Benedikt XVI. hat einer Teil-Veröffentlichung seines Briefes zugestimmt
Hagenkord betont, dass Viganò weder täuschen noch manipulieren wollte.
Die Aussage von Hagenkord impliziert allerdings, dass sich Viganò selbst in Schwierigkeiten brachte, weil er den ganzen Brief veröffentlichte, wofür er keine Erlaubnis hatte. Offensichtlich konnte er den Druck der Fake News Medien nicht aushalten. Das verursachte bei Benedikt XVI. eine große Bestürzung, weil Viganò damit zeigte, dass Benedikt XVI. doppelgesichtig ist.
Der emeritierte Papst attackiert in seinem privaten Brief den antikatholischen Theologen, Hochwürden Peter Hünermann, obwohl Hühnermann 2005 ein Buch mit drei Beiträgen von Kardinal Joseph Ratzinger herausgegeben hat.
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