Ortiz, eine Medienaktivistin, und seine beiden Töchter Leonor und Sofia.

Der König und seine Familie sind dafür bekannt, lauwarme "Katholiken" zu sein. Felipe VI. trägt den Titel "Katholische Majestät".

Für Cigüeña ist diese Abwesenheit "eine sehr schlechte Nachricht", egal ob der König nicht mehr zur Kirche geht oder ob er es nun inkognito (“verschämt") tut.

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Die deutschstämmige Mutter des Königs, Sophia (auch Prinzessin von Griechenland), hatte einmal in unverschämter Weise von Papst Benedikt XVI. für sich persönlich die Handkommunion erpresst.

Lutrina

Bei Franco hätte es das nicht gegeben.

Der Hofrat

ja auch der König und seine Familie haben das Recht Frei von Religion zu leben
im übrigen wird die Mehrheit der Spanier das vorziehen als den scheinheiligen Mörder Franco

DrMartinBachmaier

Franco hat nur einen Fehler gemacht, nämlich die Macht wieder an die Bourbonen abgegegeben zu haben, und das zu einer Zeit, als die christlichen Herrscher entweder entfernt waren oder sich zu Mastschweinen der Freimaurer hatten umerziehen lassen.