Crescencia Kauffrau

Ich möchte ohne Wertung ganz neutral Fakten liefern, die diese Situation beschreiben:
Hier sieht man ganz deutlich, dass die (Durchschnitts-)Temperatur in den letzten Jahren stark ansteigt. Ja es stimmt, Kalt und Warmzeiten hat es im Laufe der Geschichte immer gegeben, doch in keiner Periode waren die Anstiege der Temperatur so rasant, wie sie in den letzten Jahren verzeichnet worden sind.
Warum ist das ein Problem, ist doch schön wenn es wärmer wird?
Das Hauptproblem ist aber, dass durch die steigenden Temperaturen viel Eis von den Gletschern schmelzen wird, und dadurch der Meeresspiegel ansteigen wird. Das heißt Menschen, die nahe am Meer wohnen müssen flüchten und viele Inseln würden untergehen. Das würde zu einer großen Migrationswelle führen, für die wir nicht gewappnet wären. Zudem würden viele Orte der Erde viiiel zu heiß sein, d.h. unbewohnbar werden (rund um den Äquator und in Wüstenregionen). Ja in Deutschland oder Österreich würden wir auch noch in 50, 100 Jahren gut …Mehr

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Lutrina

Wenn Gott nicht gewollt hätte daß wir Kohle, Öl ukd Gas nutzen hätte er nicht Billionen Tonnen davon für uns erschaffen.

Falk B

Was wohl unsere "Vorfahren" dachten, als sie "plötzlich" nicht mehr auf die britische Inseln konnten, als andere das Doggerland in den Fluten versinken sahen, als die Kastrophale Schmelze der Gletscher in Norddeutschland, Polen,... Sich bis hinauf nach Nord Norwegen...
Ruig Blut. "Wir" haben noch ganz ander Umweltprobleme, von denen man komischer Weise vergleichsweise wenig hört. Vom Plastik in den Meeren, der Nahrungskette, über Hormone umd Medikamente im Abwasser, Chemikalien...
Naja, mit diesen Problemen kann man den Menschen das Geld schlechter aus der Tasche sagen...

Falk B

Falls es wirklich das "menschgemachte" CO2 ist und die restlichen 96%, das "natürliche CO2" nicht zur Erhitzung beitragen...
Wir werden bei so vielen Dingen nach Strich und Faden verarscht... Es müsste schon ein mittleres Wunder sein, wenn man uns hier reinen Wein einschenken würde!

Ein weiterer Kommentar von Falk B
Falk B

Hier sieht es irgendwie weniger schlimm aus

Heribert Nuhn

Sie wollen nur Fakten liefern? Dann hören Sie auf, mit abgeschnittenen Graphen zu argumentieren. Den ersten, den Sie belügen, sind Sie selbst. Die Welt ist nicht 150 Jahre alt. Hannibal zog im Winter über die Alpen! Damals gab es nur Reste von Schnee auf den höchsten Gipfeln. Inseln werden nicht nur überflutet, sie wachsen aus dem Meer und versinken auch wieder. Die Gebirge sind übrigens aus Faltungen und Tektonik entstanden. Aber mit echten Fakten läßt sich halt keine Panik machen.

ARCHE NOAH - Gesellschaft für die Erhaltung der …

Libertas Ecclesiae

"Auch wenn sich die globale Temperatur gegenüber dem Juli kaum geändert hat, bleibt der Abkühlungstrend doch intakt. Die amerikanische Ozean- und Atmosphärenbehörde NOAA sieht für diesen Winter eine kühle LA NINA im Pazifik aufziehen, was zu einem Rückgang auch der globalen Temperaturen führen wird. Die Abweichung vom langjährigen Mittel der Satellitenmessungen beträgt im August 0,39 Grad Celsius." Prof. Dr. Fritz Vahrenholt

Crescencia Kauffrau

ich kenne Porf. Dr. Fritz Vahrenholt, seine Prognose, siehe Bild oben, hat sich leider nicht bewahrheitet; er hat sich etwas verschätzt, leider ist es doch wärmer geworden; 99 Prozent der Wissenschaftler stimmen überein; außerdem hat er keine akademische Ausbildung, die sich wissenschaftlich mit Klimaforschung beschäftigt; ich denke man muss da auf die Experten vertrauen, die kennen sich am besten aus

michael7

Leider "verschätzen" sich die Experten am laufenden Band. Das hat damit zu tun, dass sich die Klima-Propheten nur auf Modellrechnungen stützen (können), aber leider nicht auf echte Prophzeiungen.

michael7

Auch ist es kaum sinnvoll, so zu tun, als müsse und dürfe sich das Klima nun in Zukunft immer nur noch an irgend einem Jahr im 19. Jahrhundert orientieren und dürfe sich in Zukunft nicht mehr ändern! 😂

Ein weiterer Kommentar von michael7
michael7

Die Schreckensszenarien, die in den letzten Jahrzehnten immer wieder angeführt werden, waren alle entweder vollkommen übertrieben oder sogar falsch. Ja, es gibt sogar positive Aspekte, ganz anders als ursprünglich erwartet: Die Sahara wächst nicht durch ein wärmers Klima, sondern die könnte sogar durch wiederkehrende Monsunregen wieder grüner werden, wie sie es ja früher auch war!